Alpin Wandern vor den Toren Wiens – Rax Schneeberg

Wander-Collection von Tamara

Durchatmen, den Alltag hinter sich lassen und das Bergpanorama genießen – nur 80 Kilometer von Wiens Zentrum entfernt erhebt sich die Rax-Schneeberg-Gruppe mit ihren beeindruckenden Gipfeln. An der steirisch-niederösterreichischen Grenze schnupperst du alpine Luft auf dem Gipfel des Klosterwappens, dem höchsten Punkt Niederösterreichs. Ganz entspannt kannst du dich von der Schneeberg-Bahn oder Rax-Seilbahn nach oben befördern lassen, um gleich aussichtsreich loszuwandern.

Das Rax-Massiv und das Schneeberg-Massiv sind Teil der nördlichen Kalkalpen und werden auch die Wiener Hausberge genannt. Die Rax ist nicht nur ein beliebtes Wochenendziel bei den Hauptstädtern, sondern versorgt sie durch die 1. Wiener Hochquellenwasserleitung mit hochwertigem Trinkwasser. Während die höchste Erhebung der Rax die 2.007 Meter hohe Heukuppe ist, ragt das Klosterwappen – der höchste Gipfel des Schneebergs – 2.076 Meter in die Höhe. Getrennt werden die beiden Gebirgsgruppen durch das tief eingeschnittene Höllental.

Ein Wanderparadies mit unzähligen Möglichkeiten, das du auch ganz einfach mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichst: Die Bahn bringt dich zum Beispiel in weniger als eineinhalb Stunden vom Wiener Hauptbahnhof nach Puchberg am Schneeberg oder nach Payerbach-Reichenau an der Rax. Deshalb lohnt sich der Besuch dieser Wanderregion auch für einen Tagesausflug. In dieser Collection findest du acht unterschiedliche Touren, von entspannter Familienrunde bis fordernder Gipfelbesteigung.

Über Schotterwege, Waldpfade und Felsenschluchten geht es durch grüne Latschenfelder und zu atemberaubenden Aussichtspunkten. Lass dich auf den Berghütten wie dem Ottohaus, dessen Lage schon Sigmund Freud schätzte, mit leckerem Kaiserschmarrn und Strudel verwöhnen, folge der 1. Wiener Hochquellenwasserleitung durchs Höllental und teste deinen Mut am Skywalk an der Hohen Wand, die etwas östlich der Rax-Schneeberg-Gruppe liegt. Besonders angenehm an heißen Sommertagen ist die Wanderung zum Sebastian Wasserfall und wenn du dich für Kunst interessiert, dann ist der Gauermann Rundwanderweg das Richtige für dich. Wer gern aussichtsreich startet, der nimmt die Rax-Seilbahn oder die Schneebergbahn und lässt sich gemütlich nach oben befördern.

Für was du dich auch entscheidest – auf diesen Wanderung lässt du den Stress hinter dir und kannst dich auf eine herrliche Landschaft vor den Toren Wiens freuen. Mehr Infos zur Anreise per Bahn findest du unter oebb.at.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Mittelschwer
    02:17
    6,65 km
    2,9 km/h
    290 m
    280 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Zum Startpunkt dieser Tour, die dich auf den höchsten Berg Niederösterreichs führt, gelangst du mit der Schneebergbahn. Diese fährt direkt am Bahnhof in Puchberg am Schneeberg weg. Oben angekommen, genießt du zuerst einmal den atemberaubenden Ausblick oder eine Stärkung in Form von Kaiserschmarrn im Berghaus Hochschneeberg. In diesem kannst du übrigens auch übernachten.Anfangs wanderst du an der Kunstgalerie und dem bezaubernden Elisabethkirchlein vorbei und folgst der Route hinauf zum Damböckhaus. Schon wieder eine Einkehrmöglichkeit, vielleicht Zeit für ein Radler? Über den Ochsenboden geht es dann hoch hinaus und am Gipfel des Miesriegels vorbei. Du bringst die letzte fordernde Steigung hinter dich und erreichst auf 2.075 Meter Höhe das Klosterwappen, den höchsten Punkt in ganz Niederösterreich. Lass dir genug Zeit, um das Gipfelglück und das traumhafte Bergpanorama zu genießen.Im Anschluss marschierst du über den Donnerkogel zur Fischerhütte – auf der Sonnenterrasse kannst du deine Füße entspannen. Der Rückweg verläuft über die Hackermulde zurück zum Damböckhaus und schließlich bist du wieder an der Bergstation der Schneebergbahn. Mit dieser fährst du zurück ins Tal oder du übernachtest im Berghaus Hochschneeberg, um einen einzigartigen Sonnenuntergang zu erleben.

    Mittelschwer
    01:22
    3,46 km
    2,5 km/h
    270 m
    260 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese familienfreundliche Wanderung startet am Preiner Gscheid. Wenn du mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen möchtest, dann nimmst du vom Bahnhof Payerbach-Reichenau die Buslinie 1748. An der Passhöhe Preiner Gscheid liegt übrigens die urige Edelweisshütte, der du vor oder nach deiner Wanderung einen Besuch abstatten kannst – Topfenstrudel lässt grüßen.Anfangs verläuft der Weg relativ steil bergauf, wird aber im Laufe der Wanderung weiter oben dann flacher. Alternativ kannst du den entspannteren Forstweg nehmen, der im Zickzack ebenfalls zum Waxriegelhaus hinaufführt. Teils geht es durch den Wald, doch an manchen Stellen lichten sich die Bäume, so wie an der unbewirtschafteten Gfotzhütte. Kurz bevor du dein Ziel, das Waxriegelhaus, erreichst, trittst du aus dem Wald auf die weitläufige Siebenbrunnenwiese. Von der Alm hast du eine gigantische Aussicht auf die Rax. Ein besonders farbintensives Spektakel bietet sich dir im Herbst, wenn sich die Wälder rund um die Siebenbrunnenwiese goldgelb verfärben.Auf 1.361 Meter kannst du dich im Waxriegelhaus dann mit einer der leckeren Knödelvariationen verwöhnen lassen und die traumhafte Aussicht genießen. Zurück zum Ausgangspunkt geht es auf demselben Weg oder du wählst eine der anderen Varianten weiter östlich.

  • Entdecke Orte, die du lieben wirst!

    Hol dir jetzt komoot und erhalte Empfehlungen für die besten Singletrails, Gipfel & viele andere spannende Orte.

  • Schwer
    03:42
    11,7 km
    3,2 km/h
    370 m
    380 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die ersten Höhenmeter legst du ganz entspannt zurück: Mit der Rax-Seilbahn gondelst du von Hirschwang an der Rax, das du auch mit dem Zug erreichst, hinauf auf das Rax-Plateau. Oben bei der Bergstation erwarten dich schon vor Start der Wanderung die ersten fantastischen Ausblicke auf das Rax-Schneeberg-Massiv. Los geht’s mit dem Aufstieg hinauf zum Gatterlkreuz, einem kleinen Rastplatz.Von dort folgst du von Latschen und Nadelbäumen umgeben dem Weg zum Praterstern, wo du rechts abzweigst. Schon bald erreichst du die Höllental-Aussicht, die dir eine spektakuläre Sicht hinunter ins felsige Tal bietet. Im Anschluss wanderst du weiter Richtung Hofhalt-Kolar-Platzl, wo du in den Wald eintauchst. Der Pfad beginnt sanft anzusteigen und bringt dich zur Neuen Seehütte. Auf den Sonnenbänken vor der Hütte kannst du dir eine leckere Jause schmecken lassen, bevor du die Besteigung der Preinerwand in Angriff nimmst.Gestärkt folgst du dem steilen und aussichtsreichen Kammweg hinauf zum Gipfelkreuz auf 1.783 Metern – hier liegt dir Niederösterreich zu Füßen. Ein paar Höhenmeter warten anschließend noch auf dich und dem Kammweg folgend gelangst du zum Otto-Schutzhaus. Seit 1893 bietet das legendäre Schutzhaus Wanderern Essen und Schlafplätze an.Nach einer verdienten Rast und dem Besuch des schönen Alpengartens marschierst du abermals zum Praterstern, wo du wieder auf den Weg triffst, der dich zum Ausgangspunkt zurückführt. Die Rax-Seilbahn bringt dich dann in sieben Minuten ins Tal. Mehr Infos zu den Fahrplänen findest du unter raxalpe.com/de/tickets-preise-gutscheine/fahrplan.

    Mittelschwer
    01:42
    5,58 km
    3,3 km/h
    150 m
    90 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Wasserleitungsweg folgt der Hochquell-Wasserleitung, welche die Stadt Wien seit dem 19. Jahrhundert mit frischem Leitungswasser versorgt. Die Wanderung durch das wildromantische Höllental ist auch für Kinder geeignet. Der Ausgangspunkt liegt beim Bahnhof in Hirschwang an der Rax. Von dort geht es über die Schwarza und an der Henriettenkapelle vorbei in den Wald.Der restliche Weg verläuft im Schatten großer Bäume und stetig am Wasser entlang, deshalb kannst du den 1. Wiener Wasserleitungsweg auch an heißen Sommertagen begehen. In den schroffen Felswänden haben sich mit der Zeit kleinere und größere Höhlen gebildet, die du – am besten mit einer Stirnlampe ausgestattet – erkunden kannst. Über Leitern und Stiegen bahnst du dir deinen Weg durch das idyllische Höllental. Neben dem Pfad laden Rastplätze und Kieselstrände zu einer Pause oder Abkühlung ein.Immer weiter Richtung Norden wanderst du am kristallklaren Wasser der Schwarza entlang und genießt tolle Ausblicke auf die Rax. Nach gut fünf Kilometern erreichst du dein Ziel in Kaiserbrunn, wo du abschließend das Hochwasserleitungsmuseum besuchen kannst. Von Kaiserbrunn wanderst du entweder denselben Weg wieder zurück zum Ausgangspunkt oder du nimmst den Bus nach Hirschwang.

    Mittelschwer
    02:14
    7,13 km
    3,2 km/h
    280 m
    300 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Los geht es an der Talstation der Schneeberg Sesselbahn in Losenheim. Wenn du mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen möchtest, dann nimmst du vom Bahnhof Puchberg am Schneeberg die Buslinie 1720 nach Losenheim. Zu Beginn dieser Rundwanderung wanderst du am Speicherteich vorbei und tauchst sogleich in den Wald ein. Von duftender Waldluft umgeben folgst du dem Weg Richtung Mamauwiese. Bei der Furt am Sebastianbach hältst du dich rechts oder du unternimmst einen Abstecher zur idyllischen Mamauwiesen Alm.Anschließend begleitet dich der wildromantische Sebastianbach bis zum rauschenden Wasserfall – über eine ausgewaschene Felswand stürzt das Wasser einige Meter in die Tiefe. Nur wenige Schritte vom Sebastian-Wasserfall entfernt erreichst du die urige Wasserfallhütte, in der du einkehren kannst. Besonders gemütlich sitzt du in der Stube der 200 Jahre alten Sebastianhütte. Nach einer Rast streifst du den Rand der Siedlung Sonnleiten und folgst von dort dem klaren Losenheimer Bach.Auf dem Weg zum Forellenhof erblickst du schon von weitem die kleine Burgruine Losenheim, die auf einer Felskuppe thront. Eine Besichtigung ist nur nach Terminvereinbarung und ab mindestens fünf Personen möglich. Im Forellenhof kannst du dir nicht nur fangfrischen Fisch schmecken lassen, sondern auch übernachten. Nach einer Einkehr ist es nur mehr ein kurzes Stück zurück zur Talstation.

    Leicht
    00:57
    3,31 km
    3,5 km/h
    90 m
    80 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Dieser Rundwanderweg widmet sich dem berühmten Biedermeier Maler Friedrich Gauermann, der in Scheuchenstein aufgewachsen ist und hier seine Liebe für Alpenmotive entwickelte. Als Mitglied der Wiener Akademie erlangte der Künstler (1807 bis 1862) internationalen Ruhm und verkaufte seine Bilder ans Kaiserhaus, den Hochadel und das vermögende Bürgertum.Du startest beim Gasthaus Hornung, das du vom Bahnhof Puchberg aus mit dem Regionalbus 7847 erreichst. Auf flachen Wald- und Wiesenwegen wanderst du durch das grüne Miesenbachtal. Schon nach wenigen Gehminuten kommst du am Gauermanns Hof, Friedrich Gauermanns Geburtshaus, vorbei. Mehr über sein Leben und seine Werke kannst im nahegelegenen Gauermann Museum in Scheuchenstein erfahren. In dem kleinen Ort befindet sich auch ein Gasthaus und die sehenswerte Kirche Hl. Rupert.Im Anschluss geht es auf einer Nebenstraße am Waldrand entlang Richtung Grandhäusl, wobei du an Infotafeln, Bildern und Gedichten zu Friedrich Gauermann vorbeikommst. Nach einer knappen Stunden gelangst du zum Ausgangspunkt zurück und kannst noch einen Abstecher zum Tiefenbachfall unternehmen, der sich ganz in der Nähe des Gasthauses Hornung befindet.

    Schwer
    06:21
    11,9 km
    1,9 km/h
    1 030 m
    1 020 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diese fordernde Wanderung, auf der mehr als 1.000 Höhenmeter zu bewältigen sind, bringt dich in die spektakulärste Schlucht der Rax-Schneeberg-Region. Trittsicherheit und genügend Ausdauer sind Voraussetzung für die Begehung dieser Tour. Der Ausgangspunkt liegt am Weichtalhaus, das du vom Bahnhof Payerbach-Reichenau mit dem Bus 1746 erreichst. Vom Weichtalhaus der Naturfreunde, das von Mittwoch bis Sonntag bewirtschaftet wird, geht es in die malerische Weichtalklamm.

    Auf teils schmalen Pfaden wanderst du durch enge Felspassagen und kletterst über Leitern an knorrigen Bäumen vorbei. Ein wirklich abenteuerlicher Aufstieg durch die größte Schlucht am Schneeberg! Von Höhlen und Felsformationen umgeben geht es immer weiter bergauf und schließlich erreichst du über einen kurzen Waldweg die Kienthalerhütte. Die urige Hütte liegt knapp unterhalb des 1.416 Meter hohen Turmsteins und wird nur an Wochenenden bewirtschaftet.

    Nach einer verdienten Rast folgst du dem sogenannten Südlichen Grafensteig hoch über dem Höllental. An den Südhängen des Schneebergs marschierst du durch schattigen Wald, der teilweise spektakuläre Ausblicke freigibt. Im Zickzack verläuft die Tour zur unbewirtschafteten Stadelwandhütte hinab, von der du einen Abstecher zum Aussichtspunkt Stadelwandhöhe unternehmen kannst.

    Weiter geht es zum Stadelwandsattel und anschließend steigst du mit beeindruckendem Blick auf die Stadelwand auf engen Serpentinen ins Tal der Schwarza hinab. Der letzte Abschnitt zurück zum Weichtalhaus führt entlang der Bundesstraße – Vorsicht, hier gibt es keinen Gehsteig.

    Mittelschwer
    02:36
    8,59 km
    3,3 km/h
    290 m
    280 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Hohe Wand ist ein massives Karstplateau, das ebenfalls zu den Wiener Hausbergen zählt. Es erreicht eine maximale Höhe von 1.132 Metern und liegt östlich der Rax-Schneeberg-Gruppe.Der Naturpark Hohe Wand mit seinen Tiergehegen ist der Startpunkt dieser Rundwanderung. Mufflons, Rehe, Murmeltiere und andere Arten tummeln sich in den unterschiedlichen Gehegen und sind für große wie kleine Wanderer interessant. Beim Streichelzoo hältst du dich links und folgst dem Weg zum Hirschgehege, das mitten im Wald liegt. Nachdem du die Hochkogelstraße gequert hast, wanderst du bergab zur Langen Wiese und im nahen Alpengasthof Postl kannst du einkehren.Nun ist es nicht mehr weit bis zum nächsten Highlight dieser Tour, dem Sky Walk: Nur ein Stahlgitter liegt zwischen dir und dem Abgrund an der Hohen Wand. Wenn du mutig bist, gehst du bis ganz nach vorne auf dem auskragenden Steg und genießt eine fantastische Aussicht bis zum Neusiedlersee. Bei guter Thermik schweben direkt neben dir Paragleiter in die Tiefe.Im Anschluss marschierst du ein Stück zurück Richtung Alpengasthof, wo du dich links hältst und zum Schwarzen Kogel gelangst. Weiter geht es zum Hochkogelhaus, einer weiteren Einkehrmöglichkeit mit Aussichtsterrasse. Nach einer kurzen Rast wanderst du auf weichen Waldpfaden stetig bergauf zur Kleinen Kanzel. Zwischen Föhren sitzend kannst du das herrliche Bergpanorama auf dich wirken lassen. Von der Kleinen Kanzel ist es nur mehr ein kurzer Marsch zurück zum Ausgangspunkt beim Tierpark.

Dir gefällt diese Collection?

Kommentare

    loading

Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    58,3 km
  • Zeit
    21:11 Std
  • Höhenmeter
    2 760 m

Dir gefällt vielleicht auch

100 Kilometer auf dem Jakobsweg
Wander-Collection von
komoot
Der Alemannenweg – Wandern im Odenwald
Wander-Collection von
Odenwald
Aussicht gut, alles gut – sechs MTB-Runden am Attersee
Mountainbike-Collection von
Attersee-Attergau