Naturpark Altmuehltal

Sagenumwobene Burgen & traumhafte Panoramen im Naturpark Altmühltal

Florian Mauerberger

Sagenumwobene Burgen & traumhafte Panoramen im Naturpark Altmühltal

Wander-Collection von Naturpark Altmuehltal

Mittelalterliche Burgruinen, faszinierende Wälder und eindrucksvolle Ausblicke, das alles und noch viel mehr erwartet dich im Naturpark Altmühltal – einem der größten seiner Art in Deutschland. In dieser Collection stellen wir dir fünf der schönsten Rundtouren in dieser herrlichen Urlaubsregion vor und freuen uns, dich für unser durch und durch grünes Altmühltal begeistern zu können. Die Altmühl fließt von der Altmühlquelle an der Frankenhöhe bis nach Kelheim an der Donau bei Regensburg und hat auf ihrem Weg eine tiefe Schneise in die Frankenalb geschnitten – es gibt also viel zu entdecken!

Auf dem Burgenweg bei Kinding wandelst du auf mittelalterlichen Pfaden und erkundest märchenhafte Burgruinen und wunderschöne Wälder. Die TraumSchlaufe Eichstätt führt dich zum beeindruckenden Figurenfeld im Hessental und offenbart dir traumhafte Blicke auf Eichstätt und die Willibaldsburg. Einmal rund um Pappenheim führt dich die Schlaufe 8 und lässt dich die Burg Pappenheim aus einem ganz besonderen Blickwinkel betrachten. Bei Greding schlenderst du entlang schöner Baumalleen und wirst mit einem tollen Blick über das Schwarzachtal belohnt.

Da es sich bei all diesen vielfältigen Strecken um Rundkurse handelt, kannst du dir aussuchen, wo du die jeweilige Tour beginnst. In den Tourenbeschreibungen findest du jeweils Empfehlungen für den besten Startpunkt und die schönsten Highlights. Die Touren sind zwischen knapp zehn und mehr als 20 Kilometern lang, du überwindest nur selten mehr als 500 Höhenmeter und dank gut gepflegter Wanderwege musst du kein alpiner Bergsteiger sein – dein Wander- und Entdeckerherz schlägt dafür aber umso höher. Freu dich auf eine unvergessliche Auszeit in einem der schönsten Naturparks des Landes. Das Altmühltal heißt dich Willkommen!

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    05:18
    18,4 km
    3,5 km/h
    440 m
    440 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Tauche ein in die wunderbare Welt der Burgen im Altmühltal und lebe deine Faszination für das Mittelalter aus. Der Ausgangspunkt deiner Burgen-Tour ist der Friedhof in Enkering. Zunächst steigst du auf zur Ruine der sagenumwobenen Rumburg aus dem 14. Jahrhundert und weiter bis zur Anhöhe. Am Wald folgst du dem Feldweg vorbei am verfallenen Schafhof, hältst dich dann rechts am Waldrand, bis du die Straße oberhalb von Erlingshofen erreicht hast.

    Am Findling führt dich eine Abzweigung zur Burgruine Stossenberg, auch Burg Rundeck genannt. Von hier hast du einen beeindruckenden Blick auf das idyllische Anlautertal, Altdorf und die Burgruine Brunneck. Zurück Richtung Straße wanderst du links, teilweise durch den Wald, bis zum Burgstall Wieseck. Von dort führt dich der Weg talwärts nach Erlingshofen, unterhalb der Kirche vorbei, ein Stück am Waldrand entlang und weiter über den Radweg Richtung Enkering.

    Nach etwa eineinhalb Kilometern querst du das Tal. Von der Schafhauser Kirche gehst du über ein kleines Tal hoch zur Mallburg. Dort leitet die Teufelsmauer zu einem Weg, der dich zurück bergab führt. Anschließend wanderst du vorbei am Festen Haus in Eibwang und weiter bis zur Schlößlmühle. Von hier aus führt dich ein Anstieg durch den Wald hinauf Richtung Ruine Rumburg. Von der Anhöhe vor der Burg aus geht es dann wieder bergab zurück nach Enkering zum Ausgangspunkt – mit vielen tollen Eindrücken und Fotos im Gepäck!

    Schwer
    05:20
    18,2 km
    3,4 km/h
    480 m
    480 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Deine beeindruckende Panorama-Tour startet am Marktplatz in Dollnstein. Von dort gehst du über die Altmühlbrücke und folgst der Reichenaustraße in Richtung Wellheim. Nach der Bahnunterführung biegst du in die Wellheimer Straße ein. In der Rechtskurve zweigst du links in den Antoniusweg ab. Bei der Antoniuskapelle hältst du dich rechts und biegst in die Straße Am Gänsbuck ein. Nach wenigen Metern führt dich der Weg oberhalb der Häuserreihe den Hang hinauf.

    An der oberen Hangkante wanderst du vorbei an herrlichen Felsen und wacholderbestandenen Trockenrasen zu einem kleinen Aussichtsniveau oberhalb des Dollnsteiner Weihers. Du gehst den Hang bis zum Wirtschaftsweg und hältst dich am Hangfuß links schräg bis zum Skilift. Dort gehst du rechts am Waldrand entlang bis zum zweiten, vom Tal kommenden Wirtschaftsweg. Du folgst diesem nach links in den Wald.

    Auf der längeren Wegstrecke biegst du zweimal rechts ab, bevor dich ein reizvoller Pfad hinunter nach Konstein führt. Geradeaus gehst du über die Bahnhofstraße bis zur Kreuzung der Staatstraße und biegst links in die Glashüttenstraße ein. Nach etwa 100 Metern führt dich der Wanderweg hinauf zum Aussichtspunkt Löwenkopf. Du wanderst weiter zum Wasserhochbehälter, zur Burgruine und von dort auf einem Steig hinab zur Gammersfelder Straße.

    An der Pfarrkirche vorbei kommst du zum Marktplatz von Wellheim. Von hier gehst du geradeaus weiter, überquerst die Schutterbrücke in Richtung Harder Straße. Diese verlässt du nach 200 Metern und biegst links in die Wittmeßstraße ein. Kurz vor der Schule zweigst du links in den Hüttenweg ab. An seinem Ende beginnt ein Pfad, der dich zu einer schönen Pappel-Allee bringt, dort gehst du dann links zur Schutterquelle. Hier wanderst du rechts zum Ingolstädter Naturfreunde-Haus.

    Etwa 150 Meter nach dem Haus hältst du dich links und wanderst nach Aicha hinunter, vorbei an der Gastwirtschaft Klettergarten und hinauf zum Ansbacher Naturfreunde-Haus. Im Wald steigst du leicht rechts bergauf bis zur Forststraße. Auf ihr gehst du rechts und biegst nach etwa 400 Metern links in die Alte Römerstraße ein, die einst von Nassenfels nach Weißenburg führte. Ihr folgst du immer geradeaus durch den Wald. Am Waldende hast du einen herrlichen Blick auf den Burgsteinfelsen und Dollnstein. Nun erreichst du die Antoniuskapelle und wanderst auf bekanntem Weg zurück zum Ausgangspunkt.

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  • Mittelschwer
    02:58
    10,3 km
    3,5 km/h
    260 m
    250 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Deine Tour startet am Marktplatz in Pappenheim. Von hier aus gehst du Richtung Altmühlbrücke und überquerst diese; dann gerade aus weiter bis zur nächsten Straßengabelung. Hier hältst du dich rechts, gehst am Gasthof Grüner Baum vorbei und steigst etwa 50 Meter rechts nach oben. Dort Beginn der Schlaufenweg. Du folgst der blau-gelben Beschilderung bis zum Weinberg. Hier genießt du den schönsten Ausblick über Pappenheim.

    Nun geht es am Holzpavillon links vorbei, den Schotterweg etwa 50 Meter hinunter, dann bringt dich scharf rechts abbiegend ein Pfad zu einem breiten Waldweg hinunter ins Tal zu einer Übersichtstafel der Wanderwege in der Region. Der Beschilderung weiter gehst du in die Obere Bergstraße, durch die Allee bis zur „Charlotte-Nestler-Straße“, nach etwa 30 Metern spitz rechts abwärts gehen. Unten den mittleren Weg nach links nehmen, der dich durch den Waldklettergarten in Richtung Bahnhof führt.

    Auf der Brücke nimmst du den Fußweg, der dich dann unter der Straße hindurch, nach dem Schützenhaus rechts zur Bahnhofstraße bringt. Unter der nächsten Brücke hindurch, rechts im Bogen hoch, über die Brücke, danach überquerst du nach rechts die Straße. Vor der dritten Brücke rechts ab, den Weg zur Altmühl über einen Steg. Am Radweg wieder nach rechts, vorbei an einem Holzlagerplatz bis zur Osterdorfer Straße.

    Hier biegst du rechts ab und nach etwa 50 Metern überquerst du nach links die Straße, an den Wohnblöcken vorbei und der Beschilderung Friedwald folgend. Nach etwa 1200 Metern geht es mit Weg Nummer zwei nach rechts zu einem ehemaligen Steinbruch; nach dem Rastplatz gehst du nach links bis zum Waldrand, hier gehst du spitz rechts den Hohlweg hinunter und überquerst die Straße. Rechtsabbiegend erreichst du nach etwa 350 Metern Fußweg den Ausgangspunkt.

    Mittelschwer
    03:18
    12,0 km
    3,6 km/h
    200 m
    200 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Tourstart liegt zwischen Eichstätt und Landershofen: Vom Parkplatz aus folgst du der Markierung durch das Hessental. Eine Besichtigung des Figurenfelds von Alois Wünsche-Mitterecker lohnt sich. Der Weg führt dich weiter bis zu einem mächtigen Lindenbaum mit kleiner Kapelle nahe des Häringhofes. Hier wählst du den Weg nach rechts in Richtung Ziegelhof. Unmittelbar beim Ziegelhof gehst du nach rechts, nach etwa 350 Metern links durch die Felder und dann wieder rechts in Richtung Wald.

    Durch Wald und Feld wanderst du am sogenannten Schwarzen Kreuz vorbei auf dem Wallfahrerweg, einem der ältesten Kreuzwege Bayerns, nach Buchenhüll. Du verlässt den Kreuzweg an der Lourdes-Grotte und gehst weiter zur Herz-Jesu-Grotte. Dort führt dich der Weg rechts am Waldrand entlang. Durch den Wald talwärts gelangst du zur Pfünzer Holzlege.

    Dort begibst du dich rechts auf den Altmühltal-Panoramaweg, kommst an eine Ruhebank mit schöner Aussicht auf das römische Kastell Pfünz Castra Vetoniana und gehst in der wunderschönen Wacholderheide im Naturschutzgebiet Altmühlleiten Richtung Landershofen.

    Oberhalb der Siedlung verlässt du den Panoramaweg und biegst nach links ab zum Waldkindergarten, begibst dich bis zum Dorfweg Am Haselberg mitten durch die Ortschaft, biegst An der Herrmannsleite rechts ab und gehst über den Bolzplatz auf den Hügel und kommst direkt an den Wanderparkplatz zurück.

    Mittelschwer
    03:23
    12,5 km
    3,7 km/h
    190 m
    190 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Deine wunderschöne Tour startet an der Übersichtstafel am Wegbeginn. Zunächst wanderst du entlang einer sehr schönen Baumallee unterhalb des Kalvarienbergs Richtung Westen, nach etwa eineinhalb Kilometern laden Ruhebänke zum Verweilen ein. Von hier öffnet sich dir ein wunderbarer Blick über das Schwarzachtal. Du folgst nun in einem Rechtsbogen dem schattigen Waldweg bis zur Landstraße von Röckenhofen nach Greding, welche du überquerst, bis du den Ort Herrnsberg erreichst. Später überquerst du die Dorfstraße und erreichst nach etwa 80 Metern einen schönen Waldsteig.

    Hier, in der sogenannten Burgleite, sind noch Reste der alten Burgruine zu sehen. Darüber hinaus befindet sich hier eine schöne Mariengrotte. Von einer Forststraße biegst du nach links über einen Grasweg in das wunderschöne Agbachtal ab. Wenn du mit einem Kinderwagen unterwegs bist, gehst du geradeaus auf der Forststraße weiter. Das Agbachtal durchwanderst du am Waldrand.

    Am Bach kannst du mehrere Biberburgen besichtigen und rechts des Weges findest du ein weiteres Highlight: eine Eishöhle. Entlang einer Wasserrinne am Wegrand mit mehreren Quellzuflüssen erreichst du die Fischweiher nördlich von Greding. Ab hier verläuft der Weg zusammen mit dem Adolf-Hackner-Weg und dem Wallfahrerweg. Du biegst nach rechts ab, steigst auf einem Schotterweg einige Höhenmeter bergauf und folgst auf halber Hanghöhe einem schönen Wanderpfad nach links.

    Weiter geht es geht an einem Marien-Bildstock, welcher von der Kolpingfamilie Greding liebevoll gepflegt wird, vorbei Richtung Greding bis zur Verbindungsstraße Greding-Röckenhofen. Diese überquerst du und hältst dich zunächst nach links. Der Weg führt jedoch der Beschilderung folgend nach rechts noch wenige Höhenmeter quer zum Hang zu einer großen Linde mit Ruhebank oberhalb der Martinskirche, von wo du einen wunderbaren Blick auf Greding hast. Über den neu angelegten Kreuzweg steigst du in wenigen Minuten zum Ausgangspunkt ab.

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Collection Statistik

  • Touren
    5
  • Distanz
    71,5 km
  • Zeit
    20:17 Std
  • Höhenmeter
    1 570 m

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