Hemma Pilgerweg – Wandern und Pilgern in der Steiermark und Kärnten

Wander-Collection von Nadine
9-19 Tage
3-6 Std / Tag
192 km
5 780 m
5 800 m

Neue Kraft, Inspiration und Einheit mit sich selbst: Das verspricht der Hemma Pilgerweg auf der Route Admont, die zu Ehren der heiligen Hemma durch die Bergwelt in der Steiermark und Kärnten führt. Sie wurde um 980 als Gräfin von Friesach-Zeltschach geboren. Wohltätigkeit und Stiftertum machten sie unter der Bevölkerung bekannt und beliebt. Ihre Verehrung geht in Kärnten, der Steiermark und Slowenien auf eine jahrhundertealte Tradition zurück. Der Weg verbindet die Benediktinerklöster Stift Admont und Stift St. Gurk, die beide von der heiligen Hemma gegründet wurden.

Startpunkt ist der Stift Admont in der Steiermark, das Ziel ist das kärnterische Gurk, in dessen Domkrypta die heilige Hemma beigesetzt ist. Der Pilgerweg ist in sieben Etappen unterteilt, die aber auch individuell zusammengestellt und einzeln absolviert werden können. Berücksichtige bei deiner Planung, dass am Wegesrand viele Sehenswürdigkeiten auf dich warten, denen du Zeit widmen solltest.

Den Anfang macht schon zu Beginn das Stift Admont mit seiner Bibliothek, die als größte Stiftsbibliothek der Welt gilt. Zu den schönsten Naturschauspielen auf deinem Weg zählt die Überschreitung der Niederen Tauern über das Glattjoch mit dem Ziel Oberwölz, der kleinsten Stadt der Steiermark. Der Ort punktet mit einem historisch wertvollen Stadtkern, der von einer beeindruckenden Stadtmauer umringt ist. Doch auch der Donnersbachwald, der Auerlingsee und die vielen kleinen Bächlein am Wegesrand verleiten dazu, innezuhalten, tief durch zu atmen und die Natur und Stille auf sich wirken zu lassen. Die zahlreichen Pilgerstätten und Klöster laden zu spirituellen Momenten ein. Einzelne Etappen sind bis zu 35 Kilometer lang. Eine gute Grundausdauer ist hier schon erforderlich. Hinzu kommen bis zu 1200 Höhenmeter am Tag.

Die An- und Abreise kann bequem per Zug geschehen. Nach Admont nimmst du den Zug über Liezen, von Gurk gelangst mit dem Bus nach St. Veith/ Glan und von dort aus weiter mit dem Zug über Villach und Salzburg Richtung München. Übernachtungsmöglichkeiten findest du immer in den kleinen, historisch wertvollen Ortschaften.

Übrigens: Pilgern bedeutet, durch die stete Bewegung einen Prozess in Gange zu setzen, der an Mediation erinnert. Eine Wanderung auf dem Hemma Pilgerweg – ob ein Tag oder sieben Tage – bringt deinen Geist zur Ruhe und ist der perfekte Weg zur Entschleunigung. Deine Gedanken kommen zur Ruhe – was bleibt, ist dein tiefstes Inneres. Nebenbei lernst du viel Wissenswertes über die kulturellen und kirchlichen Besonderheiten der Region. Tauche ein in eine spirituelle Erkundung deiner Innenwelt!

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    08:08
    28,8 km
    3,5 km/h
    640 m
    490 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Spirituelle Höhepunkte und ganz viel Kultur: Deine erste Etappe auf dem Hemma Pilgerweg startet bereits mit einem Highlight – dem Stift Admont mit der größten Klosterbibliothek der Welt. Die Gründung des Benediktinerstiftes Admont geht auf eine Stiftung der Heiligen Hemma von Gurk zurück und erfolgte 1074 durch Erzbischof Gebhard von Salzburg.

    Es ist das älteste bestehende Kloster der Steiermark. Vorübergehend beherbergte es auch ein Nonnenkloster, das jedoch in der Reformationszeit aufgelöst wurde. Seit Jahrhunderten ist Admont nicht nur religiöser Mittelpunkt der Obersteiermark, sondern auch ein geistliches, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum. Verheerende Folgen für das Kloster hatte ein Brand 1865, der außer der Bibliothek fast das ganze Gebäude zerstörte. Der Wiederaufbau begann ein Jahr später. Heute beherbergt das Stift neben der Bibliothek auch ein Naturhistorisches Museum sowie ein Museum für Gegenwartskunst und bietet außerdem vielfältige religiöse und kulturelle Aktivitäten.

    Weiter führt dich dein Weg über den Salzlehrpfad nach Zirnitz und über den Zirnitz-Sattel nach Frauenberg. Hier erhebt sich ein bewaldeter Einzelberg, an dessen höchster Stelle sich die weithin sichtbare Pfarr- und Wallfahrtskirche Frauenberg befindet – ein weiterer Höhepunkt der Tour. Anschließend spazierst du weiter Richtung Selzthal. Von hier aus pilgerst du zum „Heiligen Bründl" und zur Burg Strechau, zu der sich ein Abstecher lohnt.

    Die langgestreckte, stetig gewachsene Burg auf einem Felsen hoch über dem Paltental zählt zu den schönsten Wehrbauten der Steiermark. Die teils romanische, teils gotische Wehranlage wurde unter dem Geschlecht der Hoffmann – Führer der steirischen protestantischen Stände – in der Mitte des 16. Jahrhunderts zu einem Renaissanceschloss umgebaut.

    Deine Etappe endet an diesem Tag in Lassing. Hier beziehst du deine Unterkunft und genießt deinen wohlverdienten Feierabend mit einem zünftigen Essen und einem Bier. Morgen geht es schon weiter!

    Schwer
    09:32
    34,9 km
    3,7 km/h
    550 m
    380 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auch Etappe 2 wird dich wieder zu spirituellen Highlights führen. Nach einem kräftigenden Frühstück startest du in Lassing. Von hier aus wanderst du unter der Patronanz der Heiligen Hemma nach Treschmitz und von dort auf Wanderweg Nummer sechs – dem Schattenbergwanderweg – über die Ortschaften Wieden, Schattenberg, Ödstein und Stein nach Döllach. Weiter geht es nach Irdning und zum Kalvarienberg. Über den Wanderweg Nummer vier gelangst du nach Donnersbach und durch den gleichnamigen Wald bis zur dortigen Kirche – deinem heutigen Etappenziel.

    Irdning ist ein malerischer Ort am Fuße des mächtigen Grimmings und wurde 1140 erstmals erwähnt. Im Jahre 1145 ist die dort befindliche Kirche der Heiligen Peter und Paul urkundlich nachweisbar. Sie ist eine der ältesten Kirchen des oberen Ennstales. Die ursprünglich dem ehemaligen Chorherrenstift Rottenmann unterstellte Pfarre wurde schon 1151 genannt. Die Einrichtung der Kirche stammt größtenteils aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

    Eingebettet in die Bergwelt der Niederen Tauern liegt der Ort Donnersbachwald auf 1.000 Meter Höhe im hinteren Donnersbachtal. Die Pfarrkirche Heiliger Leonhard wurde in den Jahren 1753 und 1754 im Auftrag von Kaiserin Maria Theresia erbaut. Bis dahin mussten die Bewohner des kleinen Bergdorfes den langen und mühsamen Weg bis nach Irdning zum Sonntagsgottesdienst auf sich nehmen. In der Pfarrkirche kannst du dir auch deinen Pilgerstempel für diese Etappe abholen.

    Das eigentliche Etappenziel, die Kirche von Donnersbachwald, befindet sich aber erst am Ende des Donnerbachwaldes im gleichnamigen Ort. Glücklich und zufrieden beziehst du deine Unterkunft und lässt den Tag bei einem kühlen Getränk und einer zünftigen Mahlzeit ausklingen.

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  • Schwer
    10:30
    32,2 km
    3,1 km/h
    1 050 m
    1 180 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der dritten Etappe geht es heute hoch hinaus in alpine Gefilde – spektakuläre Ausblicke sind dir gewiss. Absoluter Höhepunkt deiner Tour ist das Glattjoch auf 1.998 Meter. Die Glattjochkapelle ist der höchstgelegene Sakralbau der Steiermark. Das in Zentraleuropa einmalige Trockenmauerbauwerk ist wahrscheinlich mehr als Tausend Jahre alt.

    Vom Glattjoch eröffnet sich ein herrlicher Blick auf die umliegende Bergwelt. Der „Urweg“ über das Glattjoch wurde einst schon von den Säumern begangen. Der Wanderweg führt dann vom Glattjoch zunächst steil bergab in den Weberbachtalboden. Auf diesem schmalen Bergweg ist allerdings deine Trittsicherheit gefragt, weil die Almböden hier meist feucht sind.

    Kurz vor Kote überquerst du auf ein paar Steinen den Weberbach – ein wenig Abenteuer darf es schon sein. Über ein bewaldetes Gebiet und eine Forststraße gelangst du zur Schöttlkapelle auf 1.216 Meter Höhe. Von der Kapelle führt dich die Straße weiter, bis du schließlich in Oberwölz – dem heutigen Tagesziel – ankommst. Durch das Schöttltor betrittst du die kleinste Stadt der Steiermark mit ihrem vorwiegend noch mittelalterlich geprägten Stadtkern.

    Oberwölz wurde bereits um 1300 zur Stadt erhoben und erlebte im 14. und 15. Jahrhundert eine wirtschaftliche Blüte. Aus dieser Zeit stammen noch Stadtmauer, drei Stadttore sowie die Festungsbauten, die dem Ortskern nach wie vor ein mittelalterliches Aussehen verleihen. Die Stadtpfarrkirche St. Martin gilt als älteste Kirche von Oberwölz. Den Tag lässt du bei einem leckeren Essen ausklingen und versinkst später zufrieden in schönen Träumen.

    Schwer
    10:03
    29,4 km
    2,9 km/h
    1 270 m
    1 290 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Kirchen, Gipfel und ein schönes Städtchen: Auch Etappe 4 hält wieder schöne Überraschungen für dich parat. Durch das malerische Hintereggertor marschierend, verlässt du Oberwölz und gehst zur Wallfahrtskirche Winklern.

    Die Kirche ist eine Nachbildung der berühmten Wallfahrtskirche Altötting in Bayern und damit der einzige Gnadenort dieser Art in der Steiermark. Sie wurde von Thomas Langanger, dem Gutsverwalter des zu Admont gehörenden Schlosses Mainhartsdorf und dem Zimmermann Matthias Merl zwischen 1654 und 1658 erbaut.

    Weiter geht es bis zum Butterer Kreuz auf der Kammersberger Höhe auf 1.072 Meter. Dann gehst du abwärts bis nach St. Peter am Kammersberg mit seiner über dem Ort thronenden Pfarrkirche. Zwei eingemauerte Römersteine an der Kirchensüdwand zeugen von einer frühen Besiedelung dieses Ortes. Über die Jausenstation Stanglmühle und über die Stolzenhütte wanderst du zum Gipfel der Stolzalpe auf 1.817 Meter Höhe.

    Die schöne Stadt Murau ist es, wo du die heutige Nacht verbringst und Kräfte für den morgigen Tag sammelst. Am Abend kannst du der Burg Murau noch einen Besuch abstatten. Diese wurde erstmals 1250 urkundlich erwähnt und lag einst südöstlich des heutigen Schlosses. Die gotische Festung war lange im Besitz der Familie Liechtenstein, dann ging sie in das Eigentum von Anna Neumann von Wasserleonburg über und später in den Besitz der Schwarzenbergs.

    Schwer
    05:38
    17,5 km
    3,1 km/h
    830 m
    650 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Spiritualität soweit das Auge blickt – das verspricht auch Etappe 5 des Hemma Pilgerweges. Und heute bewältigst du mit 16 Kilometern die kürzeste Etappe. Das gibt dir Zeit zum Sightseeing und Entspannen. Du verlässt Murau und wanderst in Richtung Laßnitzbach. Dann geht es zunächst hinauf bis zum Taler Eck auf 1.642 Meter und dann – bergab – nach St. Lambrecht im Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen.

    Der Ort St. Lambrecht dürfte schon von den Kelten, später von den Römern und eine Zeit lang auch von slawischen Völkern besiedelt gewesen sein, bis diese, in der Zeit Karls des Großen, weitgehend durch deutschstämmige Einwanderer verdrängt wurden. 1458 wurde St. Lambrecht von Kaiser Friedrich zum Markt erhoben.

    Die Gründung des Stiftes St. Lambrecht durch das Geschlecht erfolgte vor dem Jahr 1076. Eine Urkunde von 1103 besiegelt die umfangreiche Stiftung. Der Baubestand geht sicherlich auf das elfte Jahrhundert zurück. Wegen oftmaliger Überfälle wurde das Kloster im 15. Jahrhundert als Festung ausgebaut. Das Stiftsgebäude ist ein Meisterwerk des italienischen Baumeisters Domenico Sciassia und wurde ab 1640 im Renaissancestil erbaut.

    Im Inneren des Gebäudes ist das Stiftsmuseum mit seinen kunsthistorischen und volkskundlichen Exposita sowie der Vogelsammlung des Pater Blasius Hanf untergebracht. Die Stiftskirche ist die Hauptkirche des Benediktinerklosters St. Lambrecht. Ursprünglich diente der Karner im Friedhof als Pfarrkirche, später die Peterskirche, die sich gegenüber auf der Bastei des Stiftshofes befindet.

    In St. Lambrechts lässt du den Abend gemütlich ausklingen und stimmst dich schon moralisch auf den vorletzten Tag deiner Pilgerreise ein. Vielleicht findest du auch genügend Ruhe, um kurz in dich zu gehen und die vielen Erlebnisse rekapitulieren zu lassen.

    Schwer
    07:12
    24,1 km
    3,3 km/h
    710 m
    900 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die sechste Etappe steht im Zeichen von Natur und Glaube. Ausgehend von St. Lambrecht wanderst du heute grenzüberschreitend: Vom Marktplatz in St. Lambrecht geht es bergauf Richtung Auerlingsee, der auf 1.318 Meter Höhe liegt. Dort gelangst du auch an die Kärntner Landesgrenze.

    Beim Wandaler Kreuz auf dem Bergsattel angekommen, genießt du zunächst einmal die herrliche Aussicht, ehe du auf der Kärntner Seite über das schmale Gwerzbachtal talwärts nach Ingolsthal weitergehst. In Ingolsthal pilgerst du über die Pfarrkirche bis zum Perzl Kreuz. Von diesem wanderst du über die Gehöfte Buchhäusl, Toner, Rainer, Marak, Gruber und Senger nach Metnitz hinunter.

    Der Auerlingsee im Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen ist ein absolutes Highlight auf dieser Etappe. Der See in wunderschöner Waldlage hat eine Größe von etwa drei Hektar. Er ist ein Gebirgssee, der durch den Aufstau einer Moräne entstanden ist. Ingolsthal liegt in einem Seitengraben, der vom Metnitztal nach Norden verläuft. Es handelt sich um ein altes Bergwerksgebiet, in dem seit dem frühen Mittelalter nach Silber geschürft wurde.

    Die Pfarrkirche St. Leonhard in Metnitz befindet sich in exponierter Lage am Rande eines steil abfallenden Felsens im Zentrum des Ortes. Die Kirche ist gotisch, romanische Mauerreste mit spätbarocken Zubauten sind ebenso vorhanden. Im kleinen Ort Metnitz beziehst du dein letztes Nachtlager auf dieser Pilgerreise. Genieß noch einmal die Ruhe und freu dich auf ein weiches Bett.

    Schwer
    07:32
    25,2 km
    3,4 km/h
    730 m
    910 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ein letztes Mal ist sie deine Schutz- und Schirmherrin auf deinem Pilgerweg, die Heilige Hemma. Am Nepomuk Kreuz vorbei gelangst du in den Vellachgraben und weiter zur Wallfahrtskirche St. Wolfgang. Falls du die Kirche besichtigen möchtest, erhältst du den Schlüssel für die Kirche im Pfarrhof von Grades. Über den Kirchsteig geht es in den Ort hinunter zur Pfarrkirche Grades.

    Weiter führt der Weg bis zur Ebner Brücke, bei der du Richtung Straßburg abzweigst. Vorbei am Gehöft Eberhard geht es bis auf die Prekowa auf 1.174 Meter Höhe. Die Prekowa ist der Übergang vom Metnitz- ins Gurktal. Hier grenzen drei Pfarrgebiete aneinander. 1860 wurde auf der Prekowa von Martin Linder eine Wegkapelle zur schmerzhaften Muttergottes errichtet. Ab dem Prekowa-Kreuz wanderst du noch etwa sieben Kilometer nach St. Peter ob Gurk.

    Die nördlich oberhalb von Gurk befindliche Kirche wurde 1179 erstmals erwähnt. Der kleine romanische Bau mit einem rechteckigen Chor besitzt einen hölzernen Dachreiter und erhielt vermutlich im 14. Jahrhundert einen spätgotischen Vorbau. Die bescheidene Einrichtung besteht unter anderem aus einem barocken Altar mit einer spätgotischen Schnitzfigur des Heiligen Peter sowie zwei barocken Statuetten des Heiligen Veit und des Heiligen Oswald.

    Nach weiteren vier Kilometern erreichst du Gurk – den letzten Ort deiner Pilgerreise. Du blickst auf sieben ereignisreiche Tage zurück. Vor deiner Heimreise hast du dir noch eine zünftige Mahlzeit verdient. Deine spirituelle Woche wird dir noch lange in Erinnerung bleiben!

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Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    192 km
  • Zeit
    58:35 Std
  • Höhenmeter
    5 780 m5 800 m

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