Raus aus der Stadt – Ford Wochenend-Abenteuer im Westen Deutschlands

Wander-Collection von Ford Weekend Adventures

Raus aus der Stadt und rein in die Natur – diese fünf Wochenend-Abenteuer lassen dich den Alltagsstress sicher vergessen! Tausche Häuserschluchten gegen Felsenschluchten, zähfließenden Verkehr gegen rauschendes Wasser und Lackschuhe gegen Wanderschuhe. Nur ein oder zwei Stunden von Köln und Düsseldorf entfernt warten duftende Wälder, bizarre Felsen und steile (Wein-)Berge auf dich. Herrliche Landschaften, kulinarische Köstlichkeiten und einzigartige Ausblicke lassen dich den Alltagsstress vergessen. In dieser Collection haben wir dir fünf Wochenend-Trips zusammengestellt, die aus jeweils zwei Wandertagen bestehen. Sie führen dich in fünf ganz unterschiedliche und einzigartige Wandergebiete. Ab hinters Lenkrad und los geht deine Fahrt zurück zur Natur – die schönsten Abenteuer sind oftmals nur einen kurzen Roadtrip entfernt!

Das Abenteuer 1 liegt im südlichen Sauerland. Dort erkundest du den Biggesee, einen der größten Stauseen Deutschlands, und steigst auf die Hohe Bracht. Das Abenteuer 2 bringt dich über die belgische Grenze in die Ardennen. Die Gegend um das Flüsschen Semois ist ein wahrer Geheimtipp und ein Paradies für Wanderer. Das dritte Abenteuer liegt in der Eifel, wo du an der Rurtalsperre und durch wilde Naturschutzgebiete wanderst. Das Abenteuer Nummer 4 führt dich in die Pfalz zu Burgen, Ruinen und märchenhaften Felsformationen. Im Abenteuer 5 dreht sich alles um die Weinhänge an der Mosel. Einsame Wege durch den Wald wechseln sich mit traumhaften Blicken über die Moselschleifen ab.

Damit du gleich loslegen kannst, haben wir dir für jedes Abenteuer hervorragende Campingplätze in den Wandergebieten ausgesucht, die du in der jeweiligen Tourenbeschreibung findest. Du kannst also deine Wandersachen ins Auto packen, gleich losfahren, die Stadt hinter dir lassen und in die Natur eintauchen.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    06:43
    23,0 km
    3,4 km/h
    630 m
    630 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der erste Tag deines Abenteuers führt dich auf die Hohe Bracht mit einem fabelhaften Ausblick auf das Sauerland. Start der 23 Kilometer langen Wanderung ist in Oberveischede, nicht weit weg von Attendorn. Zuerst geht es auf einem schönen Waldweg stetig bergauf. Kleine Lichtungen und schöne Ausblicke lockern deinen Weg auf. Nach einer guten Stunde erreichst du den Ehmsenweg, der dich auf einem Grat ohne große Anstiege bis auf die Hohe Bracht bringt.

    Vom markanten Turm aus, der seit 90 Jahren auf fast 600 Meter Höhe thront, eröffnet sich dir ein herrliches Panorama auf das Sauerland. Hier kannst du dich auch in der Gaststätte stärken, bevor du wieder in das Tal hinabsteigst.

    In Bilstein bist du wieder im Tal der Veischede angekommen. Eine riesige Burg wacht über den Ort. Heute ist dort eine Jugendherberge untergebracht. Eine langgezogene Steigung später stehst du wieder mitten drin in der ruhigen Natur und folgst den Pfaden durch das wellige Gelände, bis du deinen Ausgangspunkt in Oberveischede erreichst.

    Reizvoll am Ufer des Biggesees gelegen kannst du im „Biggesee Camping Waldenburg” in der Nähe von Attendorn übernachten. biggesee-camping.de.

    Mittelschwer
    04:19
    15,4 km
    3,6 km/h
    300 m
    310 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Biggesee ist einer der größten Stauseen Deutschlands und darüber hinaus ein Paradies für alle, die Outdoorsport lieben. Deshalb führt dich der zweite Tag deines Abenteuers an die Ostseite des Sees. Los geht es direkt am „Biggesee Camping Waldenburg” in der Nähe von Attendorn (biggesee-camping.de).

    Du folgst dem Wanderweg am Seeufer entlang. Aufgrund der besonderen Lage des Sees gibt es viele Buchten und Seitenarme, die zwischen den Hügeln in den Wald ragen. Bei ruhigem Wetter spiegeln sich die Bäume im Wasser und ergeben ein tolles Farbspiel.

    Nach ungefähr der Hälfte der Strecke verlässt du das Ufer und wanderst über eine Anhöhe zurück. Auf kleinen, ruhigen Wegen geht es durch den Wald. Nach gut 15 Kilometern bist du wieder am Campingplatz angekommen und kannst zur Abkühlung in den See springen.

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  • Schwer
    07:04
    25,3 km
    3,6 km/h
    480 m
    480 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Semois fließt gemächlich in unzähligen Mäandern durch die südlichen Ardennen in Belgien. Eine Traumkulisse für alle, die gerne draußen sind, egal ob mit der Angelrute, dem Kanu, dem Rad oder mit den Wanderschuhen. Am ersten Tag deines Abenteuers zeigen wir dir einige besonders schöne Abschnitte.

    Du beginnst die Tour in der Nähe von Chiny beim Camping le Canada (campinglecanada.be). Du folgst dem Flusslauf bis zum Ecureuil-Felsen und meisterst den ersten Anstieg. Der Weg führt dich durch dichte Wälder bis du am Katzenfelsen angekommen bist. Dort eröffnet sich dir ein atemberaubendes Panorama: bewaldete Hügel, soweit das Auge reicht und dazwischen plätschert die Semois.

    Nachdem du dich von oben sattgesehen hast, steigst du in das Flusstal hinab und genießt die herrliche Natur am Wasser. Manche Mäander kürzt du ab – dann geht es kurz bergauf und anschließend wieder hinunter. Nach 25 Kilometern bist du wieder in Chiny angekommen.

    Mittelschwer
    04:08
    14,3 km
    3,5 km/h
    360 m
    360 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auch der zweite Tag deines Abenteuers steht ganz im Zeichen der Semois. Du startest in der mittelalterlichen Stadt Bouillon, die fast vollständig von einer Semois-Schleife umgeben ist und folgst dem Flusslauf. Auf herrlichen, schattigen Wegen siehst du, wie sich der Fluss durch das enge Tal windet.

    Langsam verlässt du die Ebene und steigst auf den „Pic du Diable”, die Teufelsspitze, hoch. Genieße den großartigen Ausblick, bevor du den nächsten, etwas steileren Aufstieg in Angriff nimmst. Auch diese Anstrengung wird mit einem wunderbaren Panorama belohnt.

    Der Weg führt dich weiter auf der Hochebene nach Corbion und dann wieder in das Tal hinunter. Das letzte Stückchen ist etwas steiler und ist von markanten Felsformationen umgeben – ein wahrlich beeindruckendes Naturschauspiel. Du bleibst nur kurz im Tal, denn es geht noch einmal einen Berg hinauf. Beim Abstieg, kurz bevor du wieder Bouillon erreichst, genießt du einen schönen Blick von oben auf die mächtige Burganlage und die Semois, die den Ort umschließt.

    Schwer
    06:46
    23,7 km
    3,5 km/h
    540 m
    540 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    In der Eifel gibt es unzählige Orte, an denen du mit der Natur eins sein kannst. Ein ganz besonders schöner Fleck ist das Naturschutzgebiet Buchenwald Dedenborn und das Tal des Wüstebachs. Der erste Tag deines Abenteuers führt durch diese herrliche Wildnis. Los geht es in Hammer am „Camp Hammer”, einem besonders schönen Campingplatz (camp-hammer.de).

    Die ersten fünf Kilometer geht es stetig bergauf, anfangs steil, später immer gemütlicher. Mal über weite Wiesen, mal durch dichten Wald gelangst du ins Wüstebachtal. Hier kannst du erleben, wie vielfältig sich die Natur entwickelt, wenn der Mensch nicht eingreift. Beobachte interessante Pflanzen und seltene Tiere, die sich hier wohl fühlen.

    Schöne Wege und schmale Pfade führen dich durch ein Gebiet, in dem bis ins letzte Jahrhundert hinein Schiefer abgebaut wurde. Heute machen es sich vor allem Fledermäuse in den hiesigen Höhlen gemütlich. Nach einem gemütlichen Abstieg durch das Naturschutzgebiet Riffelsbachtal bist du wieder am Camp Hammer angekommen. Nach der Wanderung kannst du deine Füße in die plätschernden Rur strecken und abkühlen.

    Mittelschwer
    03:43
    12,9 km
    3,5 km/h
    320 m
    320 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Am zweiten Tag deines Eifel-Abenteuers zeigen wir dir den südlichen Teil des Urftsees und des Obersees, beides Teile der riesigen Rurtalsperre. Die Tour beginnt in Einruhr, einem Örtchen direkt am Seeufer. Dort findest du auch eine Schiffsanlegestelle. Wenn du also noch etwas Zeit hast, kannst du die Talsperre auch noch vom Wasser aus erkunden.

    Die erste Hälfte der Tour folgst du der Rur-Olef-Route direkt am Ufer. Wenn es windstill ist, spiegeln sich die bunten Wälder im Wasser und eine herrliche Kulisse entsteht vor deinen Augen. Wie ein Fjord liegt der See zwischen den bewaldeten Hügeln.

    Nach etwa sechs Kilometern beginnt der langgezogene Aufstieg. Schon während du hinaufläufst, genießt du schöne Blicke in die Ferne. In Wollseifen hast du bereits den höchsten Punkt der Wanderung erreicht. Wenn du noch etwas Zeit und Kraft in den Beinen hast, kannst du einen Abstecher zur NS-Ordensburg Vogelsang machen und die Überreste der architektonisch eingefangenen Grausamkeit begutachten.

    Auf dem Rückweg nach Einruhr überquerst du eine Hochebene und wanderst gemächlich bergab. Dabei genießt du noch einmal die herrliche Natur.

    Schwer
    05:39
    19,8 km
    3,5 km/h
    450 m
    450 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Dein viertes Abenteuer führt dich in die Pfalz. Am ersten Tag erkundest du auf dem Dahner Rundweg beeindruckende Felsen und spektakuläre Burgen rund um Dahn. Start der rund 20 Kilometer langen Tour ist am beliebten und ruhig gelegenen Campingplatz Moosbachtal (campingplatz-moosbachtal.net). Hier beginnt auch gleich ein schöner Weg durch das Moosbachtal. In dem Moorgebiet findest du seltene Pflanzen, wie etwa Orchideen.

    Im weiteren Verlauf geht es immer wieder rauf und runter, vorbei an einzigartigen Felsformationen mit treffenden Namen, wie „Braut und Bräutigam” oder „Hexenpilz”. Du streifst den Kurort Dahn zweimal, kannst dich also im Ort stärken und eine Pause verbringen. Aber auch unterwegs gibt es die ein oder andere Gaststätte für eine zünftige Mahlzeit.

    Eine besonders gute Gaststätte ist die Burgklause unterhalb der Dahner Burgengruppe. Die drei Ruinen der Burgengruppe sind vorbildlich restauriert und es macht großen Spaß die Anlage zu erkunden. Vom Jungfernsprung hast du dann noch einmal einen schönen Blick auf Dahn. Die letzten Kilometer führen dich wieder durch den Wald und weitere tolle Felsformationen begleiten dich wieder zurück zum Campingplatz Moosbachtal.

    Mittelschwer
    03:58
    13,2 km
    3,3 km/h
    410 m
    400 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Am zweiten Tag deines Abenteuers in der Pfalz dreht sich alles um bizarre Felsen und atemberaubende Ausblicke. Du startest deine kurze, aber knackige Runde in Gossersweiler-Stein. Als erstes steigst du auf den Kriemhildenstein, von dem du den ersten schönen Blick auf den Pfälzerwald genießt.

    Höhepunkt der Tour ist nicht nur von den Höhenmetern her sondern vor allem wegen der Aussicht der Rötzenstein. Nimm dir genug Zeit, um dich von dem schönen Felsen und der Aussicht auf die bewaldeten Hügel in den Bann ziehen zu lassen.

    Nach diesem magischen Ort steigst du nach Dimbach hinab und anschließend teilweise steil hinauf. Der Weg ist vom hier typischen bunten Sandstein dominiert, der dir – mal schroff, mal moosbewachsen – in allen Formen ins Auge sticht. Vielleicht triffst du auch den einen oder anderen Kobold? Kurz bevor du wieder in Gossersweiler-Stein angekommen bist, wartet am Dimbergpfeiler jedenfalls noch ein wunderschönes Panorama auf dich.

    Schwer
    06:24
    21,3 km
    3,3 km/h
    640 m
    640 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Mosel: Sie windet sich in vielen Kurven an steil abfallenden Felsen entlang. Links und rechts ragen Weinberge empor. Und oben auf den Bergen warten schöne Wanderwege durch herrliche Wälder auf dich. Klingt nach einem rundum gelungenen Wochenende. Am besten schlägst du deine Zelte im Campingpark Zell (campingpark-zell.de) nahe des gleichnamigen Winzerstädtchens auf.

    Zu Beginn deiner Tour überquerst du die Mosel und spazierst durch die hübsche Innenstadt von Zell. Du folgst dem Mosel-Camino, der dich hoch hinauf über den Fluss bringt. Oben eröffnet sich dir ein sagenhaftes Panorama. Links liegt Briedel, rechts Zell und dazwischen steht ein riesiger, von der Mosel umflossener Weinberg.

    Der Weg führt anschließend bergab und bergauf durch die Weinreben. Ständig warten tolle Aussichten auf dich. Auf dem Rückweg kommst du noch einmal durch Zell. Im Ortskern kannst du mehr über die Sage der Schwarzen Katze erfahren und auf der gegenüberliegenden Seite bei einem Gläschen Wein den Tag ausklingen lassen.

    Schwer
    05:10
    18,9 km
    3,7 km/h
    290 m
    290 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Am zweiten Tag deines Abenteuers an der Mosel führt dich der Weg an den Hängen der Moselschleifen entlang. Vom Campingpark Zell wanderst du gemütlich auf dem Bergrücken zwischen zwei Flussschleifen. Unterhalb des Grates fließt links die Mosel in die eine, rechts in die andere Richtung. Du blickst auf steile Weinhänge, die besonders im Herbst in bunten Farben leuchten.

    Von oben siehst du auch eine beeindruckende Ingenieursleistung, den mit fast 800 Metern längsten Hangviadukt Deutschlands. Hier fährt die Bahn mitten durch die Weinreben. Wenig später erblickst du von einem Aussichtspunkt aus die Burg Arras und das Höllental. Wenn du Zeit und Lust hast, kannst du dorthin einen Abstecher machen. Der 360-Grad-Blick von der Burg und die Gastronomie sind jedenfalls einen Ausflug wert.

    Weiter geht es nach Reil am Moselufer. Du spazierst nun an der Mosel entlang zurück nach Zell. Dabei kannst du immer wieder kleine Abstecher in die Weinberge machen und eine andere Perspektive auf die Landschaft genießen. Kurz vor Zell überquerst du noch einmal einen Bergrücken zwischen zwei Moselschleifen.

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Collection Statistik

  • Touren
    10
  • Distanz
    188 km
  • Zeit
    53:52 Std
  • Höhenmeter
    4 430 m

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