Heidiland

Blaue Seen, weite Panoramen & herbstliche Pracht – Wandern im Heidiland

Heidiland Tourismus

Blaue Seen, weite Panoramen & herbstliche Pracht – Wandern im Heidiland

Wander-Collection von Heidiland

Klare Luft, eindrucksvolle Berge, strahlendblaue Seen und eine liebliche Alp-Landschaft: Im Heidiland, dem Originalschauplatz der Heidi-Geschichte, ist schon der Name Programm. Auf den Spuren von Heidi und Peter entdeckst du den Zauber der wundervollen Natur- und Kulturlandschaft der Ostschweiz. Besonders beeindruckend erlebst du diese wunderschöne Gegend im Herbst, wenn sich im Tal der Nebel festsetzt und du nach oben in die Berge ausweichst. Der frühe Morgennebel bedeckt noch lange die Sicht auf das Tal, bis sich die Sonne langsam ihren Weg bahnt und den Blick auf die schönen Seen und Täler freigibt.

In der Region Heidiland bilden der Walensee mit den Churfirsten, die Sommer- und Wintersportgebiete Flumserberg und Pizol, das Sarganserland mit seinen Seitentälern und die Rebberge der Bündner Herrschaft die Kulisse für einen unvergesslichen Urlaub. Erreichbar ist die Tourismusregion im Grenzgebiet der Kantone St. Gallen und Graubünden über Autobahnen oder mit dem Zug von Zürich und Bodensee innerhalb einer Stunde.

Ein Höhepunkte in der Gegend ist die UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona, in der du die Entstehungsgeschichte der Alpen nachvollziehen kannst. Entlang der weit herum sichtbaren Linie, der Glarner Hauptüberschiebung, schoben sich 250 bis 300 Millionen Jahre alte auf viel jüngere, zum Teil nur 35 bis 50 Millionen Jahre alte Gesteine. Dies geschah vor zehn bis 20 Millionen Jahren weit unter der damaligen Erdoberfläche. Durch tektonische Verschiebungen wurden die Felsen nach und nach an die Oberfläche befördert. Das Ergebnis kannst du heute mit eigenen Augen bestaunen. Absolut faszinierend!

Ob Murgseen-Tour, der Guscha-Gratweg oder die 7-Gipfel-Rundtour: Das Heidiland wird dich begeistern! Wir haben zwölf der schönsten Touren von leicht bis ausdauernd in der Region zusammengestellt. Schnapp deinen liebsten Wanderpartner und begib dich auf eine spannende Reise in die Erdgeschichte oder eine Wanderung zu den schönsten Naturwundern. Herbstzeit ist Heidiland-Zeit!

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Mittelschwer
    02:59
    7,65 km
    2,6 km/h
    600 m
    580 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser abwechslungsreichen Panoramawanderung erwarten dich eine ursprüngliche Landschaft, ein spektakulärer Gratweg und ein Gipfelerfolg. Startpunkt ist die Bergstation der Gondelbahn in Flums-Kleinberg. Dieses Gebiet ist im Vergleich zum gegenüberliegenden, bekannten Wander- und Wintersportort Flumserberg sehr familiär und klein geblieben und gilt als Geheimtipp im Sommer wie im Winter.Der Weg führt ab der Bergstation über Wiesen und durch schöne Wälder. Nach etwa einer halben Stunde verlässt du den Wald und erreichst die weite, offene Moor- und Alplandschaft Fulriet und Mädems. Bei den Alpgebäuden der Alp Mädems solltest du dringend einen Zwischenstopp einlegen, weil du hier leckeren Käse kaufen kannst. Danach zweigt der Weg rechts ab und es folgt der Aufstieg über die Flanke zum Chammhüttli. Der Grat- und Panoramaweg über den Vorderchamm bis zum Guscha Gipfel ist ein wahrer Genuss mit einzigartigem Rundblick: Auf der gegenüberliegenden Talseite liegt die Hochebene Palfries mit der Alvierkette dahinter. Links liegen die Flumserberge, rechts das Pizolgebiet und unten breitet sich das gesamte Seeztal aus. Der Abstieg erfolgt auf einem relativ schmalen und teilweise steilen, aber gut begehbaren Pfad. Die Rundtour endet bei der Bergstation. Den Tag lässt du gemütlich bei einem Bier und einer zünftigen Brotzeit im Tal ausklingen.

    Schwer
    05:51
    14,5 km
    2,5 km/h
    840 m
    830 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Deine heutige Wanderung steht ganz im Zeichen von Wasser und absolutem Naturgenuss. Die Rundtour ist gespickt mit Bächen, Seen, Wasserfällen und einem geschützten Arvenwaldreservat. Eingebettet in einen wildromantischen Bergkessel, offenbaren sich dann die drei Murgseen – die Namensgeber der Tour und wunderschönes Idyll. Ab Murg am Walensee erreichst du den Ausgangspunkt nach Merlen entweder per Auto (Parkplatz Bachlaui) oder mit dem Murgsee-Bus. Der Anstieg bis Gspon ist relativ steil und erfordert etwas Kondition von dir. Danach wird das Gelände flacher. Entlang des Gsponbaches wanderst du zur Alp Unter Mürtschen. Hier wurden vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Kupfer- und Silbererze abgebaut. Auf dem Weg nach Ober Mürtschen baut sich rechts imposant der Mürtschenstock mit seinen drei Gipfeln Stock, Fulen und Ruchen auf. Über die Murgseefurggel gelangst du an die Murgseen. Bald erreichst du den Oberen Murgsee mit der Murgseehütte, welche ihren Ursprung im früheren Erzabbau hat. Hier kannst du dir ein kühles Getränk gönnen.Vorbei am Kleineren und Mittleren Murgsee geht es talauswärts. Rückwärts blickend siehst du den Wasserfall, der zum Unteren Murgsee hinabstürzt. Der untere Murgsee liegt in einem Naturschutzgebiet mit uraltem Arvenbestand. Hier fühlst du dich wie im Urwald. Die Bäume sind bis zu 25 Meter hoch und am Boden ist alles mit giftgrünen Farngewächsen überwuchert. Über die Alp Guflen und die Alp Mornen erreichst du wieder den Ausgangspunkt.

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  • Mittelschwer
    04:59
    14,6 km
    2,9 km/h
    460 m
    1 070 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser Tour erlebst du gleich sieben Gipfel. Einen Teil des Aufstiegs kannst du durch die Bergbahnen abkürzen. Somit bleibt dir genügend Zeit, die einmalige Weitsicht über die umliegende Berg- und Seenwelt zu geniessen. Die Tour beginnt mit einer beschaulichen Gondelfahrt ab Flumserberg Tannenbodenalp. Flumserberg, früher ein Molkenkurort, entwickelte sich seit Bau des ersten Skiliftes im Jahr 1945 zu einem beliebten Ski- und Wandergebiet.Bei der Bergstation Maschgenkamm auf 2.020 Meter beginnt die beschauliche und unschwierige Gratwanderung, die dich über sieben Gipfel führt: Ziger, Leist, Rainissalts, Gulmen, Cuncels, Chli Güslen und Grosser Güslen. Damit du nicht durcheinander kommst, stehen am Wegesrand jeweils Infotafeln zu den einzelnen Gipfeln. Bring jedenfalls genügend Zeit mit, damit du dich wechselnden Eindrücke voll und ganz genießen kannst. Dir offenbart sich die hochalpine Kulissen der Bündner-, Glarner- und Innerschweizer Alpen. Zum Abschluss der Tour bietet sich dir ein fantastischer Blick auf den Walensee und die Churfirsten. Atme tief durch und lass dir wundervolle Natur auf dich wirken.

    Schwer
    03:16
    8,11 km
    2,5 km/h
    460 m
    460 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diese Rundtour führt dich entlang der Churfirsten, einer überaus beeindruckenden Felsformation, und bezaubert dich mit einzigartigen Ausblicken auf den Walensee. Teilweise verläuft die Route auf dem „Alp und Kulturweg Schrina” mit interessanten Informationen zu Natur und Kultur.Startort dieser Wanderung ist Walenstadtberg, ein Dorf, das zur Gemeinde Walenstadt gehört. Schon von hier aus hast du einen tollen Blick auf den Walensee. Der Aufstieg durch die „Berger Laui” verläuft recht steil durch einen schluchtartigen Waldabschnitt. Später wird es flacher und nach einem weiteren Waldstück erreichst du die Alp Tschingla mit Gasthaus.Ab der Alp Tschingla verläuft der Weg als Höhen- und Panoramaroute mit spektakulären Ansichten der Churfirsten-Felswände und Ausblicken zum fjordartigen Walensee. Das Alpgebiet ist eine Kulturlandschaft, welche seit Jahrhunderten genutzt, gepflegt und verändert wird. Der Übergang zum Naturraum der Alpen ist fließend.Ab Schrina Obersäss erfolgt der Abstieg. Bei Hochrugg lohnt sich ein Abstecher zum Paxmal, einem tempelartigen Monument, welches von Karl Bickel geschaffen wurde. Unbedingt ansehen! Der weitere Abstieg führt schließlich zurück zum Ausgangspunkt.Tipp: Nimm die Broschüre „Alp- und Kulturweg Schrina" mit auf deine Wanderung. Diese bekommst du auf der Alp Schrina, bei der Papeterie Fries in Walenstadt und bei der Infostelle Heidiland am Flumserberg. Am Weg findest du kleine Tafeln mit Nummern und in der Broschüre die entsprechenden Erklärungen dazu. Viel Spaß!

    Mittelschwer
    04:58
    16,1 km
    3,2 km/h
    510 m
    510 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Wanderung führt durch die unterschiedlichen Geländestufen der einsamen Hochebene Palfries hoch über dem Seeztal zu einem ehemaligen Kurhaus und wieder zurück. Die ersten 1.250 Meter sparst du dir, indem du die Palfries-Bahn nimmst. Die über drei Kilometer lange Bahn führt über einen imposanten Wasserfall des Ragnatscherbaches zur Hochebene Palfries. Ab der Bergstation wanderst du auf einer asphaltierten Straße am Berghaus Palfries vorbei. Unmittelbar nach dem Wechsel auf den Kiesweg folgst du dem Bergweg Richtung Alvier. Auf der Wanderung zum „Mürli” und weiter Richtung Alp Malun bestaunst du die schönsten und verschiedensten Alpenblumen. Im weiteren Verlauf erreichst du das Kurhaus Sennis, das sich für eine längere Auszeit mit leckerer Brotzeit und Creméschnitte anbietet. Auf dem Rückweg wanderst du über die Alp Gastilun zur Alp Alpeli und weiter zur Bergstation der Palfries-Bahn.

    Mittelschwer
    04:49
    12,3 km
    2,5 km/h
    750 m
    750 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Tour bietet dir alles, was dein Wanderherz begehrt: Einen Gipfel mit prächtiger Aussicht, eine abwechslungsreiche Rundwanderung und ein gemütliches Bergrestaurant zur Einkehr. Zum Ausgangspunkt der Wanderung gelangst du ab Malans mit der Älplibahn, welche von freiwilligen Helfern betrieben und unterstützt wird – und das aus Profitgründen, sondern weil die Freiwilligen die Bahn für den Sommerbetrieb erhalten wollen. Auf den Gipfel des Vilan wanderst du erst durch Wald und später über eine malerische Alp-Landschaft und entlang eines schönen Bergweg. Vom Gipfel hast du ein prächtiges Panorama auf das Rheintal, die Churfirsten und weitere bekannte Berge wie den Piz Bernina, Piz Kesch, Piz Linard und den Ringelspitz. Der Abstieg und Rückweg erfolgt entlang des gut markierten Weges auf dem Grat ostwärts zur Sadreinegg und weiter über die Alp Sadrein zum Weide-Brunnen Luvadina mit herrlicher Aussicht über das Prättigau. Durch lockeren Wald mündet der Wanderweg später in die Alpstrasse, welche bis zum Jeninser Obersäss ansteigt und von dort aus wieder zurück zur Bergstation der Älplibahn führt.

    Mittelschwer
    02:14
    7,07 km
    3,2 km/h
    260 m
    260 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der angenehmen und einfachen Rundwanderung erwarten dich tolle Ausblicke auf ein unglaubliches Panorama. Start- und Endpunkt der Tour ist der Parkplatz bei der Talstation des Skilifts Tristeli. Auf einem leicht ansteigenden Wanderweg gehst du durch Wälder und über blumenreiche Wiesen dem Gipfel Pizalun entgegen. Ganz nach oben zur Aussichtsplattform Pizalun führt eine steile, aber gut ausgebaute Treppe. Von der Aussichtsplattform auf dem Pizalun genießt du eine herrliche Rundumsicht.Hier oben liegen dir die Bündner Herrschaft und das Sarganserland regelrecht zu Füßen. Dank der Panoramatafeln kannst du die vielen Berge rundherum auch benennen. Vom Pizalun runter Richtung Fürggli führt ein gemütlicher Wanderweg an der Bergwirtschaft Jägeri vorbei. Wieder auf der Hochebene geht es auf der selten befahrenen Straße – teils entlang des Bergbaches und vorbei an der Kapelle Sankt Margrethenberg – zurück zum Ausgangspunkt.

    Mittelschwer
    01:06
    3,95 km
    3,6 km/h
    70 m
    70 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf einem Hochplateau im Ski- und Wandergebiet Pizol bietet diese Rundwanderung tolle Weitsichten und spannende Einblicke in das UNESCO-Weltnaturerbe Sardona. Zwischen Laufböden und Pizolhütte spazierst du auf einem herrlichen Rundwanderweg. Auf dem Hochplateau bieten Aussichtspunkte spannende Einblicke in die Entstehung der Bergwelt rund um den Pizol und das Rheintal.Als Krönung findest du auf dem höchsten Punkt des Rundweges ein begehbares Gipfelpanorama, das dem UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona gewidmet ist. Hier kannst du hautnah und mit eigenen Augen entdecken, wie die Gebirge entstanden sind. Du erfährst, was die Glarner Hauptüberschiebung ist und wo man sie sieht und wo die afrikanische Platte in den Bündner Bergen liegt. Ab Bad Ragaz oder Wangs bringen dich die Gondel- und Sesselbahnen bequem zum Pizol-Panorama-Höhenweg bis zur Bergstation Laufböden oder zur Pizolhütte auf 2.227 Meter zurück.

    Mittelschwer
    02:16
    6,61 km
    2,9 km/h
    230 m
    580 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser imposanten Höhenwanderung wanderst du an geschichtsträchtigen Orten, gurgelnden Bergbächen und vielfältiger Blumenpracht vorbei. Mit der Pizolbahn gelangst du bequem zum Ausgangspunkt Gaffia. Entlang des gurgelnden Bergbaches nimmst du die erste Steigung zur Chrutplangg. Südlich bewunderst du die markante Gamidaurspitz. Im 18. Jahrhundert pilgerten die Wangser mit Kreuz und Fahnen zur Gamidaurspitz, um der im Sarganserland wütenden Pest zu entkommen.Bei Basürla zweigst du ab und gelangst du nach kurzem Aufstieg auf den Garmil, der dich mit einer herrlichen Rundsicht belohnt. Der Abstieg bringt dich zum Fürggli, wo du Richtung Furt abzweigst. Auf dem Zickzack-Weg geht es hinunter zur Vollenplangg und nach Fälli, die beide zur Alp Mugg gehören. Beim letzten Aufstieg genießt du nochmals die herrliche Aussicht ins St.Galler Rheintal, bevor du zum Bildstöckli vom heiligen Bruder Klaus gelangst. Kurze Zeit später bist du auf der Furt, einer Zwischenstation der Pizolbahn und kannst mit tollen Eindrücken im Gepäck zurück ins Tal fahren.

    Schwer
    08:57
    22,8 km
    2,6 km/h
    1 120 m
    1 120 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der Höhenwanderung von der Sardonahütte zum Platten- und Heitelsee wirst du um ein Weiteres mit atemberaubenden Ausblicken und einer wunderschönen Seenlandschaft belohnt. Die Tour kannst du auch als Zweitagestour mit Übernachtung in der Sardonahütte des Schweizer Alpenclubs unternehmen. Die Wanderung gilt als der Wanderhöhepunkt im Calfeisental. Auf der ganzen Tour hast du die überwältigende Bergkulisse von Ringel-, Sardona- bis zum Gigerwaldspitz vor Augen. Die kristallklaren, kleinen Bergseen – Platten- und Heitelsee – laden zum Verweilen ein. Die Flora auf der Chratzeri, mit kleinen Hochmooren, ist wunderschön und einmalig. Die Grate und Berggipfel entlang des gesamtes Weges sind Steinbockgebiet – also solltest du immer schön die Augen offen und die Kamera auf Auflöser halten.

    Schwer
    01:39
    5,72 km
    3,5 km/h
    140 m
    150 m
    Schwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Fossilien entdecken, die gewaltige Kraft der Alpenfaltung hautnah spüren und sehen!
    Auf dem rund vier Kilometer langen Höhenweg gibt es für Jung und Alt einiges zu bestaunen. Aneinandergereiht wie in einer Kunstgalerie kannst du auf dem Höhenweg Versteinerungen und Verwitterungsphänomene bestaunen, berühren und erleben.
    Auf über 15 Stationen erhältst du einen spannenden Einblick in die Alpenbildung und die Kraft der Tektonik sowie allgemeine und interessante Informationen zur Geologie. Der Weg startet bei der Bergstation Prodkamm und führt zunächst aussichtsreich bis zum Maschgenkamm. Ab hier umrundet er den Ziger und bietet dir immer wieder herrliche Ausblicke.Danach geht es vom Maschgenkamm in Serpentinen wieder hinunter zur Maschgenlücke und von dort auf ebenem Gelände zur Bergstation Prodkamm. Unterwegs laden „Tektonik”-Liegen oder Sitzbänke ein, die fantastische Rundsicht zu geniessen. Hier blickst du unter anderem auf die Churfirsten und den Walensee.Zudem hat es auf dem Weg einen Rastplatz mit Feuerstelle für ein gemütliches Picknick oder ein Lagerfeuer. Ein traumhafter Ort in der Tektonikarena Sardona, welche mit der Ernennung als Weltnaturerbe der UNESCO als weltweit bester Ort für ihre Sichtbarkeit der alpinen Gebirgsbildung ausgezeichnet wurde.

    Mittelschwer
    03:11
    8,34 km
    2,6 km/h
    540 m
    530 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Kraftort-Wanderung im ursprünglichen Weisstannental zur imposanten Wasserfall-Arena Batöni begeistert dich mit Naturschönheit, soweit das Auge reicht.
    Vom Bahnhof Sargans oder Mels fährst du mit dem Postauto nach Weisstannen Oberdorf. Zu Fuß geht es entlang des Gufelbaches nach Batöni und dort zur beeindruckenden Wasserfall-Arena mit ihren drei gewaltigen Wasserfällen.
    Die Wasserfall-Arena Batöni beeindruckt mit verschiedenen Wasserfällen: Von links nach rechts bestaunst du den Piltschinabachfall, den Sässbachfall und den Muttenbachfall, welche in dieser Reihenfolge eine Länge von 81, 86 und 45 Metern aufweisen. Suche dir ein gemütliches Plätzchen zum Verweilen und genieße hier vor der Kulisse des rauschenden Wassers deine Brotzeit – und lasse dich von diesem wunderschönen Ort verzaubern.

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Collection Statistik

  • Touren
    12
  • Distanz
    128 km
  • Zeit
    46:15 Std
  • Höhenmeter
    5 970 m

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