© Emsland Tourismus GmbH, Birgit Janknecht

Den Horizont im Blick – die Emsland-Route

Fahrrad-Collection von Emsland Tourismus

Kurz bevor das deutsche Festland hinter Ostfriesland im Meer versinkt, erstreckt sich entlang der niederländischen Grenze das wunderschöne Emsland. Eine herrlich flache Landschaft verspricht dir Genussradeln pur – und das soweit das Auge reicht. Zwischen Kanälen, Auenlandschaften und urwüchsigen Moorgebieten kommst du als Naturliebhaber voll auf deine Kosten, während an anderer Stelle wunderbare Städte, Dörfer und auch historische Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel das sternförmig angelegte Jagdschloss Clemenswerth, für den kulturellen Kontrastpunkt sorgen.

Um dir bei deiner Reiseplanung noch mehr Spielraum zu lassen, stellen wir dir als kleine Besonderheit in dieser Collection gleich zwei verschiedene Varianten vor, wie du die Emsland-Route fahren kannst. Je nachdem wieviel Zeit oder Kraft du aufwenden willst, kannst du die Route in einer 402 Kilometer langen Runde fahren oder in einer kürzeren mit nur 316 Kilometern. Wenn du möchtest, kannst du die Radtour auch auf zwei kleinere Runden aufteilen. Alle Infos und Touren, die du für deine Planung brauchst, findest du natürlich in dieser Collection.

Egal für welche Variante du dich entscheidest, der Startpunkt deiner Reise befindet sich am Meppener Bahnhof und ist von überall aus gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Von Meppen führt dich die Emsland-Route zunächst in den Norden bis kurz vor die ostfriesische Grenze in die Hafenstadt Papenburg – nicht selten kannst du hier schon von weitem eines der riesigen Kreuzfahrtschiffe am Horizont ausmachen, wie es in der Meyer-Werft montiert wird. Über Haselünne im Osten macht die Strecke einen kleinen Bogen, bis du schließlich kurz hinter der nordrhein-westfälischen Grenze in Rheine am südlichsten Punkt der Emsland-Route angelangst. Von dort geht es über Lingen wieder zurück nach Meppen.

Aufgrund des flachen Streckenprofils eignet sich die Emsland-Route übrigens auch hervorragend für Anfänger oder Familien mit Kindern. Und natürlich musst du die Etappen, die mitunter schon etwas länger ausfallen, auch keineswegs an einem Stück fahren: Fast überall entlang des Wegs findest du tolle Übernachtungsmöglichkeiten, zum Teil in urigen Landgasthöfen, aber auch in speziellen Fahrrad-Unterkünften. Für deine Stärkung gibt es auf der Emsland-Route eine ganze Reihe leckerer, regionaler und internationaler Spezialitäten. Beizeiten ist es aber auch einfach ein Hofladen oder ein schickes Mühlencafé, das dich am Wegesrand dazu einlädt, emsländische Gastfreundlichkeit zu erleben.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    05:00
    79,7 km
    15,9 km/h
    140 m
    160 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die startest deine Reise durch das Emsland … Na wo wohl? An der Ems natürlich. Genauer gesagt in der Stadt Meppen am dortigen Bahnhof. In Meppen fließen die Hase und die Ems zusammen und münden beide in den Dortmund-Ems-Kanal, der nicht nur viele Schiffe auf ihrem Weg zur oder von der Nordsee begleitet, sondern auch dir auf der heutigen Etappe bis nach Papenburg ein treuer Weggefährte sein wird.

    Stromabwärts folgst du dem Kanal aus der Stadt heraus, kreuzt schon bald einen Altarm der Ems und ehe du dich versiehst, befindest du dich im Borkener Paradies, einem kleinen Naturschutzgebiet, wo du mit etwas Glück sogar den Eisvogel bei seiner Jagd nach Fischen beobachten kannst.

    Etwa zwölf Kilometer später empfängt dich die Schifferstadt Haren, die mit ihrem Heimathafen für mehr als 200 Binnen-, Küsten- und Hochseeschiffe einen der sehenswertesten Abschnitte entlang des Emsradwegs bildet. Überhaupt ist die ganze Gegend dermaßen von Kanälen durchzogen, dass es keine Seltenheit darstellt, wenn du an einer Zugbrücke einen kurzen Stopp einlegen musst – eine willkommene kleine Verschnaufpause und ein tolles Schauspiel noch dazu.

    Kurz vor Papenburg führt dich der Radweg durch eine verträumte Auenlandschaft entlang der Ems. Hier kann es des Öfteren passieren, dass völlig unverhofft plötzlich ein riesiges Kreuzfahrtschiff über den Baumwipfeln am Horizont auftaucht. Nicht wundern – das Schiff hat sich nicht etwa aus der Nordsee hierher verirrt, es befindet sich vielmehr noch im Bau. Denn im Westen von Papenburg liegt die weltbekannte Meyer Werft, deren Hallen solch Ozeanriesen wie die AIDAnova oder die Norwegian Escape hervorbringen.

    Papenburg ist übrigens die älteste und größte Fehnkolonie Deutschlands. Zur Info: Eine Fehnkolonie ist eine Siedlungsform, bei der ursprünglich unbewohnbares Land, meistens ein Moor- oder Sumpfgebiet, durch die Trockenlegung der Moore erschlossen wurde. In Papenburg gibt es dementsprechend selbst heute noch eine Vielzahl an Kanälen, die von der damaligen Zeit zeugen.

    Schwer
    07:48
    122 km
    15,7 km/h
    340 m
    320 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Mit Papenburg hast du auch schon den nördlichsten Punkt der Emsland-Route erreicht. Kurz vor der ostfriesischen Grenze macht der Radweg hier einen Knick in Richtung Südosten. Allerdings dauert es einen Moment, bis du aus Papenburg heraus geradelt bist – zwar ist der Weg nicht weit, aber an fast jeder Ecke wartet ein neues interessantes Highlight auf dich. Den Abschluss bildet die informative Van-Velen-Anlage: ein Freiluftmuseum, das dir einen guten Einblick in die Zeit der Moorkolonialisierung gibt.

    Die heutige Etappe hat es mit 122 Kilometern Länge schon ganz schön in sich. Möchtest du es lieber etwas gemütlicher angehen, kannst du zum Beispiel auf halber Strecke einen Übernachtungsstopp einlegen – oder aber du bedienst dich der Abkürzungsmöglichkeit zwischen Börgermoor und Sögel. Auf diese Weise kannst du die Etappe auf knapp 72 Kilometer reduzieren. Die kurze Variante stellen wir dir in dieser Collection übrigens direkt im Anschluss als separate Tour vor.

    Entscheidest du dich für das Komplettprogramm, führt der Weg ab Börgermoor noch für ein gutes Stück in Richtung Osten. An der Gedenkstätte Esterwegen bekommst du einen Eindruck von den Gräueltaten während der Zeit des Nationalsozialismus, als hier unzählige Strafgefangene und KZ-Häftlinge in den Mooren schuften mussten. Übrigens entstammt auch das bekannte Lied „Die Moorsoldaten“ dieser Gegend zu jener Zeit.

    In Sögel führt der Weg beim Schloss Clemenswerth dann wieder mit der kürzeren Route zusammen. Die Schlossanlage bietet sich außerdem für einen ausgiebigen Zwischenstopp zum Ende der Tour hin an. Hier kannst du einen Moment lang Energie tanken und im Park die Seele baumeln lassen, ehe es an die letzten 35 Kilometer dieser Etappe geht.

    Kurz hinter Groß Berßen erwartet dich noch ein weiteres Highlight: Hier triffst du auf die ersten Megalithgräber entlang des Weges. Sie stammen aus der Jungsteinzeit und sind im wahrsten Sinne des Wortes „steinalt“, stellen sie doch die ältesten erhaltenen Bauwerke Nordwesteuropas dar. Etwas weiter, in der Ortschaft Hüven, hast du sogar die Möglichkeit, eine solche Grabanlage etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

    Dein Zielort Haselünne ist übrigens für seine Schnapsbrenner-Kultur bekannt. Außer der traditionsreichen Heydt-Brennerei und der Edelkornbrennerei Rosche hat hier auch das Unternehmen Berentzen seinen Hauptsitz – der Name wird wohl fast jedem ein Begriff sein. Also warum heute nicht mal den Tag mit dem Besuch einer traditionsreichen Destillerie abschließen. In diesem Sinne: Wohl bekomm's!

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  • Mittelschwer
    04:45
    75,7 km
    16,0 km/h
    250 m
    240 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Die kurze Variante der zweiten Etappe führt dich auf direktem Weg in südlicher Richtung von Börgermoor nach Sögel. Auf diese Weise kannst du dir ziemlich genau 50 Kilometer der Gesamtstrecke einsparen. Zwar kommst du weder an der KZ-Gedenkstätte in Esterwegen vorbei, noch an dem schönen Erikasee, dafür erwarten dich andere tolle Highlights auf deinem Weg: zum Beispiel das Batakhaus in Werpeloh, ein Nachbau eines indonesischen Pfahlhauses, oder der Hofladen von Familie Nieters, wo du dich mit lokalen Spezialitäten als Proviant für deine Weiterfahrt eindecken kannst.

    Am Ortsrand von Sögel führt die Strecke wieder mit der Hauptroute zusammen. Hier kannst du am Schloss Clemenswerth nochmal eine schöne Rast einlegen, bevor es an die letzten 35 Kilometer dieser Etappe bis nach Haselünne geht.

    Mittelschwer
    03:55
    62,2 km
    15,9 km/h
    150 m
    130 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Deine Fahrt auf der dritten Etappe der Emsland-Route beginnt an der Hase in Haselünne, jenem idyllischen Flüsschen, dass dir zuletzt zu Beginn deiner Reise in Meppen kurz begegnet ist. Der Radweg folgt hier auf einem kurzen Stück dieser herrlichen Flusslandschaft bis nach Herzlake, wo er dann gen Süden abzweigt.

    In Haselünne bietet sich dir übrigens eine weitere Möglichkeit, die Route maßgeblich abzukürzen: Hier kannst du auf dem Haseradweg direkt zurück zu deinem Startpunkt in Meppen fahren – das liegt von hier nur etwa 20 Kilometer entfernt. Solltest du also nur eine kleine Runde auf der Emsland-Route fahren wollen, oder die Gesamtstrecke in zwei Runden aufteilen wollen, findest du mit dem Haseradweg die perfekte Verbindungsstrecke.

    Die große Runde geht nun über Felder und Wiesen weiter Richtung Süden, in einiger Entfernung streift sie das Hahnenmoor und führt dann über Wettrup nach Handrup, wo die bezaubernde Hesemannsche Mühle zu einer kurzen Pause einlädt. Nach etwa der Hälfte der Tagesstrecke erreichst du kurze Zeit später auch schon den Saller See, ein beliebtes Ausflugsziel in der Region. Das idyllische Seeufer eignet sich perfekt für eine etwas längere Pause. Hier kannst du Energie für die zweite Tageshälfte schöpfen.

    Kurz vor deinem Ziel in Spelle erwartet dich noch eine kleine Besonderheit – hier schwenkst du auf eine alte Bahnstrecke ein: Ganze sechs Kilometer geht es durch nahezu unberührte Natur, einfach nur geradeaus. Ab und an kreuzt ein altes Stellwerk-Häuschen deinen Weg, das mit ein paar Bänken zur Pause einlädt. Bevor du bei Spelle in dein Ziel rollst, lohnt es sich, noch einen kleinen Abstecher ins Naturschutzgebiet „Speller Dose“ zu machen. Die Bahntrassen-Strecke führt in nur wenigen hundert Metern Entfernung direkt daran vorbei.

    Mittelschwer
    01:20
    20,4 km
    15,3 km/h
    60 m
    60 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Die Abkürzung zwischen Haselünne und Meppen, mittels der du die Emsland-Route zum Beispiel bequem in zwei kleinere Runden aufteilen kannst, verläuft gemütlich auf dem Radweg entlang der Hase. Du folgst dem verspielten Flusslauf und durchquerst idyllische Auenlandschaften, während kaum eine größere Ortschaft deinen Weg kreuzt – eine Strecke, die man auch gerne zweimal fahren kann.

    Mittelschwer
    04:07
    62,6 km
    15,2 km/h
    190 m
    200 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf der heutigen Etappe geht es zurück an die Ems. Sie wird dich auch auf der restlichen Route noch begleiten, bis du schließlich wieder an deinem Startpunkt in Meppen angelangt bist. Bevor du aber an die Ems gelangst, machst du von Spelle noch einen kurzen Abstecher zum Dortmund-Ems-Kanal, dem du bis in die Stadt Rheine folgst – dem südlichsten Punkt auf deiner Reise.

    Kauf dir hier doch etwas Proviant für ein zweites Frühstück ein und mach es dir in der einladenden Parkanlage vom Klostergarten Bentlage bequem. Hier kannst du nach einem knappen Drittel der heutigen Strecke ein bisschen verschnaufen und neue Energie schöpfen – die salzhaltige Luft rund um das Gradierwerk eignet sich besonders gut dafür.

    Wieder an der Ems fährst du zunächst nach Salzbergen und von dort weiter nach Emsbüren. Ist dir unterwegs nach etwas sportlicher Abwechslung, findest du diese an der SwinGolf-Anlage bei der Mehringer Heide – hier kannst du gemütlich und ohne kompliziertes Club-Reglement eine Partie Golf spielen.

    Durch eine herrliche Auenlandschaft führt dich der Weg weiter gen Norden an der Ems entlang. Hin und wieder überquerst du sie, ab und an fließt sie auch für ein kurzes Stück mit dem Dortmund-Ems-Kanal zusammen. An deinem Zielort lädt die Innenstadt von Lingen dazu ein, über den mit roten Ziegelsteinen gepflasterten Marktplatz zu flanieren. Morgen geht es an das große Finale der Emsland-Route.

    Mittelschwer
    04:38
    75,2 km
    16,2 km/h
    130 m
    130 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die letzte Etappe auf der Emsland-Route führt dich von Lingen über einen etwa 43 Kilometer langen Abstecher in Richtung niederländische Grenze und dann zurück zu deinem Startpunkt in Meppen. Möchtest du lieber auf direktem Weg – sprich, an der Ems entlang – nach Meppen fahren, empfehlen wir dir die kürzere Variante von Etappe 5. Durch sie kannst du 35 Kilometer einsparen und die Gesamtstrecke auf 40 Kilometer verkürzen. Die kürzere Route findest du der Einfachheit halber in dieser Collection als separate Tour.

    Von Lingen aus folgst du der Ems heute flussabwärts und machst kurz hinter dem Örtchen Holthausen einen kleinen Abstecher zum Speichersee Geeste. Im Norden des Sees gibt es einen tollen Sandstrand, der an heißen Tagen zum Baden einlädt. Eine kleine Strandbar rundet das Urlaubsfeeling am See ab.

    In Groß Hesepe verlässt du die Ems und radelst in Richtung holländischer Grenze. Unterwegs bietet sich ein Besuch im Moormuseum an: Hier kannst du mehr darüber erfahren, wie der Wirtschaftszweig „Torf“ diese Gegend bis ins 20. Jahrhundert hinein prägte, worunter nicht zuletzt auch schützenswerte Naturräume gelitten haben. Für knappe fünf Kilometer radelst du nun noch in den Niederlanden am Naturreservat Bargerveen entlang. Auf der Tour-Statistik darf das natürlich ganz klar hervorgehoben werden – schließlich überquert man nicht alle Tage eine Landesgrenze mit dem Rad.

    Dann geht es zurück nach Meppen, wo du kurz hinter der Ortschaft Rühle auf die kürzere Route triffst. Nur noch fünf Kilometer und du hast Meppen erreicht und kannst auf deine erfolgreiche Ziel-Einfahrt anstoßen. In der Altstadt südlich des Zusammenflusses von Ems und Dortmund-Ems-Kanal findest du einige Lokalitäten, die sich hervorragend für ein erfrischendes Landegetränk sowie eine kleine Stärkung anbieten, bevor die Tour am Meppener Bahnhof schließlich ihr Ende findet.

    Mittelschwer
    02:27
    39,9 km
    16,3 km/h
    90 m
    100 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die kurze Variante von Etappe Nummer 5 führt dich auf direktem Weg von Groß Hesepe nach Rühle. Die großzügige Extra-Runde in Richtung Niederlande lässt du aus, dafür radelst du gemütlich über Felder und Wiesen entlang der mäandernden Ems.

    Wenn du möchtest kannst du unterwegs einen kleinen Abstecher an den Flusslauf machen und eine Wasserkraftanlage besichtigen, die auf beeindruckende Weise althergebrachte Handwerkskunst mit moderner Technik kombiniert. Alles in allem spart dir diese Abkürzung ganze 35 Kilometer ein. Kurz hinter der Ortschaft Rühle führt diese kurze Route dann wieder mit der längeren zusammen.

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Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    538 km
  • Zeit
    33:59 Std
  • Höhenmeter
    1 340 m

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