„Hoch naus & drübr weg” – radeln auf der Schwäbischen Alb

Fahrrad-Collection von Schwäbische Alb

Auf der Schwäbischen Alb tauchst du beim Radfahren in eine zauberhafte Welt ein, in der dich abwechslungsreiche Landschaften und einzigartige Natur erwarten. Auf unserer Tagestouren radelst du durch tiefe Wälder und wildromantische Täler, erkundest geheimnisvolle Höhlen und bizarre Felsformationen und wirst Zeuge, wie beeindruckende Flüsse aus imposanten Quellen entspringen. Auf dem Hochplateau des Mittelgebirges genießt du unvergessliche Aussichten bis weit in die Ferne und kannst Relikte aus längst vergangenen Zeiten entdecken.

In dieser Collection zeigen wir dir die neun schönsten Tagestouren auf der Schwäbischen Alb. Alle Touren sind bequem mit der Bahn erreichbar und zwischen 30 und 75 Kilometer lang. Unterwegs überwindest du einige Höhenmeter, die dich teilweise ordentlich ins Schwitzen bringen. Deshalb unsere Empfehlung: Leih dir ein E-Bike – dann schwebst du die Berge förmlich hinauf. In jedem Fall kannst du dir unterwegs natürlich Pausen gönnen, die du auf herrlichen Aussichtspunkten oder in gemütlichen Einkehrmöglichkeiten einlegst.

Unsere neun Routen führen dich in die attraktivsten Ecken auf der Schwäbischen Alb. So entdeckst du unterwegs das UNESCO-Welterbe „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“, genießt die einzigartige Natur des Biosphärengebiets Schwäbische Alb und lässt deinen Blick über das türkisblaue Wasser des Blautopfs schweifen. Besonders im Herbst, wenn die Mischwälder in bunten Farben leuchten und du die Radwege fast für dich alleine hast, ist es auf der Schwäbischen Alb besonders schön.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    03:43
    53,0 km
    14,3 km/h
    690 m
    690 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Von Göppingen aus geht es auf dieser schönen Rundtour über die Drei Kaiserberge. In Bahnhofsnähe startest du in der hübschen Altstadt. Von hier radelst du auf leicht ansteigender Strecke an der Fils entlang und biegst anschließend ins malerische Lautertal ein.In Nenningen verlässt du die Lauter und fährst durch das Christental zu den Drei Kaiserbergen hinauf. Unterwegs entschädigen dich die herrlichen Aussichten über die Schwäbische Alb für den anstrengenden Aufstieg.Du passierst die Gipfel des Stuifens, des Rechbergs und des Hohenstaufens. Auf letzteren lohnt sich ein kleiner Abstecher, denn oben findest du auch eine Einkehrmöglichkeit.Anschließend rollst du auf einer rasanten Abfahrt ins Tal nach Wäschenbeuren und fährst auf einer alten Bahntrasse gemütlich zurück nach Göppingen.

    Schwer
    04:09
    60,2 km
    14,5 km/h
    540 m
    540 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Startpunkt dieser Rundtour ist in Langenau am Bahnhof. Zu Beginn radelst du auf flacher Strecke durch herrlich weite Felder und Wiesen. Ein erster Anstieg führt durch erfrischenden Wald und bringt dich zur Höhle Hohlenstein, die Teil des UNESCO-Welterbes „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“ ist.Wenige Kilometer weiter erreichst du den Archäopark Vogelherd, der mit der Vogelherdhöhle ebenfalls Teil des UNESCO-Welterbes ist. Von hier radelst du in gleichmäßigem Auf und Ab durch das wunderschöne Lonetal. Über einen Anstieg erreichst du anschließend die Brenz, die durch das wildromantische Eselsburger Tal fließt.Nachdem du die malerischen Täler durchradelt hast, folgt nun der Anstieg auf die Alb. Hier erstreckt sich eine offene Landschaft am Wegesrand und du hast immer wieder tolle Aussichten auf die Hochfläche. Zum Schluss fährst du durch einen stillen Wald, bevor du in einer rasanten Abfahrt zurück nach Langenau hinaubsaust.

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  • Schwer
    04:42
    71,1 km
    15,2 km/h
    710 m
    720 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf dieser Rundtour kommst du an insgesamt neun Burgen und Schlössern vorbei und radelst zudem durch den idyllischen Naturpark Schönbuch.Los geht es in Rottenburg am Bahnhof. Von hier fährst du in der Nähe des Neckars über die Felder nach Tübingen. Bei einem kleinen Bummel durch die Altstadt kannst du auch das Schloss Hohentübingen besuchen.Anschließend radelst du um den Österberg herum und gelangst wieder an den Neckar. Vom Neckartal führt dich ein sehr steiler Anstieg auf den Einsiedel hinauf. Kurz darauf empfangen dich die tiefen Wälder des Schönbuchs.Unterwegs lohnen sich Stopps am Kloster Bebenhausen genauso wie am Schloss Hohenentringen, bevor du den Wald verlässt und über weite Felder und Wiesen zurück nach Rottenburg fährst.

    Mittelschwer
    03:30
    52,8 km
    15,1 km/h
    420 m
    420 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    In Oberboihingen in Bahnhofsnähe startet die Rundtour zu den schönsten Seen der Region. Über malerische Felder und durch wildromantischen Wald erreichst du nach den ersten Kilometern die idyllischen Bürgerseen.Anschließend radelst du weiter durch die landwirtschaftlich geprägte Gegend und kommst an malerischen Streuobstwiesen und dem Limburg, dem mit über 530 Metern höchsten Weinberg Württembergs, vorbei.Hinter Weilheim an der Teck tauchst du wieder in herrliche Wälder ein. Vorbei am Sonnensee erreichst du dann Kirchheim unter Teck, wo sich eine ausgiebige Pause in der hübschen Altstadt lohnt.Mit neuer Energie radelst du im Anschluss auf abschüssiger Strecke entlang der Lauter an den Neckar, wo du den Wernauer Baggerseen einen Besuch abstattest. Nachdem du einige Kilometer weiter den See am Rank passiert hast, erreichst du wieder Oberboihingen, den Ausgangspunkt der Tour.

    Schwer
    05:11
    75,4 km
    14,6 km/h
    540 m
    620 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Start der Tour ist in Schelklingen am Bahnhof. Von hier radelst du gleich zur Höhle Hohler Fels, die Teil des UNESCO-Welterbes „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“ ist. Anschließend fährst du durch das Achtal nach Blaubeuren, wo du den eindrucksvollen Blautopf bewundern kannst.Durch das Blautal geht es weiter nach Ulm. Hier hast du im Museum Ulm die Möglichkeit, den über 35.0000 Jahre alten „Löwenmenschen“ zu bewundern. Anschließend bringt dich ein knackiger Anstieg auf die Alb, wo du durch das malerische Lonetal fährst.Unterwegs lohnen sich Stopps an der Höhle Hohlenstein, wo der „Löwenmensch“ gefunden wurde, und im Archäopark Vogelherd. Die gleichnamige Höhle ist ebenfalls Teil des UNESCO-Welterbes. Nachdem du das Lonetal verlassen hast, erreichst du wenig später den Bahnhof von Niederstotzigen, das Ziel der Tour.

    Schwer
    03:18
    46,9 km
    14,2 km/h
    530 m
    530 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Ausgangspunkt der Rundtour ist am Bahnhof Heidenheim-Schnaitheim. An der Brenz entlang verlässt du Schnaitheim und fährst über eine Anhöhe in das Steinheimer Becken hinab, das durch einen Meteoriteneinschlag entstanden ist. In Steinheim lohnt sich ein Abstecher zur Berghütte Kraterblick, von der du eine tolle Aussicht auf das Becken hast.Anschließend kletterst du aus dem Krater und erreichst auf fast 700 Meter Höhe den höchsten Punkt der Region. Auf dem Hochplateau radelst du durch zauberhafte Wälder. Unterwegs kannst du einen Abstecher in das Wental mit seinen einzigartigen Felsformationen machen.Kurz vor dem Ziel rollst du auf einer erfrischenden Abfahrt wieder ins Brenztal hinunter, wo du eine gemütliche Pause am Itzelberger See einlegen kannst. Entlang der Brenz radelst du dann zurück zum Ausgangspunkt in Schnaitheim.

    Schwer
    04:04
    55,9 km
    13,7 km/h
    810 m
    810 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf der Mammut-Tour geht es über die Zollernalb. Dabei sammelst du einige Höhenmeter, weshalb die Tour ihren Namen mehr als verdient hat.Los geht es in Balingen am Bahnhof. Nachdem du die Stadt verlassen hast, kletterst du nach Zillhausen hinauf. Oberhalb des Ortes genießt du eine fantastische Aussicht nach Balingen und auf die Berge der Schwäbischen Alb. Weiter geht es an der Eyachquelle vorbei auf den Heuberg.Nach einer kurzen Abfahrt arbeitest du dich auf den Raichberg hinauf, wo du durch malerische Wacholderheiden fährst und weite Aussichten genießt. Im Anschluss wartet eine sehr lange Abfahrt nach Hechingen auf dich.Von dort radelst du zurück nach Balingen und kannst unterwegs immer wieder deinen Blick zur märchenhaften Burg Hohenzollern schweifen lassen.

    Schwer
    04:19
    59,4 km
    13,7 km/h
    710 m
    720 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Rundtour zu den Weiden und Höfen des Haupt- und Landgestüts Marbach beginnt in Marbach am Bahnhof. Von hier kletterst du einen knackigen Anstieg auf die Fauserhöhe. Auf der anderen Seite rollst du dann ins Lautertal hinab und biegst anschließend ins malerische Pfaffental ein.Vorbei an Wiesen und Wäldern geht es hier kontinuierlich bergauf. Am Ende des Tals hast du eine wunderschöne, weite Aussicht über die hügelige Landschaft des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Wenig später erreichst du den Hof der Marbacher Junghengste.Anschließend radelst du durch das Lonsinger Tal und später vorbei an malerischen Feldern und großen Weiden. Unterwegs passierst du den Gestütshof Sankt Johann mit Restaurant und den Fohlenhof.In gleichmäßigem Auf und Ab fährst du weiter durch stille Wälder. Auf den letzten Kilometern empfängt dich eine offene Landschaft und eine tendenziell abschüssige Strecke, die dich zurück nach Marbach bringt. Hier kannst du zum Abschluss dem Haupt- und Landgestüt einen Besuch abstatten.

    Mittelschwer
    01:53
    28,7 km
    15,2 km/h
    320 m
    320 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Durststrecke ist eigentlich keine Durststrecke, denn unterwegs hast du zahlreiche Einkehrmöglichkeiten, um dich zu erfrischen und deinen Durst zu stillen.Los geht sie in Tuttlingen am Bahnhof. Von hier radelst du an der Donau entlang, wo du schon den ersten Stopp in einer gemütlichen Strandbar einlegen kannst.Anschließend verlässt du Tuttlingen und fährst auf den Risiberg hinauf. Auf dem Weg dorthin findest du eine Einkehrmöglichkeit im Weiler Rußberg. Auf einer schönen Abfahrt durch den Wald gelangst du dann nach Dürbheim.Über Balgheim, Rietheim, Weilheim und Wurmlingen – mit jeweils schönen Einkehrmöglichkeiten – geht es im Tal auf flachen Wegen zurück nach Tuttlingen.

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Collection Statistik

  • Touren
    9
  • Distanz
    503 km
  • Zeit
    34:49 Std
  • Höhenmeter
    5 280 m

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