Obermain•Jura

10 Lieblingstouren mit Weitblick durch den Gottesgarten

Linda Böse

10 Lieblingstouren mit Weitblick durch den Gottesgarten

Wander-Collection von Obermain•Jura

Du wanderst gerne abseits der Masse? Dann bist du auf unseren Lieblingstouren in der Ferienregion Obermain•Jura gerade richtig. Hier bei uns zwischen Bamberg, Bayreuth und Kulmbach führen dich schmale Pfade durch tief eingeschnittene Täler und entlang hoch aufragender Felsformationen, über blühende Wachholderhänge und beeindruckende Höhenzüge mit Weitsichtgarantie. Dazwischen triffst du auf alte Burgruinen, historische Mühlen und fränkische Fachwerkdörfer – alles ist gebettet in die schönste Natur. In dieser Collection haben wir für dich unsere zehn Lieblingstouren im Obermain•Jura zusammengestellt, die allesamt auch als Wandereinsteiger und als Familie problemlos zu meistern sind.

So unterschiedlich unsere Lieblingstouren sind, eines haben alle gemeinsam: spektakuläre Ausblicke über die weite Landschaft und gemütliche Aussichtspunkte mit echten Verweilqualitäten. Mal erhaschst du einen Blick auf Kloster Banz oder die Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen, ein anderes Mal wartet auf dich ein Höhenzug mit weitem Panoramablick. Auf so manch strammen Aufstieg zum Staffelberg, Kordigast oder den Banzer Berg folgt direkt als Belohnung der Ausblick auf das Maintal oder die steilen Hänge des Jura. Und in den Gaststätten und Biergärten entlang der Strecken kannst du – bei leckerer Brotzeit und frisch gezapftem Bier – die fränkische Lebensart genießen.

Du siehst: Für Wanderer, Genussfreunde, Kulturinteressierte und Naturliebhaber ist im Obermain•Jura gleichermaßen viel geboten. Stöber in unserer Collection und träum schon mal von deinen Wanderungen im Gottesgarten.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Mittelschwer
    02:16
    7,74 km
    3,4 km/h
    210 m
    210 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Kordigast ist ein perfektes Ausflugsziel für dich und deine Familie. Auf dich warten ein Abenteuerspielplatz, ein Felsenpfad, seltene Pflanzen und weite Gipfelblicke. Los geht es an der Umweltstation in Weismain, wo auch Parkmöglichkeiten vorhanden sind. Dein Abenteuer beginnt hier mit dem Lehrpfad „Schlauwienix“. 16 Tafeln über Natur, Kultur und Historie der Region kannst du am Wegesrand entdecken!

    Nachdem du Weismain hinter dir gelassen hast, folgt der Aufstieg auf den Kordigast. Durch den Pfauengrund (Markierungszeichen: weiße Sieben auf blauem Grund) geht es hinauf auf den nördlichsten Berg der Frankenalb: den 536 Meter hohen Kordigast. Hier kannst du eine traumhafte Aussicht genießen, dich ins Gipfelbuch eintragen oder seltene Pflanzen, wie die Kordigast-Mehlbeere, entdecken.

    Oben angekommen, wartet mit dem neuen Abenteuerspielplatz „Spielwienix“ ein absolutes Highlight auf dich. Alle Spielgeräte, wie die Doppelseilbahn oder das keltische Torhaus, sind aus Holz und weisen auf die Vergangenheit des Berges als ehemaliges Siedlungsgebiet der Kelten hin. Zur Stärkung lädt das Gasthaus „Zur Steinernen Hochzeit“ mit Streichelzoo ein. Oberhalb des Gasthauses beginnen übrigens die schmalen Wege zum Kraxeln. Steile und steinige Pfade führen durch hoch aufragende Felsformationen rund um den Kordigast. Trittsicherheit sollte hier auf jeden Fall vorhanden sein. Über Felder und Wiesen geht es im weiteren Verlauf nur noch bergab zurück nach Weismain.

    Mittelschwer
    03:42
    13,2 km
    3,6 km/h
    260 m
    260 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der „Keltenweg H“ hat es in sich: Grandiose Ausblicke, schöne Wege und entspannte Orte warten auf dich. Auf deinem Weg entdeckst du interessante Felsformationen, erlebst mediterranes Flair und tauchst tief ein in die kühle Tiefenthalschlucht. Ein erstes Highlight erwartet dich schon gleich zu Beginn: der Kemitzenstein. Hier genießt du eine entspannte Atmosphäre und kannst sogar mit etwas Glück Kletterer beobachten.

    Auf deiner abwechslungsreichen Strecke über die Jurahochebene gelangst du nach weiteren sieben Kilometern auf den Weinhügel – gespickt mit Wacholderbüschen. Such dir eine der gemütlichen Bänke zur Rast aus und lass deinen Blick über die herrliche und liebliche Landschaft schweifen. Am Ende erwartet dich noch einmal ein schattiger Anstieg durch die Tiefenthalschlucht, bevor du die Tour am Hohlen Stein beendest. Einkehren geht unterwegs auch, schau doch mal rein unter: obermain-jura.de/de/genussregion/restaurants.

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  • Mittelschwer
    04:55
    14,9 km
    3,0 km/h
    250 m
    250 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Gleich zu Beginn der Tour geht es spektakulär los. Etwa zwei Kilometer führt der Frankenweg vom Wanderparkplatz in Zultenberg über den Höhenzug Görauer Anger mit Panoramablick auf den Frankenwald über Kulmbach bis ins Fichtelgebirge. Hast du dich sattsehen können? Dann geht es gleich weiter. Du folgst dem Görauer Weg über Felder, Wiesen und durch kleine Waldstücke bis ins Bärental. Kurz vor Eintritt ins Tal wechselst du auf den Bärental-Rundweg.

    Das Tal wird immer wieder von schroffen Felsformationen unterbrochen und entlang der Krassach laden schattige Plätze zum Picknicken ein. Mit etwas Glück hat die Herbstmühle geöffnet und du kannst dich mit gekühlten Getränken erfrischen, bevor der Aufstieg nach Neudorf folgt. Ab der Herbstmühle folgst du dem Obermain-Hufeisen bis zur Burgruine Niesen. Heute findest du hier nur noch wenige Reste der Burganlage, dennoch ist es ein toller Platz für ein Picknick oder um die Aussicht zu genießen. Über die Jurahöhen geht’s zurück nach Zultenberg. Am Ende wanderst du nochmals den Görauer Anger entlang. Der Anger hat Potenzial für einen echten Lieblingsort!

    Mittelschwer
    02:33
    7,55 km
    3,0 km/h
    150 m
    150 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Freue dich auf eine abwechslungsreiche Strecke rund um das Kleinziegenfelder Tal mit seiner einzigartigen Landschaft: blütenreiche Wacholderhänge, schroffe Felsformationen und schattige Wälder warten auf dich. Los geht es am Wanderparkplatz in Kleinziegenfeld. Ein schmaler Pfad führt durch das Tal entlang der Weismain. Bis zur Weihersmühle folgst du den zwei blauen Türmen auf gelbem Grund, der „Gottesgartenrunde Süd“. Nun wechselst du die Straßenseite und über die Höhe geht es auf der anderen Talseite zurück nach Kleinziegenfeld.

    Plane auf jeden Fall genügend Zeit ein, denn entlang der Strecke gibt es viel zu entdecken. Picknickbänke und Aussichtspunkte laden zum Verweilen ein und bestimmt kannst du an den hoch aufragenden Felsen den Kletterern zuschauen. Mit etwas Glück triffst du auch auf den Wanderschäfer mit seiner Herde. Die Schafe und Ziegen halten Wiesen und Hänge frei und schaffen so Lebensraum für den Apollofalter, einen der größten Schmetterlinge Deutschlands.

    Am Ende der Tour wartet nochmal ein echter Höhepunkt auf dich. Der Radfahrer Claudius, der seit über 100 Jahren auf seinem Felsen in der Wacholderheide thront und über das Tal wacht – ein bisschen mediterranes Flair mitten in Franken! Stärkung entlang der Strecke gibt’s natürlich auch! Schau doch mal rein: obermain-jura.de/de/gastro/suche.

    Mittelschwer
    01:17
    3,66 km
    2,8 km/h
    100 m
    110 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ganz klar: Mit dem Staffelberg, dem Berg der Franken, wartet heute eines der Wanderhighlights am Obermain auf dich. Los geht es am Wanderparkplatz in Romansthal. Nach einem steilen, aber kurzen Aufstieg gleich zu Beginn der Tour bleibt Zeit zum Verschnaufen. Denn der Weg steigt nun erstmal flach an und immer wieder kannst du den Ausblick auf Kloster Banz und das Maintal genießen.

    Nicht mehr weit und du hast es geschafft: Nach einem weiteren kurzen Anstieg ist der Staffelberg bezwungen. Er überragt das Maintal um satte 280 Meter – dementsprechend wirst du oben mit einem herrlichen Panoramablick über das Obermaintal belohnt. Heute ist der Staffelberg mit der Adelgundiskapelle und der Staffelbergklause, in der du dich mit Getränken und leckeren Brotzeiten stärken kannst, ein beliebtes Ausflugsziel bei Einheimischen und Touristen.

    Doch bereits vor über 2.000 Jahren war der Staffelberg Siedlungsgebiet und Heimat der Kelten. Erst kürzlich wurde eine mächtige Toranlage im Westen der ehemaligen Keltenstadt archäologisch untersucht. Auf schmalen Pfaden geht es unterhalb des eindrucksvollen Staffelbergplateaus zurück zum Ausgangspunkt deiner Tour. Weitere Informationen über den Staffelberg findest du hier: obermain-jura.de/de/kulturregion./wahrzeichen/staffelberg.

    Übrigens: Rund um den „Berg der Franken“ erstreckt sich ein gut ausgebautes Wegenetz, sodass du deine Tour jederzeit verlängern kannst. Und mit der Gottesgartenrunde Süd (etwa 68 Kilometer lang) und dem Frankenweg führen zwei vom Deutschen Wanderverband als Qualitätswege ausgezeichnete Wanderwege über den Staffelberg und machen Lust auf mehrtägige Wanderungen.

    Mittelschwer
    02:56
    8,31 km
    2,8 km/h
    240 m
    240 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Mittendrin und doch ganz weit weg: Ein echter Geheimtipp ist diese Rundwanderung durch die Eierberge. In Wiesen – einem Ortsteil von Bad Staffelstein – geht’s los. Gleich zu Beginn der Tour wartet der sportlichste Teil auf dich. Etwa 180 Höhenmeter darfst du bezwingen.

    Dann ist das Schwierigste geschafft und der Weg verläuft in einem leichten Auf und Ab durch die Eierberge. Raste an stillen Plätzen, genieße die herrliche Natur und abseits von Hektik und Trubel hast du immer wieder tolle Ausblicke auf das Obermaintal, den Itzgrund oder Coburg mit seiner imposanten Veste. Zurück in Wiesen kannst du dich mit fränkischen Leckereien stärken. Informationen findest du hier: obermain-jura.de/de/gastro/suche.

    Mittelschwer
    03:44
    11,2 km
    3,0 km/h
    200 m
    200 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Freu dich auf eine abwechslungsreiche Tour rund um Burgkunstadt. Die Tour startet direkt mit einem echten Höhepunkt: den Ebnether Felsenkellern. Die Felsformationen im Wald sind ein toller Platz zum Entdecken und Kraxeln, Verweilen und Picknicken. Sie wurden einst in die Sandsteinfelsen getrieben und als Lagerraum für Bier und Lebensmittelvorräte genutzt. Zudem kannst du hier viele natürliche Felsformationen aus Sandstein bestaunen. Es fällt schwer, sich loszureißen, aber elf abwechslungsreiche Kilometer warten auf dich. Über das landschaftlich geprägte Juraland folgst du zunächst der „Gottesgartenrunde Nord“.

    Wenig später erreichst du das Felsentor, das spektakulär im Wald steht. Nun führt der Weg in das historische Zentrum Burgkunstadts. Das Städtchen, das besonders durch seine Vergangenheit als Zentrum der Schuhindustrie geprägt wurde, hat sich bis heute seinen mittelalterlichen Charme bewahrt. Stärkung findest du hier natürlich auch: obermain-jura.de/de/gastro/suche. Ein weiteres und das auf dieser Tour vorerst letzte Highlight ist der Jüdische Friedhof, auf dem schon seit etwa 1626 Menschen begraben werden. Ein schöner Ausflug geht zu Ende.

    Mittelschwer
    02:45
    7,95 km
    2,9 km/h
    200 m
    200 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Los geht es am Wanderparkplatz in Hausen. Wenn du den Main überquert und das 2019 sanierte Wasserkraftwerk bestaunt hast, führt der Weg zunächst flach durch das Maintal. Bis nach Nedensdorf schlängelt sich ein schmaler Pfad direkt am Main entlang. Ab jetzt folgst du stets dem „Keltenweg B“. Nach Nedensdorf folgt der anstrengendste Teil der Rundwanderung. Etwa zwei Kilometer lang ist der Aufstieg hinauf zum Kloster Banz, Wahrzeichen der Region und höchster Punkt der Tour.

    Schmale Pfade führen durch den Wald und immer wieder hast du tolle Ausblicke über das Obere Maintal. Oben angekommen kannst du dich entscheiden: Für den direkten Abstieg zurück nach Hausen oder eine etwa zwei Kilometer lange Schleife über den Banzer Berg. Wenn du dich für den Umweg entscheidest, wirst du mit herrlichen Ausblicken über den Itzgrund und das Maintal belohnt und mit etwas Glück kannst du den Gleitschirmfliegern am Banzer Berg beim Starten zuschauen.

    Auf jeden Fall lohnt es sich, genügend Zeit für die Aktivitäten rund um das Kloster einzuplanen. Das Museum Kloster Banz mit seiner berühmten Fossiliensammlung, der Waldklettergarten mit Biergarten, die Klosterschänke oder natürlich das Kloster Banz selbst laden zu einem Besuch ein. Weitere Informationen findest du hier: obermain-jura.de/de/kulturregion./wahrzeichen/kloster-banz. Bitte beachte: Der teils steile Abstieg zurück nach Hausen kann bei nasser Witterung rutschig sein. Daher ist es empfehlenswert, auf festes Schuhwerk zu achten!

    Mittelschwer
    03:30
    10,1 km
    2,9 km/h
    240 m
    250 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf dieser Tour genießt du wunderschöne Ausblicke in alle Himmelsrichtungen! Du startest auf dem gekennzeichneten Wanderparkplatz am Rande von Dittersbrunn. Zunächst wanderst du unterhalb des 500 Meter hohen Burgstalls entlang. Schon nach etwa einem Kilometer kannst du eine kurze Rast einplanen und die tolle Aussicht in die Ferne genießen. Bei klarer Sicht soll man von hier sogar Blick auf elf Burganlagen haben. Wenn du alle entdeckt hast, geht’s weiter!

    Über die Hochfläche geht es nun zum Aussichtspunkt und Naturdenkmal „Küpser Linde“. Auf einer der zahlreichen Bänke ist sicherlich Platz, die Aussicht und ein selbst mitgebrachtes Picknick zu genießen! Nun geht es bergab in das kleine Örtchen Kümmel, bevor der Aufstieg erfolgt.

    Schon von Weitem ist er sichtbar: Der Ansberg (Veitsberg), der über dem Maintal thront. Oben angekommen, wirst du mit einem herrlichen Aussicht belohnt. Eine Panoramakarte hilft dir, unbekannte Ziele in der Ferne zu bestimmen! Besonders ist auch der über 200 Jahre alte Lindenkranz, der die Veitskapelle umrahmt und dir an heißen Tagen Schatten spendet. Über die Höhe geht es zurück zum Wanderparkplatz.

    Mittelschwer
    02:13
    6,79 km
    3,1 km/h
    100 m
    90 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Rundweg auf den Graitzer Spitzberg erschließt die ruhige, beschauliche Seite des Gottesgartens nördlich des Mains. Schmale Pfade schlängeln sich über Wiesen und Wälder, vorbei an idyllischen Bach- und Seenlandschaften. Immer wieder wirst du mit herrlichen Ausblicken über das Obere Maintal überrascht. Los geht es in Marktzeuln mit seinen schönen Fachwerkhäusern. Nachdem du die Rodachbrücke überquert und den Ort hinter dir gelassen hast, führt der Weg zunächst nahezu eben durch den Wald.

    Nun folgt der Aufstieg. Gut zweieinhalb Kilometer und 90 Höhenmeter überwindest du, bis du den Graitzer Spitzberg erreicht hast. Oben angekommen, wirst du mit einem tollen Blick über das Obermaintal belohnt und eine überdachte Sitzgruppe lädt zum Picknick ein. Unterwegs lohnt übrigens ein Stopp an der Kapelle. Ein Ort zum Verschnaufen und Rasten, Genießen und Besinnen und ein tolles Fotomotiv zu jeder Jahreszeit. Vom Graitzer Spitzberg folgt der Abstieg zurück nach Marktzeuln.

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Collection Statistik

  • Touren
    10
  • Distanz
    91,5 km
  • Zeit
    29:52 Std
  • Höhenmeter
    1 940 m

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