© Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern | Timm Allrich

Winter im hohen Norden – freue dich auf Touren zwischen Seenplatte & Ostseeküste

Wander-Collection von TV Mecklenburg-Vorpommern

Tanzende Schneeflocken über der weiten Seenlandschaft, rotgoldene Sonnenuntergänge, kristallklare Luft, sturmumtoste Steilküsten und natürlich das stete Plätschern der Wellen – die winterliche Natur zwischen Mecklenburgischer Seenplatte und den endlosen Ostseestränden zeigt sich mal still und friedlich, mal urgewaltig und beeindruckend. An klaren Tagen lockt dich die Wintersonne zu langen Ausflügen in die ruhende Natur: Dann schlenderst du auf naturbelassenen Wegen entlang von Flüssen, Seen und den weißen Stränden. Wenn sich das Wetter von seiner rauen Seite zeigt, geht es mit Wintermütze und Regenjacke vor die Tür: Dann erlebst du die brausenden Wellen unterhalb der Rügener Kreidefelsen, lässt dir den pfeifenden Wind um die Nase wehen und beobachtest die windschiefen Kiefern am Strand, die seit Jahrhunderten vom Wetter verformt werden. Ob lange oder kurze Tour – danach warten die warme Stube, ein Saunagang oder ein warmes Bad und natürlich eine obligatorische Tasse Tee auf dich.

Damit du gleich nach Ankunft auf Tour gehen kannst, haben wir dir sechs traumhafte Touren ausgewählt. Also: die Wanderschuhe zu geschnürt und schon geht es hinaus auf schmale Pfade, hinein in stille Wälder und zu weißen Sandstränden. Unsere Touren führen dich in alle Ecken und in die schönsten Schutzgebiete Mecklenburg-Vorpommerns. Auf bestens erschlossenen Wegen zeigen sich dir wilde Küsten mit schneeweißen Kreidefelsen, tiefgrüne, alte Baumskulpturen und glasklare Flussläufe in urigen Tälern. Stöber jetzt schon mal in unseren Touren und freu dich auf den Winter im hohen Norden. Um deinen Winterurlaub perfekt zu machen, solltest du dir unbedingt unsere Wellness- und Genießerangebote ansehen. Die Gastgeber wissen genau, womit sie dich nach einem winterlichen Naturausflug verwöhnen können.

Auf dem Hochuferweg auf der Insel Rügen gelangst du in ein prachtvolles UNESCO Weltnaturerbe mit uralten Buchen – im Winter ein Ort für Wanderungen bei jedem Wetter. Bei klarer Sicht kannst du kilometerweit hinaus auf die Ostsee schauen und wenn der Wind tost, krachen die Wellen tief unter dir ans felsige Ufer.

Die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst erkundest du mit dem Leuchtturmweg, der dich durch eine einzigartige Dünenlandschaft und über sich schlängelnde Bohlenstege führt. Im Warnow-Durchbruchstal erwartet dich der einzige Wildwasserfluss Norddeutschlands mit engen Talabschnitten und rauschenden Wassern. Märchenhaft wird es auf Falladas Fridolinwanderung. Auf den Spuren des frechen Dachses erkundest du den smaragdfarben leuchtenden Schmalen Luzin und wirst Passagier einer der letzten Seilzugfähren Norddeutschlands.

Die sonnenverwöhnte Insel Usedom hält gleich zwei abwechslungsreiche Erlebniswanderungen bereit. Nirgendwo anders erlebst du den Mix aus weißen Sandstränden und strahlenden Bädervillen, urigen Schilfbuchten und rustikalen Fischerdörfern so unmittelbar wie hier.

Alle Touren erreichst du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, teils mit der Bahn, teils mit Linien- oder Rufbussen. Bist du mit dem Auto unterwegs, findest du an jedem Startort einen Wanderparkplatz. Wirf den trendigen Parka über oder schlüpfe in deine kuschelige Winterjacke und genieße die die stille Winternatur Mecklenburg-Vorpommerns.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Mittelschwer
    03:57
    14,2 km
    3,6 km/h
    220 m
    240 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese eindrucksvolle Wanderung führt dich zu den einzigartigen Kreidefelsen und durch die herbstlich leuchtenden Buchenwälder des UNESCO Weltnaturerbes im Nationalpark Jasmund. Nicht umsonst wurde der Hochuferweg mehrfach unter die Top 10 der schönsten deutschen Wanderwege gewählt.

    Mit dem Regionalexpress oder dem Intercity kommst du ganz einfach von Berlin und Hamburg nach Sassnitz. Alternativ kannst du auch mit dem Auto anreisen. Die Tour startet am Parkplatz oberhalb des Tierparks Sassnitz in der Stubbenkammerstraße. Nach nur wenigen hundert Metern wirst du mit einem atemberaubenden Blick auf die Ostsee verwöhnt. Ab jetzt geht es entlang der Steilküste.

    Ein fantastischer Aussichtspunkt reiht sich an den nächsten: die Wissower Klinken, einstiges Wahrzeichen Rügens vor ihrem Absturz im Jahr 2005 und die Ernst-Moritz-Arndt-Sicht, von der du weite Teile der Kreideküste überblickst. Dazu triffst du auf die sagenumwobene Piratenschlucht. Der legendäre Seeräuber Störtebeker soll hier seinen Rückzugsort gehabt haben.

    Der Hochuferweg führt dich durch die prachtvollen Buchenwälder des UNESCO Weltnaturerbes zur kleinen Stubbenkammer mit der Victoriasicht. Der Blick auf den Königsstuhl ist einfach atemberaubend. Mit 118 Meter Höhe ist er der höchste und bekannteste Felsen der Rügener Kreideküste. Im Nationalpark-Bistro kannst du dich mit regionalen und ökologischen Speisen stärken, wenn du dich an den Ausblicken sattgesehen hast.

    Am Ende angelangt, kannst du entweder den gleichen Weg zurück wandern oder den Wanderbus nach Sassnitz nehmen. Alle Haltestellen im Nationalpark Jasmund werden im Sommer im Halbstundentakt und im Winter im Stundentakt von 9 bis 19 Uhr angefahren. Aktuelle Informationen findest du hier: vvr-bus.de/region/ausflugstipps/details/?45-wandererlebnis-jasmund

    Leicht
    00:58
    3,60 km
    3,7 km/h
    50 m
    50 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die kurze, aber eindrucksvolle Rundtour bringt dich ins wildromantische Durchbruchstal der Warnow. Auf naturbelassenen, schmalen Wegen entdeckst du seltene Tier- und Pflanzenarten im größten Durchbruchstal Norddeutschlands.

    Sofern du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen möchtest, bringt dich der Rufbus 849 vom Sternberger ZOB zum Startpunkt der Tour nach Groß Görnau. Mehr Informationen zu den Rufbussen findest du hier: vlp-lup.de. Alternativ kannst du mit dem Auto anreisen und es auf dem kostenlosen Wanderparkplatz am Naturschutzgebiet „Warnow Mildenitz Durchbruchstal” abstellen.

    Bevor du ins urtümliche Warnow-Gebiet eintauchst, kannst du dich an einer Infotafel über diese besondere Landschaft informieren. Danach bringt dich ein Weg hinab zur Warnow und am Ufer entlang zu einer hübschen Holzbrücke. Über einen schmalen Pfad steigst du zu den Resten einer über 1.000 Jahre alten Höhenburg. Wundere dich nicht, dass du keine Steingemäuer oder Ruinen einer Burg im allgemeinen Sinne vorfindest. Die slawischen Burgen bestanden vielmehr aus mächtigen Wällen und Steilufern.

    Du folgst dem Burgwall in bis zu 30 Meter Höhe über der Warnow. Nachdem du eine Schafkoppel überquert hast, begleitest du den Fluss über wilde Feucht- und Naturwiesen zurück in den Wald. Ein kleiner Rastplatz lädt zum Verweilen ein, bevor es am anderen Flussufer zurückgeht.

    Geröll, Gestein und ein enges Tal sorgen dafür, dass die Warnow hier einen wildwasserartigen Charakter erhält. Mit etwas Glück erspähst du auf dem letzten Abschnitt der Tour Biber oder schillernde Eisvögel, die sich am einzigen Wildwasserfluss Norddeutschlands heimisch fühlen.

    Unser Tipp: Im Anschluss an die Wanderung kannst du noch das Archäologische Freilichtmuseum in Groß Raden besuchen. Dort wurde ein Slawendorf originalgetreu nachgebaut – ein tolles Erlebnis nicht nur für Kinder. Hier findest du alle Infos: auf-nach-mv.de/reiseziele/a-archaeologisches-freilichtmuseum.

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  • Mittelschwer
    03:09
    12,5 km
    4,0 km/h
    20 m
    20 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der herrliche Leuchtturmweg bringt dich ins Nationalparkgebiet Vorpommersche Boddenlandschaft mit Märchenwäldern, weißen Sandstränden und sich schlängelnden Bohlenwegen. Du wanderst durch eine einzigartige Dünenlandschaften zum backsteinroten Leuchtturm Darßer Ort, dem nördlichsten Punkt auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst.

    Der Zug bringt dich bequem nach Ribnitz-Damgarten in Nordvorpommern. Hier steigst du in den Bus der Linie 210 ein und kommst zu deinem Startort in Prerow. Bist du mit dem Auto unterwegs, kannst du am Parkplatz Bernsteinweg in Prerow parken. Hier tauchst du schon direkt in den urwüchsigen Darß-Wald ein, der sich nach einigen Kilometern öffnet und den Blick auf den Leuchtturm am abgeschiedenen Darßer Ort freigibt. Ein Aufstieg auf den Leuchtturm lohnt sich, denn von seiner Spitze in 35 Meter Höhe hast du einen fantastischen Blick über die Ostsee und den umliegenden Wald.

    Anschließend geht es ab zum Strand. Du kannst deine Seele baumeln lassen und einfach den weißen Sand unter deinen Füßen genießen oder etwas aufmerksamer nach unten schauen. Mit etwas Glück entdeckst du Bernsteine, Hühnergötter oder auch Donnerkeile – allesamt einzigartige Gesteine aus versteinerten Baumharzen und Fossilien oder verziert mit herausgewaschenen Löchern. Einige Kilometer weiter geht es über einen schmalen Weg hinein in eine zauberhafte Dünenlandschaft. Ein Bohlensteg führt dich durch die herrliche Landschaft. Vor allem im Herbst kannst du hier einem wirklich einmaligen Naturschauspiel beiwohnen: Dann kommen nämlich brunftige Hirsche bis an den Strand, waten durchs seichte Wasser und ihr markantes Röhren ist über weite Entfernung zu Hören.

    Weiter geht es zum Nothafen Darßer Ort. Du durchquerst den kleinen, idyllischen Hafen über einen Steg. Direkt dahinter eröffnen die Dünen einen weiten Blick auf die Ostsee. Auf deinem Rückweg entlang des weichen Strandes kannst du dir Zeit lassen und in Ruhe schöne Muscheln und anderes Treibgut als Andenken sammeln.

    Mittelschwer
    02:39
    10,1 km
    3,8 km/h
    80 m
    80 m
    Fähre
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Auf dieser märchenhaften, rund zehn Kilometer langen Wanderung spazierst du durch die Feldberger Seenlandschaft und die jüngste Endmoränenlandschaft Deutschlands. Hier ließ sich der deutsche Schriftsteller Hans Fallada von klaren Seen, unberührten Wäldern und der reichen Tier- und Pflanzenwelt zu seinem Kinderbuch über den frechen Dachs Fridolin inspirieren. Auf Falladas Fridolinwanderung folgst du seinen Spuren.

    Mit der Regionalbahn oder dem Intercity gelangst du bequem nach Neustrelitz. Von hier bringt dich der Bus 619 nach Feldberg, wo der Qualitätsweg bei der Luzinfähre startet. Ein Parkplatz befindet sich gleich in der Nähe. Da es sich um eine Rundtour handelt, kannst du natürlich auch an jeder anderen Stelle auf der Strecke beginnen.

    Vom Fähranleger wanderst du an einem begehbaren Moor vorbei und durch einen Jahrhunderte alten Wald. Von einem aussichtsreichen Hügelrücken hast du einen herrlichen Blick auf den Schmalen Luzin, der smaragdfarben glänzt und als schönster See der Feldberger Seenlandschaft gilt. Nun spazierst du hinab ins Dörfchen Carwitz.

    Im idyllischen Ort steht das Wohnhaus Hans Falladas und er ist gleichzeitig seine letzten Ruhestätte. Beim örtlichen Fischladen kannst du dir ein leckeres Fladenbrot mit frischem Fisch gönnen. Dann geht es weiter durch die Naturschutzgebiete Hauptmannsberg und Hullerbusch. Vom Steilufer aus öffnet sich der Wald immer mal wieder und gibt den Blick auf den schimmernden Zansen frei.

    Wieder am Schmalen Luzin angekommen, setzt du mit der Luzinfähre über zum anderen Ufer. Fährmann Tom betreibt mit ihr eine der letzten handbetriebenen Seilfähren Europas. Von November bis April bedarf es allerdings einer telefonischen Absprache mit ihm unter 0170-3070128. Hast du das Gewässer überquert, bist du auch schon am Ende der abwechslungsreichen Wanderung angekommen.

    Mittelschwer
    04:45
    18,2 km
    3,8 km/h
    120 m
    120 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Usedom – nirgendwo anders erlebst du den Mix aus weißen Sandstränden und strahlenden Bädervillen, urigen Schilfbuchten und rustikalen Fischerdörfern so unmittelbar wie hier. Mit zwei abwechslungsreichen Erlebnistouren, für die der romantische Ort Zinnowitz das ideale Basecamp ist, entdeckst du die Sonneninsel in ihrer ganzen Pracht und Vielfalt.

    Der Regionalexpress oder Intercity bringt dich von Berlin nach Züssow oder von Hamburg nach Stralsund. Ab hier hast du Anschluss an die Usedomer Bäderbahn, die dich nach Zinnowitz fährt, wo du viele gemütliche Unterkünfte findest. Zum Startort der Tour nutzt du wiederum die Bäderbahn und fährst nach Kölpinsee.

    Durch herrliche Landschaft spazierst du an das Achterwasser nach Loddin. Hast du Loddin passiert, führt ein Pfad über grüne Wiesen und Felder zum Loddiner Höft. Hier an der Uferkante ragt das Kliff schroff aus dem Achterwasser. Bei schönem Wetter kannst du bis hinüber zur Halbinsel Gnitz schauen. Eine Bank lädt dazu ein, hier einige Minuten zu verweilen.

    Du lässt jetzt das Achterwasser hinter dir und wanderst zurück über Loddin und das Seebad Kölpinsee. Die Ostsee liegt nun direkt vor dir. Am feinsandigen Strand im Seebad Kölpinsee kannst du rasten, deine Füße im Meer erfrischen und dich dem beruhigenden Rauschen der Wellen hingeben. Ein knackiger, kurzer Anstieg durch einen Kreuzgang und knarrende Buchen bringt dich hoch zum 58 Meter hohen Streckelsberg. Hier oben öffnet sich dir ein magischer Weitblick über das endlos erscheinende Meer, die strahlend weißen Sandstrände und grünen Wälder.

    Nach dem Abstieg vom Streckelsberg geht es weiter nach Koserow und in Strandnähe weiter nach Zinnowitz. Die Ostsee ist immer in Sichtweite, selbst wenn du kurz in duftendem Kiefernwald verschwindest. Die Tour endet an der Seebrücke, wo du mit der Tauchglocke einen Blick in die Welt unterhalb der Meeresoberfläche werfen kannst.

    Mittelschwer
    04:04
    16,0 km
    3,9 km/h
    40 m
    40 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die zweite Erlebnistour auf der Sonneninsel Usedom führt dich nach Peenemünde mit seinem Spielzeug- und Technikmuseum und durch schönste Natur entlang weißer Sandstrände bei Karlshagen und Trassenheide.

    Der Regionalexpress oder Intercity bringt dich von Berlin nach Züssow oder von Hamburg nach Stralsund. Ab hier hast du Anschluss an die Usedomer Bäderbahn, die dich nach Zinnowitz fährt, wo du viele gemütliche Unterkünfte findest. Zum Startort der Tour nutzt du wiederum die Bäderbahn und fährst nach Peenemünde.

    Wenn du magst, kannst du einige Zeit direkt hier verbringen, bevor du deine Wanderung so richtig beginnst. Spannende Eindrücke warten im Spielzeugmuseum und dem Historisch-Technischen Museum. In letztgenanntem kannst du Bereiche erkunden, die im Sperrgebiet liegen wie den Prüfstand VII, von wo die erste Rakete der Welt in den Weltraum flog. Danach geht es weiter an den Peenestrom.

    Hier lohnt es sich, den Blick ab und zu nach oben zu richten, denn du spazierst nun ganz in der Nähe eines großen Brutplatzes von Graureihern vorbei. Mit etwas Glück ziehen sie ihre Kreise über dir, bevor sie sich zur Fischjagd wieder an die Ufer begeben. Am Schilfgürtel des Cämmerer Sees vorbei bringt dich ein gemütlicher Weg bis nach Karlshagen. Das ein oder andere perfekte Postkartenmotiv liegt nun direkt vor dir und auch Muschelsucher gehen nicht leer aus. Hast du den Badeort hinter dir gelassen, schlängelt sich ein schmaler Pfad durch duftende Kiefernforste nach Trassenheide, wo die eine oder andere Einkehr winkt.

    Die sanft rauschenden Wellen der Ostsee begleiten dich bis zur Zinnowitzer Seebrücke, die imposante 300 Meter ins Meer hineinragt. Ganz am Ende der Brücke kannst du mit der Tauchglocke einen Blick in die Welt unterhalb der Meeresoberfläche werfen. Ein gelungener Tourabschluss!

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Collection Statistik

  • Touren
    6
  • Distanz
    74,6 km
  • Zeit
    19:33 Std
  • Höhenmeter
    540 m

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