Einfach herbstlich! 11 farbenfrohe Wanderungen in Tirol

Wander-Collection von Tirol

Endlich ist er da, der Herbst. Für viele die schönste Zeit zum Wandern. Die Bäume zeigen sich wieder in ihren bunten Kleidern, die Bergluft ist wunderbar klar und die Temperaturen genau richtig, nicht zu warm und nicht zu kalt. Der für diese Jahreszeit typische, morgendliche Nebel verschwindet schnell – und die darunter liegende Landschaft zeigt sich in ihrer vollen, goldenen Pracht.

Auch in Tirol herrscht reges Herbsterwachen. Leidenschaftliche Wanderer, auch jene, die in den heißen Sommermonaten weniger aktiv waren, strömen wieder in die Weiten der Natur. Ein paar besonders schöne Touren, die es jetzt zu entdecken gibt, haben wir dir hier zusammengestellt.

Durch raschelndes Laub und über herrlich verfärbte Bergwiesen führen wir dich zu ein paar Kraftplätzen unseres Bundeslandes. Tief hinein in die herbstliche Tiefenbachklamm oder die reißende Wolfsklamm. Hoch hinauf aufs Issljöchl oder weit hinaus über das Pfundser Tschey und die Eulenwiesen. Die typische tirolerische Kulinarik schläft natürlich auch im Herbst nicht und versorgt dich, auf Arzler-, Volkzeiner-, Binsalm und Co. mit Köstlichkeiten aus der Region. Drei besondere Kraftplätze, Seen, deren Blau zwischen all den bunten Bäumen im Herbst noch intensiver strahlt, schenken absolute Ruhe und Erholung.

Komm mit auf unsere goldene Entdeckungstour! Lass dich verzaubern von der Ruhe, die unsere Region zu dieser Jahreszeit ausstrahlt. Die Wege sind auch bei unbeständigem Wetter gut zu meistern. Viele Ausgangspunkte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Und natürlich kannst du auch deine Familie mit auf die Reise nehmen – schließlich soll jeder etwas von der schönsten Wanderzeit des Jahres haben.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Mittelschwer
    04:07
    8,12 km
    2,0 km/h
    550 m
    550 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Durch raschelndes Laub von einer Alm zur anderen – so stellt man sich das herbstliche Wandern in Tirol doch vor, oder nicht? Diese Tour bringt dich von St. Leonhard im Pitztal auf leichten Wegen zur Arzler und zur Tiefental-Alm. Dabei erwarten dich nicht nur köstliches Essen, sondern auch atemberaubende Ausblicke auf die spektakuläre Rofelewand und ein wohltuender Marsch durch den herbstlichen Wald.

    Los geht’s in St. Leonhard im Pitztal. Eine Brücke lässt dich die Pitze überqueren und schon beginnt der Steig zur Arzler Alm. Du folgst ihm in Abwechslung mit einem Forstweg, bis du dann vor der 1.880 Meter hoch gelegenen Hütte stehst. Aber eine ist natürlich nicht genug. Nach der verdienten Rast meisterst du ein kurzes Auf und Ab, bis du mit 1.910 Meter Seehöhe den höchsten Punkt der Tour erreichst. Bis zur Tiefental-Alm am munter sprudelnden Gschwandtbach geht’s jetzt nur noch bergab. Und deinen Ausgangspunkt erreichst du schließlich wieder, indem du einem kurvenreichen Forstweg folgst.

    Tipp: Wenn das noch nicht genug war, kannst du deine Tour noch auf das 2.300 Meter hohe Kreuzjoch erweitern. Die leckeren Speisen auf den beiden Almen laufen dir schließlich nicht davon.

    Mittelschwer
    04:14
    9,64 km
    2,3 km/h
    480 m
    500 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    So ein See strahlt immer eine gewisse Kraft und Ruhe aus. Im Herbst erstrahlt das Blau des Wassers noch einmal intensiver und zieht dich direkt in seinen Bann. So auch am Hintersteiner See, den du auf dieser Rundtour nie aus den Augen verlierst.

    Du beginnst am Parkplatz bei der Bärnstattkapelle in Hinterstein. Erst über einen Forstweg, dann über einen Steig marschierst du zur Steiner Hochalm auf 1.260 Metern. Der etwas anspruchsvollere Jägersteig bringt dich schließlich in Richtung Westen. Du genießt herrlich farbenfrohe Aussichten, während du im abwechslungsreichen Auf und Ab und über die südlichen Hänge des Scheffauers zum Almgelände der Walleralm und Stöfflhütte wanderst.

    Einkehrmöglichkeiten bieten sich auf dem gut neuneinhalb Kilometer langen Rundweg somit genügend. Lass es dir gut gehen und genieße das Panorama mit dem glitzernden See zu deinen Füßen. Ein Forstweg nimmt dich schließlich mit hinunter an das Ostufer des Sees. Entlang der Landstraße marschierst du dann zurück an deinen Ausgangspunkt.

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  • Schwer
    06:27
    13,4 km
    2,1 km/h
    900 m
    900 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Eine abwechslungsreiche Tour mit Geschichtsfaktor erwartet dich im Halltal. Das Tal selbst ist idyllisch und auch ein Stück einsam – Autos haben hier keine Zufahrt. So kannst du deine Wanderung, begleitet von der schroffen Gebirgswelt und artenreichen Pflanzenlandschaft des Alpenparks Karwendel, ungestört genießen.

    Direkt am Eingang des Halltals in Absam marschierst du los, immer entlang des Weißenbachs. Nach einer Weile wechselst du auf einen Steig, der dich leicht ansteigend und durch dichten Wald hinauf zum ehemaligen Kloster St. Magdalena leitet. Das elegante weiße Gebäude ist heute ein Gasthaus, in dem du gerne eine Pause einlegen kannst. Dann tauchst du in den Wald ein, marschierst zum Erzherzogberg und schließlich über Serpentinen zu den Herrenhäusern.

    Nun hast du die Wahl: steiler Pfad oder doch lieber Forstweg. Beide führen dich nach einer weiteren Kreuzung, an der du dich links hältst, zum weitläufigen Issanger. Genieße die Ruhe und die unberührte Natur hier oben auf 1.600 Metern. Ein Pfad bringt dich dann talauswärts, parallel zum Issbach durchs gleichnamige Tal, zum alten Fahrweg und über dieselbe Route zum Ausgangspunkt zurück.

    Mittelschwer
    04:36
    15,2 km
    3,3 km/h
    300 m
    930 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Eulenwiesen – das ist nicht nur ein einprägsamer Name, sondern auch ein beeindruckendes Naturschauspiel. Besonders im Herbst, denn da färben sich die dort heimischen Lärchen in wunderbares Gold. Wo du das Ganze findest? Am Nordfuß der Serles. Und so kommst du hin:

    Die Tour beginnt mit einer entspannten Schwebereise zur Bergstation Koppeneck der Serlesbahn. Zwischen dem Restaurant und den Serlesseen erspähst du einen Weg, dem du bis zur Ochsenhütte folgst. Du biegst ab und ein Pfad führt dich hinein in dichten Wald bis du schließlich wieder auf einem Forstweg landest. Eine Weile folgst du ihm – dann werden sie auch schon angekündigt, die Eulenwiesen. Es geht scharf rechts ab und etwas bergauf. Ein wunderbarer Lärchenwald nimmt dich in Empfang und führt dich bis zum Ausgangspunkt auf den bunten Wiesen. Hier angekommen, kannst du dich gerne für eine Pause niederlassen und dabei die Aussicht genießen. So ein Schauspiel findet man nicht jeden Tag.

    Zurück geht es erst über denselben Weg, dann über Gleins und Mieders zur Talstation der Serlesbahn. Alternativ kannst du aber auch über denselben Weg zurück zur Bergstation wandern und dich ins Tal hinunter „fliegen“ lassen.

    Mittelschwer
    01:53
    6,00 km
    3,2 km/h
    180 m
    180 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wenn du es liebst, am Ufer eines Sees zu stehen, seine Kraft aufzusaugen und die Stille um ihn herum zu genießen, dann haben wir hier eine besondere Tour für dich: Der Obernberger See liegt auf rund 1.600 Meter Seehöhe, mitten drin im wildromantischen Landschaftsschutzgebiet Obernbergtal. Er ist ein beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Urlauber. Zurecht.

    Die Wanderung beginnt am Parkplatz Waldesruh am Talende in Obernberg. Direkt vorm Gasthof zweigt der Weg nach links ab in Richtung See. Aus dem breiten Weg wird bald ein Pfad, der dich durch idyllische Natur und vorbei an traditionellen Almen zum ehemaligen Gasthaus am Seeanfang führt.

    Hier beginnt der eigentliche Seerundweg. Das tiefblaue Wasser, die hölzerne Brücke, die Kapelle Maria am See und die stolzen Berge, die das ganze Schauspiel umrahmen – du wirst es genießen! Falls du Proviant dabei hast, kannst du unterwegs deine Picknickdecke ausbreiten und die malerische Umgebung auf dich wirken lassen. Hast du die Runde vollendet, geht es auf demselben Weg zurück nach Obernberg.

    Mittelschwer
    03:00
    8,14 km
    2,7 km/h
    290 m
    290 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Reißende Fluten und spiegelglattes Seewasser – diese Tour besteht aus wunderbaren Gegensätzen. Von der wilden Ötztaler Ache zu einem der ältesten Naturschutzgebiete Tirols, dem stillen Piburger See. Dazwischen durch herrlichen Wald. Aber alles der Reihe nach.

    Los geht’s am Gemeindeparkplatz in Oetz. Entlang der reißenden Ötztaler Ache spazierst du bis zur eindrucksvollen Wellerbrücke. Nachdem du sie überquert und dabei nicht schlecht über die Kraft der Ache gestaunt hast, beginnt der Weg anzusteigen. Ein märchenhafter Waldpfad bringt dich bis zum Ostufer des Piburger Sees.

    Ein kleines Stück marschierst du am Südufer entlang, dann gilt es noch ein paar Höhenmeter zu überwinden. Am Seejöchl auf 1.047 Metern genießt du eine herrliche Aussicht, bevor du nach Piburg absteigst und vorbei an einer alten Mühle schließlich wieder zum Seeufer gelangst. Das Gasthaus Seehäusl lädt hier auch noch zu einer Rast. Dann geht es auf direktem Wege zurück nach Oetz.

    Mittelschwer
    03:01
    5,79 km
    1,9 km/h
    420 m
    410 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Herbstliche Sehenswürdigkeiten bietet dir diese Tour am laufenden Band. Und sie legt auch gleich damit los: Vom Ausgangspunkt in der Eng spazierst du in Richtung Ahornboden. Du erreichst ihn nach nur wenigen Metern und findest dich damit inmitten uralter und zu dieser Zeit besonders schön gefärbter Bäume wieder.

    Doch es geht genauso schön weiter. Über einen Forstweg wanderst du weiter bis zur Eng-Alm. Dort angekommen, zweigst du links ab und überquerst den Rißbach. Was nun folgt, sind traumhafte Pfade über Almwiesen und wenig später ein aussichtsreicher Panoramaweg, der dich im teilweise bewaldeten Auf und Ab zur Binsalm führt.

    Bei der netten Alm mit ihrer großen Sonnenterrasse heißt es dann: Pause machen! Die Speisen, die dich hier erwarten sind köstlich, deinen Blick kannst du von den 1.500 Meter Höhe aus über das herbstlich gefärbte Enger Tal und das stolze Karwendelgebirge schweifen lassen. Wenn du soweit bist, erfolgt der Abstieg über einen Forstweg durch den Binsengraben und zum Ausgangspunkt.

    Mittelschwer
    02:24
    5,86 km
    2,4 km/h
    340 m
    10 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wild, knapp sechs Kilometer lang und an eindrucksvollen Aussichten kaum zu übertreffen – das ist die Tiefenbachklamm. Zwischen Kramsach und Brandenberg gelegen, verspricht sie dir ein wahrhaft unvergessliches Naturerlebnis. Aber eins nach dem andern.

    Der Einstieg in die Klamm und die Tour befindet sich an der Aschauer Straße. Der Weg führt entlang der Straße, wobei du vom breiten Tal immer weiter hinein in die enge, tiefe Schlucht gelangst. Auch die Wegebeschaffenheit verändert sich: Aus dem anfangs breiteren Weg wird bald ein gut gesicherter Steig. Er führt dich – stetig hoch über der Brandenberger Ache – bis zur höchsten Stelle der Klamm. Von der Plattform, die sich hier knapp eineinhalb Kilometer nach dem Eingang auftut, genießt du eine spektakuläre Aussicht.

    Ein wenig verengt sich die Schlucht noch, dann öffnet sie sich wieder. Du stehst vor der Jausenstation Tiefenbachklamm, die statt von reißendem Wasser von saftigen Almwiesen umgeben ist. Ein Szenenwechsel, der dir und deinem knurrenden Magen gerade recht kommt. Hast du dich gestärkt, fehlt nur noch der Aufstieg nach Brandenberg. Von dort nimmt dich ein Bus mit zum Ausgangspunkt in Kramsach. Alternativ kannst du aber auch wieder durch die Klamm dorthin zurück wandern.

    Mittelschwer
    03:58
    13,6 km
    3,4 km/h
    370 m
    370 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Herrliche Almwiesen, bunt leuchtende Hänge und eine urige Hütte – das erwartet dich auf dieser Tour durchs malerische Winkeltal. Weil der breite Forstweg nur leicht ansteigt, ist die Tour auch als Familienausflug bestens geeignet.

    Los geht’s am Parkplatz an der Jausenstation Reiterstube im Winkeltal, ganz in der Nähe von Außervillgraten. Ein breiter Schotterweg, der immer am sprudelnden Winkeltalbach entlangführt, leitet dich direkt ins Tal hinein. Abwechselnd geht’s über bunte Almwiesen und bewaldetes Gelände. Dabei kommst du erst an der unbewirtschafteten Mooshofalm, dann an der Niederbrugger Alm, eine Arnbach-Überquerung und etwa zweieinhalb Kilometer später schließlich an der Lackenkammeralm vorbei.

    Die letzte Alm, die dich erwartet, ist dann endlich bewirtschaftet. Dabei könnte dein Ziel, die Volkzeiner Hütte, wohl kaum idyllischer liegen: Auf 1.886 Metern, umrahmt von den Gipfeln der Villgratner Berge, lädt sie zur aussichtsreichen Rast. Retour zum Ausgangspunkt wählst du dann denselben Weg.

    Mittelschwer
    02:23
    6,85 km
    2,9 km/h
    340 m
    340 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Wolfsklamm wird ihrem Namen ganz gerecht: Das Wasser, das sich hier mit voller Kraft durch die Felswände schlägt, sorgt für Respekt. Insgesamt ist die Wanderung durch die bei Stans im Inntal gelegene Wasserschlucht aber gut begehbar und nicht allzu lang – ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie.

    Los geht’s im Herzen von Stans. Ein beschilderter Weg führt dich vom Besucherparkplatz direkt hinein in die eindrucksvolle Klamm. Der Weg beginnt gemächlich, steigt aber schon bald an. Auf der knapp sieben Kilometer langen Rundtour sind insgesamt 354 Klammstufen zu meistern. Die (sichere) Nähe zum Wasser und die spektakulären Felsformationen sorgen aber dafür, dass du das gar nicht so richtig merkst. Mit der letzten Stufe erreichst du schließlich ein ruhiges Bachbett und damit den perfekten Platz für eine Pause oder um deine beanspruchten Beine im klirrend kalten Wasser abzukühlen.

    Es folgt ein kurzes Stück durch lichten Wald. Dann der Blick nach oben – er offenbart das am Felsen thronende Kloster St. Georgenberg. Der älteste Wallfahrtsort Tirols beheimatet heute ein uriges Gasthaus, wo Köstlichkeiten aus der Region serviert werden. Doch die Stärkung will verdient sein: Ein Stück geht’s bergauf, dann musst du eine Holzbrücke passieren, um das Kloster zu erreichen. Zurück geht’s erst über denselben Weg, wie beim Anstieg, bei der Kreuzung dann aber über die Brücke und schließlich einem breiten Pilgerweg bis zum Ausgangspunkt folgend.

    Mittelschwer
    02:43
    9,61 km
    3,5 km/h
    210 m
    210 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Zu jeder Jahreszeit ein herrliches Naturschauspiel – das ist die Pfundser Tschey. Im Frühling ein weiß-violettes Meer aus Krokussen, ein Orchideen-Paradies im Sommer und jetzt im Herbst ein einziges gelb-goldenes Feuerspiel der Lärchen. Diese Tour bringt dich direkt hinein in das einzigartige Hochtal im Tiroler Oberland.

    Du startest am letzten Parkplatz oberhalb von Greit. Ein Gatter bewacht das wunderbare Pfundser Tschey. Wanderweg Nummer 7 führt dich durch das Hochtal, das vor allem für seine unzähligen kleinen Heustadeln und Kochhütten bekannt ist. Ein Weg, der auch mit dem Kinderwagen oder Rollstuhl zu meistern ist. Und an dessen Rand bald ein ganz bestimmtes Gebäude ins Auge sticht: die weiße Kapelle Maria Schnee.

    So wanderst du dahin bis zum höchsten Punkt des Tals, wo du links abbiegst und bis zur (nicht bewirtschafteten) Karlhütte absteigst. Sie liegt oberhalb des Platzbachs und markiert jenen Punkt der Tour, an dem du wieder umkehrst und denselben Weg entlang zurück zum Ausgangspunkt spazierst.

    Tipp: Unterwegs wartet keine Einkehrmöglichkeit. Die weiten Wiesen des Hochtals bieten sich aber perfekt für ein eigens mitgebrachtes Picknick an.

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Collection Statistik

  • Touren
    11
  • Distanz
    102 km
  • Zeit
    38:44 Std
  • Höhenmeter
    4 370 m

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