Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald

Familie Haselbergers Lieblinge: Waldwander-Schmankerl um Finsterau

Steffen

Familie Haselbergers Lieblinge: Waldwander-Schmankerl um Finsterau

Malerische Klausen, sprudelnde Bäche, faszinierendes Blockmeer und sagenhafte Aussichten – das und nicht weniger erwartet dich bei deinem Urlaub in der Kräutergemeinde Mauth-Finsterau, wo grenzüberschreitende Rad- und Wanderwege die Nationalparks Bayerischer Wald und Sumava verbinden. Rund um unsere Unterkunft trifft wilde Natur auf spannende Geschichte. Das verspricht Erholung und Abenteuer zugleich. Erlebe vielfältige Waldgebiete, urige Moore und aussichtsreiche Berggipfel und erfahre mehr über die erfindungsreiche Holzwirtschaft, die die Region nachhaltig geprägt hat.

In fünf abwechslungsreichen Touren stellen wir dir unsere absoluten Lieblingswanderungen rund um unser schönes Bayerwalddorf Finsterau vor. Eine von ihnen führt dich hoch hinaus zu einer der höchsten Erhebungen des Bayerischen Waldes. Der Lusen wird dich nicht nur mit traumhaften Ausblicken verzaubern, sondern auch mit seinem einzigartigen Blockmeer aus unzähligen Granitblöcken staunend zurücklassen. Auf zwei weiteren Touren entführen wir dich über die Grenze zu Tschechien, wo du an der Quelle der Moldau auf Reichtum und Glück hoffen kannst. In jedem Fall sind dir aber herrliche Landschaften und Ausblicke gewiss.

Jede dieser Rundwanderungen zeigt dir die Ursprünglichkeit und Wildheit, die sich unsere Region bewahrt hat. Dazu gehören auch die idyllischen Klausen – kleine Biotope, die sich aus den ehemaligen Stauseen der Holzwirtschaft rund um rauschende Bäche gebildet haben und zum Träumen einladen.

Nur einen Katzensprung von den Nationalparks Bayerischer Wald und Sumava gelegen, findest du in unseren sechs heimeligen Ferienappartements eine perfekte Unterkunft für jeden Geschmack und Komfortwunsch. Zentral und doch ruhig in die herrliche Welt der umliegenden Wälder eingebettet, ist unser gemütliches Domizil der ideale Ausgangspunkt für erholsame Wanderungen, erlebnisreiche Mountainbike-Touren und beliebte Wintersportarten wie Ski- und Schneeschuhwandern oder auch Langlauf. Und Schnee ist dir in den hiesigen Lagen über 1.000 Meter Höhe sicher.

Möchtest du ohne Auto anreisen, dann hast du mit der nur rund 50 Meter entfernten Bushaltestelle der Linie 603 eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Und da du als unser Gast mit deiner Gästekarte auch gleich das GUTi-Ticket erhältst, kannst du Bus und Bahn im Bayerischen Wald sogar kostenlos nutzen. Mehr Informationen zum Ticket und Bus- und Bahnnetz findest du hier: bayerwald-ticket.com/fahrplaene-im-tarifgebiet-bayerwald-ticket-guti

Wir laden dich ein, unsere schöne Gegend mit allen Sinnen zu genießen und sind sicher: du wirst genauso begeistert sein wie wir.

Noch mehr abwechslungsreiche Wanderungen im Nationalpark Bayerischer Wald findest du übrigens unter komoot.de/user/ferienregionnationalparkbayerischerwald/collections.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    06:12
    20,2 km
    3,3 km/h
    620 m
    620 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Grün bemooste Granitblöcke und fantastische Aussichten – mit dieser ausschweifenden Rundwanderung erkundest du neben eindrucksvoller Natur das einzigartige, Jahrmillionen alte Blockmeer am Gipfel des sagenumwobenen Lusen.

    Die Tour startet am Parkplatz des Freilichtmuseums. Hier hält zudem die Buslinie 603, die du als Gast einiger Partnerbetriebe des Nationalparks Bayerischer Wald kostenlos nutzen kannst. Am Schwarzbach vorbei steigst du hinauf ins herrliche Obere Reschbachtal mit seinen rauschenden Bächen. Hast du den Tummelplatz erreicht, kannst du dich erst einmal in flachem Terrain erholen und die weichen Waldwege genießen. Deine Waden werden erst kurz vor dem Gipfel des Lusen gefordert. Über rund einen Kilometer überwindest du 200 Höhenmeter. Im Lusen Schutzhaus kannst du dir eine Pause gönnen und die faszinierende Landschaft bestaunen.

    Mit 1.373 Metern Höhe stehst du auf dem Lusen auf einer der höchsten Erhebungen des Bayerischen Waldes. Das freiliegende Blockmeer aus Granitgestein verleiht dem Gipfel ein einzigartiges Aussehen. Einst gab es hier eine massive Granitplatte. Durch noch immer anhaltende Verwitterung, in Spalten eindringendes und gefrierendes Wasser arbeiteten sich aus dieser allerdings große Blöcke heraus, die heute meerartig vor dir liegen.

    Der Abstieg führt dich sanft hinunter zum Markfleckl und über Holzstege am Moorberg und Steinfleckberg entlang. An der idyllisch gelegenen Reschbachklause kannst du deine Füße im kühlen Wasser entspannen oder in der Schutzhütte rasten. Auf deinem Weg zurück zum Ausgangspunkt bleibt der wilde Reschbach dein treuer Begleiter bis zum Schluss.

    Schwer
    05:13
    16,5 km
    3,2 km/h
    560 m
    560 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Nationalpark Bayerischer Wald hat sich seine wilde Seite bewahrt und lässt die Natur auch solche Lebensräume zurückerobern, die einst für die Forstwirtschaft genutzt wurden. Auf dieser knapp 17 Kilometer langen Tour tauchst du tief in die Ursprünglichkeit der Wälder und rauschenden Bäche ein und erklimmst sogar einen aussichtsreichen Gipfel.

    Die spritzige Rundwanderung beginnt am Parkplatz des Freilichtmuseums. Hier hält auch die Buslinie 603, die du als Gast einiger Partnerbetriebe des Nationalparks Bayerischer Wald kostenlos nutzen kannst. Vom Parkplatz geht es stetig bergauf, mal geschmeidiger, mal ein wenig fordernder. Der fröhlich sprudelnde Reschbach, der dich entlang eines malerischen Pfads begleitet, lässt dich die Anstrengung aber kaum spüren.

    An der Alten Klause vorbei wanderst du zur Reschbachklause, einem idyllischen See, über den früher Holzstämme gesammelt und dann per Wehr ins Tal geschickt wurden. Der Aufstieg hält an und bringt dich hoch zum Steinfleckberg. Zeit für eine ausgiebige Pause mit herrlichem Blick auf den Lusen mit seinem einzigartigen Blockmeer.

    Den höchsten Punkt der Runde hast du nun erreicht und steigst über Markfleckl und den Finsterauer Lusensteig wieder Richtung Finsterau ab. Dabei genießt du noch einmal die Vielfalt des Bayerischen Waldes, während du dir über kleine Bäche und Steine deinen eigenen Weg suchst.

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  • Schwer
    05:19
    17,2 km
    3,2 km/h
    510 m
    510 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Sprudelnde Bäche, malerische Feldlandschaft und die ursprüngliche Romantik des Bayerischen Waldes erwarten dich auf dieser gut 17 Kilometer langen Rundwanderung ab Finsterau.

    Los geht’s direkt vor der Tür deines Ferienappartements. Die Bushaltestelle Finsterau Ortsmitte ist nur einen Katzensprung entfernt, falls du ein wenig abkürzen möchtest. Als Gast einiger Partnerbetriebe des Nationalparks Bayerischer Wald kannst du den Bus sogar kostenlos nutzen. Kaum hast du das beschauliche Finsterau hinter dir gelassen, spazierst du durch einen Mix aus dichtem Wald und offenen Feldern. Du querst den rauschenden Reschbach und steigst langsam in den Bayerischen Wald auf.

    Märchenhaft windet sich der Steinbachweg entlang des spritzigen Steinbachs und bringt dich zur Steinbachklause. An der romantischen Schutzhütte kannst du dein Pausenbrot auspacken und deinen Blick über den idyllischen See schweifen lassen.

    Die Steigung nimmt nun langsam zu. Von duftendem Wald umgeben wanderst du hoch zum Tummelplatz. Noch bis in die 1950er Jahre wurde die Lichtung als Bergweide für Schafe und Rinder genutzt. Die eindrucksvolle Tummelplatzhütte aus dem Jahr 1860 dient heute auf 1.130 Metern als Forschungsstation für den Nationalpark.

    Der Abstieg nach Finsterau führt dich über den Brunndoblweg zum Bach Schreiende Seige, die gemächlich vor sich hin plätschert und einige Höhenmeter weiter unten in den Reschbach mündet. Über Felder und an Gehöften vorbei geht es nochmal ein Stück aufwärts zurück zu deinem Ferienappartement.

    Mittelschwer
    04:11
    15,0 km
    3,6 km/h
    270 m
    270 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf 15 entspannten Kilometern mit wenigen Höhenmetern erkundest du die geschichtsträchtige Landschaft nordöstlich von Finsterau. Dabei begibst du dich auf die Spuren der Holzwirtschaft, die die Region maßgeblich geprägt hat und spazierst durch urige Moorlandschaften.

    Dein Startpunkt liegt genau an deiner gemütlichen Unterkunft. Über einen breiten Feldweg verlässt du den beschaulichen Ort und spazierst immer im Wechsel entlang offener Wiesen und durch kleine Wälder. An der Hammerklause kannst du eine erste Pause einlegen. Wie alle Klausen der Region wurde auch die Hammerklause mithilfe eines Wehrs aufgestaut, um Holzstämme zu sammeln. Für den weiteren Transport wurde das Wehr geöffnet und die Stämme sausten über die Bäche hinab. Heute ist der malerische See ein toller Ort zum Entspannen und Träumen.

    In Grenznähe zu Tschechien spazierst du durch duftenden Wald bis du an einer kleinen Brücke den Reifenmühlbach und damit die Grenze überschreitest. Nach rund acht Kilometern kommst du am ehemaligen Standort der Steinkirche von Fürstenhut an. Das neugotische Gotteshaus wurde in der Nachkriegszeit des Zweiten Weltkriegs gesprengt. Übrig blieb der umgebende Friedhof und ein inzwischen überwachsener Schutthaufen mit Gedenkkreuz und -tafel.

    Kurz nachdem du wieder nach Deutschland hinüber gewandert bist, lädt die Teufelsklause zu einer weiteren Rast ein. Tief im Wald versteckt informiert eine Holztafel über das heutige Kulturdenkmal und die einzigartige Technik, die zum Holztransport genutzt wurde.

    Zum Abschluss der Tour wird es noch einmal richtig urig. Mit dem Finsterauer Filz spazierst du durch ein renaturiertes Hochmoor, in dem du mit viel Glück sogar Luchse entdecken kannst. Von hier ist es nun nicht mehr weit zur Unterkunft, wo du dir zur Belohnung eine köstliche Speise gönnen kannst.

    Mittelschwer
    04:23
    15,1 km
    3,4 km/h
    410 m
    400 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Eine bedeutsame Quelle, eine Gipfelstürmung, malerische Seen und schmale Waldpfade. Die rund 15 Kilometer lange Rundwanderung bietet dir alles, was sich das Wanderherz wünscht. Möchtest du sie kürzer halten, kannst du auf ein paar Abstecher auch verzichten.

    Start der schönen Tour ist die Bushaltestelle Wistlberg im Norden von Finsterau. Als Gast einiger Partnerbetriebe des Nationalparks Bayerischer Wald kannst du den Bus kostenlos nutzen. Einen Parkplatz gibt es am Ausgangspunkt ebenfalls. Auf den ersten anderthalb Kilometern spazierst du gemächlich die Buchwaldstraße am Waldrand entlang. An der Jägerwiese biegst du Richtung Tschechien ab und überquerst mit dem Teufelsbach an der Teufelsbachklause die Grenze.

    Offene Feld- und Waldwege bringen dich zu einem kleinen Abzweig, der dich direkt zur Quelle der Moldau führt. Hast du ein paar Münzen zur Hand, kannst du sie in die Moldauquelle werfen. Einer Volksweise nach beschert dies Reichtum und Glück. Reich an Eindrücken wartet schon der nächste Abstecher zum Siebensteinkopf auf dich. Der kurze Aufstieg zum Gipfelkreuz auf 1.263 Metern lohnt sich. Oben wartet an schönen Tagen ein Ausblick bin in den Alpenhauptkamm auf dich.

    Die Reschbachklause empfängt dich mit einer kleinen Schutzhütte und einem herrlichen Blick auf den See. Künstlich aufgestaut wurde er früher zum Holztransport genutzt. Heute ist er ein perfekter Pausenplatz. Am rauschenden Reschbach geht es am Rastplatz Alte Klause wieder hinab zum Parkplatz Wistlberg.

    © OSM

    Nur einen Katzensprung von den Nationalparks Bayerischer Wald und Sumava gelegen, findest du bei Familie Haselberger eine gemütliche Unterkunft. Die sechs heimeligen Ferienappartements sind für jeden Geschmack und Komfortwunsch eingerichtet. Zentral und doch ruhig in die herrliche Welt der umliegenden Wälder eingebettet, findest du hier im Partnerbetrieb des Nationalparks Bayerischer Wald einen idealen Ausgangspunkt für erholsame Wanderungen, erlebnisreiche Mountainbike-Touren und beliebte Wintersportarten wie Ski- und Schneeschuhwandern oder auch Langlauf. Und Schnee ist dir in den Lagen über 1.000 Meter Höhe sicher.

    Möchtest du ohne Auto anreisen, dann hast du mit der nur rund 50 Meter entfernten Bushaltestelle eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Einkaufsmöglichkeiten gibt es in nächster Nähe, so dass du dir ein gutes Vesper einpacken kannst.

    Mehr Informationen rund um deine Unterkunft im schönen Finsterau stehen dir hier bereit: finsterau.de

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Collection Statistik

  • Touren
    5
  • Highlights
    1
  • Distanz
    84,0 km
  • Zeit
    25:18 Std
  • Höhenmeter
    2 360 m

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