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Schlösser, Burgen, Wald und Wiesen: Unterwegs auf der SaaleHorizontale

Visitijena, A. Gräf

Schlösser, Burgen, Wald und Wiesen: Unterwegs auf der SaaleHorizontale

Wander-Collection von visit Jena

91 Kilometer geballte Ladung Natur, atemberaubende Ausblicke, Thüringer Köstlichkeiten und spannende Zeitgeschichte: Das ist die SaaleHorizontale. Auf neun Etappen führt der Rundwanderweg von Jena über Ziegenhain, Dornburg und das Naturschutzgebiet „Leutratal und Cospoth“ zurück nach Jena. Romantische Burgruinen, verträumte Dörfer und uraltes Gestein geben Einblick in die bewegte Geschichte des Mittleren Saaletals. Von Blumen übersäte Streuobstwiesen, Buchenwälder, lichte Kiefernhaine, Orchideen am Wegesrand und imposante Muschelkalkfelsen mit steilen Hangkanten – das ist die andere Seite der SaaleHorizontale.

Auf angenehme Weise verschmilzt auf dem Weitwanderweg Natur mit Kultur, Moderne mit Klassik, Kulturlandschaft mit Erdzeitgeschichte. Einerseits wanderst du durch von Fachwerk geprägte thüringische Dörfer, erblickst herrliche Schlösser auf Anhöhen, die über kleinen Städtchen thronen, erkundest Burgruinen aus dem Mittelalter. Andererseits erblickst du immer wieder die moderne Skyline der wunderschönen Universitätsstadt Jena, während du auf schmalen Wegen an steilen Berghängen entlang wanderst.

Du wandelst auf den Spuren von Napoleon, Kaiser Otto I., Goethe und Schiller, kehrst ein in gemütliche Gaststätten und Herbergen mit ihrer berühmten regionalen Gastlichkeit – und genießt Spezialitäten wie Thüringer Rostbratwurst, Rotkraut, Klöße und Rindsrouladen. Zu deinem Essen gönnst du dir überdies süffiges Bier und Wein aus den heimischen Anbaugebieten – ein Wanderurlaub auf der SaaleHorizontale ist eine Reise für all deine Sinne. An die besonderen Ausblicke über das weite Land und die tiefen Täler, imposanten Bauwerke, Dörfer und Städte wirst du dich noch lange erinnern.

Das könnte auch an deinem Muskelkater liegen. Die Etappen sind inklusive Ein- und Ausstieg zwischen 9 und 18 Kilometern lang und du überwindest bis zu 500 Höhenmeter pro Tag. Je nach Fitness planst du dir für die Tour fünf bis neun Tage ein. Die einzelnen Etappen sind aber so angelegt, dass du sie auch entspannt einzeln wandern kannst. An manchen steilen und steinigen Stellen ist Trittsicherheit gefragt. Gutes Schuhwerk und Wanderstöcke sind empfehlenswert. Jena erreichst du problemlos mit Bus und Bahn über die Bahnhöfe Jena-Paradies und Jena-West. In der Stadt bewegst du dich schnell und bequem mit der Straßenbahn. An deinen Ausgangsort – die Haltestelle Platanenstraße – gelangst du mit den Linien 3 und 5 (Richtung Lobeda-Ost). Weitere Informationen zur Routenplanung erhältst du unter folgendem Link: vmt-thueringen.de. Nun freu dich auf Weitblicke und erlebnisreiche Tage rund um Jena!

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Mittelschwer
    03:48
    12,7 km
    3,3 km/h
    380 m
    410 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die erste Etappe startet in Jena am Uniklinikum in Jena Lobeda und hält schon gleich auf den ersten Kilometern ein tolles Highlight bereit: die Lobdeburgruine. Von der Ruine aus hast du atemberaubende Blicke hinunter ins Tal nach Lobeda, Drackendorf und zur Leuchtenburg.

    Du biegst rechts Richtung Johannisberg ab und wanderst weiter an einer Slawischen Wallanlage vorbei. Weiter geht es Richtung Sommerlinde. Bald erreichst du den Fürstenbrunnen, ein Quellgebiet im Pennickental. Im Schatten der umstehenden Bäume kannst du dich niederlassen und durchatmen. Die Hälfte deiner Tour und den Großteil des Anstieges hast du hier bereits hinter dir.

    Du wanderst weiter auf einem Höhenweg oberhalb vom Pennickental und erreichst auf schmalen Pfaden über die Diebeskrippe und die Studentenrutsche die Kupferplatte. Der Abstieg erfolgt vorbei an den spektakulären Teufelslöchern wieder zurück nach Jena. Eine Einkehr hast du dir jetzt aber wirklich verdient!

    Mittelschwer
    03:59
    13,7 km
    3,4 km/h
    360 m
    300 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf der zweiten Etappe erwartet dich ein besonders beeindruckender Aussichtspunkt: der Fuchsturm. Du startest in Jena und wanderst zunächst steil bergauf an den Teufelslöchern und der Kupferplatte vorbei. Schon bald erhaschst du einen atemberaubenden Blick auf den imposanten Turm.

    Du befindest dich mittlerweile auf einem Plateau, sodass heute kaum noch Höhenmeter auf dich warten. Unterhalb des Steinkreuzes gehst du nun links nach Ziegenhain weiter. Im Ort angekommen, biegst du am Friedhof im Ort rechts Richtung Ziegenhainer Höhe und Fuchsturm ab. Nach ein paar Metern bergauf hast du die Höhe erreicht und genießt einen tollen Blick auf den Ort.

    Nun kommst du an der Gaststätte Fuchsturm vorbei, die dich mit ihrem Biergarten begeistern wird. Eine Einkehr bietet sich hier ganz sicher an. Weiter folgst du der Ausschilderung Richtung Jenzig. Unterwegs genießt du schon einen tollen Blick auf Jenaprießnitz, das du bald erreichst. Den Tag kannst du mit einer zünftigen Thüringer Mahlzeit in Wogau abschließen.

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  • Mittelschwer
    03:59
    13,4 km
    3,3 km/h
    390 m
    430 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Und falls du dachtest, die SaaleHorizontale könnte mal weniger aussichtsreich sein, hast du dich getäuscht. Die dritte Etappe hat wieder einige Weitblicke für dich parat. Du startest in Wogau und folgst dem Wegweiser links Richtung Jenzig. Tief durchatmen, denn nun geht es erstmal steil bergauf.

    Angekommen auf dem Plateau, hast du dir eine Pause verdient. Von hier oben auf dem Jenzigrücken genießt du Ausblicke auf Wogau, Jenaprießnitz, den Fuchsturm und Teile des Saaletals. Nun geht es weiter Richtung Laasan. Zunächst gelangst du aber zum Jenzig, von dem du hinunter auf Jena Ost, Jena Nord, Löbstedt und Zwätzen blickst.

    Hier oben endet übrigens auch der Saurierpfad Trixi Trias. Auf dem Saurierpfad können große und kleine Dinofans viel über die Urzeitwesen lernen, die einst hier im Urmeer herumgeschwommen sind. Mehr zum Saurierpfad erfährst du unter saurierpfad.de.

    Durch einen Buchenwald wanderst du anschließend nach Laasan und kannst später die Ruine Kunitzburg besichtigen. Weiter geht es in Serpentinen hinab nach Kunitz. Auf deinem Weg passierst du zudem den wunderschönen Weinberg Grafenberg. In Kunitz kannst du dir eine deftige Brotzeit und ein leckeres Glas Wein gönnen. Feierabend für heute!

    Mittelschwer
    04:20
    14,3 km
    3,3 km/h
    440 m
    460 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nicht erschrecken, aber auf dieser Tour erwarten dich gleich zwei steilere Anstiege, die sich aber insgesamt auf nur 440 Höhenmeter summieren. Los geht es in Kunitz. Du wanderst auf der Laasaner Straße Richtung Saale und folgst dem Wegweiser Richtung Kunitzburg und Golmsdorf. Auf deinem Weg passierst du die wunderschönen Weinhänge am Grafenberg, die dir schon jetzt Lust auf einen leckeren Wein am Abend machen.

    Von hier genießt du schöne Blicke auf Laasan und Kunitz. Die imposante Kunitzburg lässt du hinter dir und zweigst links nach Golmsdorf ab. Auf einem Pfad wanderst du erst durch Laubwald und gelangst später auf einen Kammweg, dem du weiter folgst, bis du hinab Richtung Golmsdorf wanderst. Im weiteren Verlauf erwartet dich ein sehr schön anzusehender Weinhang, der Golmsdorfer Gleisberg – vor allem im Herbst eine Farbenpracht.

    Und schon bald schließt sich wieder der Kreis auf deiner Rundwanderung, wenn du den Feldweg Richtung Kunitzburg beschreitest. Bergauf geht es vorher aber noch durch einen Buchenwald auf den Großen Gleisberg Richtung Laasan. An der Kunitzburg angekommen, gelangst du über den Weinhang zurück nach Kunitz und von dort geht es eben weiter bis nach Porstendorf.

    Schwer
    05:18
    18,5 km
    3,5 km/h
    380 m
    390 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Etappe, mit 18 Kilometern die längste der SaaleHorizontale, führt dich zu besonderen Naturschätzen: Im Mai und Juni sind die saftigen Wiesen mit Orchideen und Pfingstrosen verziert, du streifst durch Buchenwälder zum Verlieben und genießt Ausblicke, soweit dein Auge reicht. So betörend kann die SaaleHorizontale sein! Du startest am Bahnhof in Porstendorf, überquerst die Saale und wanderst Richtung Golmsdorf. Angekommen im Ort, folgst du der Ausschilderung Richtung Tautenburg und Dornburg.

    Zunächst erreichst du den beschaulichen Ort Beutnitz. Ein Besuch der evangelischen Kirche St. Trinitatis lohnt sich. Halte kurz inne und bereite dich mental auf den nahenden Anstieg vor – denn ab jetzt geht es bergauf. Auf einem kurzen Abstecher steigst du zur Zietschkuppe empor. Im Mai/Juni erblickst du auf deinem Weg wunderschöne Pfingstrosen und Orchideen. Weiter geht es durch einen Mischwald mit vielen Buchen auf einem Pfad zur Ruine Tautenburg, die du nach einem angenehmen Abstieg erreichst. In Tautenburg befindet sich außerdem die Landessternwarte Thüringen und der sehr lehrreiche Planetenweg. Mehr Infos zur Sternwarte findest du hier: tautenburg.de//ausflugsziele-wanderempfehlungen/thueringer-landessternwarte

    Aber freue dich nicht zu früh: Denn bald geht es wieder bergauf. Auf der Hohen Lehde erwartet dich ein atemberaubender Ausblick auf Neuengönna, Porstendorf und das Saaletal, der dich für alle Mühen belohnt. Dein Proviant schmeckt hier natürlich besonders schmackhaft. Später tauchst du wieder in den Wald ein und wanderst auf einem steinigen, engen Pfad mit Blick ins Saaletal nach Jena. Von der Sophienterrasse genießt du einen phantastischen Ausblick auf die Dornburger Schlösser. Durch einen Buchenwald gehst du nun bergab Richtung Dorndorf, wo du zufrieden deine Unterkunft beziehst.

    Mittelschwer
    04:06
    14,2 km
    3,5 km/h
    350 m
    340 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Etappe bietet dir die tolle Kombination aus Schlösser-Sightseeing und atemberaubenden Ausblicken. Da fallen die gut 14 Kilometer und 360 Höhenmeter fast gar nicht ins Gewicht. Du startest am Bahnhof Dornburg und nimmst den Aufgang zu den Dornburger Schlössern. Plane ein wenig Zeit ein, um dir die drei Schlösser in ihrer Verschiedenheit ganz genau anzusehen.

    Weiter geht es in Richtung Neuengönna. Dreh dich auf deinem Weg ab und an einfach mal um – du wirst mit einem tollen Blick auf die Dornburger Schlösser belohnt. Du wanderst vorbei an Gärten, Feldern, über Streuobstwiesen und weiter bergab, bis du zum Plattenberg gelangst und eine tolle Aussicht auf Porstendorf, Beutnitz und das Gleistal genießt. Auf deinem Weg passierst du noch weitere Aussichtspunkte. Bei Kilometer zehn kannst du zusätzlich bei guter Thermik Gleitschirmfliegern bei ihrem Start zuschauen. Ein traumhaftes Fotomotiv!

    Von nun an geht es nur noch bergab Richtung Rautal und Jena. Bald eröffnet sich der Blick nach Jena-Zwätzen – und auf den herrlichen Weinberg dieser Gegend, der „Jenaer Käuzchenberg“. Beim Gedanken an einen edlen Tropfen und eine zünftige Mahlzeit läuft einem schon das Wasser im Munde zusammen. Gut, dass du nun bald im Jenaer Stadtteil Zwätzen ankommst und deinen Wander-Feierabend in einem Gasthof feiern kannst.

    Mittelschwer
    02:46
    9,45 km
    3,4 km/h
    280 m
    230 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Deine Wanderung führt dich heute zu einem großen Eroberer-Denkmal, dem Napoleonstein, und durch wunderschöne Natur. Dabei ist die Etappe mit knapp zehn Kilometern relativ kurz – du kannst also recht spät starten und dein Frühstück zu einem Brunch ausdehnen oder auch unterwegs eine lange Rast einlegen. Los geht es in Jena-Zwätzen.

    Du folgst der Ausschilderung Richtung Rautal, wanderst Richtung Burschenplatz und dann weiter Richtung Closewitz. Dieser Wanderweg verläuft übrigens parallel zum Winterlingrundweg. Der Weg ist nach den kleinen, gelben Blümchen benannt, die hier im Februar in ihrer vollen Blüte stehen und den Waldboden komplett bedecken. Das ist ein sagenhaftes Naturschauspiel! Interessant ist auch die Steinbach-Schlucht, quasi ein Canyon im Miniaturformat. Bald durchquerst du den Naturkundehain und dann betrittst du die Offenlandfläche eines ehemaligen Truppenübungsplatz.

    Hier kannst du einen Abstecher zum Napoleonstein wagen. Zum einen erwartet dich ein historisches Denkmal, außerdem kannst du von hier aus eine wunderschöne Aussicht über das Saaletal, nach Jena bis hin zur Leuchtenburg genießen. Weiter geht es Richtung Landgraf, vorbei am Blinkerdenkmal und Trimm-Dich-Pfad bis zum Aussichtsturm. Entweder kehrst du direkt hier ins Restaurant Landgrafen ein oder du wanderst noch vorbei an Felsaufschlüssen und den Sonnenbergen bis zum Ziel deiner Tour, dem Gasthof Papiermühle am westlichen Stadtrand von Jena.

    Mittelschwer
    03:09
    11,1 km
    3,5 km/h
    260 m
    260 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf deinem Weg erwarten dich ein wunderbar verwunschener Wald und ein wunderschöner Aussichtspunkt. Dabei legst du nur elf Kilometer zurück und hast genügend Zeit, um deinen Tag in vollen Zügen zu genießen. Los geht es an der Haltestelle Mühltal in Jena West. Du folgst dem Wegweiser Richtung Forsthaus und biegst in das idyllische Mühltal ein. Bald erreichst du nach dem ersten und einzigen nennenswerten Anstieg den Aussichtspunkt Kahles Höhe. Du kannst es dir auf der Bank gemütlich machen und dich mit einem Schluck Wasser erfrischen.

    Nun tauchst du ein in den magisch anmutenden Wald. Du begegnest Drillingskiefern und Winterlinden, bis du ein weiteres Highlight erreichst: den Bismarckturm. Errichtet wurde der Turm 1909 zu Ehren Bismarcks auf dem Gipfel des 328 Meter hohen Tatzend. Der Politiker hatte Jena im Jahr 1892 besucht. Der Turm ist ein 21 Meter hoher Rundturm aus Kalksteinquadern. Von oben hast du einen hervorragenden Blick über Jena und die umgebende Landschaft.

    Weiter wanderst du entlang des Waldlehrpfades "Schlauer Ux" zur Sternlinde. Auf dem zwei Kilometer langen Wanderweg erfahren Kinder und ihre Eltern an 18 Stationen viel Wissenswertes über die Flora und Fauna im Jenaer Stadtwald. Wem nun der Magen knurrt, kann einen Abstecher zum Forstturm und zum Gasthaus Forsthaus unternehmen und sich mit Thüringer Spezialitäten stärken. Weiter geht es dann auf dem Waldlehrpfad zum Ernst-Haeckel-Stein. Von hier genießt du eine tolle Aussicht auf das Lebetal, Winzerla, Ammerbach und Cospoth. Über einen Waldpfad und einen Forstweg geht es dann hinab ins Lebetal und weiter nach Ammerbach.

    Mittelschwer
    03:21
    11,7 km
    3,5 km/h
    260 m
    300 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Orchideen soweit das Auge reicht und eine romantische Dorfidylle – diese Wanderung begrüßt dich mit ganz viel lieblicher Landschaft und tollen Aussichten. Du startest in Ammerbach und wanderst stadtauswärts. Bald erreichst du einen gemütlichen Wanderweg oberhalb einer Wiese, von wo du Ausblicke auf Ammerbach und den Lämmerberg genießt.

    Dann gelangst du in das hübsche Örtchen Nennsdorf, das du alsbald wieder in Richtung Natur verlässt. Dein Weg windet sich seicht bergauf vorbei an Kiefern und durch Lichtungen aufs Plateau, der dich mit tollen Ausblicken belohnt. Weiter geht es durch Mischwald, weite Wiesen, Felder und Obstwiesen, bis du das Leutratal erreichst und durch den Wald stetig bergab steigst. An den Kalkhängen und auf den Wiesen blühen hier im Frühsommer Orchideen – ein einmalig schöner Anblick. Doch auch sonst lässt es sich hier in herrlicher Natur dahinwandern.

    Direkt am kleinen Ort Leutra führte einst die Autobahn entlang, die nun durch einen Tunnel verläuft. Die Natur kann sich an dieser Stelle wieder ihren Platz zurückerobern und das tut sie mit großem Erfolg. Die Idylle hier ist einfach überwältigend. Oberhalb von Leutra biegt ein Weg halb links ab und steigt stetig bergauf Richtung Jagdberg. Oben angekommen kannst du in der Ferne die imposante Leuchtenburg erkennen. Auf dem Kamm biegt der Weg nach links ab Richtung Göschwitz zu deinem Etappenziel. Mit dem Zug kannst du nun wieder gemütlich nach Hause zurückfahren und auf neun spannende und erholsame Tage auf der SaaleHorizontale zurückblicken.

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Collection Statistik

  • Touren
    9
  • Distanz
    119 km
  • Zeit
    34:46 Std
  • Höhenmeter
    3 090 m

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