DEAD ENDS & Cake

DEAD ENDS & Cakes – ein unsupported Bikepacking Abenteuer

DEAD ENDS & Cake

DEAD ENDS & Cakes – ein unsupported Bikepacking Abenteuer

Rennrad-Collection von DEAD ENDS & Cake

Was sind die perfekten Zutaten für ein großartiges Bikepacking Event? Neben einer ordentlichen Portion Leidenschaft sind das im Wesentlichen zwei Dinge: Eine großartige Landschaft und Kuchen. Denn was gibt es Schöneres, als nach einem fantastischen Tag auf dem Bike mit einer liebevoll gebackenen Leckerei den Tag zu krönen? Wir sind jedenfalls fest davon überzeugt: Velofahren ohne Kuchen ist möglich, aber sinnlos. Beim „Dead Ends & Cakes“, einem ganz besonderen self-supported Bikepacking Event im Nordosten der Schweiz, gibt’s genau deshalb an allen Checkpoints nicht nur einen Stempel, sondern auch eine süße Belohnung. #incakewetrust

Auch für die Zeit auf dem Bike rund um die schweizer Gemeinde Sankt Gallen haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht. Anstelle der ausgetretenen Pfade sind beim „Dead Ends & Cake“ genau die Straßen und Wege die Hauptdarsteller, die normalerweise links liegen gelassen werden – weil sie in eine Sackgasse führen. Dabei sind oft genau diese Strecken besonders schön. Sie führen über kleine, in den Felsen geschlagene Strässlein, steile Alpwege und rustikal gesprengte Tunnels praktisch verkehrsfrei bis hoch auf die Alp oder ans Ende des Tals – wo der Kuchen schon wartet. Fünf solcher Sackgassen gilt es zu erfahren, an deren Ende jeweils ein Checkpoint liegt.

Wie sich die TeilnehmerInnen ihre Ration Kuchen abholen, ist völlig ihnen überlassen. Sowohl die Reihenfolge der Checkpoints als auch die Routenwahl sind frei. Ebenso kann jeder selbst entscheiden, mit welchem Bike und in welchem Tempo gefahren wird. Egal ob Tempobolzen mit dem Rennvelo, Überland mit dem Gravelbike oder der direkte Weg über Saumpfade und Trails mit dem Mountainbike – am Ende zählt eine gute Zeit auf dem Bike und ein leckeres Stück Kuchen.

In dieser Collection haben wir die fünf Cake-/Checkpoints des 2021er Dead Ends & Cakes zusammengestellt. Sie sind die Grundlage für die Routenplanung der TeilnehmerInnen, die sich vom 25. bis zum 27. Juni 2021 in Sankt Gallen treffen. Alle weiteren Informationen zum Event findest du unter deadendsandcake.ch.

Auf der Karte

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Touren & Highlights

  • © OSM

    Das Kutscherhaus an der Kleinbergstrasse ist unser gemütliches Basislager. Es ist Treffpunkt vor dem Start und nach der Zieleinfahrt. Die Türen stehen dir offen!

    Hier warten einige Annehmlichkeiten auf dich:
    - eine Velowerkstatt zur Benutzung
    - Gepäck kann deponiert werden
    - Es gibt Kaffee, Getränke und Kuchen
    - Es gibt einen Grill und eine Feuerstelle zur Benutzung.

  • © OSM

    Checkpoint Hochalp

    Rennrad-Highlight

    Nur fünf Kilometer von der Passhöhe Schwägalp liegt die Hochalp. Sie liegt nochmals 250 Meter höher als die berühmte Passhöhe am Fuss des Säntis und bietet ein atemberaubendes Panorama auf den Alpstein. Und ja: Nicht nur das Panorama, sondern auch der steile Anstieg wird dir den Atem rauben! Wer hier sein Rad schiebt, verliert weder seine Ehre noch viel Zeit.

    Oben angekommen, taucht das Berggasthaus wunderschön auf der Krete gelegen auf und bietet auf der Sonnenterrasse eine grandiose Aussicht auf den Säntis und die umliegende Bergwelt. Im Restaurant gibt es urige Küche und die berühmten Appenzeller Biber (Lebkuchen).

    Bei der steilen Abfahrt mit einigen Weiderosten ist Vorsicht geboten. Der Einstieg zur Stichstrasse beginnt im typischen Appenzeller Dorf Urnäsch. Auch die umliegenden Weiler und Dörfer mit den typischen Appenzeller Häuser und Bauernhöfen sind malerisch in die Hügel gebettet.

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  • © OSM

    Checkpoint Safiental

    Rennrad-Highlight

    Der Checkpoint im Safiental ist beim Berggasthaus Turrahus (Berggasthaus Turrahus). Das Turrahus bietet frische Küche und schöne Zimmer im über 300 Jahre alten Gasthaus. Bereits entlang des Wegs gibt es viele uralte Holzhäuser zu entdecken. Bei der Anfahrt erwartet dich kurz vor Versam ein absolutes Highlight: „Ruinaulta“ – die Rheinschlucht. Es ist eine der spektakulärsten Strassen der Schweiz mit imposanter Aussicht.

    Wenn du deine Vorräte noch auffüllen willst, sei dir der Selbstbedienungsladen im Dorf Versam empfohlen. Frische, hausgemachte Produkte sorgen für viel Energie und sind ungemein lecker. Danach gehts fast verkehrsfrei immer weiter ins Safiental, wo die Berglandschaft Meter um Meter eindrücklicher wird. Hier hinten scheint die Zeit stehen geblieben und man kann sich das einfache Leben von vor einigen hundert Jahren vorstellen.

  • © OSM

    Checkpoint Calfeisental

    Rennrad-Highlight

    Zuhinterst im Calfeisental liegt Sankt Martin. Ein fast vergessenes Dörflein bestehend aus einer Kapelle, einer Wassermühle und einigen 700-jährigen Holzhäuschen. Hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Dank viel Herzblut und Handwerkskunst blieben die Holzhäuschen bis heute gut erhalten.

    Denk daran: Das Strässlein ab dem Gigerwald-Stausee ist so schmal, dass der Verkehr im Halbstundentakt alternierend geführt wird und zwar so:
    - Volle Stunde bis 20 nach > Fahrtrichtung Sankt Martin,
    - halbe Stunde bis 10 vor > Fahrtrichtung Staumauer,
    - ​von 18 bis 9 Uhr > freie Fahrt.

    Der Checkpoint ist im Walserdorf Sankt Martin mit der gleichnamigen Alpwirtschaft und liegt direkt unterhalb der Tektonikarena Sardona, welche zum UNESCO-Welterbe ernannt wurde. Das winzige Dorf rund um das Kirchlein von 1312 hat eine bewegte Geschichte (sanktmartin.info/geschichte). Die Alpwirtschaft bietet feinste regionale Küche und wenn du dir eine ausgedehnte Pause gönnen willst, findest du hier sogar einen Wellnessbereich mit Sauna und Hotpot.

  • © OSM

    Checkpoint Sernftal

    Rennrad-Highlight

    Ein traumhafter Weg führt von Schwanden entlang des Sernft bis zu hinterst ins Tal. Die letzten Meter hoch zur Skihütte Obererbs verlangen euch nochmals alles ab. Aber hey – was macht man nicht alles für einen guten Kuchen und eine grandiose Aussicht.

    Der Checkpoint befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Skihütte Obererbs (obererbs.ch). Das Berggasthaus ist auch im Sommer bewirtet und bietet Essen und Übernachtung im Mehrbettzimnmer. Doch das wahre Highlight ist die grandiose Aussicht auf die umliegende Bergwelt!

    Wenn du bei der Anfahrt einen kleinen Umweg in Kauf nimmst, findest du hier (komoot.de/highlight/527923) einen Brunnen gefüllt mit kühlem „Elmer-Citro“ – die berühmte Zitronenlimonade aus der Region.

  • © OSM

    Checkpoint Tösstal

    Rennrad-Highlight

    Das Dägelsberger Wiesli liegt ruhig und abgelegen unterhalb des Dägelsbergs. Die Auffahrt von Steg im Tösstal führt über kleine, steile Strässlein, hoch bis auf 1.100 Meter. Die vielen Brunnen bieten frisches Quellwasser und das sympathische Restaurant Sennhütte lädt nochmals zu einer Stärkung ein. Ab hier führt eine gut befahrbare Kiesstrasse weiter, vorbei an der Hübschegg bis zur urigen kleinen Dägelsberghütte, wo der verdiente Kuchen auf dich wartet!

    Unzählige schmale Strässlein, Wege und Trails ziehen sich durch die wilden Wälder (Vorsicht beim Planen - einige Trails und Wege in dieser Gegend sind extrem steil!). Mit etwas Glück siehst du Gämsen, Auerhühner, Steinadler oder sogar einen Luchs!

    Der Checkpoint befindet sich in der Dägelsberghütte (cevi-uster.ch/daegi/index.php?page=29). Das ist eine sehr rustikal eingerichtete Berghütte mit frischem Quellwasser, aber ohne Stromanschluss. Gleich neben der Hütte befindet sich eine öffentliche Feuerstelle. Etwas unterhalb liegt das Berggasthause „Sennhütte 1028“, welches Essen, kühle Getränke und auch Übernachtungsmöglichkeiten bietet.

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