Valerie

Entdecke die mystische Seite des Mühlviertels: Burgen- & Schlösserweg

Duke of W4 | Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0 AT)

Entdecke die mystische Seite des Mühlviertels: Burgen- & Schlösserweg

Wander-Collection von Valerie

Sich einmal im Leben wie ein tapferer Burgherr oder ein elegantes Burgfräulein fühlen. Auf ihren Spuren durch die prunkvollen Gänge eines herrschaftlichen Schlosses (oder was davon noch übrig ist) schreiten. Für viele Menschen sind Burgen, Schlösser und Ruinen der Inbegriff von Mystik. Die eindrucksvollen Symbole längst vergangener Zeiten befördern uns im Handumdrehen genau dorthin zurück. Dafür muss man nicht einmal besonders geschichtsinteressiert sein.

Gleich 15 (bis 19 – dazu weiter unten mehr) dieser besagten Bauten kannst du erkunden, wenn du dich auf den Burgen- und Schlösserweg begibst. Auf insgesamt knapp 200 Kilometern, verteilt auf sieben abwechslungsreiche Etappen, marschierst du vom österreichischen Mühlviertel bis knapp hinter die Grenze ins tschechische Budweis.

Was dich unterwegs erwartet? Genau jenes Gefühl, das ich eingangs erwähnte: Du triffst auf prunkvolle Schlösser, mächtige Burgen und mystische Ruinen. Sie tun sich verteilt auf die ganze Strecke immer wieder vor dir auf – eindrucksvoll thronend inmitten herrlicher Natur und nicht selten auf massiven Felsen. Viele von ihnen kannst du auf eigene Faust erkunden, für andere werden Führungen angeboten, manche sind in Privatbesitz und nur von außen zu bestaunen. Aber soviel sei gesagt: Bei diesen historisch-angehauchten Touren bleibt kein Auge trocken – und alle noch so anspruchsvollen Burgherren und -fräuleins kommen jedenfalls auf ihre Kosten.

Du kannst den Weg natürlich in beide Richtungen angehen und die von mir vorgeschlagenen sieben Etappen so erweitern oder verkürzen und aufteilen, wie es für dich am besten passt. So, wie die Tour momentan aufgeteilt ist, erfordert sie jedenfalls reichlich Kondition und Durchhaltevermögen von dir. Grein und Budweis – als mögliche Ausgangs- oder Endpunkte – erreichst du übrigens ganz bequem mit der Bahn.

Tipp: Für ein noch längeres Wandervergnügen und noch mehr Burgen und Schlösser kannst du ab Unter Sankt Thomas der Südroute des Burgen- und Schlösserweges folgen. Sie erstreckt sich über gut 53 Kilometer, wodurch sie sich ideal auf zwei bis drei Wandertage aufteilen lässt. Bei Gutau steigst du dann wieder zur Hälfte von Etappe 3 in die ursprüngliche Route ein.

Bleibt eigentlich nur zu sagen: schönes Entdecken! Und verlier dich nicht, auch wenn die einzigartige Mystik dieser geschichtsträchtigen Gebäude schon einmal dazu verlockt, Raum und Zeit zu vergessen…

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    06:33
    22,8 km
    3,5 km/h
    610 m
    400 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Etappe 1 des Burgen- und Schlösserwegs führt dich von Grein nach Bad Kreuzen und präsentiert dir unterwegs gleich drei wunderbare Burgen. Knapp 23 Kilometer durch das herrliche Mühlviertel liegen vor dir.

    Du startest im Herzen von Grein, das du übrigens ganz bequem mit dem Zug erreichen kannst (fahrplan.oebb.at). Einmal angekommen, erwartet dich das erste historische Highlight bereits bevor du überhaupt losmarschiert bist: Das Schloss Greinburg ist das Wahrzeichen der Stadt und immer einen Abstecher wert. Wenn du magst, kannst du ihm also einen Besuch abstatten, um dich auf deine Fernwanderung einzustimmen. Dann geht's auch schon los.

    Erst führt dich der Weg ein Stück entlang der Donau, dann kehrst du ihr den Rücken. Über die Ortschaften Unterhornbach und Oberhornbach erreichst du nach einigen Kilometern Klam und mit dem Ort auch seine mächtige Burg. Dafür nimmst du einen ordentlichen Anstieg in Kauf. Keine Sorge – ab jetzt wird’s etwas gemütlicher. Und die nächste Burg – Burg Kreuzen – erwartet dich keine zehn Kilometer später. Sie thront etwas erhöht mit Blick auf die Stadt Bad Kreuzen. Die ist übrigens dein heutiges Etappenziel. Im Ort gibt es mehrere Möglichkeiten, ein warmes Bettchen für die Nacht zu finden. Ja, auch direkt vor den alten Gemäuern der Burg kannst du auf Wunsch schlafen. Alle Unterkünfte findest du hier: oberoesterreich.at/oesterreich-ort/unterkunft-liste/430001071/bad-kreuzen.html?q=Kategorien:(%22Unterkünfte%22.

    Schwer
    08:38
    29,3 km
    3,4 km/h
    910 m
    700 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Weiter geht’s – die Burgen warten! Etappe zwei deines Abenteuers steht an und bringt dich an die Mauern von gleich zwei beeindruckenden Ruinen. Knappe 30 Kilometer stehen außerdem auf dem Programm. Im stetigen Auf und Ab marschierst du von Bad Kreuzen nach Schönau im Mühlkreis.

    Und so startest du in deinem gestrigen Etappenziel. Erst einmal geht es relativ gemächlich dahin, sogar ein kurzer Abstieg erwartet dich. Bis zum ersten Highlight der Tour, der sogenannten Bucklwehluck’n, gilt es dann aber auch direkt zwei knackige Anstiege zu meistern. Das zahlt sich aus: Die Aussicht von diesem ganz speziellen Kraftplatz ist einmalig. Wenige Kilometer später empfängt dich dann auch schon die erste der beiden versprochenen Ruinen. Die guten Nachrichten folgen auf dem Fuße – es geht wieder bergab.

    Du wanderst ins idyllische Naarntal und tauchst sogleich in eine wundervolle Welt voller malerischer Rastplätze. Dich hier zu stärken und für einen kurzen Moment die Füße lang zu machen (vielleicht sogar in der Naarn abzukühlen), bietet sich an. Denn ein letzter Anstieg steht dir noch bevor. Oben erwartet dich dafür – wie könnte es auch anders sein – eine weitere Burgruine. Von der Ruine Ruttenstein sind’s nur noch etwas mehr als fünf Kilometer und schon stehst du in deinem heutigen Etappenziel namens Schönau im Mühlkreis. Dein bevorzugtes Nachtquartier findest du hier: oberoesterreich.at/oesterreich-ort/unterkunft-liste/430000956/schoenau-im-muehlkreis.html?q=Kategorien:(%22Unterkünfte%22.

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  • Schwer
    08:10
    27,5 km
    3,4 km/h
    760 m
    900 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Heute nimmst du dich der Etappe 3 des Burgen- und Schlösserwegs an. Erstere hast du in den letzten Tagen ja schon so einige bewundern dürfen. Damit der Weg seinem Namen aber auch zur Gänze gerecht wird, bringt er dich heute vor die Tore von zwei prunkvollen Schlössern. Ja und auch eine Ruine ist natürlich wieder mit dabei.

    Von Schönau im Mühlkreis aus steuerst du auf Gutau zu, wobei du den sogenannten Herrgottssitz passierst. Der Name passt – der Aufstieg dorthin hat es ganz schön in sich. Dafür geht es dann erst einmal wieder bergab und kurz nach Pehersdorf ist auch schon die erste Ruine, die der Burg Prandegg, erreicht. Du streifst Gutau nur beiläufig, nimmst aber – kurz bevor du die Ortschaft hinter dir gelassen hast – noch ein schönes Schloss an ihrem Rande mit.

    Ab jetzt verläuft die Route ziemlich gemächlich und durch sattgrüne Landschaft. Für die nächsten paar Kilometer ist auch keine Burg mehr in Sicht, dafür aber die Elzer Stub’n, ein grandioses Gasthaus, das zur Rast einlädt. Danach heißt es: Einmal geht’s noch. Wenige Kilometer nach deiner verdienten Pause tut sich nämlich das Schloss Weinberg vor dir auf, bevor zu schlussendlich an deinem Etappenziel ankommst. Weil er so praktisch liegt, führe ich dich in dieser Tour direkt zum Gasthof „Zur Haltestelle“ (gh-stadler.at). Um hier zu nächtigen, solltest du jedenfalls vorab reservieren. Natürlich kannst du aber auch noch weiter bis in den Ortskern von Lasberg wandern und dir dort eine Unterkunft suchen (oberoesterreich.at/oesterreich-ort/unterkunft-liste/430000946/lasberg.html?q=Kategorien:(%22Unterkünfte%22).

    Schwer
    08:54
    31,5 km
    3,5 km/h
    720 m
    480 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Bevor du morgen die Grenze nach Tschechien überschreitest und dir ansiehst, wie die Burgherren und ihre Fräulein dort wohl so gelebt haben, bleibst du heute noch in Österreich. Eine lange Etappe liegt vor dir: 31,5 Kilometer, um genau zu sein. Dafür beschränken sich die meisten Höhenmeter auf nur zwei kurze Anstiege.

    Von deinem Quartier in Lasberg ist die erste der beiden heutigen Ruinen nicht weit: Die Burgruine Dornach liegt auf Lasberger Gemeindegebiet und thront stolz auf einem Hang. Einen kleinen Aufstieg musst du also in Kauf nehmen, um sie dir aus der Nähe anzusehen. Dann spazierst du einmal quer durch Lasberg und steuerst auf Freistadt zu. Der Name ist dir vielleicht bekannt. Wenn ja, dann kennst du bestimmt auch das Schloss der Ortschaft. Nicht nur von außen ist es schön anzusehen – es beheimatet auch ein Museum, in dem du mehr zur Geschichte der Region erfahren kannst. Vielleicht verbindest du den Besuch ja gleich mit einer Einkehr in einem der örtlichen Gasthäuser und Cafés?

    Aber nicht zu lange trödeln. Ein ordentliches Stück der Tour liegt noch vor dir. Fürs Erste tauchst du ein ins wunderbare Thurytal und lässt dich von der Feldaist durch die idyllische Landschaft leiten. Über die Ortschaft Rainbach im Mühlkreis und einmal um den Reisingerberg herum, erreichst du schließlich dein heutiges Ziel Windhaag bei Freistadt. Such dir eine Unterkunft (oberoesterreich.at/oesterreich-ort/unterkunft-liste/430000963/windhaag-bei-freistadt.html?q=Kategorien:(%22Unterkünfte%22) – im Idealfall hast du das Thema schon vor Antritt deiner Wanderung geklärt – und stärke dich für den morgigen Grenzübertritt.

    Schwer
    08:16
    31,1 km
    3,8 km/h
    250 m
    430 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Drei Etappen liegen noch vor dir. Und die bringen dich nun über die Grenze nach Tschechien. Während du weiterwanderst, wirst du bemerken, dass man den dort beheimateten Burgen und Schlössern ihr Alter schon etwas mehr ansieht, als es vielleicht in Österreich der Fall ist. Das macht sie aber kein bisschen weniger eindrucksvoll.

    Windhaag bei Freistadt lässt du hinter dir und steuerst geradewegs auf die Grenze zu. Dahinter erwartet dich erst einmal sattgrüne Landschaft und bald auch – wer hätte das gedacht – die erste Burgruine. Tichá ist ihr Name, sie ist seit 1958 ein geschütztes Kulturdenkmal, steht mitten im Grünen und an das was sie einst war, erinnert heute nur noch der viereckige Hauptturm.

    Weiter geht’s! Die Landschaft bleibt zum größten Teil herrlich unberührt und bald schon triffst du auf die Maltsch, die dich von hier ein großes Stück deiner restlichen Tour über begleiten wird. So marschierst du bis zur nächsten Ruine – Louzek. Auch hier ist deine Vorstellungskraft gefragt, denn von dem einst mächtigen Gebäude sind nur noch Reste übrig. Interessant anzusehen ist sie aber allemal. Und weit ist’s von hier auch nicht mehr bis zu deinem heutigen Ziel. Gute sieben Kilometer im leichten Auf und Ab liegen noch vor dir. Dann stehst du mittendrin in Kaplitz. Hier kannst du für die Nacht einchecken, eine Liste der örtlichen Unterkünfte findest du zum Beispiel hier: hrs.de/hotel/tschechien/kaplice. Morgen steht dann mit Tag 6 bereits die vorletzte Etappe deines Abenteuers am Programm.

    Schwer
    06:48
    24,9 km
    3,7 km/h
    350 m
    340 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Du bleibst auf tschechischem Boden – Etappe 6 führt dich auf vergleichsweise entspannten 24,9 Kilometern von Kaplitz nach Weleschin. Wie immer warten auch hier zwei geschichtsträchtige Objekte auf dich. Aber alles der Reihe nach.

    Kaplitz hinter dir lassend, wanderst du erst einmal wieder hinaus in die Natur. Die nächsten Kilometer gestalten sich sehr wasserreich, so plätschert in deiner Nähe ständig ein Fluss und du passierst sogar einen See. Nach einem weiteren Stück direkt am Ufer des Flusses Cerna tut sie sich dann vor dir auf: die Ruine Sokolčí. Ein mystischer Ort mitten im Wald, für dessen Erkundung du schon ein paar Minuten einplanen solltest.

    Über die Ortschaft Oemau, vorbei an einem kleinen See und damit wieder in Gesellschaft der Maltsch marschierst du einige Kilometer im gemächlichen Auf und Ab dahin, bis du das nächste Highlight, die Ruine Pořešín, erreichst. Und die ist im Vergleich zu ihren Vorgängern ziemlich gut erhalten. Holzstege und Brücken lassen dich sie auch aus der Nähe erkunden und eine Tafel zeigt dir, wie die Anlage wohl einst ausgesehen hat. Die verbleibenden gut elf Kilometer bis an dein Etappenziel Weleschin meisterst du dann ohne große Anstiege. In der Ortschaft angekommen, kannst du es dir zum Beispiel in der „Penzion Vintage“ (penzionvintage.cz) gemütlich machen. Morgen ist Endspurt angesagt!

    Schwer
    07:13
    27,3 km
    3,8 km/h
    180 m
    340 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Etappe 7 hat wieder jede Menge Wasser und Grün, eine letzte historische Ruine und am Ende eine beliebte tschechische Stadt – die größte Südböhmens – für dich in petto. Kribbelt es schon in den Beinen? Dann nichts wie los!

    Von Weleschin aus marschierst du wieder ein kurzes Stück retour, um dann die Maltsch zu überqueren und zur Burg Velešín zu gelangen. Sie dürfte wohl eine der ersten Steinburgen in Böhmen gewesen sein. Dementsprechend wenig ist noch von ihr übrig. Dafür ist die Natur und das Panorama ringsum doppelt schön.

    Ab jetzt geht’s Richtung Budweis. Weil dir größere Anstiege erspart bleiben und die Natur sich auch hier von ihrer schönsten Seite zeigt, verfliegen die nächsten Kilometer nur so. Immer wieder durchquerst oder passierst du kleinere und größere Ortschaften. Manche von ihnen halten wiederum historische Bauten wie kleine Kapellen oder Kirchen bereit, die du dir gerne genauer ansehen kannst.

    Wie vor ein paar Etappen versprochen, lässt dich auch die Maltsch nicht mehr alleine. Ein paar mal überquerst du sie, dann stehst du in deinem Ziel: Budweis ist die Hauptstadt der Südböhmischen Region im Süden Tschechiens. Ihre einmalige Architektur und die vielen bunten Cafés und Restaurants laden zum Verweilen ein. Vielleicht planst du noch eine Nacht – inklusive einem schönen Glas Budweiser – ein, damit du dir alles in Ruhe ansehen kannst, bevor du morgen abreist? Ach und übrigens: Glückwunsch! Du hast den Burgen- und Schlösserweg gemeistert.

    Schwer
    15:36
    53,5 km
    3,4 km/h
    1 470 m
    1 430 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Falls in dir ein besonders ehrgeiziger Historiker schlummert, solltest du diese Variante in Betracht ziehen. Sie verlängert die Tour noch einmal um ein Stück. Dafür nimmst du noch vier weitere Burgen mit. Bereit? Dann kann’s ja losgehen.

    Bis Unter Sankt Thomas hältst du dich erstmal an die originale Routenführung von Etappe 1 (komoot.de/tour/306651786) und 2 (komoot.de/tour/306655474). Dann verlässt du den ursprünglichen Weg und schlägst die Südroute ein. Sie führt dich vorbei an der Ruine Saxenegg in die Ortschaft Windhaag bei Perg, wiederum mit einer eindrucksvollen Burgruine. Vorbei am Schloss Zellhof durchquerst du Tragwein und triffst nach Burg Nummer vier – der Burg Reichenstein – bei Gutau wieder auf die originale Wegführung (komoot.de/tour/306665984).

    Mit ihren gut 53 Kilometern Gesamtlänge solltest du diese Variante auf mindestens zwei Tage aufteilen. Ortschaften, die sich für eine Übernachtung anbieten, sind zum Beispiel Windhaag bei Perg, Rechberg, Bad Zell und Tragwein. Eine passende Unterkunft findest du hier: oberoesterreich.at/unterkunft/alle-unterkuenfte-in-oberoesterreich.html.

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Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    248 km
  • Zeit
    70:07 Std
  • Höhenmeter
    5 260 m

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