Mareike

Von Süd nach Nord – auf der Via Alpina einmal durch die Steiermark

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Von Süd nach Nord – auf der Via Alpina einmal durch die Steiermark

Wander-Collection von Mareike
11-23 Tage
3-6 Std / Tag
233 km
7 620 m
8 010 m

Einmal ein ganzes Bundesland durchqueren? Das klingt vielleicht nach einer großen Herausforderung. Tatsächlich ist es aber möglich, in nur elf Tagen vom Süden bis ganz in den Norden der Steiermark zu wandern und dabei einige ihrer schönsten Landschaften zu entdecken. Alles, was du brauchst, sind Spaß am Wandern und eine solide Kondition. Dann steht dir die ganze Schönheit der steirischen Natur offen. Du wanderst über die lieblichen Almen der Koralpe auf felsige Gipfel. Abends übernachtest du in urigen Hütten und bestaunst nach einem Wandertag den Sonnenuntergang in den Bergen. Durch malerische Hügellandschaften und idyllische Flusstäler gelangst du nach 230 Kilometern bis vor die hohen Alpen im Norden der Steiermark.

Die Via Alpina ist ein Netz aus fünf Fernwanderwegen durch alle acht Alpenstaaten. Durch die Steiermark führt der violette Weg, der in den Karawanken zwischen Österreich und Slowenien beginnt und im deutschen Allgäu endet. In dieser Collection geht es aber nur um den steirischen Abschnitt, der Soboth im Süden mit Spital am Pyhrn im Norden verbindet. Du wanderst von den Lavanttaler Alpen vor die Tore der beiden Nationalparks Gesäuse und Kalkalpen. Dort kannst du deine Reise ganz einfach noch um ein paar Tage verlängern.

Die Route verläuft vor allem auf gemütlichen Wald- und Wiesenwegen. Dazwischen bist du aber auch mal auf schmaleren Pfaden unterwegs und es kann ab und zu felsig werden. Trittsicherheit ist nie verkehrt, allerdings stellen die Wege keine besonderen technischen Anforderungen an dich. Einige der Etappen sind an die 30 Kilometer lang, deshalb solltest du genügend Kondition mitbringen. Die Höhenmeter dagegen halten sich an den meisten Tagen in Grenzen.

Da du dich den Großteil der Strecke unter der 2.000-Meter-Marke bewegst, kannst du diese Weitwanderung auch für den späten Frühling oder den Herbst planen. Von Mai bis Oktober sind die Wege normalerweise gut zu begehen und die Übernachtungsmöglichkeiten entlang des Weges haben geöffnet. Du kommst meist in Gasthöfen oder Berghütten unter; in den größeren Orten hast du auch mal mehr Auswahl. Da die Schlafplätze an den meisten Etappenzielen aber begrenzt sind, reservierst du deine Übernachtungen am besten einige Zeit im Voraus.

Die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln über Graz zum Bahnhof Wies-Eibiswald und von dort mit dem Bus nach Soboth (gkb.at/index.php/fahrplaene-fahrgastinfo/fahrplan-bus) ist möglich, kann aber aufgrund der Verbindungen etwas länger dauern. Als Entschädigung dafür fährt der Zug durch die wunderschöne weststeirische Landschaft und verstärkt die Vorfreude. Am Ende der Wanderung in Spital am Pyhrn gibt es einen Bahnhof mit Fernverbindungen.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    08:16
    27,9 km
    3,4 km/h
    570 m
    1 230 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Deine Reise von Süd nach Nord durch die Steiermark beginnst du am Fuße der Koralm. Du steigst gleich richtig in deine Weitwanderung ein, denn diese Etappe schont dich nicht: Sie ist weit und fordert über 1.000 Höhenmeter bergab von dir. Dabei bist du den Großteil der Strecke im Wald unterwegs.

    Zunächst wanderst du zwischen den Bäumen hinab ins nächste enge Flusstal und auf der anderen Seite wieder hinauf. Anschließend kommst du bei gemütlicherem Auf und Ab der slowenischen Grenze immer näher. Ab und zu setzt du sogar einen Fuß ins Nachbarland, bis du am Radlpass ankommst.

    Es geht stetig weiter bergab, nun in Richtung Nordosten. Etwa auf halber Strecke zwischen dem Radlpass und deinem Ziel Eibiswald kannst du einen Abstecher zu einem Buschenschank machen. Damit bist du etwa eine Stunde länger unterwegs, kannst deinen ersten Wandertag aber gebührend mit einem Gläschen Wein auf einer lauschigen Terrasse feiern. Danach brauchst du dann noch einmal rund eine Stunde bis nach Eibiswald.

    Schwer
    07:01
    22,4 km
    3,2 km/h
    1 310 m
    130 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die zweite Etappe steht im Zeichen des Höhengewinns – 1.300 Meter bergauf sind es. Dafür darfst du dich danach auf gemütlichere Tage freuen. Außerdem ist der Aufstieg recht gleichmäßig über die gesamte Strecke verteilt und es wird nur selten ein bisschen steiler.

    Von Eibiswald gelangst du an diesem Morgen ganz schnell wieder in die Natur. Direkt vor den Toren des Ortes bahnst du dir deinen Weg durch ein idyllisches Bachtal. Wo du aus dem Tal hinaussteigst, kommst du an einem Aussichtsturm vorbei, der dir einen fantastischen Blick schenkt. Im Nordwesten siehst du die Landschaft, die du an diesem Tag noch zu Fuß erkunden wirst.

    Der Weg bleibt abwechslungsreich und führt dich durch lauschige Wälder und über Wiesen, die mit Blumen bedeckt sind. Immer wieder kommst du an traditionellen Bauernhöfen vorbei, die ein ganz und gar malerisches Bild darbieten. So erreichst du am Ende des Tages die Brendlhütte, die dich für die Nacht aufnimmt.

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  • Schwer
    06:00
    19,3 km
    3,2 km/h
    710 m
    600 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die dritte Etappe ist besonders aussichtsreich. An diesem Tag entdeckst du die Koralpe und besteigst ihren höchsten Gipfel, den Großen Speikkogel. Nach einem anfänglichen Abschnitt durch den Wald wanderst du recht gemütlich über Almen entlang der Grenze zu Kärnten bergauf. In Richtung Westen kannst du schöne Blicke übers Lavanttal werfen, im Süden kannst du bis zu den Julischen Alpen in Slowenien sehen.

    Du wanderst unterhalb des Gipfels des Kleinen Speikkogels vorbei, der seinen großen Bruder schon ankündigt. Dann querst du auch den Hang unter dem höchsten Berg der Koralpe und besteigst ihn von Westen her. Oben ist der ideale Zeitpunkt für eine Pause. Die meisten Höhen- und Kilometer des Tages hast du hinter dir und die Aussicht ist fantastisch.

    Anschließend folgst du dem Bergkamm nach Norden. Auf dem Sattel vor dem Moschkogel wendest du dich nach rechts und querst hinüber zur Weinebene. Dort kannst du die Nacht im Gasthaus verbringen. Wer ein paar Höhenmeter mehr nicht scheut, kann als Finale auch noch den Moschkogel überschreiten.

    Von offizieller Seite wird das Koralpenhaus unterhalb des Großen Speikkogels als Etappenziel vorgeschlagen. Dieses hat im Moment allerdings geschlossen, deshalb endet diese Etappe auf der Weinebene. So verteilt sich die Strecke an diesem und dem folgenden Tag auch etwas ausgewogener.

    Schwer
    06:06
    20,6 km
    3,4 km/h
    380 m
    930 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    An diesem Tag geht es wieder hauptsächlich bergab und du kommst an mehreren sogenannten Öfen vorbei. Damit sind die auffälligen, großen Felsen gemeint, die auf den Almen liegen. Nach dem ersten knackigen Anstieg von der Weinebene wird der Weg schnell gemütlicher.

    Wieder folgst du einem aussichtsreichen Kamm und wanderst dann auf einem Rücken hinab zum schönen Hochmoor See-Eben. Kurz darauf kommst du am Kampelekogel vorbei. Hier kannst du einen Abstecher zu einer Aussichtsplattform machen, die dir den Blick nach Südwesten präsentiert.

    Im weiteren Verlauf überquerst du die Hebalm, wo du in einem der Gasthäuser einkehren kannst. Anschließend geht es weiter durch Wald und über Wiesen bergab in den idyllisch gelegenen Ort Pack, wo du die Nacht verbringst.

    Schwer
    05:49
    19,2 km
    3,3 km/h
    800 m
    380 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    An diesem Tag steht ein langer Anstieg hinauf ins Bergland an. Von Pack geht es zunächst viel durch den Wald. Dort, wo du langsam den Bergkamm erreichst, findest du auf einer Lichtung die urige Bernsteinhütte. Hier kannst du dir eine kleine Pause vom Aufstieg gönnen.

    Dann verlierst du dich in der Schönheit der Almen. Freie Flächen direkt auf dem Kamm führen dich langsam nach Norden. Du querst den Osthang des Peterer Riegels – den du mit etwa 150 Höhenmetern extra auch überschreiten kannst. Am Peterer Sattel würdest du dann wieder auf den Hauptweg treffen.

    Nun wanderst du noch unterhalb des Speikkogels – ja genau, noch ein Speikkogel, dieses Mal allerdings ohne nähere Größenbestimmung – entlang und umgehst einen Speichersee, der je nach Perspektive richtig schön aussehen kann. Dann sind es nur noch ein paar letzte Höhenmeter bergab und du erreichst den Hirschegger Sattel, wo das Salzstiegelhaus schon auf dich wartet.

    Mittelschwer
    03:07
    9,38 km
    3,0 km/h
    410 m
    410 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die sechste Etappe ist recht entspannt und du könntest sie sogar fast zum Pausentag umgestalten, wenn du den Gipfel des Tages nicht besteigst. Den Rappoldkogel kannst du nämlich auch rechts umgehen und dir so rund 250 Höhenmeter sparen. Da die Etappe an diesem Tag aber sowieso nicht so weit ist, gibt es eigentlich keine Ausreden!

    Viel Zeit zum Überlegen bleibt dir sowieso nicht, denn der Gipfelanstieg beginnt quasi direkt am Salzstiegelhaus. Also noch gemütlich das Frühstück genießen und dann alles gleich wieder abtrainieren. Über den Rücken steigst du von Süden ziemlich geradewegs hinauf zum aussichtsreichen Rappoldkogel. Oben freust du dich bestimmt, dass du nicht den leichten Weg außenherum genommen hast.

    Auch der Abstieg erfolgt über einen Rücken, der dir die Richtung nach Osten zum Alten Almhaus weist. Es eignet sich gut für eine Einkehr, denn der Rest des Weges bis zum Etappenziel am Gaberl geht sich quasi wie von selbst.

    Schwer
    08:14
    27,5 km
    3,3 km/h
    520 m
    1 430 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Gut, dass du gestern neue Kräfte sammeln konntest, denn die siebte Etappe ist wieder ziemlich lang und es geht viel bergab. Waldwege bringen dich zunächst mit nur wenig Auf und Ab auf einem langgezogenen Bergkamm nach Norden. Dann folgst du einer Kurve nach Westen, wo du auf den Steinplan mit seiner weitreichenden Aussicht und einer Einkehrmöglichkeit wanderst. Hier hast du den höchsten Punkt des Tages erreicht.

    Bergab geht es auch viel im Wald und du hältst dich immer wieder an den höchstmöglichen Weg. Auf den Bergrücken gewähren die Bäume dir immer mal wieder einen kurzen Ausblick. Bevor du über viele Kehren endgültig nach Rachau absteigst, kommst du noch an einer Almrast mit Ausblick und Selbstbedienung vorbei.

    Im Tal angekommen, wanderst du am Bach entlang hinaus nach Westen. Links am Gobernitzberg vorbei, bringt dich der Weg nach Knittelfeld. Auch hier hast du die Möglichkeit, den letzten Berg des Tages zu überschreiten und dann über den Südhang wieder auf die Hauptroute zu stoßen. Hier gibt es auch einen Wipfelwanderweg, falls du noch eine Aktivität für den Nachmittag suchst.

    Schwer
    05:45
    18,4 km
    3,2 km/h
    750 m
    510 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Im Westen von Knittelfeld fließt der Ingeringbach in die Stadt. Seinem Lauf könntest du eigentlich einfach durchs Tal zu deinem heutigen Etappenziel folgen. Aber für ein bisschen mehr Aussicht wanderst du stattdessen über die Berge.

    Nördlich von Knittelfeld erhebt sich der Tremmelberg, der höchste Punkt dieser Etappe, und du beginnst deinen Aufstieg direkt am Ortsrand. Du tauchst in einen weitläufigen Wald ein, der dir die Fernsicht nimmt. Deshalb ist es umso schöner, wenn du oben ankommst und den Aussichtsturm auf dem Gipfel besteigen kannst. Seine Konstruktion ist an die zwei Türme der Benediktinerabtei Seckau angelehnt. Das kannst du später, wenn du daran vorbeiwanderst, auch noch überprüfen.

    Hast du den Rundumblick auf die Seckauer Alpen, die Gleinalm und die Stubalpe ausreichend genossen, beginnst du den Abstieg, der dich abermals durch Wald führt. Dann passierst du den Ort Seckau, wo du einen Abstecher zur vorhin erwähnten Abtei machen kannst. Hier, etwa auf der Hälfte der Strecke, kannst du auch gut bei einem Mittagessen neue Kräfte schöpfen. Anschließend geht es mit nur noch wenigen Höhenmetern weiter bis zum Ziel nach Ingering II.

    Schwer
    06:41
    20,9 km
    3,1 km/h
    980 m
    640 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der neunten Etappe erwartet dich die beeindruckende Überquerung der Seckauer Alpen. Auf dem Weg über das Kettentörl kommen dabei sogar nur moderat viele Höhenmeter zusammen. Auf dem ersten Teil der Strecke begleitet dich wieder der Ingeringbach. Bei gemächlicher Steigung wanderst du durch sein Tal Richtung Norden.

    Dann wendet sich das Tal langsam nach links und du kommst am Ufer des wunderschönen Ingeringsees an. Genieße die Reflexion der Berge auf der Wasseroberfläche, während du ihn umgehst, um weiter hinauf bis zum Ende des Tals zu wandern. Hier bildet das Kettentörl den Übergang zum Triebental. Links und rechts hast du hier die Möglichkeit, deine Etappe um einen Gipfel zu erweitern. Zur Auswahl stehen der Kettentalkogel und der Speikleitenberg.

    Anschließend steigst du über zwei Stufen ins Triebental hinab: zunächst steil, dann flacher über die Kettentalalm und wieder steil, bis du im Talboden angekommen bist. Hier empfängt dich die Bergerhube mit warmen Mahlzeiten und einem Bett für die Nacht.

    Die offizielle Etappeneinteilung sieht hier noch 14 weitere Kilometer bis in den Ort Trieben vor. Mit einer Übernachtung ganz hinten im Triebental lassen sich die Kilometer aber etwas gleichmäßiger auf diesen und den nächsten Tag verteilen.

    Schwer
    08:30
    29,3 km
    3,4 km/h
    520 m
    1 080 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Am vorletzten Tag auf der Via Alpina durch die Steiermark steht noch einmal eine besonders weite Etappe an. Zunächst wanderst du die komplette Länge des Triebentals hinaus bis in den Ort Trieben. Dort durchquerst du das Paltental und steigst auf der anderen Seite gleich wieder hinauf in die Bergwelt.

    Für einen wahrhaft erhabenen Ausblick kannst du vor dem Bichler Halt einen Abstecher zum Schloss Kaiserau machen. Hinter dem recht schlichten, aber mächtigen Gebäude erhebt sich der markante Felsgipfel des Kalblings, der knapp außerhalb der Grenze des Nationalparks Gesäuse liegt. Lässt du diesen Abstecher aus, sparst du dir zweieinhalb Kilometer und damit eine gute halbe Stunde.

    Durch Wald steigst du anschließend dem Lauf des Lichtmeßbaches folgend nach Admont ab. Der Ort begrüßt dich mit einem fantastischen Panorama auf die felsigen Gipfel der Haller Mauern. Als Tagesabschluss bietet sich ein Besuch des bekannten Benediktinerstiftes mit der beeindruckenden Bibliothek an.

    Schwer
    06:05
    18,3 km
    3,0 km/h
    690 m
    670 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die elfte Etappe ist der schöne Abschluss für deine Via Alpina durch die Steiermark. Am Ende des Tages bist du einmal von Süden nach Norden durch das ganze Bundesland gewandert. Die Etappe ist weder besonders weit, noch fordert sie außergewöhnlich viele Höhenmeter von dir. So kannst du deinen letzten Wandertag noch mal in vollen Zügen genießen.

    Von Admont wanderst du recht eben an dem Örtchen Hall vorbei. Dann nimmt die Steigung langsam zu. Über dir erheben sich die beeindruckenden Felswände der Haller Mauern. Die imposanten Blicke lenken dich vielleicht ein wenig vom steilen Anstieg zum Rohrauerhaus ab. Hier auf dem Pyhrgassattel hast du den letzten Höhepunkt deiner Wanderung erreicht – der perfekte Ort für eine Rast mit Einkehr.

    Während des Abstiegs kommst du noch an der Bosruckhütte vorbei, der zweiten Verpflegungsmöglichkeit unterwegs. Anschließend betrittst du die magisch anmutende Dr. Vogelgesang Klamm, die deinen Weg hinab ins Tal nach Spital am Pyhrn kurzweilig gestaltet und deine Weitwanderung zu einem würdigen Abschluss bringt.

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Collection Statistik

  • Touren
    11
  • Distanz
    233 km
  • Zeit
    71:32 Std
  • Höhenmeter
    7 620 m8 010 m

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