KEEN Footwear

Weitwandern, aber genüsslich – Hike Happy am Hochrhöner

Frank

Weitwandern, aber genüsslich – Hike Happy am Hochrhöner

Wander-Collection von KEEN Footwear

Beim Thema Weitwandern zuckt es dir in den Zehen, aber bisher hast du dich nocht nicht recht heran getraut? Weite Distanzen und mehrere Tage nur mit dem Inhalt deines Rucksacks unterwegs zu sein, klingt nach einem echten Abenteuer, aber gleichzeitig zweifelst du an deiner Fitness? Dann haben wir mit unserer Tour in der Rhön die richtige Einstiegsroute für dich. In dieser Collection wollen wir dir nämlich eine Weitwanderung vorstellen, die deinen Geschmack als Genusswanderer definitiv treffen wird. Ob du deine erste Weitwanderung planst oder schon auf vielen Touren unterwegs warst, unsere sechstägige Tour hat dir einiges zu bieten. Und obwohl du für deine Wanderung nicht in ferne Länder reist, ist sie trotzdem mit ganz vielen wunderbaren Naturschauspielen, weiten Aussichten und schmucken Orten gespickt.

Du willst mehr wissen? Es geht auf den Hochrhöner. Na ja, zumindest auf einen Teil davon. Denn der gesamte Weg erstreckt sich über stolze 180 Kilometer. Damit es auf deiner Tour genüsslicher zugeht, haben wir den herrlichen Weg im Herzen Deutschlands auf knappe 100 Kilometer verkürzt und auf sechs Etappen aufgeteilt. So wanderst du nie mehr als 20 Kilometer pro Tag, die Umgebung lässt sich doppelt gut genießen und wenn du am Ende doch noch Lust auf mehr hast, holst du das einfach nach!

Vielleicht sollten wir an dieser Stelle noch erwähnen, dass dieser Weg 2010 zu „Deutschlands Schönstem Wanderweg“ in der Kategorie – du hast es erraten – Weitwanderwege gekürt wurde. Somit darfst du dich auf deinem Abenteuer zwischen Oberweißenbrunn und Bad Salzungen auf ein paar wirklich ansehnliche Naturspektakel freuen. Unbewaldete Höhen mit weiten Ausblicken, bestens markierte Wege und ein paar der höchsten Erhebungen des Mittelgebirges, um nur einige davon zu nennen.

Auf unseren Touren schicken wir dich direkt hinein in die Natur. Es geht über Forstwege, über schmale Wanderwege, bergauf und bergab – das macht mit bequemen Wanderschuhen einfach noch mehr Spaß. Und genau hier kommt unsere neue KEEN.Bellows Flex Technologie ins Spiel. Zwischen Vorderfuß und Spann – genau dort, wo sich auf klassischen Leder-Wanderschuhen beim Einlaufen tiefe Falten bilden, die irgendwann schließlich brechen oder reißen – haben wir einen flexiblen TPU-Einsatz ergänzt. Genau wie ein Blasebalg oder ein Akkordeon faltet sich der Einsatz flexibel zusammen und reduziert damit erheblich deinen Kraftaufwand. Ganz nach dem Motto „Hike Happy" schwebst du damit leichtfüßig über den Wanderweg – und das ganz ohne langes Einlaufen.

Also: Nix wie an damit! Freu dich auf eine ordentliche Ladung Wander-Glücksgefühle im einmaligen Biosphärenreservat Rhön. Weitere Tourenvorschläge unsererseits findest du übrigens hier: komoot.de/user/keenfootwear/collections. HAPPY HIKING!

Du bist diesen Touren mit unseren neuen KEEN.Bellows Flex Schuhen unterwegs? Dann teil doch deine Erfahrungen mit uns in auf Social Media mit #KEENFlexChallenge und tag uns unter @keeneurope - oder markier uns auf deinen Touren mit @KEEN Footwear gleich hier auf komoot.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Mittelschwer
    04:28
    15,1 km
    3,4 km/h
    530 m
    230 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Dein Abenteuer (verkürzter) Hochrhöner beginnt im Herzen von Oberweißenbrunn. Den Ort erreichst du übrigens ganz einfach mit öffentlichen Verkehrsmitteln, weshalb du – einmal angekommen – auch schon direkt losmarschieren kannst.

    Es geht gleich hoch hinaus! Am Himmeldunkberg erwarten dich mit den Rhönschafen schon die ersten für diese Region typischen Bewohner. Über seine grasigen Hänge und begleitet von einer wunderbaren Aussicht marschierst du von hier aus weiter bis ins Rote Moor. Das Hochmoor ist ein Naturschutzgebiet – der kleine Moorsee und die liebevoll in die Natur platzierten Holzstege genau der richtige Auftakt für deine bevorstehende Wanderung.

    Am Ende des Moors teil sich der der Hochrhöner schließlich in zwei Routen. Du folgst der westlich verlaufenden Route Kuppenrhön und darfst – sobald sich der Wald eröffnet – direkt einen herrlichen Blick auf die Wasserkuppe genießen. Mit ihren 950 Metern ist sie die höchste Erhebung der Rhön. Und heute außerdem dein Ziel.

    Der Weg führt dich also genau dorthin. Unterwegs kommst du noch vorbei an der Quelle der Fulda und ein paar eindrucksvollen Felsformationen. Auf der Wasserkuppe angekommen, erwartet dich neben Segelflugmuseum, Wetterstation, Kletterpark und Co. auch ein Hotel (deutscher-flieger.de), in dem du für die Nacht einchecken kannst. Denn die lässt sich bei dem Angebot hier oben doch ganz gut verbringen.

    Schwer
    05:33
    19,1 km
    3,4 km/h
    320 m
    760 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Tag zwei deiner Weitwanderung beginnt an einem Highlight, das nur einen Katzensprung – oder einen Flügelschlag – von deinem Nachtquartier entfernt ist. Vielleicht hast du es zum Abschluss deiner gestrigen Tour ja noch aus der Nähe betrachtet. Heute führt dich der Weg jedenfalls direkt dran vorbei: das Fliegerdenkmal.

    Damit genießt du noch einmal einen herrlichen Ausblick, dann geht’s bergab. Was folgt, sind ein paar saftige Wiesen und Kuppenberge, fantastische Weitsicht inklusive. Im gemächlichen Auf und Ab marschierst du so dahin, bis sich vor dir die Enzianhütte auftut. Auf der Sonnenterrasse kannst du dich schon einmal niederlassen, deine müden Wanderbeine hochlagern und dir eine regionale Köstlichkeit schmecken lassen.

    Solltest du auch. Denn vorbei am sogenannten Bubenbad steht dann nochmal ein kräftiger Anstieg zum Milseburggipfel an. Das zahlt sich aber aus: Auf dem 835 Meter hohen, trapezförmigen Berg, der auch liebevoll „Perle der Rhön“ genannt wird, genießt du nicht nur eine wunderbare Aussicht. Du kannst dir auch gleich noch ein paar Reste des Oppidums Milseburg, die Gangolfskapelle, die Milseburghütte und das Justus-Schneider-Denkmal zu Gemüte führen.

    Der restliche Weg bis zu deinem Ziel verläuft relativ gemächlich und noch einmal vorbei an ein paar eindrucksvollen Felsformationen. Angekommen in Schwarzbach hast du dann die Möglichkeit, zwischen mehreren Unterkünften für die Nacht zu wählen.

  • Entdecke Orte, die du lieben wirst!

    Hol dir jetzt komoot und erhalte Empfehlungen für die besten Singletrails, Gipfel & viele andere spannende Orte.

  • Schwer
    05:19
    17,9 km
    3,4 km/h
    520 m
    620 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Hochrhöner führt dich heute auf einer Länge von knapp 18 Kilometern nicht nur durch herrliche Natur, sondern auch über die ehemalige Grenze zwischen Hessen und Thüringen und zu guter Letzt ins historische Städtchen Tann.

    Los geht’s dabei von deinem Nachtquartier aus erst einmal relativ gemächlich. Über Wiesen und Felder sowie durch Obsthaine und Buchenwald steuerst du aber schon bald auf deinen ersten Anstieg zu. Vom „Hessischen Balkon“ nahe der kurz darauf zu überschreitenden Grenze genießt du einen großartigen Blick in die grünen Weiten der Rhön.

    Du passierst das verträumte Dorf Habel und findest dich kurz darauf am Fuße des Habelbergs wieder. Keine Sorge: Du musst ihn nicht besteigen. Stattdessen umrundest du ihn quasi und darfst dabei immer wieder Blicke auf den schönen Berg mit seinen Resten einer keltischen Wallanlage werfen.

    Wenig später hast du auch schon Tann erreicht. Und in diesem charmanten Städtchen im Ulstertal gibt es einiges zu sehen: So hat es nicht nur ein stolzes Renaissance-Stadttor, sondern auch schöne, alte Fachwerkskunst, einen historischen Brunnen und das Schloss des Adelsgeschlechts „Von der Tann" aus dem 16. Jahrhundert zu bieten. Außerdem gibt es hier mehrere nette Unterkünfte. Der perfekte Ort also, um dich für deine nächste Etappe auszuruhen.

    Mittelschwer
    04:45
    16,3 km
    3,4 km/h
    470 m
    400 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Etappe 4 steht an. Gut 16 Kilometer und etwas mehr als 400 Höhenmeter erwarten dich. Und so viel sei verraten: Es bleibt aussichtsreich und herrlich natürlich. Doch dafür darfst du erst einmal einen Aufstieg meistern: Von Tann geht’s hinauf zum Horbel, dann über einen ehemaligen Grenzpostenweg nach Süden.

    Die beiden Routen, die sich anfangs getrennt haben, führen nun wieder zusammen. Gemeinsam leiten sie dich um den felsigen Katzenstein herum. Dabei offenbart sich dir ein wunderbares Panorama bestehend aus dem Feldatal, den Bergen der Vorderrhön und des Thüringer Waldes. Hast du die Aussicht lange genug genossen, marschierst du über Wiesen weiter auf den Arnsberg zu.

    Erst bergab ins Tal, dann wieder bergauf bahnst du dir deinen Weg in Richtung Gläserberg. Mit etwas Glück bist du an einem Sonn- oder Feiertag unterwegs und kannst dir damit eine Einkehr in der aussichtsreichen Dermbacher Hütte sichern.

    Fehlt nur noch ein letzter Abstieg. Der gestaltet sich steil und bringt dich an dein heutiges Etappenziel Dermbach. Dabei wanderst du noch einmal durch einen herrlichen Buchenwald und hast die Möglichkeit, an der Hirtentränke eine Pause einzulegen. Angekommen in Dermbach, kannst du dir dann in Ruhe ein Quartier für die Nacht suchen.

    Mittelschwer
    03:36
    11,8 km
    3,3 km/h
    380 m
    450 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Heute steht eine vergleichsweise gemütliche Etappe deines Hochrhöner Abenteuers auf dem Programm. Du marschierst von Dermbach nach Bernshausen. Knapp zwölf wunderbar abwechslungsreiche Kilometer, die so einige Highlights für dich bereithalten, warten auf dich.

    Von Dermbach aus folgst du einem Weg, der dich am Hang des Gläserberges nach Glattbach führt. Nicht weit vom Herzen der Ortschaft entfernt, triffst du zum ersten Mal auf eine Figur, die für die Rhön typisch ist. Der „Rhönpaulus“ sitzt auf einem aussichtsreichen Rastplatz. Mit dabei hat er natürlich seine Schatzkiste, denn der gute Mann ist für seine vielen, aber stets gewaltfreien Überfälle an wohlhabenden Bauern bekannt. Du kannst dem „Robin Hood der Rhön“ gerne eine Weile Gesellschaft leisten, bevor du weiterwanderst.

    Du überquerst das Flüsschen Felda und beginnst bald in Richtung Naturschutzgebiet „Ibengarten“ aufzusteigen. Die Äste alter Eiben – eine davon stolze 500 Jahre alt – bilden einen Tunnel, der dich schützend weiter in Richtung Wiesenthal führt. Nachdem du den Ort passiert hast, steigt der Weg wieder an. Über Wiesen wanderst du einen Hang hinauf.

    Durch wunderbaren Wald, gelangst du schließlich zum Gipfel des Berges Horn. Hier oben offenbaren sich dir noch einmal einmalige Ausblicke nach Roßdorf und auf das 1866er-Schlachtfeld am Nebelberg. Dann steigst du durch einen schönen Buchenwald talwärts und bahnst dir deinen Weg zum heutigen Etappenziel Bernshausen.

    Mittelschwer
    04:59
    18,0 km
    3,6 km/h
    260 m
    390 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Kannst du es glauben? Heute steht schon die finale Etappe deines Weitwander-Abenteuers an. Rund 18 Kilometer, ein See, ein Aussichtsturm und ein feierliches Tor, das das Ende des Hochrhöner Premiumwanderweges markiert, erwarten dich. Aber eins nach dem anderen.

    Gleich zu Beginn triffst du erst einmal auf die Bernshäuser Kutte, einen See, der seine kreisrunde Form einem geologischen Einbruch verdankt. Baden ist hier verboten, Pause machen und Naturidylle genießen aber keineswegs. Einmal im weiten Bogen um die Stoffelskuppe herum, wanderst du dann auch schon weiter zum eingangs versprochenen Aussichtsturm.

    Er thront auf dem Gipfel des Pleß. Ihn zu erreichen, erfordert schon ein wenig Ausdauer. Dafür stehen oben Bänke und Tische zum Verzehren eines eventuell mitgebrachten Proviants bereit. Und noch eine gute Nachricht sei dir an dieser Stelle übermittelt: Von hier bis an dein Ziel geht’s nur noch bergab.

    Weit ist’s nicht mehr: Das bekannte Sole-Heilbad Bad Salzungen befindet sich im Werratal am Übergang zum Thüringer Wald. Neben einen Bahnhof, von dem aus du die Heimreise antreten kannst, findest du hier auch noch ein Tor, das das Ende des Hochrhöner Premiumwanderweges markiert. Unbedingt ein Foto machen. Wer hätte denn gedacht, dass du mal so einen Weitwandernweg meistern wirst!?

Dir gefällt diese Collection?

Kommentare

    loading

Collection Statistik

  • Touren
    6
  • Distanz
    98,2 km
  • Zeit
    28:40 Std
  • Höhenmeter
    2 490 m

Dir gefällt vielleicht auch

NATOUR-GUIDE – lebendige Flüsse erleben
Wander-Collection von
KYOCERA Document Solutions
Wo Goethe die Wanderschuhe schnürte
Wander-Collection von
komoot
KEEN Footwear

Weitwandern, aber genüsslich – Hike Happy am Hochrhöner