ROAAR

Roaarsome Road Rides

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Rennrad-Collection von ROAAR

Hey, wir sind Roaar aus Köln und wir lieben das Rennradfahren genauso wie du!

Ob Aerosocke oder Arschrakete, ob Skinsuit oder Flannelshirt, ob 8000 Watt oder kleines Blatt: Der Roaar Cycling Club ist offen für alle. Wir lieben die Vielseitigkeit des Radsports und der Menschen, die ihn betreiben. Vor allem stehen wir auf abwechslungsreiche Routen, bei denen nicht das Wattzählen, sondern das Erlebnis im Vordergrund steht.

Wir möchten unsere Lieblingsausfahrten rund um Köln mit dir teilen. Lass dich inspirieren. Halte an, wann und wo es dir gefällt. Für ein gutes Foto ist immer Zeit.

Teile deine Ausfahrten gerne mit dem Hashtag #rideroaarsome, tagge uns in deinen gefahrenen Touren bei komoot und verlinke unseren Instagram-Kanal „roaar.cc”.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    03:35
    99,0 km
    27,6 km/h
    310 m
    300 m

    Eine flache, meist windige Runde durch den Kölner Nordwesten über Feldwege und wenig befahrene Nebenstraßen.

    Entlang des Rheins führt diese Runde über Worringen in den Kölner Nordwesten bis kurz vor Grevenbroich. Die Strecke ist überwiegend flach und führt meist über Feld- und Radwege.

    Das Highlight für Kletterer ist die Vollrather Höhe auf etwa der Hälfte der Strecke. Der Wind ist hier im Tagebaugebiet ständiger Begleiter. Er treibt die gewaltigen Wasserdampf-Wolken der Kraftwerke über das Land und verhindert allzu oft eine neue Bestzeit.

    Namensgeber der Runde ist das zur Gemeinde Rommerskirchen gehörende Dorf Anstel. Wenn du zwischendurch eine Stärkung brauchst, bist du beim „Eiscafé Venezia“ in Stommeln gut aufgehoben.

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    02:56
    73,6 km
    25,1 km/h
    560 m
    560 m

    Eine kurze, knackige Runde durchs Bergische Land mit dem einen oder anderen bekannten Anstieg.

    Die Ausfahrt startet an der Tankstelle am Bonner Wall. Über die Severinsbrücke geht es im Zickzack durch die rechtsrheinischen Stadtteile Kölns, bis du schließlich Refrath und Lückerath erreichst. Endlich kannst du die ersten Höhenmeter machen! Ein kleiner Schlenker über den Milchborntalweg nach Bensberg und dort steigt dann der Puls in die Höhe: Es geht rauf zum Bensberger Schloss. Der legendäre, gepflasterte Anstieg ist fester Bestandteil von Rund um Köln. Kurz ausruhen und den Blick auf Köln genießen. Weiter geht es nach Moitzfeld und Ehrenfeld. Beine ausschütteln und entspannt nach Immekeppel rollen lassen.

    Auch im Bergischen Land lässt es sich flach fahren. Aber nie lange, denn schneller als du denkst, kommt auch schon die nächste Steigung: der Bärbroich. Ein schöner Anstieg durch den Wald. 1,5 Kilometer mit einer durchschnittlichen Steigung von 7 Prozent. Oben angekommen heißt es „rollen lassen“ bis nach Herkenrath. Von dort geht es über Seitenstraßen durch Ober- und Untersteinbach. Von Dürscheid hinauf nach Spitze. Endlich wieder ein Anstieg – aber alles easy. Bei nur 3 Prozent durchschnittlicher Steigung ist auch ein Flachland-Kölner nur leicht gefordert.

    Auf die rasante Abfahrt nach Herrenstrunden folgt – wie sollte es anders sein – ein weiterer Anstieg. Und das ist ein ganz feiner: ein Kilometer Länge mit einer durchschnittlichen Steigung von sechs Prozent. Oben an der Kreuzung kannst du eine Extra-Schleife über Rommerscheid einbauen. Oder du biegst direkt rechts ein auf einen Feldweg durch das kleine Weiler Combüchen, überquerst die Hauptstraße und fährst auf dem Panoramaweg bis zum Kaffee- und Waffelstopp bei Affemia. Hier genießt du die wunderschöne Aussicht über die ganze Kölner Bucht.

    Eine kleine Bitte: Da hier gerade bei schönem Wetter auch viele Wanderer unterwegs sind, fahr bitte vorsichtig und nimm Rücksicht auf alle anderen.

    Von hier an geht es runter zurück nach Kölle mit einigen Abschnitten zum Ballern. Hier kannst du den Schnitt wieder ordentlich nach oben ziehen.

    Viel Spaß und viele Grüße an Thorsten!

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  • 04:08
    120 km
    29,1 km/h
    390 m
    390 m

    Die 120 Kilometer lange Strecke führt dich durch die „Flatlands“ das Braunkohle-Tagebau-Gebiet im Kölner Westen bis nach Düsseldorf und wieder zurück in die Domstadt.

    Du startest am Kölner Radstadion und der erste nennenswerte Zwischenstopp ist der für seine Abtei bekannte Ort Brauweiler. Aufmerksame Plan-Z-Hörer wissen, dass ich mir hier beim Auffahren auf den Radweg das Schlüsselbein gebrochen habe.

    Nicht weit hinter Brauweiler beginnen die „Flatlands“: flach, windanfällig, wenig befahren und manchmal etwas gespenstig wirkt diese vom Tagebau geprägte Region. Am Tagebau Hambach startet der „Terranova Speedway“. Die ehemalige Abraumbandtrasse ist heute ein 14 Kilometer langer, auto- und kreuzungsfreier Radweg, auf dem jährlich die Zeitfahrmeisterschaften des NRW Landesverbands stattfinden.

    Ab Kilometer 40 führt die Route nach Norden, bis sie bei Stürzelberg den Rhein erreicht. Ab hier wird es nun etwas verkehrsreicher, denn hinter der Fleher Brücke befahren wir verbotenes Stadtgebiet. Du bist nun in Düsseldorf, wo du den Radladen „Schicke Mütze“ besuchen solltest. Er ist ein beliebtes Ziel für Radfahrer aus der Region. Hier kannst du auch mal eines der Trainingstiere in freier Wildbahn beim Kuchenessen beobachten.

    Wenn der Wind günstig steht, geht es nun frisch gestärkt über Dormagen und Pulheim mit Vollgas zurück nach Köln.

    Einkehrmöglichkeiten: Forum Terranova bei Elsdorf, Schicke Mütze in Düsseldorf

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    02:58
    83,7 km
    28,2 km/h
    440 m
    440 m

    Eine schöne Standard-Runde für alle Lebenslagen: Nicht zu lang, nicht zu kurz, ein bisschen flach, ein bisschen Klettern, ein bisschen Vollgas – und das alles in einem gut aufeinander abgestimmten Rhythmus.

    Los geht es am Rhein entlang und dann durch die Felder in Richtung Süden bis an die Siegmündung – von dort durch die Siegauen bis nach Troisdorf. Hier beginnt das Klettern: Hinauf zur Wahner Heide, hinauf nach Halberg, hinauf nach Muchensiefen und noch ein letztes Mal hinauf nach Altenrath.

    Wo es rauf geht, da geht es auch wieder runter: Rasante Abfahrten wie die nach Kreuznaaf warten auf dich. Auf der „Alten Kölner Straße“ am Flughafen lässt sich der Schnitt nochmal richtig aufpolieren. Mit ordentlich Zug auf der Kette fliegst du an den geparkten Flugzeugen vorbei und bist schon so gut wie zu Hause.

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    04:22
    111 km
    25,3 km/h
    1 210 m
    1 220 m

    Einmal auf der Nord-Süd Passage durchs Bergische Land – auf kölschen 111 Kilometer verteilen sich über 1.300 Höhenmeter, darunter knackige Anstiege sowie welliges Auf und Ab.

    Das Bergische lässt sich sicherlich auch auf schnelleren Wegen durchkreuzen, dafür bleibt einem auf dieser eher verkehrsarmen Strecke dann aber auch die Ruhe, um die Schönheit der Umgebung zu genießen – wenn es denn die Steigungsprozente gerade zulassen. Offene Weiden um Neschen, Achterbahnfahren nach Biesfeld, Weitblicke vom Heckberg, das beschauliche Naafbachtal... – hier wird einiges geboten. Zum Abschluss geht es nochmal mit Tempo am Flughafen vorbei, um sodann gemütlich zurück nach Kölle in Richtung Biergarten zu jückeln.

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    04:51
    124 km
    25,6 km/h
    740 m
    740 m

    Die von Peter Zumthor errichtete „Bruder Klaus Feldkapelle“ in ist ein architektonisches Highlight und der Weg an den Nordrand der Eifel eine echte Pilgerfahrt.

    Es geht flach los: Eine erste Welle wartet
    in Rösberg auf dich und von dort steigt die Strecke in Richtung Euskirchen stetig leicht an. Ein erstes Kletterhighlight ist der Weg hinauf zur Steinbachtalsperre, gefolgt von einer rasanten Abfahrt hinunter nach Aloff.

    Kurz vor Bad Münstereifel steigt die Strecke wieder an. Die nun folgende Schleife solltest du unbedingt mitnehmen! Das Stück durch den Kiefernwald zwischen Eschweiler und Weiler fühlt sich an wie Urlaub. Von der Kapelle aus geht es dann überwiegend bergab und das meistens mit Rückenwind. Nach gut 100 Kilometern stellt sich dir die „Mauer von Metternich“ in den Weg. Über den Villerücken geht es dann zurück nach Hause.

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    01:59
    47,6 km
    24,1 km/h
    170 m
    170 m

    Geschwaderflug Richtung Nörvenich: Die Trainingsrunde im Südwesten, breite gut asphaltierte Feldwege, weite Blicke übers offene Feld, hier tobt sich die Radsport-Gemeinschaft aus.

    Ideal, um mal kurz aus der Stadt rauszukommen und etwas Landluft und Freiheit zu schnuppern. Du kannst sie als flotte Trainingseinheit fahren, aber auch als gemütliche kleine Runde. Abkürzungen und zahlreiche Varianten sind möglich, der grundsätzliche Charakter der Runde bleibt: Dörfer, Äcker und so manches Schlösschen.

    Die Höhenmeter halten sich in Grenzen, aber sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg will einmal das Plateau um Berrenrath erklommen werden.

    Wenn du gerne einen Stopp einlegen möchtest, kannst du dem Café auf Schloss Türnich einen Besuch abstatten. Wenn du ähnlich gut wie die Jet-Spotter Szene informiert bist, kannst du deine Tour auch zeitlich so abpassen, dass du einen Blick auf die startenden Jets am Flugplatz Nörvenich erhaschst – oder du passierst den Flugplatz einfach rein zufällig zum Zeitpunkt dieses geräuschgewaltigen Spektakels.

    Auf dem Rückweg geht es die „Rampe Berrenrath“ herunter – aber wenn du noch fit bist, legst du natürliche eine Extraschicht ein und jagst noch einmal die Rampe hoch, bevor es auf nun schon bekanntem Weg zurück zum Decksteiner Weiher geht.

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    05:34
    141 km
    25,3 km/h
    1 070 m
    1 070 m

    Ein Tagestrip ins Ahrtal verschafft mir immer das Gefühl eines schönen Kurzurlaubs. Bis du sort bist, musst du allerdings erstmal gute 70 Kilometer in die Pedale treten.

    Die Ausfahrt startet in der Südstadt an der Tankstelle am Bonner Wall. Raus geht es über Raderberg, Rondorf, Meschenich und Berzdorf. Bei Brühl fährst du über ein Paris-Roubaix ähnliches Stück vorbei an Schloss Falkenlust. Also Gas geben und den Lenker gut festhalten. Hinter Sechtem geht es hoch auf die Côte de Rösberg – ein rund ein Kilometer langer Anstieg mit durchschnittlichen 6,3 Prozent Steigung.

    Du überquerst den Villerücken und fährst hinunter nach Metternich. Von dort geht es weiter in Richtung Rheinbach. Es folgt der schöne, vier Kilometer lange Anstieg nach Todenfeld im Ahrgebirge. „Aktive Erholung“ ist nun bis nach Berg möglich, danach geht es wieder bergauf nach Freisheim. In Unter-Krälingen nimmst du die wunderschöne Abfahrt auf der Serpentinenstraße nach Kreuzberg und gelangst so vom Sahrtal ins Ahrtal und vom Wald in die Weinberge.

    Auf der „Rotweinstraße“ schlingerst du durchs Ahrtal bis nach Dernau, wo ein schöner, etwa 1,5 Kilometer langer Anstieg durch die Weinberge auf dich wartet. Belohnt wirst du mit einem traumhaften Ausblick über das Ahrtal und die Weinberge. Kurz ausruhen, den Ausblick genießen und weiter geht es.

    In Richtung Holzweiler und Kalenborn verlässt du das Ahrtal leider schon wieder. Du hast aber noch ein paar schöne Abschnitte bis nach Köln im Gepäck. Beispielsweise die schöne Abfahrt von Hilberath nach Altendorf. Du durchquerst die Apfelplantagen bei Meckenheim und gelangst so in den Kottenforst. Über Witterschlick und Bornheim fährst du durch die Felder wieder nach Hause.

    Genieß deinen Kurzurlaub – viel Spaß!

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    05:45
    150 km
    26,0 km/h
    1 200 m
    1 200 m

    Die 150 Kilometer lange Strecke von Köln in die Eifel ist ein echter Klassiker für Radsportler aus der Region Köln.

    Vom Radstadion aus startet die Route in Richtung Hürth, dem „Hotspot“ der Kölner Radszene. Hier leben und trainieren unter anderem André Greipel, Nikias Arndt, Phil Bauhaus und Nils Politt. Hier befindet sich auch die legendäre „Rampe Berrenrath“, eines der am härtesten umkämpften Segmente der Region.

    Über zahlreiche Feldwege und wenig befahrene Nebenstraßen führt die Strecke nach Kreuzau in der Rureifel. Jetzt nochmal verpflegen, denn ab hier wird es deutlich schwerer. Nach 55 Kilometern stellt sich der kurze und steile „Petacchi Berg“ in den Weg. Hier soll der Legende nach Alessandro Petacchi beim Giro 2002 den Parkschein gelöst haben.

    Es folgt eine schöne Abfahrt von Vossenack ins Tal der Kall und ein weiterer Anstieg hinauf nach Schmidt. Abgehängt? Kein Problem, der Rest der Gruppe wartet bestimmt in der Bäckerei auf dich.

    Von Schmidt führt die Route hinab zur Rurtalsperre – ein super Fotospot! Bei Kilometer 90 ist dann der höchste Punkt der Strecke erreicht: der etwas über 500 Meter hohe Kermeter. Erbsensuppen-Fans fahren die Alternativ-Strecke über Heimbach und machen einen Stopp in der Abtei Mariawald.

    Auf dem Rückweg geht es fast nur noch bergab – oft mit Rückenwind. Von den nun folgenden Orten bekommst du bis Köln bei „full force voraus“ nicht mehr viel mit.

    Einkehrmöglichkeiten: Kreuzau, Schmidt, Mariawald

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    03:49
    105 km
    27,5 km/h
    790 m
    790 m

    +++ Aktuell ist die L352 von Allner hinauf nach Happerschoß nicht befahrbar (Danke an frau_spatz für den Hinweis) – Die Umleitungsstrecke verläuft über Bröl +++

    Eine abwechslungsreiche Runde ins Bergische zur Wahnbachtalsperre, die sich mit einem Besuch an der Sieg verbinden lässt. Wer planschen will, packt die Badehose ein oder bringt genügend Zeit mit, die Bib-Shorts in der Sonne trocknen zu lassen.

    Entlang des Rheins fährst du zunächst Richtung Süden, bevor es nach kurzem Feldweg-Intermezzo langsam rauf geht ins Bergische. Der Ausblick auf die Wahnbachtalsperre lädt dich zu kurzem Innehalten ein.

    Dem Verlauf der Sieg folgend ergeben sich in Allner dann zwei Optionen: direkt den Mühlenberg Anstieg hinauf nach Happerschoß nehmen oder einen Extra-Loop dranhängen, um dem Siegufer einen Besuch abzustatten. Letzteres kannst du im Sommer gut mit einer wohlverdienten Abkühlung verbinden, die zusätzlich noch mit dem Blick auf Burg Blankenberg belohnt wird.

    Der Rückweg bietet hinter Happerschoß weitere bergische Finessen mit einigem Auf und Ab, bevor du dann zum Endspurt auf die Panzerstraße entlang des Flughafens ansetzt. Durch die rechtsrheinischen Trabanten wie Finkenberg geht es dann zurück hinunter zum Rhein, wo du die Tour gemütlich ausrollen lässt.

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    02:42
    61,9 km
    22,9 km/h
    230 m
    230 m

    Eine schöne, entspannte Feierabendrunde über die Ville mit Abkühlung im Otto-Maigler-See. Pack die Badehose ein und ab geht‘s!

    Die Ausfahrt startet an der Tankstelle am Bonner Wall und es geht raus in Richtung Süden. Du fährst über Raderberg, Rondorf, Meschenich und Berzdorf bis du am Schloss Falkenlust bei Brühl ein kurzes, aber rumpeliges Pavé-Stück unter die Räder nimmst. Entlang der Bahnstrecke zwischen Köln und Bonn fährst du bis nach Sechtem und biegst von dort ab nach Rösberg. Hier kannst du dir den steilen Anstieg („Côte de Rösberg“) gönnen oder – wie auf dieser Tour – den moderaten Anstieg über die Auelsgasse nehmen.

    Oben angekommen, rollst du durch die Felder der Ville. Gerade im Sommer hat man hier perfektes Fotolicht. Du fährst weiter nach Weilerswist und von dort auf schlechtem Asphalt entlang der Swist in Richtung Bliesheim. Ein knackiger Anstieg und schon geht es über eine schöne Allee in Richtung Liblar.

    Ein kleiner Tipp: Am Kiosk in Liblar mit Kaltgetränken eindecken, die Abkühlung naht!

    Über die Luxemburger Straße verlässt du Liblar und rollst über Feldwege bis zur Berrenrather Straße, die bis zum Knapsacker Industriegebiet leicht ansteigt. Vor dem Industriekomplex biegst du links ab und nimmst die Abfahrt zum Kloster Burbach.

    Das nun folgende Stück entlang des Otto-Maigler-Sees ist unbefestigt. Wer Asphalt und keine Abkühlung bevorzugt, nimmt den Weg durch Berrenrath. Wenn du aber in den See springen möchtest, bist du hier gerade an lauschigen Sommerabenden gut aufgehoben. Bitte jetzt das mitgebrachte Kaltgetränk öffnen und an das Wichtigste denken: Ab einer Wassertiefe von 1,20 Metern ist eigenständig mit Schwimmbewegungen zu beginnen. Prost!

    Zurück nach Köln geht es mit nassem Hintern über Hürth-Efferen.

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    05:13
    130 km
    25,0 km/h
    1 180 m
    1 130 m

    Die 130 Kilometer lange, anspruchsvolle Strecke startet in meiner neuen Heimat Köln und endet in meiner alten Heimat Unna. Dabei durchquert sie einige Regionen Nordrhein-Westfalens wie das Rheinland, das Bergische Land, das Sauerland und das Ruhrgebiet.

    Vom Kölner Radstadion aus wurschtelt sich die Strecke durch Köln und das nahe Leverkusen bis zur sogenannten Balkantrasse, die im Ortsteil Opladen beginnt. Die ehemalige Bahntrasse ist eine echte Radautobahn. Leicht ansteigend führt die Strecke autofrei bis nach Hückeswagen im Bergischen Land. Von dort geht es bergan weiter nach Radevormwald und weiter zur Ennepetalsperre, eine der zahlreichen Talsperren entlang der Strecke.

    Bei Kilometer 80 führt die Route hinauf nach Rummenohl. Hier wartet eine anspruchsvolle Steigung über eine kleine Nebenstraße auf dich. Durch die ruhigen Täler des Sauerlands geht es vorbei an der Brenscheider Mühle in Richtung Letmathe und von dort ins Ruhrgebiet nach Schwerte. Durch das Tal der Ruhr führt die Strecke nun überwiegend flach nach Unna. Ziel ist das Radcafé „Stahlhaufen“, in dem sich deine Beine bei Kaffee und Kuchen von den 1.300 Höhenmetern erholen können. Für den Rückweg bitte Leo kontaktieren 😜.

    Einkehrmöglichkeiten in Hückeswagen, Letmathe, Brenscheider Mühle

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Collection Statistik

  • Touren
    12
  • Distanz
    1 247 km
  • Zeit
    47:52 Std
  • Höhenmeter
    8 280 m

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