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Cols de Cologne

Roaar

Cols de Cologne

Rennrad-Collection von ROAAR

Hey, wir sind Roaar aus Köln und wir lieben das Rennradfahren genauso wie du.

Obwohl wir gerne auf Reisen gehen, wissen wir das Naheliegende sehr zu schätzen. Wir feiern deshalb mit euch die Kletter-Highlights auf unseren Lieblingsstrecken rund um Köln. Die „Cols de Cologne“ sind raue Rampen, zähe Zweihunderter, schwindelerregende Serpentinen und manchmal nur eine Schippe Sand.

Lass dich inspirieren. Halte an, wann und wo es dir gefällt. Für ein gutes Foto ist immer Zeit.

→ Teile deine Ausfahrten gerne mit den Hashtags #colsdecologne und #rideroaarsome, tagge uns in deinen gefahrenen Touren bei komoot und verlinke unseren Instagram-Kanal „roaar.cc”.

Wir werden die „Cols de Cologne” Collection stetig um weitere Highlights erweitern.

Auf der Karte

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Touren & Highlights

  • © OSM

    Rösberg – Cols de Cologne

    Rennrad-Highlight (Abschnitt)

    Das Vorgebirge zwischen Walberberg und Alfter bietet eine Aneinanderreihung kurzer, aber knackiger Anstiege, von denen jeder seinen ganz eigenen Charakter hat. Mal geht es schnurgerade bergauf durch die Siedlung, mal verwinkelt durch die Felder, mal vorbei am Friedhof oder auf Betonplatten durch den Wald.

    Dass das Vorgebirge auch einige Burgen und Schlösser zu bieten hat, nimmt man nicht auf den ersten Blick wahr, denn oft liegen sie etwas abseits der Straße. Genannt seien hier die Wasserburg Kitzburg, die Burgruine Hemmerich oder das Schloss Rösberg.

    Der von uns gewählte Anstieg hinauf nach Rösberg ist sicherlich der bekannteste: Vom Ortsausgang in Merten führt die Strecke schnurgerade für einen halben Kilometer in Richtung Rösberg. Eine sanfte Kurvenkombination leitet die zweite Hälfte ein. Zwischen den Häusern zieht die Steigung an und führt allmählich in den alten Ortskern. Spätestens, wenn der Wasserturm von 1909 in Sicht kommt, ist es geschafft: Die „Côte de Rösberg“ ist erklommen.

    #rideroaarsome
    #colsdecologne

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    ROAAR
  • © OSM

    Schloß Bensberg – Cols de Cologne

    Rennrad-Highlight (Abschnitt)

    Die Flandern-Rundfahrt hat ihre „Kappelmuur“, Paris - Roubaix den „Wald von Arenberg“ und Rund um Köln die grob gepflasterte Anfahrt hinauf zum Schloss Bensberg.

    Wahrscheinlich hinkt der oben genannte Vergleich, aber tatsächlich ist die Kopfsteinpflaster-Passage zum Wahrzeichen von Deutschlands ältestem noch existierenden Eintagesrennen geworden. Hier tummelt sich das Publikum und beklatscht die Fahrer*innen, die sich die knapp 100 Meter lange, schnurgerade Strecke zum Schloss hinauf quälen.

    Die Schlossstraße ist einer der wenigen gepflasterten Anstiege im Großraum Köln und somit ein Muss für alle Radsport-Fans in der Region. Wer auf seinen Routen lustige bergische Ortsnamen sammelt und seiner Sammlung noch ein Highlight hinzufügen will, dem empfehlen wir die Weiterfahrt durch den Ortsteil „Zuckerhütchen“.

    #rideroaarsome
    #colsdecologne

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    ROAAR
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  • © OSM

    Halberg – Cols de Cologne

    Rennrad-Highlight (Abschnitt)

    Schöner Anstieg um die vielbefahrene Jabachtalstraße zu umfahren

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    Sebastien
  • © OSM

    Rampe Berrenrath – Cols de Cologne

    Rennrad-Highlight (Abschnitt)

    Die Planer, die das Dorf Berrenrath in der Nachkriegszeit am jetzigen Standort neu errichteten, haben ganze Arbeit geleistet und mit der knapp 600 Meter langen Rampe eine in der Region hart umkämpfte Radsport-Legende geschaffen.

    Dabei ist sie ganz sicher keine Schönheit: Eine schnurgerade asphaltierte Straße, überspannt von einer wuchtigen Betonbrücke. Statt Gipfelkreuz erwartet Roaarleur*innen auf dem Knapsacker Hügel die ehemalige Berrenrather Brikettfabrik.

    #rideroaarsome
    #colsdecologne

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    ROAAR
  • © OSM

    Schiffarther Straße – Cols de Cologne

    Rennrad-Highlight (Abschnitt)

    Du hast unbändige Lust auf saftige Weiden, gemittelte 6,0 Prozent Steigung und unrhythmisches Staccato wie Maschinenbauer beim Tanzen? Dann haben wir hier gute 1.300 Meter Frühlingsgefühle für deine Waden.

    Bei Wahlscheid überquerst du die Agger und gleich hinter Don Carusos Biergarten geht es steil bergauf. Keine Sorge: Gleich hinter der Kurve wird es wieder flacher – durchatmen und Kräfte sammeln für das Schlussdrittel. Wenn jetzt die Pferde mit dir durchgehen, kannst du sie auf der Koppel rechterhand parken. Eine weit geschwungene Linkskehre und die Passhöhe ist erreicht.

    Nun gilt es nur noch die wichtigste aller Fragen zu klären: Rechts entlang auf ein Stück Kuchen an der Gammersbacher Mühle oder links zur Pfaffen Brauerei mit Blick auf Köln?

    #rideroaarsome
    #colsdecologne

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    ROAAR
  • © OSM

    Unser heutiger Col führt uns an den Südwesthang der Ville und verströmt einen Hauch von Flandern (ohne den Geruch von Schweinemist).

    Die Bergstraße im beschaulichen Metternich ist eine echte Mauer. Ein halber Kilometer Schmerzen, der eigentlich ganz friedlich beginnt. Der stille Swistbach, die Wasserburg Metternich, das Fachwerk-Hotel zum Schwan, die kleine Pfarrkirche Sankt Johannes. Doch von da an wird es unchristlich: 20 Prozent gefühlte Steigung, eine asphaltierte Rampe in den Himmel über der Ville. Aus den Häusern links und rechts der Strecke blicken fragende Gesichter auf die im Zick-Zack-Fahrenden: „Warum zur Hölle tut ihr das, was ihr da tut?“

    Doch schon hinter dem Kreisverkehr endet die Himmelfahrt. Die Straße wird flacher und führt links über den Villerücken in Richtung Rösberg – aus der Ferne zu erkennen am 1919 errichteten Wasserturm.

    #rideroaarsome
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    Niederwennerscheid – Cols de Cologne

    Rennrad-Highlight (Abschnitt)

    Der Anstieg von Nieder- nach Oberwennerscheid ist ein echter Geheimtipp. Er verläuft parallel zur durch das Wahnbachtal führenden Hauptstraße und startet gleich hinter dem Sägewerk an der Hausermühle. Dort überquerst du den Wahnbach und biegst scharf links auf den schlecht asphaltierten Weg ein, der durch einen finsteren Nadelwald steil nach oben führt.

    Mit ein bisschen Fantasie wähnst du dich hier im Hochgebirge. Den Beinen dürfte diese Vorstellung angesichts der Steigungsprozente von bis zu 12 Prozent jedenfalls nicht schwerfallen. Nach gut 500 Metern verlässt man den Wald und erreicht eine Anhöhe mit tollem Ausblick über saftige, geschwungene Weiden. Je nach Sauerstoffhaushalt lässt sich dieser sogar genießen.

    Nach weiteren 300 Metern erreichst du die Passhöhe und fährst in Richtung Oberwennerscheid weiter auf der Kammhöhe. Wer nun Lust auf eine kleine Auszeit hat, dem sei das Café selbigen Namens in Gutmühle empfohlen. Über den Gutmühlenweg kannst du sodann die nächste Steigung hinauf nach Seelscheid einbauen.

    #rideroaarsome
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  • © OSM

    Bärbroich – Cols de Cologne

    Rennrad-Highlight (Abschnitt)

    Wer das Bergische Land von Tal zu Tal durchquert, könnte den Eindruck gewinnen sich im „bergigen Land“ zu befinden. Steigung reiht sich an Steigung und macht das Fahren im Bergischen zu einer echten Herausforderung für schlechte Beine.

    Gute Beine braucht man für die Strecke von Oberselbach hinauf ins beschauliche Bärbroich. Der 1.300 Meter lange Anstieg startet flach, doch nach der Kurve auf der Mitte der Strecke zieht er sich wie das Staffelfinale von „How I Met Your Mother“.

    Bis vor einigen Jahren führte die Strecke größtenteils durch dichten Wald, doch das Fichtensterben der letzten Jahre hat auch das Aussehen der Landschaft rund um Bärbroich verändert. Und so lichtet sich der Wald zum Gipfel hin, wie die Frisur von Tom Boonen.

    #rideroaarsome
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    ROAAR
  • © OSM

    Glessener Höhe – Cols de Cologne

    Rennrad-Highlight (Abschnitt)

    Traue niemandem, der behauptet die Glessener Höhe wäre bloß eine Abraumhalde. Fake News! Der „Monte Glessano“ ist die Pilgerstätte der Radsportler*innen im ansonsten flachen Kölner Westen. Mit 205 Meter Höhe ist er nicht nur die höchste Erhebung des Rhein-Erft-Kreises, seine zwei Kilometer lange, gleichmäßige Steigung soll auch schon dem ein oder anderen Profi als Vorbereitung auf die schweren Bergetappen der Tour gedient haben.

    Als legendär darf man auch die einzige Kurve auf dem Weg nach oben bezeichnen, in der immer wieder ein wenig Schotter auf die Pilgernden lauert.

    #rideroaarsome
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    Neschener Climb – Cols de Cologne

    Rennrad-Highlight (Abschnitt)

    Seine traumhafte Lage im Tal der Dhünn macht den „Altenberger Dom“ zu einem beliebten Ausflugsziel. Für uns rheinische Bergziegen ist der Dom allerdings nur Nebensache. Denn hier gibt es gleich zwei attraktive Steigungen zu bewältigen, die beide schon Bestandteil der Strecke von „Rund um Köln“ waren: der Anstieg von Altenberg nach Blecher und der – unserer Meinung nach attraktivere – hinauf nach Neschen am Fuße der Dhünntalsperre.

    Der erste Kilometer führt durch dichten Wald und wartet mit drei ausgewachsenen Haarnadelkurven und heftigen Steigunsprozenten auf. Wer zurückschaut, blickt auf den Altenberger Dom, wer nach vorne schaut, sieht wie die Zahlen der Geschwindigkeitsanzeige immer niedriger werden.

    Wir erreichen ein Zwischenplateau, das ein wenig Erholung bietet, bevor die Straße in Richtung Grimberg wieder moderat ansteigt. Auf Höhe von Hüttchen folgt eine kleine Abfahrt: Den Schwung unbedingt auf den Schlussanstieg nach Neschen mitnehmen!

    Nicht nur Radfahrer*innen haben ein feines Näschen für Serpentinen. Vor allem an sonnigen Wochenenden tummeln sich auf der Strecke viele Motorräder – also aufgepasst!

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    Vollrather Höhe – Cols de Cologne

    Rennrad-Highlight (Abschnitt)

    Die südlich von Grevenbroich im rheinischen Braunkohlerevier gelegene Abraumhalde gilt vielen als der „Mont Ventoux des Rheinlands“. Ihre exponierte Lage und die drei möglichen Auffahrten machen die Vollrather Höhe zu einem beliebten Ziel für Radsportler*innen in der Region. Außerdem gibt es hier weit und breit keine andere Möglichkeit bergauf zu fahren.

    Die 1.700 Meter lange Anfahrt von Allrath auf die Anhöhe ist vielleicht weniger attraktiv. Dafür bietet sie mehr Radsport-Ambiente, denn hier findet alljährlich ein Bergzeitfahren statt. Der Anstieg ist definitiv nicht zu unterschätzen: Er fährt sich unrhythmisch. Eine kurze Abfahrt täuscht vor, dass es nun geschafft sei, doch hinter der Kurve geht es noch einmal bergan, bis das Plateau erreicht ist.

    Namensgebend ist übrigens das Gut Vollrath, das hier bis 1953 stand.

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    Schönrather Straße – Cols de Cologne

    Rennrad-Highlight (Abschnitt)

    Ein echtes Topmodel von Col ist die „Schönrather Straße“ von Münchenberg nach Oberschönrath. Dabei hat sie nicht mehr zu bieten als eine weit geschwungene, in den grünen Hang gezimmerte Kurve und einen sagenhaften Ausblick über die Kölner Bucht. Beides lässt sich bergab allerdings besser genießen als bergauf. Etwas kapriziös ist auch die Anfahrt über die viel befahrene Sülztalstraße.

    Der im Durchschnitt fast sieben Prozent steile Anstieg startet recht steil. Parallel zum Kupfersiefer Bach passierst du den Weiler Münchenberg und arbeitest dich zu den oben genannten Highlights vor. Etwa auf Höhe des Bauernhofs Stöcker hast du nach etwas über einem Kilometer die Passhöhe erreicht. Mit ein wenig Mistgeruch in der Nase lässt sich hier der spektakuläre Blick auf Köln und den nahen Flughafen genießen.

    Zur Weiterfahrt empfiehlt sich die wenig befahrene Straße über Burg Schönrath zur Gammersbacher Mühle.

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    Todenfeld – Cols de Cologne

    Rennrad-Highlight (Abschnitt)

    In einen Ort hochfahren mit dem schauerlich schönem Namen Todenfeld... ernsthaft? Ja doch! Der knapp vor der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz liegende Col hat sich sich als beliebter Einstieg ins Ahrgebirge der Eifel oder als südlicher Wendepunkt für Ausfahrten von Köln etabliert. Mitverantwortlich hierfür ist die Permanente, die während des Wintertrainings hier wöchentlich knappe 190 Höhenmeter sammelt.

    Hinter Rheinbach geht es am Waldhotel links ab und sodann bei moderaten Steigungsprozenten geradeaus hinauf durch den Rheinbacher Wald. Ein erstes markantes Merkmal des Anstiegs ist die Waldkapelle. Der in silber gegossene Buchenscheit, welcher dem Pilgerort zu kirchlicher Bedeutung verholfen hatte, musste zwar nach einem Diebstahl durch eine Replik ersetzt werden, der weitere Anstieg hinauf ist aber immer noch „the real thing“.

    Auf langgezogener Gerade geht es weiter und so langsam fragst du dich dann vielleicht doch, wo das Ganze denn noch hinführen soll. Sobald die Baumgrenze erreicht ist, wird es kurviger und das namensgebende Todenfeld gelangt in Sichtweite – zumindest wenn das Örtchen nicht mal wieder von einem mysteriösen Nebel umhüllt wird.

    Am Ortseingangsschild lässt sich gut anhalten und auf diejenigen warten, die sich erst noch weiter nach oben arbeiten müssen. Aber nicht täuschen lassen, auf dem Weg durch den Ort wird es noch einmal steiler, bevor die eigentliche Passhöhe dann erreicht ist.

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