Erste Ferienregion im Zillertal

Mit dem MTB in der Ferienregion Fügen-Kaltenbach im Zillertal

Zillertal Tourismus

Mit dem MTB in der Ferienregion Fügen-Kaltenbach im Zillertal

Mountainbike-Collection von Erste Ferienregion im Zillertal

Beim Zillertal denken die meisten zuerst mal an Wintersport – doch schon seit Jahren entdecken mehr und mehr Biker das Tal als Ziel für ihren Aktiv-Urlaub. Die Region Fügen-Kaltenbach im Vorderen Zillertal, gleich nachdem du das Inntal verlassen hast, bietet zahlreiche schöne Strecken für Radfahrer. Was es hier gibt sind super ausgebaute Routen für Genießer und Sportler, die ihren Fokus auf tolle Panoramen, Landschaftserlebnisse und eine perfekt ausgebaute Infrastruktur legen und für die Singletrails eher nebensächlich sind. Dafür geht es auf unseren Touren zu schönen Hütten und gemütlichen Bergrestaurants, die mit typischen Tiroler Leckereien und Zillertaler Spezialitäten begeistern. Bist du mit Kindern unterwegs, dann sind die zahlreichen Freizeitmöglichkeiten im Tal – wie Spielplätze, Badeseen und Freibäder – der perfekte Ort für eine Pause.


In dieser Collection stellen wir dir erlebnisreiche Routen in Fügen-Kaltenbach zwischen dem Inntal und Mayrhofen vor. Alle zwölf Routen kannst du mit dem Mountainbike oder Gravel Bike fahren. Viele Hütten sind zudem mit E-Bike-Ladestationen ausgestattet. Unterwegs entdeckst du fantastische Ausblicke und erlebst Ruhe und Abgeschiedenheit auf traditionell bewirtschafteten Almen, die du über gut zu befahrende, ruhige Straßen oder Almwege erradeln kannst. Die dort produzierte Milch kannst du direkt auf den Hütten oder in der Zillertaler Sennerei probieren. Dabei geht es durchaus hoch hinaus: Auf den steilsten Touren erreichst du Höhen von kanpp 2.400 Meter – für sportlicher Radler genau das Richtige. Hast du Lust auf eine eher gemütliche Radtour ist der Zillertal-Radweg, der die Orte entlang der Ziller, der Lebensader des Tals, miteinander verbindet die perfekte Wahl.

Wenn dir einmal die Puste ausgeht, dann steht die Zillertalbahn, die auch Fahrräder transportiert, für den Rückweg bereit. Haltestellen gibt es durch das ganze Zillertal bis nach Jenbach im Inntal. Damit ist auch deine Anreise gesichert, falls du mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Region reist. In Jenbach befindet sich ein Bahnhof mit Zugang zum Fernverkehrsnetz. Von München benötigst du mit dem Euro-City beispielsweis nur knapp anderthalb Stunden.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    05:20
    36,2 km
    6,8 km/h
    1 580 m
    1 580 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Diese ausgedehnte Tour führt dich durch ein schönes Waldgebiet in den Finsinggrund und weiter über die Gartalm unterhalb des Kellerjochs zur Geolsalm. Wenn du dann noch motiviert für eine Gipfelbesteigung bist, lohnt sich der kurze Abstecher auf das Spieljoch bis zum Gipfelkreuz, von dem du einen wunderbaren Panoramablick hast.

    Die Route startet im Ortszentrum von Fügen. Die ersten drei bis vier Kilometer steigt die Strecke zwar schon leicht an, doch kannst du dich bei der moderaten Steigung bis nach Uderns schön warm fahren. Nun wird es etwas steiler. Eine asphaltierte Bergstraße führt zunächst nach Kupfnerberg bis du kurz vor der Jausenstation Oberhaus nach rechts in den Finsinggrund abbiegst.

    Der Forstweg Richtung Hochfügen/Schellenberg führt schön abgelegen durch den Wald bis zum Abzweig Hochfügener Straße. Diese überquerst du und folgst weiter bergauf einem Schotterweg zum Gartalm Niederleger. An der Kreuzung mit der Hauptstraße besteht die Möglichkeit etwa 500 Meter talauswärts zu fahren und am Gasthof Schellenberg eine erste Rast einzulegen.

    Auf der freien Almfläche hast du einen wunderbaren Blick auf den markanten Kamm von Kuhmesser (2.264 Meter) und Kellerjoch (2.344 Meter) im Hintergrund. Auf der Gart Alm, deinem ersten Bergziel, hast du dir den Kaiserschmarrn redlich verdient. Von der Terrasse der urigen Hütte aus kannst du die Tierwelt der Hochalm beobachten. Neben den domestizierten Almbewohnern, wie Kühen, Schweinen, Ponys und Puten flitzen lebhaft pfeifende Murmeltier zwischen ihren Höhleneingängen hin und her.

    Eine rasante Abfahrt erwartet dich auf dem Rückweg über die Geolsalm und den Äußeren Fügenberg. Wenn du motiviert bist, kannst du nach der Jausenstation Geolsalm noch einen Abstecher zur Bergstation Spieljochbahn machen. Von da sind es nur wenige Minuten zu Fuß bis zum Gipfelkreuz und dem grandiosen Panorama am Spieljoch auf 1.908 Metern.

    Schwer
    04:29
    38,3 km
    8,6 km/h
    1 250 m
    1 250 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Die Route führt zunächst stetig bergauf nach Fügenberg. Je höher du auf der Asphaltstraße nach oben kurbelst, desto besser wird der Ausblick. Am Talausgang bei Strass erkennst du den Zusammenfluss von Ziller und Inn. Auf einem Forstweg geht es weiter Richtung Öxltal durch den schattigen Bergwald. Dabei entdeckst du am Rande des Weges die urige, aber unbewirtschaftete Lackenhütte. Eine kurze Pause kannst du aber trotzdem einlegen.

    Kurz darauf geht es bergab Richtung Koglmoos und Gallzein. Das Alpengasthaus Koglmoos ist derzeit geschlossen. Am besten du deckst dich schon vor dem Start an der Sennerei Zillertal in Fügen mit leckerem Käse für eine Jause ein und genießt unterwegs ein Picknick mit Ausblick ins Inntal.

    In Buch erreichst du den Talboden und gelangst auf Nebenstraßen zurück zum Ausgangspunkt.

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  • Mittelschwer
    03:07
    36,3 km
    11,7 km/h
    690 m
    690 m
    Mittelschwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Die Radtour auf ruhigen Bergstraßen zum Kerschbaumersattel ist nicht nur bei Rennradlern beliebt.

    Von Fügen fährst du zum Warm-Up zehn Kilometer auf dem Georg-Totschnig-Radweg bis kurz vor die Mündung von Ziller in den Inn. Gewidmet ist der asphaltierte Radweg einem ehemaligen Radrennprofi aus der Region. Bei Bruck beginnt der 600 Höhenmeter betragende Anstieg auf der Ostseite des Vorderen Zillertals. Dir bietet sich ein super Ausblick ins Inntal sowie auf das Rofan- und Karwendel-Gebirge. Über Bruckerberg gelangst du zum Kerschbaumersattel auf 1.111 Metern.

    Vorbei am Reither Kogel fährst du mit schönem Blick ins Alpbachtal nach Reith und auf den Inntal-Radweg, der dich zurück an die Zillermündung führt. Nun kannst du auf der zehn Kilometer-Geraden nochmals richtig Gas geben. Der Badesee bei Schlitters erwartet dich schon mit einer herrlichen Abkühlung und der tollen Liegewiese zum Entspannen nach der Tour.

    Schwer
    04:51
    35,2 km
    7,2 km/h
    1 440 m
    1 450 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Auf dieser Route entdeckst du die Ostseite des Vorderen Zillertals um das Kellerjoch und Spieljoch. Die Gartalm und Geolsalm sind perfekte Bergziele für eine tolle Einkehr mit Aussicht, während die Kaunzalm abseits vom Trubel am Spieljoch kitschige Almidylle und viel Ruhe bietet.


    Von Fügen kurbelst du zunächst auf den Serpentinen der Hochfügener Straße nach Pankrazberg hinauf. Ab der Mittelstation der Spieljochbahn verlässt du die Asphaltstraße. Nun geht es auf Wirtschaftswegen bergauf, bis du schon die Bergstation am Spieljoch sehen kannst. Bis zur Geolsalm wird es schließlich etwas flacher und du kannst dich schon auf die abgelegenen Hütten der Gartalm oder Geolsalm freuen. Beide bieten sich für eine zünftige Ruhepause an. Die letzten Höhenmeter bis zur Gartalm werden noch einmal etwas steiler.


    Nach der verdienten Pause am höchsten Punkt der Tour geht es zunächst bis zum Abzweig nach links zur Bergstation der Spieljochbahn auf dem gleichen Weg zurück. Ein kurzer Gegenanstieg führt zu den Speicherseen am Spieljoch und zur Arzjochkapelle, von wo du einen schönen Blick ins Zillertal hast. Ab jetzt geht es nur noch bergab. Über die idyllisch abgelegene Kaunzalm und den Bergwald im Öxltal gelangst du nach Fügenberg und zurück zum Ausgangspunkt deiner Tour.

    Schwer
    03:13
    26,5 km
    8,3 km/h
    940 m
    940 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Der Finsinggrund ist ein Seitental des Zillertals. Durch den dichten Bergwald gelangst du nach Hochfügen und schließlich mit super Panorama zurück zum Ausgangspunkt in Fügen.

    Nach einer sehr kurzen Aufwärmung geht es auf ruhigen Nebenstraßen über Pankrazberg nach Kupfnerberg, bevor du auf der linken Talseite des Finsinggrunds auf einfachen Forstwegen in die Hotelsiedlung Hochfügen gelangst. Die sommerliche ruhige Atmosphäre in der Retortensiedlung, die erst in den 1960er Jahren erschaffen wurde, ist bemerkenswert. Von hier beginnen zahlreiche Wanderungen in die umliegende Bergwelt. Für abenteuerlustige Mountainbiker ist der Übergang über das Sidanjoch zur Rastkogelhütte eine spannende Geschichte. Auch bieten sich hier Möglichkeiten an die Tour über den Loassattel oder den Gartalm-Niederleger zu verlängern.

    Mit Ideen für weitere Touren im Hinterkopf rollst du ab Hochfügen auf der gegenüberliegenden Seite deines Aufstiegs im Finsingtal hinab nach Fügen. An der Schellenbergalm hast du einen tollen Ausblick auf die Ostseite des Zillertals. Hinter dem Wiedersberger Horn befindet sich das Alpbachtal in den Kitzbüheler Alpen. Während du das Panorama genießt, schmeckt der Kaiserschmarrn nach getaner Arbeit besonders gut.

    Bis zum Ausgangspunkt der Route geht es auf der asphaltierten Straße schließlich nur noch bergab.

    Schwer
    03:22
    29,4 km
    8,7 km/h
    950 m
    950 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Auf dieser Routenvariation ab Fügen entdeckst du die Westseite des Vorderen Zillertals auf ruhigen Bergstraßen und Forstwegen. Der sportliche Anstieg über Fügenberg durch den Bergwald im Öxltal führt dich zu einigen schönen Aussichtspunkten. Auf dem Weg hinab nach Schlitterberg erkennst du die Vereinigung des Flüsschens Ziller mit dem mächtigen Inn.

    Der Rückweg verläuft über Strass zum Zillertalradweg und vorbei am Schlitterer Badesee, wo du dich nach der Tour abkühlen und relaxen kannst.

    Unterwegs ergeben sich keine empfehlenswerten Einkehrmöglichkeiten. Mein Tipp: Genieße an einem der schönen Aussichtspunkte ein Picknick mit gutem, frisch gebackenem Brot und Zillertaler Heumilchkäse.

    Mittelschwer
    01:14
    12,9 km
    10,4 km/h
    500 m
    500 m
    Mittelschwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Die Tannenalm in Stummerberg ist dank der hervorragenden Thermik in den Sommermonaten ein beliebtes Ziel für Modellflieger. Für Rennradler ist der Anstieg eine super Trainingsstrecke für Intervalle. Für alle anderen Radler ist der Gasthof ein beliebtes Ziel für eine kurze Bergtour mit dem Rad, um die Aussicht zu genießen und den Hanggleitern beim Starten zuzuschauen.

    Die Route verläuft auf dem Rückweg von Stummerberg nach Kaltenbach identisch zum Hinweg.

    Schwer
    03:54
    34,7 km
    8,9 km/h
    1 600 m
    1 600 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Die Kristallhütte auf 2.147 Metern wurde aufgrund ihrer tollen Lage am Öfelerjoch, der wunderbaren Aussicht auf´s Zillertal, dem modern-urigen Ambiente und der hervorragenden Küche schon mehrfach ausgezeichnet. Die Hütte ist das Ziel der kurzen, aber anspruchsvollen Bergtour mit dem Mountainbike. Der Weg dahin führt dich größtenteils über die aussichtsreiche Zillertaler Höhenstraße, die von den stolzen Talbewohnern und vielen Besuchern als schönste Panoramastraße Österreichs bezeichnet wird.

    Start ist in Kaltenbach. Auf kleinen Nebenstraßen gelangst du nach Ried im Zillertal und dort beginnt schon der Anstieg auf der schmalen Bergstraße, die für ihr tolles Panorama bekannt ist. Über Riedberg steigt die wenig befahrene Zufahrtsvariante zur Höhenstraße bis zur Mautstelle an. Du musst als Radfahrer natürlich nichts zahlen.

    An der Kaltenbacher Schihütte bietet sich eine erste Rast an. Diese ist besonders bei Familien sehr beliebt. Ein Tierpark mit lebhaften Murmeltieren gibt Einblicke ins das Leben der wilden Alpenbewohner, die sich im Winter über viele Monate eine gechillte Auszeit nehmen und durchschlafen, während über ihnen Skifahrer über die Piste wedeln. Auch andere Tiere, wie Ziegen und Schafe gibt es. Und natürlich einen tollen Abenteuer-Spielplatz.

    Nur etwa zwei Kilometer weiter, nach einer kurzen Verschnaufpause und beinahe flacher Strecke, beginnt bei der Abzweigung zur Mizunalm (beim Speicherteich) die kurze und knackige Auffahrt zur Kristallhütte am Öfelerjoch. Von der Hüttenterrasse kannst du das gesamte Zillertal mit seinen Seitentälern überblicken. Sogar den Hintertuxer Gletscher und den Alpenhauptkamm erkennst du von hier.


    Wenn du nicht der identischen Strecke zurück ins Tal folgen möchtest, dann kehrst du zunächst zum Abzweig am Speicherteich zurück. Dort hältst du dich rechts und rollst Richtung Aschau abwärts, um von dort auf dem Zillertal-Radweg zum Ausgangspunkt zurückzukehren.

    Schwer
    04:05
    34,5 km
    8,4 km/h
    1 760 m
    1 760 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Die Wedelhütte ist nicht nur wegen ihrer perfekten Lage auf 2.350 Metern und traumhaften Blicken in die umliegenden Berge bekannt. Egal ob Sommer oder Winter: Das Berghotel lockt mit tollem Ambiente und hervorragendem Essen zahlreiche begeisterte Gäste an den Sattel zwischen den Aussichtsgipfeln von Marchkopf und Wimbachkopf.

    Diese aussichtsreiche Mountainbiketour hat einiges an Höhenmetern zu bieten. Die Challenge dabei: die über 1.700 Höhenmeter machst du direkt am Stück. Von Kaltenbach führt die Route zunächst zum Warm-Up entlang des Zillertaler Radweges bis nach Ried. Dort beginnt der Anstieg zur Zillertaler Höhenstraße. Die tolle Aussicht wird immer besser, je höher du kurbelst. An der Kaltenbacher Schihütte hast du bereits 1.200 Höhenmeter der Bergwertung geschafft. Eine kurze Verschnaufpause lohnt sich und die drolligen Murmeltiere im Murmelland zu beobachten ist immer ein Vergnügen.

    Für zwei Kilometer wird es beinahe flach. Du folgst der Mautstraße weiter bis Abzweigung Mizunalm beim Speicherteich. Dort beginnt der knackige Schlussanstieg zur Wedelhütte, die sich auf 2.350 Metern an einem erhabenen Platz mit toller Aussicht in die Zillertaler Bergwelt befindet. Falls du die Hütte vom Winter kennst, weißt du, dass die Wedelhütte durch die Beliebtheit unter den Gästen im Skigebiet oft rappelvoll ist. Im Sommer kannst du nun die herrliche Ruhe genießen. Wenn du schon einmal hier bist, lohnt sich eine kurze Wanderung zum Gipfel des Wimbachkopfes (2.442 Meter) oder Marchkopfes (2.499 Meter).

    Der Rückweg verläuft auf der gleichen Strecke, wie der Aufstieg. Ab der Mautstelle kannst du die direkte Abfahrt nach Kaltenbach nutzen.

    Schwer
    05:39
    54,9 km
    9,7 km/h
    2 050 m
    2 060 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad vielleicht schieben müssen.

    Die Kellerjochrunde im Vorderen Zillertal ist die Königstour der Region. Auf der 55 Kilometer langen Strecke umrundest du den markanten 2.344 Meter hohen Gipfel und nimmst dabei zahlreiche Highlights mit.
    Start und Ziel ist in Fügen. Die Route verläuft vollständig auf Nebenstraßen und Schotterwegen. Du kannst sie in beide Richtungen sowohl mit MTB als auch Gravel Bike befahren.


    Die nachfolgende Beschreibung bezieht sich auf die Runde im Uhrzeigersinn gefahren. Durch das Finsingtal gelangst du auf der asphaltierten Bergstraße zur Hotelsiedlung Hochfügen und von dort geht es weiter der Schotterstraße folgend zum Loassattel auf 1.675 Metern. Hier bietet sich dir ein atemberaubender Blick ins Inntal bis nach Innsbruck und das schroffe Karwendelgebirge im Hintergrund.

    Nur kurz darauf erreichst du den Alpengasthof Loas, der mit seinem urigen Ambiente und der traditionellen Tiroler Küche begeistert. Sein Ruf ist überregional bekannt. Mehr als 1.100 Höhenmeter hast du nun schon in den Beinen. Eine bessere Möglichkeit für die Mittagspause wirst du nicht mehr finden, außer du möchtest dich mit deinem eigenen Picknick irgendwo in die Wiese setzen und in aller Ruhe die Aussicht genießen.


    Von Loas rollst du auf einer Schotterstraße bergab nach Pillberg und Zintberg im Unterinntal oberhalb der alten Silberstadt Schwaz. Ein paar kurze Gegenanstiege folgen, bis du den zweiten langen Anstieg des Tages vor dir hast. Von Zintberg geht es 500 Höhenmeter sportlich bergauf zum Plumpmoos, vorbei an der Jausenstation Pirchnerrast.

    Es folgt eine rasante Abfahrt über Koglmoos bis nach Gallzein, wo der Abfahrtsrausch ein letztes Mal gebremst wird und du nochmals etwa 200 Höhenmeter gewinnst, um Schwung zu holen für die letzte Abfahrt nach Maurach am Inn. Die verbleibenden knapp zehn Kilometer der Rundtour radelst du zum Tagesabschluss entspannt durchs Tal zurück nach Fügen. Bei gutem Wetter solltest du einen Stopp am Badesee Schlitters einplanen, um die Beine für deine nächste Tour zu regenerieren.

    Leicht
    02:00
    30,6 km
    15,4 km/h
    130 m
    10 m
    Leichte Mountainbike-Tour. Für alle Fitnesslevel. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Der Zillertal Radweg verläuft auf 30 Kilometern mit kaum fühlbarem Gefälle zwischen Mayrhofen und Strass. Abseits vom Straßenverkehr ist die Route perfekt als Zubringer zu zahlreichen Touren entlang des Zillertals und optimal, um mit Kindern die Region zu entdecken.

    Am Weg bieten sich zahlreiche Möglichkeiten für Pausen. Es gibt Spielplätze und Aussichtspunkte, an denen du den rauschenden Bergfluss Ziller beobachten und in die umliegenden, tiefgrünen Berge des Zillertals schauen kannst. Die attraktive Streckenführung verbindet die Ortschaften in der Tallage so miteinander, dass du kaum Berührungen zum Straßenverkehr hast.

    In den Ortschaften findest du zahlreiche Einkehrmöglichkeiten, Eisdielen und Freizeitanlagen. Schwimmbäder, wie in Schlitters, Zell und Mayrhofen sind tolle Ziele für die Radtour an heißen Sommertagen. Wenn du einmal genug haben solltest, dann kannst du an einem der Haltepunkte in die Zillertal Bahn einsteigen und zu deinem Ausgangspunkt zurückkehren. Auch davon sind die meisten Kinder richtig begeistert.

    Schwer
    05:54
    53,7 km
    9,1 km/h
    1 880 m
    1 880 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad vielleicht schieben müssen.

    Die Zillertaler Höhenstraße ist ein Klassiker für Rennradfahrer. Auf fünf verschiedenen Auffahrten kommst du auf die traumhafte Panoramastraße. Damit ergeben sich zahlreiche Varianten für das Training. Doch nicht nur Rennradler sind begeistert von den Strecken. Ob mit Mountainbike, Gravel Bike oder Tourenrad, ob mit oder ohne elektrische Unterstützung – das Natur- und Fahrerlebnis entlang der Route ist extrem eindrucksvoll. Extrem sind jedoch auch die gesammelten Höhenmeter. Zahlreiche Hütten und Gasthäuser bieten Stärkung an.


    Dieser Routenvorschlag beginnt an der nördlichsten Auffahrt in Ried und führt zur südlichsten in Hippach. Egal welche Auffahrt du auswählen würdest: sie sind alle steil. Die Variante in Ried ist bekannt dafür, die ruhigste zu sein. Hier beginnt dein erster langer Uphill. An der Neuhüttenalm befinden sich nach dem ersten schweißtreibenden Anstieg mehrere schöne Einkehrmöglichkeiten, wie die Kaltenbacher Schihütte, die Platzalm oder der Zirmstadl. Die nächsten zwei Kilometer sind entspannt und du kannst die Aussicht genießen.


    Schnell wirst du feststellen, dass die Höhenstraße bei weitem nicht flach verläuft. Der höchste Punkt auf 2.010 Meter Seehöhe befindet sich am Ende der südlichsten Auffahrt am Melchboden. Dazwischen liegt eine Abfahrt von etwa 350 Höhenmetern bis zum Abzweig nach Aschau. Dort könntest du schon wieder zurück ins Tal. Bist du motiviert, dann geht es in Summe nochmals mehr als 600 Höhenmeter hinauf Richtung Melchboden.

    Ein paar kurze Zwischenabfahrten und entspannte Flachstücke machen die Strecke schön abwechslungsreich. Der Ausblick ist grandios. Nicht umsonst gilt die abgelegene Mautstraße als eine der schönsten Panoramastraßen in Österreich. Zahlreiche weitere Einkehrmöglichkeiten entlang der Strecke laden zu einer weiteren wohlverdienten Stärkung ein.


    An der Jausenstation Melchalm hast du den höchsten Punkt der Tour erreicht. Nun geht es rasant abwärts nach Hippach. Von dort folgst du zum Abschluss deiner Panoramatour dem Lauf der Ziller auf dem super ausgebauten Radweg bis zum Ausgangspunkt.

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Collection Statistik

  • Touren
    12
  • Distanz
    423 km
  • Zeit
    47:08 Std
  • Höhenmeter
    14 760 m

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