Angelina Kuhlmann

Auf Widukinds Spuren: 6 Tage auf dem Wittekindsweg

Angelina Kuhlmann

Auf Widukinds Spuren: 6 Tage auf dem Wittekindsweg

Wander-Collection von Angelina Kuhlmann
5-9 Tage
3-5 Std / Tag
103 km
1 820 m
1 830 m

Wittekind, Widukind, Weking: Der Sachsenherzog, der sogar Karl dem Großen die Stirn bot, hatte viele Namen und noch mehr Mythen ranken sich um sein Leben. Selbst kennenlernen kannst du den Sachsenherzog und die Region in der er lebte am besten auf dem fast 100 Kilometer langen Wittekindsweg im Nordwesten Deutschlands. Dabei überquerst du sagenhafte Wege, passierst historische Ortschaften, steinerne Denkmäler und folgst dem Puls einer uralten Landschaft mit grünen Wäldern, hügeligen Wiesen und plätschernden Bächen.

Denn auf dem Wittekindsweg kannst du nicht nur seinen Namensgeber kennenlernen, du wanderst auch durch den 1.550 Quadratkilometer großen Terra.vita., den Natur- und Geopark Nördlicher Teutoburger Wald, das Wiehengebirge und Osnabrücker Land. Der Terra.vita ist der erste Naturpark, der als UNESCO Global Geopark ausgezeichnet wurde. Viele Orte auf und am Wittekindswegs, wie zum Beispiel die Saurierfährten in Barkhausen, nehmen dich mit in die 300 Millionen Jahre alte Geschichte des Naturparks.

Als Sachsenherzog hinterließ auch Wittekind sichtbare Spuren in diesem Park. Von 777 bis 785 führte er den Aufstand der Sachsen gegen Karl den Großen. Zwei Wittekindsburgen säumen den Weg, du erklimmst während der Wanderungen den Wittekindsberg und kommst an mehrere Wittekindsquelle vorbei. Sagenumwoben sind vor allem letztere. Zu viel verraten will ich nicht, nur so viel: Die mutmaßliche Entstehung der Quellen führte zum Frieden zwischen den Sachsen und Karl dem Großen.

Über fast 100 Kilometer führt der Weg von der niedersächsischen Stadt Osnabrück über die Landesgrenze hinweg bis nach Porta Westfalica in Nordrhein-Westfalen. Mit seinen eigentlich fünf Etappen ist der Wittekindsweg Teil des Europäischen Fernwanderweges E11. Ich habe dir die Route jedoch in sechs Etappen unterteilt, weil es am Wegesrand einfach so viel zu sehen gibt, für das es sich lohnt etwas länger anzuhalten.

Die sechs Etappen enden immer dort, wo es auch eine Übernachtungsmöglichkeit gibt. Informiere dich am besten kurz, ob eine Übernachtung auch möglich ist. Andernfalls befinden sich in der Nähe der Start- und Zielpunkte Bus- oder Bahnhaltestelle sowie ein Parkplatz. So kannst du den Wittekindsweg entweder am Stück erwandern, oder den “Klassiker” im Nordwesten Deutschlands Etappe für Etappe zu unterschiedlichen Zeiten erobern.

Um deinen Startpunkt, das Osnabrücker Rathaus, zu erreichen, gibt es mehrere Möglichkeiten:

Reist du mit dem Zug an, kannst du entweder zu Fuß vom Hauptbahnhof in die Altstadt gehen oder von dort aus mit den Buslinien 15, 20, M2 oder X585 zur Haltestelle Nikolaizentrum fahren. Auch dein Zielpunkt, Porta Westfalica, hat einen Bahnhof, den du mit dem Zug entweder zurück nach Osnabrück oder in Richtung Bielefeld verlassen kannst.
In Osnabrück gibt es mehrere Langzeitparkplätze. So kannst du dein Auto für die Zeit deiner Wanderung dort stehen lassen. Denn von Porta Westfalica aus kannst du ja ganz einfach mit dem Zug zurück nach Osnabrück fahren.

Im Wiehengebirge kannst du trotz der Vielzahl an geologischen und historischen Sehenswürdigkeiten vor allem eins: zur Ruhe kommen. Das kleine Mittelgebirge ist eine natürliche Schönheit. Du wanderst durch dichte Wälder, und triffst auf ehrliche und hilfsbereite Menschen. Die Wege sind selten überlaufen, lokale Initiativen setzen sich für den Erhalt und die Pflege von Schutzhäusern, Denkmälern und anderen Orten ein. Der Wittekindsweg bietet dir die Möglichkeit, für dich zu sein. Entspannt und unaufgeregt - so wie die Menschen, die dort wohnen.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    05:05
    19,1 km
    3,8 km/h
    220 m
    190 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Noch pulsiert es um dich herum, denn du startest deine Tour auf dem Wittekindsweg mitten in der Osnabrücker Altstadt am Rathaus des Westfälischen Friedens. Falls du Zeit hast, lohnt es sich vor Beginn der Tour noch etwas Zeit dort zu verbringen und einen Blick ist das historische Rathaus zu werfen in dem der Westfälische Frieden geschlossen wurde, um den Dreißigjährigen Krieg zu beenden.

    Der Wittekindsweg führt dich aus Osnabrück heraus. Während der 19 Kilometer langen Etappe verlässt du die viertgrößte Stadt Niedersachsens durch den Hexengang und den Bürgerpark in Richtung Nackte Mühle. Danach folgt der Wittekindsweg dem Verlauf des Flusses Nette. Ihr folgst du durch das wundervolle Osnabrücker Hügelland bis kurz vor das Dorf Rulle. Denn dort ist die Geschichte und das Leben des Sachsenherzogs Wittekind das erste Mal greifbar: Über einen Anstieg erreichst du die Ruine der Wittekindsburg im Nettetal. Wenn du magst, nimm dir etwas Zeit, um diese Ort kennen zu lernen.

    Weiter geht es durch Rulle selbst, entlang der Wallfahrtskirche St. Johannes, Richtung Wiehengebirge, das du am heutigen Tag noch erklimmen wirst. Dein Ziel der Etappe ist der Parkplatz Mühlenort und das Dorf Engter. In der Nähe des Parkplatzes befindet sich auch die Bushaltestelle “Schlentrup Engter”. Von dort erreichst du den Ort Engter mit der Linie 585. Alternativ kannst du die Strecke aber auch laufen. Übernachtungsmöglichkeiten findest du in Engter selbst im Gasthaus Rothert.

    Auf der Strecke gibt es unter anderem Verpflegungsmöglichkeiten beim Forellenhof Nettetal und Gasthaus Kollmeyer.

    Mittelschwer
    04:18
    16,0 km
    3,7 km/h
    210 m
    160 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Von Engter aus, begibst du dich auf der zweiten Etappe des Wittekindsweges hinein in den Millionen Jahre alte Gebiet, dem heutigen Geopark Terra.vita. Der Wanderweg führt dich über den Kamm des Wiehengebirges über 16 Kilometer in die kleine niedersächsische Gemeinde Ostercappeln. Wichtig ist auf dieser Tour: Falls du an einem Feiertag oder einem Sonntag unterwegs bist, stell sicher, dass du genug Verpflegung dabei hast. Einzige Verpflegungsmöglichkeit auf dieser Etappe bieten die Bäckerei und der Dorfladen in Vehrte.

    Du wanderst heute weiter auf den Spuren Wittekinds, lernst auf dieser Tour aber einige Orte kennen, die eine viel ältere Geschichte haben als der Sachsenherzog. Der Kammweg führt dich zunächst zum Süntelstein, einem fast vier Meter hohen Granitblock, der laut der Arbeitsgemeinschaft Straße der Megalithkultur, in der Jungsteinzeit für kultische Zwecke genutzt wurde. Nur einige hundert Meter weiter stößt du dann auf die zwei Steingräber: Teufels Teigtrog und Teufels Backofen. Ob es heute noch mystischer werden kann?

    Als nächstes passierst du auf dem Wittekindsweg ein ganz greifbares Naturdenkmal: die Schwarzkreidegrube Vehrte. Wenn du schon immer mal wissen wolltest, wie Ölschiefer aus der Jurazeit aussieht, dann bist du hier genau richtig. Ansonsten wendest du dich auf dem Wittekindsweg Richtung Ostercappeln und genießt den Weg durch die Waldlandschaft des Wiehens.

    Dein Ziel ist heute Ostercappeln. In der Ortschaft gibt es einige Ferienwohnungen und das Hotel-Restaurant Leckermühle, die dir Übernachtungsmöglichkeiten bieten. Falls du Ostercappeln mit dem Bus wieder verlassen möchtest, dann kannst du das ab der Haltestelle „Friedenshöhe” in Richtung Osnabrück, Preußisch Oldendorf oder Wimmer (Bad Essen) tun.

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  • Schwer
    05:38
    20,4 km
    3,6 km/h
    330 m
    380 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die dritte Etappe des Wittekindswegs führt dich weiter über den waldigen Kammweg des Wiehengebirges, nach Barkhausen. Gleich zu Beginn kannst du einen Blick auf das eindrucksvolle Viadukt Hitzhausen werfen, bevor es zunächst Richtung Bad Essen über den Wanderweg geht. Teile des über 18 Kilometer langen Abschnitts führen dich auch über den sogenannten DiVa-Walk. Von Ostercappeln aus verläuft dieser Weg, dessen Name sich aus den Anfangsbuchstaben der Wörtern Dinosaurier und Varusschlacht zusammensetzen, parallel zum Wittekindsweg.

    Denn dein Weg führt dich durch eine Region, in der zum einen der Germanenfürst Arminius im 9 Jahrhundert n. Chr. in der legendären Varusschlacht gegen den römischen Senator Varus und seine Truppen siegte. Zum anderen ist dein Ziel heute die Fundstelle der Saurierfährten von Barkhausen. Die großen Dinosaurier-Fußabdrücke kannst du dort in einer Felswand bestaunen.

    So folgst du kurz vor deinem Ziel direkt den Spuren des Megalosaurus auf einem kurzen Themenweg, der ebenfalls parallel zum Wittekindsweg verläuft. In Barkhausen angekommen, kannst du dir die Saurierspuren in aller Ruhe anschauen.

    Eine Übernachtung am Ende dieser Etappe sollte gut geplant sein, denn offizielle Pensionen oder Hotels gibt es in der Nähe des Ziels nicht. Jedoch hat der kleine Ort Barkhausen ein eigenes Schullandheim, bei dem sich eine Anfrage lohnt und auch ein Anruf bei der dortigen Kirchengemeinde Barkhausen-Rabber kann nicht schaden.

    Mit dem Bus gelangst du aber auch ganz leicht in das nahe Städtchen Bad Essen. Du steigst einfach an der Haltestelle Barkhausen, Friedhof in die Linie 221 in Richtung Bad Essen. Der sogenannte „Willi-Bus” fährt stündlich, muss aber telefonisch vorbestellt werden.

    In Bad Essen gibt es mehrere Übernachtungsmöglichkeiten. Am nächsten Morgen kannst du dann einfach wieder mit dem Bus zurück zu den Saurierfährten fahren und deine Wanderung auf dem Wittekindsweg fortsetzen. Andernfalls gelangst du aus Bad Essen aber auch gut mit dem Bus zurück nach Osnabrück.

    Schwer
    05:02
    17,5 km
    3,5 km/h
    490 m
    330 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dem Weg nach Oberbauerschaft wirst du zum/zur Grenzgänger*in: Die vierte Etappe des Wittekindswegs führt dich aus dem niedersächsischen Barkhausen in die Gemeinde Rödinghausen in Nordrhein-Westfalen. Nach den ersten 4 Kilometern, die dich wieder über den Kamm des Wiehengebirges führen, schlage ich dir einen kleinen Abstecher zum Grünen See vor. Der See mit dem schönen bläulich-grünem Wasser ist eins der größten Gewässer des Wiehengebirges.

    Nach dem kurzen „Umweg” kehrst du zurück auf die offizielle Strecke des Wittekindswegs und machst dich auf den Weg zum 273 Meter hohen Nonnenstein und dem Bismarckturm, von dem du einen tollen Ausblick über die Gemeinde Rödinghausen hast.

    Auf dem restlichen Abschnitt dieser Etappe kommst du danach an einem weiteren Ort vorbei, der in direkter Verbindung zum Sachsenherzog Wittekind steht. Kurz vor dem Zielpunkt biegst du vom Wittekindswegs links in einen kleinen Weg ab, der dich zum Alten Verbrenn führt. Ein Ort, an dem die Sachsen zu früheren Zeiten Brandopfer dargebracht haben.

    Zurück auf dem Wittekindsweg ist es nicht mehr weit bis zu deinem Ziel: die Freilichtbühne Kahle Wart. Falls du deine Tour passend zu den Spielterminen der Theatergruppen geplant hast, dann schau dir auf jeden Fall eine der Vorstellungen an.

    Übernachten kannst du im Hotel Kahle Wart am Fuß des Wiehengebirges. Um dorthin zu gelangen, folgst du der Kahle-Wart-Straße zu Fuß Richtung Oberbauerschaft. Im Restaurant wirst du mit leckeren ostwestfälischen Spezialitäten versorgt.

    Direkt vor dem Hotel befindet sich auch die Bushaltestelle Hüllhorst-Oberbauerschaft, Kahle Wart. Von dort fährt zum Beispiel die Linie 542 in Richtung Lübbecke. Vom Lübbecker Bahnhof fährt die RB 71 in regelmäßigen Abständen in Richtung Bielefeld und Rahen.

    Schwer
    05:10
    18,3 km
    3,5 km/h
    370 m
    460 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der fünften Etappe des Wittekindswegs tritts du erneut in Wittekinds Fußstapfen und erwanderst die knapp 18 Kilometer zur sagenumwobenen Wittekindsquelle in Bergkirchen. Auf deinem Weg kannst du nicht nur die Aussicht vom Kniebrink genießen, sondern gelangst auch zum Heidbrink, dem höchsten Punkt des Wiehengebirges.

    Als frischgebackener Gipfelstürmer hast du dir danach eine Pause bei Kilometer 12 verdient. Mein persönlicher Tipp für alle Wanderer auf dem Wittekindsweg ist das wunderschöne Café Waldkristall.

    Von dort aus brichst du dann zu deinem heutigen Ziel auf: Bergkirchen. Dort findest du eine der beiden Wittekindsquelle auf dem Wittekindsweg. Ihre Entstehung führt sozusagen auf ein echtes Wunder zurück. Der Sage nach, haben sich dort Wittekind und Karl der Große getroffen. Karl der Große wollte die Sachsen zum Christentum bekehren. Es kam zum Streit und Wittekind forderte vom Kaiser einen Beweis seines Glaubens. Daraufhin soll Wittekinds Pferd die Quelle mit den Hufen freigelegt haben. Wittekind ließ sich danach taufen und unterstellte sich Karl dem Großen.

    Die Erklärung für die zweite Quelle auf dem Wittekindsweg ist wohl dieselbe, denn so ganz einig war man sich wohl nicht, wo nun die eine “echte” Wittekindsquelle zu finden ist. Eine dritte gleichnamige Quelle befindet sich übrigens auch noch auf dem Gebiet der Stadt Lübbecke. Eine schöne Geschichte ist es trotzdem.

    Am Ende der fünften Etappe bietet sich das Hänsels Hotel & Gasthaus zum Übernachten an. Es liegt direkt in Bergkirchen. Wenn du auf dieser Etappe auf eine Busverbindung angewiesen bist, dann bietet sich aus Bergkirchen die Buslinie 613 nach Minden an. Vom dortigen Bahnhof hast du gute Verbindungsmöglichkeiten.

    Mittelschwer
    03:20
    11,7 km
    3,5 km/h
    210 m
    320 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Vor dir liegt auf der sechsten Etappe des Wittekindswegs eines der schönsten Ausflugsziele in Ostwestfalen: die Stadt Porta Westfalica mit dem Wittekindsberg, der Wittekindsburg und natürlich dem Wahrzeichen der Region – das Kaiser-Wilhelm-Denkmal.

    Der Wittekindsweg führt auf seinem letzten Abschnitt über einen landschaftliche reizvollen Abschnitt. Du wanderst durch dichten Wald und Flächen mit im Frühjahr und Sommer blühenden Bodendeckern. Auf der Hälfte des Weges wartet das Restaurant Zum Wilden Schmied als Pausenstopp auf dich. Von der Außenterrasse hast du einen tollen Blick auf das Gebirge und das Tal davor. Gestärkt geht es danach auf die letzten Kilometer über den Kammweg.

    Kurz vor deiner Ankunft am Denkmal tummeln sich drei bedeutende historische Bauwerke entlang des Wegs: die Überreste einer Kreuzkirche mit drei christlichen Gräbern, die Magarethenklus und die Wittekindsburg. Alle tauchen nach und nach aus dem satten Grün des Waldes vor dir auf. Auf Infotafeln erfährst du an jedem Bauwerk etwas über die bewegende Vergangenheit dieses Teils des Wiehengebirges. Achtung: Schnell passiert es, dass man die heutige Wittekindsburg mit ihrem Spitzdach für die ursprüngliche Burg hält. Die historische Wittekindsburg ist aber die alte Wallanlage, die ringsum im Wald rund um das heutige Restaurant verläuft.

    Kurz bevor der Wittekindsweg einige hundert Meter weiter sein östliches Ende findet, belohnt dich die Aussicht vom spektakulären Kaiser-Wilhelm-Denkmal aus für die Erwanderung des langen Weges. Vor dir erstreckt sich im Tal der Weserdurchbruch zwischen Wiehen- und Wesergebirge und du blickst direkt auf die gegenüberliegende Porta-Kanzel im Wesergebirge.

    Seinen endgültigen Endpunkt findet der Wittekindsweg nach dem Abstieg zum mittlerweile verfallenen Kaiserhof. Dort geht der Wanderweg in den Sigwardsweg über, einem etwa 170 Kilometer langem Rund-Pilgerweg.

    Für deine Abreise bietet sich der Bahnhof in Porta Westfalica an. Vom Endpunkt des Wittekindswegs ist er fußläufig zu erreichen.

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Collection Statistik

  • Touren
    6
  • Distanz
    103 km
  • Zeit
    28:31 Std
  • Höhenmeter
    1 820 m1 830 m

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