Mit dem Mountainbike durch Georgiens Wildnis

Mit dem Mountainbike durch Georgiens Wildnis

Mountainbike-Collection von
Komoot

Der Große Kaukasus Georgiens ist Hort vielerlei Bergabenteuer, Tragödien und geschichtsträchtigen, kriegerischen Auseinandersetzungen, daher kennt man ihn. Sein kleiner Bruder, der zutreffend „Kleiner Kaukasus“ genannt wird, geht daneben beinahe unter – was ihn zu einem einsamen Mountainbike-Paradies macht.

Zwischen weniger schroffen und weniger hohen, dafür grünen Gipfeln, verbirgt sich ein Wegenetz, das eigentlich nur von Mountainbikern angelegt worden sein kann. Zumeist befreit von Wurzeln und Steinen, schlängeln sich mannigfaltige Wege aus purem Flow in die saftigen Täler zurück. Der Zenit georgischer Wegebaukünste findet sich dabei im Borjomi-Nationalpark wieder, der westlich der Hauptstadt Tiflis gelegen ist. Erbaut durch Entwicklungsgelder der deutschen Bundesrepublik und des WWFs, findet man hier ein Kleinod wieder, das schon zu Zeiten der Sowjetunion als „Sapowednik“ galt, also ein Schutzgebiet darstellte. Wenig verwunderlich, dass man hier beinahe unberührte Natur vorfindet, die geradezu danach verlangt, auf dem Mountainbike erkundet zu werden.

Unser Autor Niko war 5 Tage im Kleinen Kaukasus unterwegs und hat dabei die Trails zwischen den Hütten genau unter die Lupe genommen. Du brauchst sie nur noch nachfahren. Diese Hüttentour ist ein wahrer Leckerbissen für alle Liebhaber von Flowtrails in vom Tourismus unberührten Gegenden. Auf ins Abenteuer!

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Die Touren

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