Wandern mit Weitsicht – Geheimtipps für den Hochschwarzwald

Wander-Collection von
komoot

Die Luft auf über 1.000 Meter Höhe schnuppern, durch schroffe Schluchten wandern, wildromantischen Wasserfällen lauschen und immer wieder sagenhafte Aussichten genießen. All das kannst du im Hochschwarzwald erleben – eine Traumlandschaft für Wanderer. Lass dich von dem ausgezeichneten Wegenetz durch die dichten Wälder, über die grünen Wiesen und die hohen Berge der Region leiten und von der wilden Kulisse des Hochschwarzwaldes verzaubern. Lerne dabei mehr über die hohen Gipfel und ihre Eigenarten und bewundere die Schätze, mit welcher die Natur dich entlang des Weges immer wieder überrascht.

In dieser Collection zeigen wir dir acht Tageswanderungen die dir neue Ecken des Hochschwarzwalds zeigen: den romantischen Mathisleweiher bei Kirchzarten, den oftmals unterschätzen Blößling oder den abenteuerlichen Weg zum Rappenfelsen. Such dir die passende Wanderung für deine kleine Auszeit aus, für jede Tageslaune ist etwas dabei. Du hast den Feldberg schon oft genug gesehen. Aber bist du auch am schon am Nordost-Hang des Berges entlang gewandert? Am Schluchsee bist du immer wieder zum Baden. Aber hast du den Blick auf den höchsten See Deutschlands auch schon vom Bildstein genossen? Und die Wutachschlucht ist dir zu touristisch? Dann erlebe diese einmalige Wanderung entlang des Wildflusses schon dann, wenn der Tag gerade erst beginnt und die meisten Wanderer noch schlafen.

Die Landschaft im Hochschwarzwald ist zu jeder Jahreszeit bezaubernd. Bewundere im Frühling das Erwachen der Natur oder genieße die schattigen Wanderwege und luftigen Brisen an heißen Sommertagen. Im Herbst schaffen die orange-roten Laubbäume einen hübschen Kontrast zu den dunklen Tannen und in den kalten Monaten kannst du durch ein Winterwunderland spazieren und die oftmals optimale Sicht von den Bergspitzen genießen. Bei einigen Wanderungen ist jedoch Trittsicherheit wichtig. Diese Touren sind spaßiger, wenn kein Regen die Felsen glitschig macht oder Eis und Schnee das Wandern erschweren. Falls du dich im Vorfeld über den Zustand der Wege informieren willst, dann ruf einfach bei der Touristeninformation Hochschwarzwald an: 07652/12060.

Zu allen Startpunkten der Wanderung kommst du mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Region ist touristisch gut erschlossen, wodurch der öffentliche Nahverkehr gut funktioniert. Hinterzarten oder Schluchsee sind super Ausgangsorte für deine Tagesausflüge. In beiden Gemeinden findest du mehrere Unterkünfte und hast eine gute Zuganbindung ins gemütliche Freiburg. In vielen Ortschaften findest du Informationszentren, die dir bei all deinen Anliegen weiterhelfen. Eine Übersicht gibt es hier: hochschwarzwald.de. Ansonsten gilt: Wanderschuhe an, Augen auf und den Alltag im Tal für ein paar Stunden warten lassen.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    03:33
    12,1 km
    3,4 km/h
    340 m
    350 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Dir ist nach Ruhe, frischer Waldluft und tollen Aussichten? Dann schnüre deine Wanderschuhe und starte auf diese zwölf Kilometer lange Rundtour. Los geht es in Hinterzarten. Der sanfte Anstieg führt dich durch dichte Wälder am Zartenbach vorbei bis an den Mathisleweiher. Bis zum höchsten Punkt der Tour, dem Windeckkopf, lässt du noch einige Höhenmeter hinter dir. Nach rund acht Kilometern kannst du aus 1.209 Metern Höhe die Aussicht genießen, bevor du dann wieder hinab ins Tal wanderst. Das Schöne an dieser Wanderung: Du kannst tolle Aussichten genießen, hast jedoch keine steilen Anstiege zu meistern.

    Möglichkeiten zum Einkehren findest du auf dieser Tour erst zum Ende. Der Mathisleweiher ist jedoch eine perfekte Stelle, um eine Vesperpause einzulegen. In Hinterzarten hast du eine große Auswahl an Gaststätten.

    Bekannt ist Hinterzarten für das Skispringen, die vier Schanzen im Adler-Skistadion sind Olympia-Trainingsstützpunkt der Skispringer und Kombinierer im Schwarzwald. An 170 Tagen im Jahr wird hier trainiert. Seit 1982 findet das Sommerskispringen in Hinterzarten statt, an dem die Weltelite des Skispringens vertreten ist. Besucher können das Skistadion besuchen. Mehr Informationen bekommst du in der Touristeninformation in der Freiburger Straße 1 (sonntags geschlossen).

    Von Freiburg fährt alle halbe Stunde die Höllentalbahn nach Hinterzarten. Die Zugfahrt in den Hochschwarzwald ist ein toller Einstieg für die Wanderung.

  • Mittelschwer
    04:43
    15,6 km
    3,3 km/h
    510 m
    510 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Schmale Pfade, steile Hänge, tiefe Schluchten und klare Flüsse: Auf diesen gut 15 Kilometer Wegstecke erlebst du den Schwarzwald von seiner wilden Seite. Start ist in dem kleinen Ort Staufen. Von hier wanderst du abwärts durch den Wald, bis du an den Geröllhalden beim Kuchelfelsen die hier angesiedelten Gämsen entdeckst. Weiter geht es mit einem Abstecher zum Schwarzasee. Dann folgst du dem Ufer der Schwarza, bevor der Aufstieg zum Rappenfelsen beginnt. Ein kleiner, naturbelassener Pfad führt dich durch den Bannwald nach oben. Je höher du kommst, umso schmaler wird der Weg. Steile Felswände und der ursprünglich wachsende Wald bieten dir eine traumhafte Kulisse. Vom höchsten Punkt, dem Wartbuck, führt dich der Weg zurück nach Staufen.

    Für den Streckenabschnitt auf dem Rappenfelsensteig ist Trittsicherheit gefragt. Der Weg führt teilweise an steilen Felsschluchten entlang. Du brauchst auf jeden Fall gutes Schuhwerk für die Strecke.

    Am Stausee der Schwarzabach-Talsperre findest du am Ufer schöne Plätze für eine Pause. Entlang der Schwarza kommst du an weiteren Rastplätzen vorbei. Einkehrmöglichkeiten gibt es erst wieder in Staufen, pack also ausreichend Proviant ein.

    Zum Startpunkt der Wanderung kommst du von Seebrugg mit dem Bus 7342 in Richtung Schönenbach. Seebrugg erreichst du mit dem Zug von Freiburg aus. Ein Tipp, wenn du in Freiburg nach einer Verbindung suchst: Im Breisgau gibt es ebenfalls ein Staufen. Falls du mit dem Auto unterwegs bist, findest du im Ortskern genügend Parkplätze.

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  • Schwer
    05:51
    19,0 km
    3,2 km/h
    630 m
    670 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Oft übersehen und unterschätzt: der Blößling. Mit 1.310 Metern Höhe liegt er zwischen Herzogenhorn und dem Hochkopf und bietet einen fantastischen Ausblick über das Bernauer Hochtal zu den Gipfeln im Hochschwarzwald.

    Die 19 Kilometer lange Wanderung startet am Hochkopfhaus in Herrenschwand. Gleich zu Beginn meisterst du die ersten Höhenmeter auf dem Weg zum Hochkopfturm. Nach sieben Kilometern hast du dann den herausfordernden Teil der Strecke hinter dir und kannst auf dem Blößling mit toller Aussicht wieder Kraft tanken. Danach führt dich der Weg auf Serpentinen hinunter, stets umgeben vom dichten Schwarzwald. Auf schönen Wanderwegen geht es relativ eben weiter durch Wälder und über Weiden zum Hasenhorn.

    Die letzten Meter nach Todtnau legst du in Windeseile zurück: Hier kannst du nämlich in die Rodelbahn umsteigen und auf der 2,9 Kilometer langen Strecke ins Tal sausen. Falls dir das zu schnell geht, kannst du natürlich auch nach Todtnau wandern oder die langsamere Variante mit dem Hasenhorn Sessellift wählen.

    Pack für diese Wanderung Proviant ein. Gaststätten findest du erst am und um das Hasenhorn. Weitere Restaurants gibt es in Todtnau.

    Zum Startpunkt Herrenschwand Hochkopfhaus kommst du von Todtnau mit dem Bus. Die Linie 7321 fährt alle zwei Stunden vom Busbahnhof in Todtnau ab (zum Beispiel um 9.10 Uhr und 11.10 Uhr). Die Fahrzeit beträgt 24 Minuten, eine Fahrt kostet 2,50 Euro.

  • Mittelschwer
    04:04
    12,5 km
    3,1 km/h
    430 m
    430 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Feldberg ist der Spitzenreiter im Hochschwarzwald. Mit 1.493 Metern ist er der höchste Berg in der Region und beliebt bei Wanderern, Wintersportlern und Naturfreunden. Auf dieser knapp 13 Kilometer langen Rundwanderung wirst du den Feldberg von verschiedenen Perspektiven erleben.

    Los geht die Tour beim Haus der Natur im Ort Feldberg. Gleich zu Beginn lässt du die ersten Höhenmeter bis zum Bismarckdenkmal hinter dir. Halte inne und genieße den Ausblick, der mit jedem Höhenmeter besser wird. Weiter geht es auf der recht flachen, unbewaldeten Kuppe des Berges zum Feldbergturm und zum eigentlichen Gipfel. Danach führt dich der Weg sanft bergab, an zwei Hütten vorbei und auf schmalen Waldwegen am Nordost-Hang des Berges entlang. Kurz vor Ende erreichst du den idyllischen Feldsee. Tanke hier noch einmal Energie für die letzten Höhenmeter bis zum Ziel.

    Der Feldberg ist immer ein tolles Ausflugsziel und zu jeder Jahreszeit lohnenswert. Im Frühling, Sommer und Herbst locken die tollen Ausblicke in den Schwarzwald und das gut ausgeschilderte Wegenetz. Im Winter kannst du hier prima mit den Schneeschuhen an den Füßen wandern. Falls du den Skifahrern nicht in die Quere kommen willst, lass dich vor deiner Tour in der Touristeninformation über mögliche Weg-Alternativen beraten.

    Im Haus der Natur befindet sich neben der Touristeninformation auch eine interaktive Ausstellung zu den Lebenswelten im Naturschutzgebiet Feldberg. Geöffnet ist von Dienstag bis Sonntag immer ab 10 Uhr. Der Eintritt zur Ausstellung kostet 4 Euro.

    Den Ort Feldberg erreichst du gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Von Freiburg fährt der Zug halbstündlich bis nach Feldberg-Bärental, von dort sind es mit dem Bus 7300 noch zehn Minuten bis zum Feldberger Hof. Autofahrer finden ein Parkhaus am Feldberg.

  • Schwer
    04:02
    13,3 km
    3,3 km/h
    400 m
    400 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Nicht Rom, sondern St. Blasien. Der sogenannte „Schwarzwälder Dom“ könnte sich ohne weiteres zwischen den italienischen Gotteshäusern einreihen, doch er steht in idyllischer Kulisse in dem beschaulichen Städtchen St. Blasien. Bei der 13 Kilometer langen Wanderung ist ein Besuch im Dom eingeplant.

    Los geht die Tour in Häusern. Von dort führt dich der Weg in die Windbergschlucht. Du folgst den Wasserfällen auf schmalen Pfaden und über Brücken hinab nach St. Blasien. Die Kuppel des Doms begrüßt dich schon von Weitem. Weiter geht es am Ufer des Albstausees. Danach hast du im Albtal wieder einiges an Höhe zu gewinnen. Zur Belohnung erwartet dich sprudelndes Quellwasser am Wolfsbrunnen. Von hier sind es dann nur noch zwei Kilometer, bis du wieder in Häusern ankommst.

    Plane bei dieser Tour ausreichend Zeit für eine Besichtigung des Doms in St. Blasien ein. Wenn du durch den Ort schlenderst, findest du Restaurants und Cafés. Weitere Einkehrmöglichkeiten gibt es dann wieder in Häusern. Falls du dein eigenes Essen dabei hast, kannst du es dir am Ufer des Albstausees gemütlich machen.

    Von Freiburg erreichst du Häusern gut mit Bus und Bahn. Fahr mit dem Zug nach Seebrugg, dort wechselst du in den Bus 7319 in Richtung St. Blasien. Nach zehn Minuten steigst du in Häusern aus. Wenn du mit dem Auto unterwegs bist, dann kannst du am Kurhaus und am Sporthaus parken.

  • Mittelschwer
    04:30
    14,9 km
    3,3 km/h
    410 m
    200 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Bizarre Felsformationen und tosende Wasserfälle erwarten dich auf dieser 15 Kilometer langen Wanderung durch die Wutachschlucht. Sie zählt als größter Canyon Deutschlands, umgeben von urwüchsigen Wäldern. Diese Wanderung führt dich von Anfang bis Ende an dem Wildfluss entlang und an naturgeformten Felsgalerien vorbei bis zum Hotel Schattenmühle. Startpunkt ist an der Wutachmühle. Der Weg steigt stetig etwas an, wird aber erst auf den letzten zwei Kilometern steiler.

    Auf dieser Wanderung ist Trittsicherheit gefragt. Zieh auf jeden Fall gutes Schuhwerk an. Falls du die Wanderung im Winter machen willst, informiere dich vorher über die aktuellen Wegzustände. Auf dieser Seite findest du alle Kontaktdaten und Informationen: wutachschlucht.de.

    Im Hotel Schattenmühle bekommst du täglich von 11.30 Uhr bis 20 Uhr warme Speisen. Im Biergarten kannst du dich im Schatten der Bäume entspannen und den Blick auf die Wutach genießen. Das Restaurant läutet im April die neue Saison ein.

    Für ein ruhiges Wandererlebnis lohnt es sich, die Tour nicht in der Hauptsaison zu machen. Denn die eindrucksvolle Natur lockt bei schönem Wetter viele Wanderer. Falls du doch in der Ferienzeit unterwegs bist, starte einfach früh mit der Wanderung.

    Von Ende April bis Anfang Oktober bringt dich ein Bus zur Wutachmühle und von der Schattenmühle wieder zurück zum Einstieg in die Schlucht. Der Wanderbus fährt dich außerdem an den Bahnhof in Löffingen, von dem du gute Verbindungen in die umliegenden Städte hast. Falls du mit dem Auto anreist, findest du am Einstieg der Tour einen Wanderparkplatz.

  • Mittelschwer
    04:52
    16,2 km
    3,3 km/h
    520 m
    520 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Aussicht genießen – und das nahezu 16 Kilometer lang. Auf dieser Rundwanderung wirst du von einem eindrucksvollen Panorama begleitet. In der Ferne erblickst du den Feldberg, Schauinsland und Kandel, bei guter Sicht zeigen sich dir am Horizont die Vogesen. Los geht die Tour in St. Märgen. Ein sanfter Aufstieg bringt dich zur Kapfenkapelle. Du wanderst weiter am Waldrand entlang und an der Vogesenkapelle vorbei. Schon von Weitem siehst du die beiden Türme der Barockkirche in St. Peter. Über Wiesenwege wanderst du mit kurzen Aufstiegen zurück nach St. Märgen.

    Aussichtsreiche Rastplätze findest du auf dieser Tour zuhauf. In St. Peter und St. Märgen gibt es zudem genügend Restaurants und Cafés. In St. Märgen lohnt sich eine Kaffee- und Kuchenpause im Café Goldene Krone (Wagensteigstraße 10). Der hausgemachte Kuchen ist eine prima Belohnung zum Abschluss der Wanderung.

    Nach St. Märgen kommst du mit dem Bus 7216 von Hinterzarten, von dort fährt die Höllentalbahn regelmäßig nach Freiburg. Falls du mit dem Auto unterwegs bist, findest du in der Ortsmitte von St. Märgen Parkplätze.

  • Mittelschwer
    03:18
    11,6 km
    3,5 km/h
    270 m
    280 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Schluchsee ist der größte See im Schwarzwald. Grund genug, ihn sich aus verschiedenen Perspektiven anzuschauen. Los geht die Tour im Ort Schluchsee. Von dort wanderst du immer leicht bergauf, bis du durch das hölzerne Portal den Jägersteig betrittst. Der schmale Wanderweg führt dich durch den dichten Bannwald. Der Weg steigt weiter leicht an und bietet dir immer wieder tolle Ausblicke. Nach circa fünf Kilometern hast du den höchsten Punkt der Wanderung erreicht. Waldwege führen dich wieder hinab ans Seeufer nach Aha (der Ort heißt tatsächlich so). Von dort folgst du dem Seeufer, bis du nach knapp zwölf Kilometern wieder in Schluchsee ankommst.

    Pack für die Wanderung am besten Proviant ein, so kannst du an den Aussichtspunkten Vesperpausen einlegen. Restaurants findest du am Seeufer in Aha und im Ort Schluchsee. Ist es warm genug, lohnt es sich die Badesachen einzupacken. Auf dem Weg am Seeufer entlang kommst du an vielen Badestellen vorbei und kannst zur Abkühlung ins Wasser hüpfen.

    Nach Schluchsee kommst du mit dem Zug, die Dreiseenbahn aus Freiburg kommend hält direkt im Ort. Parkplätze für Wanderer sind ausgeschildert.

Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    115 km
  • Zeit
    34:52 Std
  • Höhenmeter
    3 510 m

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