Escape the noise – auf Uferwegen rund um Berlin

Wander-Collection von
adidas TERREX
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Deine neuen Wanderschuhe warten auf ihren ersten Einsatz? Du möchtest mal wieder raus und einen ganzen Tag in der Natur verbringen? Und das Ganze gerne sofort und ohne lange Anreise? Dann haben wir hier das perfekte Touren-Paket für dich geschnürt: Unzählige Teiche, Bäche, Flüsse und Seen locken in Berlin und im Brandenburger Umland zu ausgiebigen Erkundungstouren. Daher haben wir dir sieben erstklassige Touren herausgesucht, auf denen du die schönsten fließenden und stehenden Gewässer rund um die Hauptstadt erkunden kannst.

Als ausdauernder Wanderer umrundest du auf einer 24 Kilometer langen Strecke den großen Müggelsee oder genießt die Aussicht vom Havelhöhenweg auf den Wannsee. Du magst es lieber ruhig und gemütlich? Dann sind die Lienewitzseen oder der friedliche Hellsee eine perfekte Wahl für dich. Oder du erkundest im Löcknitztal und im Briesetal ursprüngliche Flusstäler und unberührte Wälder.

Dank guter Anbindung an Berlin – ob mit dem Auto oder Bus und Bahn – steht deinem Wochenendabenteuer mit unseren Touren wirklich nichts im Wege. Stöbere einfach in unserer Auswahl und lass dich zu deiner nächsten Wanderung am Wasser inspirieren.

Escape the Noise – entdecke jetzt den neuen TERREX Free Hiker. a.did.as/6004ETl66

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    03:41
    13,9 km
    3,8 km/h
    140 m
    120 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Was für die Ostberliner der Müggelsee ist, das ist für die Westberliner natürlich der Wannsee. Die langgezogene und breite Bucht der Havel ist ein Paradies für Wanderer, die sich für Touren am Wasser begeistern können. Zu den schönsten Wegen gehört hier der ausgeschilderte Havelhöhenweg, der sich vom Strandbad Wannsee aus immer oberhalb des Sees und der Havel bis hinauf zur Heerstraße schlängelt. Auf dem Wanderweg erwarten dich herrliche Ausblicke und die urige Natur des Grunewalds.Da es sich bei dieser Wanderung um keine Rundtour handelt, bietet es sich perfekt an, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Das ist auch gar kein Problem, denn unsere Route beginnt direkt am S-Bahnhof Nikolassee. Von hier aus geht es auf breiten Wegen am Strandbad Wannsee vorbei, bevor der Havelhöhenweg beginnt.Einige Meter oberhalb des Seeufers folgst du nun dem beschilderten Wanderweg. Der Havelhöhenweg führt dich hier an den großen und alten Bäumen des Grunewalds entlang. Immer wieder findest du schöne Aussichtspunkte, die dir abwechslungsreiche Panoramen vom Wannsee, der Havel und den umliegenden Wäldern bieten. Nachdem du die Lieper Bucht mit ihrem kleinen Badestrand passiert hast, kannst du auch noch einen Abstecher zum Grunewaldturm einlegen. Hier erwartet dich nämlich nicht bloß eine fantastische Aussicht, sondern auch ein gemütliches Restaurant.Weitere Möglichkeiten für eine Einkehr entlang des Weges sind das Gasthaus Schildhorn an der gleichnamigen Halbinsel und das Schiffsrestaurant Alte Liebe. Von letzterem aus ist es dann nur noch eine kurze Strecke bis zu dem Ziel deiner Tour, dem S-Bahnhof Pichelsberg.

  • Mittelschwer
    02:31
    9,64 km
    3,8 km/h
    70 m
    70 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Hellsee am Rande des eiszeitlichen Biesenthaler Beckens gehört immer noch zu den absoluten Geheimtipps rund um Berlin. Der malerische See nördlich der Stadt liegt in einem weiten, geschützten Waldgebiet und ist das perfekte Ziel für eine Tageswanderung abseits des Berliner Großstadttrubels. Unsere Tour führt dich einmal rund um den See und durch die Buchenschlucht des Hellmühler Fließes. Urige Pfade, wenige Wanderer und unberührte Wälder machen diese Rundwanderung zu der perfekten Tour für Naturliebhaber.Startpunkt deiner Wanderung um den Hellsee ist das kleine Dorf Lanke. Von hier aus führt dich unsere Route zunächst am Schlosspark Lanke entlang und dann durch ein uriges Sumpfgebiet am Westufer des Hellsees. Hier schlenderst du auf Holzbrücken an dunklen Tümpeln und abgestorbenen Bäumen entlang, bis sich vor dir die weite Aussicht über den See eröffnet.Direkt am Ufer folgst du dem Wanderweg durch einen lichten, offenen Wald aus riesigen Buchen – eine Seltenheit zwischen den typischen Kiefernwäldern in Brandenburg. Bei jedem Schritt genießt du die weite Aussicht über den See und auf die waldgesäumten Ufer.Am östlichsten Punkt des Sees mündet das Hellmühler Fließ in den Hellsee. Du folgst dem Bachlauf in Richtung Norden, wo er sich im Laufe der Zeit ein schmales, tiefes Tal in den Buchenwald gegraben hat. Nachdem du das Tal durchquert hast, biegst du nach Süden ab. In einer Schleife geht es zurück zum Hellsee und an dessen Ufer bis zum Ausgangspunkt Lanke.

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  • Leicht
    01:50
    6,78 km
    3,7 km/h
    90 m
    90 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Rund um Potsdam lassen sich unzählige große und kleine Seen finden und erkunden. Die beiden Lienewitzer Seen gehören dabei zu den friedlichsten Gewässern und nur wenige Wanderer sind in den umliegenden Wäldern unterwegs. Unsere Route führt dich durch die dichten Wälder oberhalb des beliebten Schwielowsees, hinauf auf den Aussichtsturm auf dem Wietkiekenberg und natürlich zu den beiden Lienewitzer Seen.Startpunkt deiner Wanderung ist der Regional-Bahnhof Ferch-Lienewitz, der im Stundentakt von Potsdam aus angefahren wird. Von hier aus wanderst du zunächst auf einem Forstweg hinauf zum Wietkiekenberg. Der Name ist Programm, denn von der Plattform des Aussichtsturms hast du tatsächlich eine großartige Weitsicht über den Wald, den Schwielowsee und im Norden bis nach Potsdam. Bei ganz klarer Sicht lässt sich sogar der Berliner Fernsehturm in der Ferne ausmachen.Im Anschluss wanderst du gemütlich durch den Wald bis zum Kleinen Lienewitzsee. Am baumgesäumten Ufer geht es weiter bis zum Großen Lienewitzsee. Während du hier am See entlang schlenderst, kannst du den Ausblick und die ruhige Atmosphäre genießen. Vom nördlichsten Punkt des Sees aus wanderst du auf einem Forstweg zurück zum Startpunkt deiner Wanderung.

  • Mittelschwer
    03:27
    13,4 km
    3,9 km/h
    70 m
    70 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Briese, ein kleiner Nebenfluss der Havel, hat nordwestlich von Berlin eine einzigartige Flusslandschaft geschaffen. Auf ihrer Reise durch einen dichten Wald folgt sie einer breiten Gletscherrinne. Das Flussbett hat sich hier stark verbreitert und die Briese fließt nur sehr langsam. Vielmehr ähnelt der Flusslauf einer breiten, mystischen Sumpflandschaft. Wasserpflanzen und abgestorbene Bäume ragen aus dem dunklen Wasser empor und auf Wanderwegen und Holzbohlen kannst du das Briesetal auf eigene Faust entdecken.Der Parkplatz am Waldfriedhof Birkenwerder eignet sich perfekt als Startpunkt für deine Wanderungen im Briesetal. Von hier aus folgst du der schmalen Straße, bis diese in einen Wanderweg übergeht und dich am kleinen Briesesee vorbeiführt. Kurz darauf erreichst du die malerische, urzeitliche Sumpflandschaft. Der Wanderweg führt dich direkt am Ufer der zäh dahinfließenden Briese entlang.An der Gaststätte Forsthaus Wensickendorf kannst du an Wochenenden eine Rast einlegen, bevor du die Briese überquerst und am anderen Ufer gemächlich zurück zum Startpunkt wanderst.

  • Mittelschwer
    03:23
    13,3 km
    3,9 km/h
    40 m
    40 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Seit der Eröffnung des Oder-Spree-Kanals im Jahre 1891 wird die einstige Halbinsel Schmöckwitzer Werder an allen Seiten von Wasser umschlossen: im Westen durch die Dahme und den Zeuthener See, im Süden durch den Großen Zug, im Osten durch den Krossinsee und im Norden durch den Seddinsee und den Kanal. Damit ist die dicht bewaldete Insel einer der besten Orte Berlins für eine ausgiebige Wanderung am Wasser.Startpunkt ist der Wanderparkplatz am Rande des sommerlichen Badestrands. Von hier wendest du dich zunächst nach Norden, blickst über die Weiten des Seddinsees hinweg und folgst dann dem Wanderweg am Ufer des Oder-Spree-Kanals entlang. Schnurgerade zieht sich der Kanal durch ein dichtes Waldstück. Kurz bevor der Kanal in den Wernsdorfer See einmündet, verlässt du das Ufer und wanderst nach Süden.Nur wenig später kannst du in der Gaststätte „Baum und Ast” eine Pause einlegen. Frisch gestärkt geht es dann am bewaldeten Ufer des Krossinsees weiter in Richtung Süden. Der naturbelassene Wanderweg führt direkt am Wasser entlang und zahlreiche Bänke laden dazu ein, eine Pause einzulegen und die Aussicht zu genießen.Am Badestrand im Süden des Schmöckwitzer Werders folgst du der Route ein Stück durch den Wald und am Wohnplatz Rauchfangswerder vorbei. Am Ufer des Zeuthener Sees wanderst du schließlich wieder in Richtung Norden zurück zum Startpunkt deiner Wanderung.

  • Mittelschwer
    02:09
    8,34 km
    3,9 km/h
    40 m
    30 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Mit seinen Erlenbruchwäldern, den verschiedenen Flussarmen und der unberührten Natur erinnert das Löcknitztal am östlichen Rand von Berlin ein wenig an den Spreewald – allerdings ganz ohne Touritrubel und saure Gurken. Stattdessen erkundest du auf schmalen Pfaden und stillen Forstwegen das Tal und den Flusslauf und kannst dabei viele Wasservögel beobachten. Dank S-Bahn und Regionalzug erreichst du die Wanderung auch ganz ohne eigenes Auto.Startpunkt der Tour ist der S-Bahnhof Erkner. Auf der Ernst-Thälmann-Straße geht es durch die kleine Stadt, bis du kurz hinter der Ortsgrenze das erste Mal die Löcknitz überquerst. Wenig später biegst du von der Straße auf einen schmalen Wanderweg ab, der dich durch dichten Wald bis zum Flussufer führt. Bald kommst du an eine Wegkreuzung. Nach links geht es auf einem bequemen Wanderweg am Nordufer des kleinen Wupatzsees entlang, nach rechts wanderst du hingegen auf einem urigen Trampelpfad direkt am schilfbestandenen Löcknitzufer entlang. Gerade nach regnerischen Tagen ist diese Variante sehr sumpfig und auch schon mal rutschig. Daher ist dieser Wegabschnitt vor allem für trittsichere Wanderer geeignet – es sei denn, du hast ohnehin ein Bad in der Löcknitz eingeplant.Nachdem du das Südufer des Wupatzsees passiert hast, geht es auf einer Holzbrücke einmal über die Neue Löcknitz. Die Löcknitz wurde nämlich auf dieser Strecke zur besseren Schiffbarkeit auf zwei Flussarme aufgeteilt. Nach einem kurzen Waldabschnitt triffst du dann auch auf die naturbelassene und unbegradigte Alte Löcknitz, die an dieser Stelle friedlich durch den Wald fließt.Erst auf einem Forstweg, dann auf einem Wanderpfad führt dich die Route am Rande des Löcknitztals entlang. Sumpflandschaft und lichter Wald wechseln einander ab, bis du auf die Karl-Marx-Straße in Grünheide triffst. Hier biegst du nach rechts ab und nach kurzer Zeit erreichst du den Bahnhof Fangschleuse. Von hier aus bringt dich ein Regionalzug zurück zum S-Bahnhof Erkner.

  • Schwer
    06:10
    24,1 km
    3,9 km/h
    90 m
    90 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wenn es sich um Wanderwege am Wasser dreht, dann darf die Umrundung des Großen und Kleinen Müggelsees natürlich nicht fehlen. Berlins größter See bietet dir an seinem Ufer abwechslungsreiche Wanderwege, nette Einkehrmöglichkeiten und vor allem großartige Ausblicke.Den Startpunkt der Tour, den S-Bahnhof Friedrichshagen, erreichst du ganz bequem mit der Berliner S-Bahn. Wenn du mit deinem Auto anreist, findest du aber auch problemlos einen Parkplatz auf dem Müggelseedamm in Höhe des alten Wasserwerks Friedrichshagen.Vom Bahnhof aus schlenderst du zunächst die Bölschestraße entlang und genießt den Kleinstadtflair von Friedrichshagen. Über den Müggelseedamm geht es dann weiter in Richtung Seeufer. Kurz hinter dem Wasserwerk führt ein Weg hinab zum Wasser. Auf einem schmalen, naturbelassenen Pfad kannst du hier direkt am Ufer entlangwandern, den Ausblick aufs Wasser genießen und viele Vögel beobachten.Hinter dem Strandbad ist das Ufer vollständig bebaut, daher führt dich unsere Route durch den Wald am Krötenteich vorbei und über die sandigen Püttberge. Im Anschluss überquerst du im Hessenwinkel die Spree und folgst dem Wanderweg weiter bis zum Kleinen Müggelsee mit seinem friedlichen Badestrand. Kurz darauf gelangst du ans südliche Ufer des Großen Müggelsees. Der gepflegte Weg führt meist mit einigen Metern Abstand am schilfbestandenen Ufer entlang, doch an vielen Stellen gibt es Bänke, die zu einer Pause direkt am Wasser einladen.Bevor du deine Runde abschließt, lohnt sich dann noch eine Rast in der Ausflugsgaststätte Rübezahl. Frisch gestärkt wanderst du weiter zum Spreetunnel. Nachdem du die Spree unterquert hast, stehst du wieder auf der Bölschestraße in Friedrichshagen und kannst die Heimreise antreten.

Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    89,4 km
  • Zeit
    23:10 Std
  • Höhenmeter
    540 m

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