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Wo die Entstehung der Alpen sichtbar wird – Sardona-Welterbe-Weg

Gabs

Wo die Entstehung der Alpen sichtbar wird – Sardona-Welterbe-Weg

Wander-Collection von Tamara

6-13

Tage

3-6 Std

/ Tag

97,1 km

6 070 m

6 290 m

Magische Linien, versteinerte Falten und ein Gipfel mit Loch – die Tektonikarena Sardona ist nicht nur für Geologen eine faszinierende Umgebung. Über Jahrmillionen haben sich die Alpen durch den Zusammenstoss der afrikanischen und der europäischen Kontinentalplatte aufgetürmt. Immer weiter schoben sich die Berge gen Himmel, Wind und Wetter taten dann ihr Übriges und schufen das Gebirge, das wir heute kennen. Doch nur wenige wissen um die spannende Entstehungsgeschichte Bescheid. Auf dem Sardona-Welterbe-Weg kannst du die Spuren der Entstehung mit eigenen Augen bestaunen.

Auf sechs Etappen erhältst du zwischen Murgsee, Pizol und Elm beeindruckende Einblicke in das UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona – ein einzigartiges Erlebnis in den Alpen. Du wanderst über Gestein, das sich in Farbe, Härte und Alter unterscheidet. Ein besonderes Highlight stellen die „magischen Linien“ dar, die durch Schichtung von rotem Verrucano-Gestein auf jüngeres Kalkgestein entstanden sind. Auf der letzten Etappe erwartet dich ausserdem der Ausblick auf das bekannte Martinsloch.

Der Sardona-Welterbe-Weg führt dich durch das ursprüngliche Grenzgebiet zwischen den Kantonen St. Gallen, Glarus und Graubünden. Nirgendwo sonst ist es möglich, die Prozesse und Spuren der Gebirgsbildung so gut zu beobachten. Die Landschaft zeichnet sich durch Gletscher, Moränen, Schotterebenen und Schluchten aus – eine Kombination, wie du sie heute nur mehr selten findest. Wenn du noch mehr über die Tektonikarena erfahren möchtest, kannst du auf der folgenden Seite vorbeischauen: unesco-sardona.ch.

Für die Begehung des insgesamt knapp 100 Kilometer langen Sardona-Welterbe-Weges ist Ausdauer, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit nötig. Einige Abschnitte führen über seilgesicherte Pässe und steile Schutthalden. Auf den bis zu 21 Kilometer langen Etappen überwindest du einiges an Höhenmetern, sowohl im Auf- als auch im Abstieg. Dafür wirst du mit unglaublichen Panoramen und oft menschenleeren Wanderwegen belohnt. Die Nächte verbringst du auf Hütten oder in kleinen Dörfern; deshalb empfehle ich dir, deine Unterkünfte im Voraus zu buchen.

Den Startpunkt in Habergschwänd erreichst du per Sesselbahn von Filzbach aus. Der Ort verfügt über eine Anbindung an das Busnetz und der nächste Bahnhof befindet sich in Mühlehorn. Von Zürich aus nimmst du zum Beispiel die S-Bahn bis Näfels-Mollis und fährst dann mit dem Bus 511 oder 512 bis nach Filzbach weiter. Auch der Zielort Flims ist ans Busnetz angeschlossen. Der nächste, grössere Bahnhof liegt in Chur, von wo aus du auch nach Zürich gelangst.

Auf der Karte

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Sardona-Welterbe-Weg

96,0 km

6 480 m

6 120 m

Zuletzt aktualisiert: 4. November 2021

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Touren & Highlights

  • Schwer
    04:58
    11,1 km
    2,2 km/h
    970 m
    440 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ausgangspunkt des Sardona-Welterbe-Weges ist Filzbach, von wo aus du mit einer nostalgischen Sesselbahn nach Habergschwänd hinauffährst. Nur wenige Gehminuten entfernt von der Talstation befindet sich eine Bushaltestelle, falls du mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen möchtest. Ganz entspannt überwindest

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    13,0 km
    2,6 km/h
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    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die zweite Etappe des Sardona-Welterbe-Weges startet in einer malerischen Kulisse am Ufer des Oberen Murgsees. Von der urchigen Murgseehütte lohnt ein kurzer Abstecher hinüber zum Murgbachfall, der nur wenige Gehminuten entfernt liegt. Dann geht es direkt an den teils steilen Anstieg hinauf zur Widersteinfurggl

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    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Nach einer Nacht auf der Spitzmeilenhütte geht es am dritten Tag wieder hinab ins Tal. Anfangs wanderst du auf ebenen Wegen über eine weite Graslandschaft, die von vielen, kleinen Bächen durchzogen ist. Von herrlichen Ausblicken begleitet, passierst du die Schönbüelfurggel.

    

    Von dem Pass aus verläuft der

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    15,6 km
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    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Ausgangspunkt der vierten Etappe des Sardona-Welterbe-Weges ist der kleine Ort Weisstannen. Gleich zu Beginn steht ein langer Aufstieg mit mehr als 1.300 Höhenmetern auf dem Programm – lade dir also am besten eine extra Portion auf deinen Frühstücksteller. Los geht es am Bach entlang Richtung Südosten

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    Hoch oben, auf über 2.000 Metern, startet die fünfte Etappe des Weitwanderweges. Rund um die Sardonahütte rauschen einige Wasserfälle in die Tiefe – ein lohnenswerter Abstecher, bevor du dich an den Abstieg nach Elm machst. Zu Beginn folgst du dem bereits bekannten Weg zurück zum Heubützlipass, der dich

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    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Schon bricht die sechste und letzte Etappe des Sardona-Welterbe-Weges an. Sie ist mit 21 Kilometern und mehr als 1.600 Höhenmetern die forderndste des gesamten Weitwanderweges, aber keine Sorge – ganz einfach kannst du die Strecke durch eine Fahrt mit der Seilbahn entschärfen. Von Elm aus wanderst du

    von Tamara

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Collection Statistik

  • Touren
    6
  • Distanz
    97,1 km
  • Zeit
    41:54 Std
  • Höhenmeter
    6 070 m6 290 m

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