Escape the noise – entlang von Seen & Flüssen im Ruhrgebiet

Wander-Collection von
adidas TERREX

Deine neuen Wanderschuhe warten auf ihren ersten Einsatz? Du möchtest mal wieder raus und einen ganzen Tag in der Natur verbringen? Und das Ganze gerne sofort und ohne lange Anreise? Dann haben wir hier das perfekte Touren-Paket für dich geschnürt: Nicht nur die Ruhr, sondern auch schmale Bäche, weite Stauseen und renaturierte Baggerseen locken dich im Ruhrgebiet hinaus in die Natur. Daher haben wir dir sieben erstklassige Touren herausgesucht, auf denen du die schönsten fließenden und stehenden Gewässer in Deutschlands größtem Ballungsgebiet erkunden kannst – und du wirst erstaunt sein, was für malerische Landschaften sich rund um Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg verbergen.

Gemütliche Spaziergänger schlendern durch die Saarner Ruhrauen, Familien genießen das Spielplatzangebot auf einer Wanderung an der Duisburger Sechs-Seen-Platte und ausdauernde Wanderer umrunden den Hengsteysee und steigen dabei noch zur Hohensyburg auf. Wenn du am liebsten besonders naturbelassene Landschaften erkundest, dann solltest du dich am Rande des Ruhrgebiets umsehen: Das Felderbachtal in der Elfringhauser Schweiz, der Hullerner Stausee oder auch das urige Rotbachtal sind weit entfernt vom Industrieerbe der Region und lassen dich ganz tief in die Natur eintauchen.

Dank guter Anbindung – ob mit dem Auto oder Bus und Bahn – steht deinem Wochenendabenteuer mit unseren Touren wirklich nichts im Wege. Stöbere einfach in unserer Auswahl und lass dich zu deiner nächsten Wanderung am Wasser inspirieren.

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Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    01:44
    6,78 km
    3,9 km/h
    30 m
    30 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Früher industrielle Kiesgruben und Baggerlöcher, heute renaturierte grüne Lunge im Duisburger Süden – das ist die Sechs-Seen-Platte. Mit einem großen Freibad, einer Campingwiese, einem Aussichtsturm auf dem Abraumberg, zahlreichen Spiel- und Rastplätzen und vor allem geschützten Biotop-Flächen hat die Seenlandschaft heute einiges für Naturliebhaber zu bieten.Startpunkt deiner Wanderung ist der große Parkplatz zwischen Wambachsee und Masurensee. Von hier aus schlenderst du zunächst direkt am Ufer des Wambachsees entlang, der als einziger der sechs Seen nicht mit den anderen verbunden ist. Über einen kurzen Waldabschnitt erreichst du den viel kleineren Böllertsee und im Anschluss den Wildförstersee.Dieser bildet zusammen mit dem Wolfssee die größte Wasserfläche und bietet dir einen tollen Ausblick. Der See wird rundherum von Bäumen gesäumt und du kannst hier schnell vergessen, noch mitten im Ruhrgebiet zu sein. Vom südlichen Punkt des Wildförstersees führt dich unsere Route auf Waldwegen um den ruhigen Haubachsee herum. Der lockt mit seinem grünen Ufer nicht nur Wanderer an: Auf dem See und vor allem auf der kleinen Insel leben und brüten allerlei Wasservögel.Nachdem du den Haubachsee umrundet hast, geht es hinauf auf den Wolfsberg – allerdings ist Berg vielleicht ein wenig übertrieben. Gerade mal 63 Meter hoch ist der einstige Trümmer- und Abraumberg, aber der Aussichtsturm auf seinem „Gipfel” erwartet dich trotz allem mit einer grandiosen Aussicht. Vom Wolfsberg führt dich unsere Tour schließlich am Wolfssee entlang und über die „Gelbe Brücke” zurück zum Startpunkt der Wanderung.

  • Leicht
    01:29
    5,83 km
    3,9 km/h
    20 m
    20 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Logisch, dass in dieser Liste Wanderungen entlang der Ruhr mit dazu gehören. Und zu den schönsten Landschaften entlang der Ruhr gehören immer noch die sanften Auwiesen bei Mülheim Saarn. Von der Mülheimer Schleuseninsel und vom Wasserbahnhof führen wir dich am Ufer der Ruhr durch die Auenlandschaft von Saarn und im Anschluss über das Kahlenbergwehr zurück zum Startpunkt. Unterwegs kannst du zahlreiche Wasservögel beobachten und am Ende der Tour im Museum Haus Ruhrnatur einiges über die Tier- und Pflanzenwelt erfahren.Vom Parkplatz an der Mülheimer Schleuse führt dich unsere Route zu Beginn erst einmal am Wasserkraftwerk Kahlenberg entlang. Das Kraftwerk ist bereits seit 1927 in Betrieb und ist aufgrund seiner Bauweise aus Ruhrsandstein ein echter Blickfang.Vom Kraftwerk aus überquerst du die Ruhr und wanderst dann am anderen Ufer auf der Promenade flussaufwärts. Bald zweigt der Saarner Auenweg von der Promenade ab und führt dich durch eine grüne Landschaft aus Wiesen, ausladenden Bäumen und dichten Sträuchern. Am Ufer kannst du hier Bisamratten, Nutrias, Graureiher, Kormorane, Gänse und Enten beobachten.Der Weg führt dich weiter über die Wiesen und am Rande des beschaulichen Mülheimer Stadtteils Saarn vorbei – wenn du magst, kannst du hier auch einen Abstecher in den Ortskern mit seinen gemütlichen Cafés und Restaurants machen. Über den Holunderweg geht es wieder zurück zum Ruhrufer. Auf einem breiten Rad- und Wanderweg schlenderst du am Wasser entlang und überquerst die Ruhr auf dem breiten Kahlenbergwehr. Von der Brücke über das Stauwehr hast du einen herrlichen Ausblick über die Ruhrauen. Von hier aus geht es über die Uferpromenade der Ruhrinsel zurück zum Startpunkt der Wanderung.

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  • Mittelschwer
    02:52
    11,2 km
    3,9 km/h
    40 m
    40 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Rotbach ist ein Nebenfluss des Rheins am nördlichen Rand des Ruhrgebiets. Der schmale Bachlauf, der sich durch ursprüngliche Buchenmischwälder schlängelt, wird immer wieder Opfer der Bergbauvergangenheit des Ruhrgebiets. Unterhalb des Baches kommt es zu Bergsenkungen, wodurch große Gruben an der Erdoberfläche entstehen. Liegen diese zu nahe am Bachlauf, so fließt das Wasser in die Grube und es entsteht ein kleiner See. Entlang seiner 21 Kilometer langen Reise von seiner Quelle in Königshardt bis zur Mündung in den Rhein gibt es zahllose kleinere und größere Teiche und Seen, die durch solche Senkungen entstanden sind. Für den Wanderer sind sie aber ohne Vorwissen kaum zu erkennen, denn die Natur erobert sich diese Flächen schnell zurück und es entstehen artenreiche Biotope.Startpunkt der Wanderung ist der Wanderweg Rotbach am Alten Postweg. Von hier aus wanderst du durch den stillen Arenberger Wald bis zum Heidesee. Der ist zwar nicht auf einen Bergschaden, aber trotzdem auf industrielle Nutzung zurückzuführen: Der heute sorgfältig renaturierte See war früher ein Baggerloch. Mittlerweile leben hier viele Fische, Amphibien und Wasservögel.Vom Heidesee aus führt dich unsere Route an den kleinen Seen Pfingstsee und Weihnachtssee vorbei, die tatsächlich beide erst vor wenigen Jahren bei Bergsenkungen entstanden sind. Durch lichten Wald und über kleine Heideflächen wanderst du weiter bis zum Rotbach.Nachdem du den schmalen Wasserlauf überquert hast, wanderst du stromaufwärts an dem munter plätschernden Bach entlang. Der urige Wanderweg verläuft hier durch einen Wald aus prächtigen Buchen, die im Sommer wohltuenden Schatten spenden.Du folgst dem Weg bis zu einer Wegkreuzung, wo du nach links abbiegst und wenig später wieder den Startpunkt der Tour erreichst.

  • Mittelschwer
    02:54
    11,3 km
    3,9 km/h
    50 m
    50 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Bei Haltern und Seewanderung denkt man natürlich zuerst an den Halterner Stausee. Wenn du es jedoch etwas ruhiger und abgeschiedener magst, dann solltest du jetzt weiterlesen. Denn der Hullerner Stausee liegt ein Stück weiter flussaufwärts an der Stever und bildet die Stauvorstufe für den Halterner See – und zugleich ein malerisches Wandergebiet. Auf unserer Route wanderst du auf ruhigen Waldwegen einmal um den Hullerner Stausee herum.Startpunkt für deine Tour ist der Wanderparkplatz am Stockwieser Damm. Schon nach wenigen Schritten erreichst du den Lauf der Stever, die sich friedlich durch einen dichten Wald schlängelt. Flussaufwärts geht es am Ufer entlang. Nachdem du einige Wochenendhäuser passiert hast, kannst du einen ersten Blick auf den langgestreckten Hullerner Stausee werfen.Am bewaldeten Südufer schlenderst du bei schöner Aussicht am See entlang und kannst in aller Ruhe die Seele baumeln lassen. Am östlichen Ende des Sees überquerst du auf einer Brücke die Stever, um ans andere Seeufer zu gelangen. Gönn dir hier ruhig einen Moment, denn die Aussicht auf den See, die bewaldeten Ufer und auf den Fluss ist malerisch.Am Nordufer des Stausees führt dich unsere Route bis zum Stauwehr, dass den westlichsten Punkt des Sees markiert. Hier überquerst du ein letztes Mal die Stever, die dich im Anschluss auf bereits bekanntem Weg zurück zum Startpunkt geleitet.

  • Mittelschwer
    02:30
    9,07 km
    3,6 km/h
    150 m
    150 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Am Rande des Ruhrgebiets finden sich immer noch herrliche, naturbelassene Landschaften. Ein besonderes Juwel ist das Naturschutzgebiet Felderbachtal in der Elfringhauser Schweiz, das direkt auf der Grenze vom Ruhrgebiet zum Bergischen Land liegt. Sanfte Hügel, weite Wiesen und lichtdurchflutete Wälder machen aus der Gegend den perfekten Ort für eine ausgedehnte Wanderung – und zwar zu jeder Jahreszeit. Auf unserer Tour führen wir dich zu den schönsten Aussichten und über die urigsten Pfade.Startpunkt deiner Wanderung ist der S-Bahnhof Velbert-Nierenhof, der regelmäßig von der S9 aus Essen angefahren wird. Von hier aus schlängelt sich unsere Route durch den kleinen Ort und dann auf schmalen Wegen durch einen urigen Wald. Schon nach kurzer Zeit erwartet dich ein erstes grandioses Panorama. Ein Feldweg führt dich oberhalb des Wodantals entlang und eröffnet dir tolle Weitblicke über die sanft gewellte Hügellandschaft.Nachdem du das Wodantal durchquert hast, wanderst du über Wiesen und durch lichte Wälder in Richtung Süden und damit in Richtung Felderbachtal. Unterwegs genießt du weiterhin die tolle Aussicht auf die friedliche Landschaft der Elfringhauser Schweiz. Schon bald stößt du auf den Felderbach. Hier lohnt es sich, den Bachlauf zu überqueren und am anderen Ufer eine gemütliche Rast im Landgasthaus Huxel einzulegen.Im Anschluss folgst du dem Felderbach durch ein schmales Tal, das von sanften Auwiesen und urigen Wäldern geprägt ist. Du folgst dem Bach bis zur Einmündung in den größeren Deilbach und wenig später erreichst du den Ausgangspunkt deiner Wanderung.

  • Mittelschwer
    03:26
    12,2 km
    3,6 km/h
    200 m
    200 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Mit den bewaldeten Hängen des Ardeygebirges gehört der Hengsteysee zu den schönsten Seen im gesamten Ruhrgebiet. Hier, zwischen Dortmund, Hagen und Herdecke, wird die Ruhr zu einem langgezogenen See aufgestaut. Der See wurde 1929 eröffnet und dient seitdem zur Energieerzeugung und zur Wasserreinigung. Auf unserer zwölf Kilometer langen Wanderung kannst du den malerischen Stausee vollständig umrunden und außerdem noch die herrliche Aussicht vom Syberg am nördlichen Ufer genießen.Startpunkt deiner Tour ist der große Parkplatz am Südufer des Hengsteysees. Du beginnst deine Umrundung in Richtung Osten. Auf Waldwegen geht es bis zum östlichsten Punkt des Sees und dann auf eine schmale, langgezogene Flussinsel. Diese zieht sich in einer Schleife in Richtung Westen und trennt hier die Ruhr vom Hengsteysee. Der Wanderweg folgt dem Lauf der Insel und führt dich weiter bis zur Ruhrbrücke, die die Insel mit den beiden Ufern verbindet. Du wechselst hier ans Nordufer und machst dich dann an den Aufstieg zum Gipfel des Sybergs.Auf dem 244 Meter hohen Berg erwartet dich neben der Ruine Hohensyburg und dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal eine spektakuläre Aussicht über den Stausee und das Ruhrtal. Wenn du dich am Panorama sattgesehen hast, führt dich die Route auf dem sogenannten Höhenweg bei herrlicher Aussicht weiter.Bald geht es sanft bergab und direkt ans Ufer des Sees. Der Weg verläuft bis zum Laufwasserkraftwerk, das den Abschluss des Stausees bildet. Auf einer nostalgischen Eisenfachwerkbrücke überquerst du den See und wanderst dann am Südufer entlang bis zum Ausgangspunkt der Wanderung.

  • Mittelschwer
    02:19
    9,08 km
    3,9 km/h
    30 m
    30 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Lippe fließt von Ostwestfalen kommend genau am Übergang des nördlichen Ruhrgebiets zum südlichen Münsterland entlang. Obwohl der Fluss schon seit der Antike für die Schifffahrt genutzt wird, ist sein Flusslauf bis heute naturbelassen – kein Wunder also, dass die malerischen Auen entlang der Lippe zur „Flusslandschaft des Jahres 2018” gewählt wurden. Unsere kurze Tour führt dich in einer Runde aus dem beschaulichen Lünen durch die Lippeauen.Startpunkt der Tour ist der Hauptbahnhof Lünen. Von hier aus schlenderst du durch den Tobiaspark und erreichst wenig später das grüne Flussufer. Flussabwärts wanderst du aus der Stadt heraus. Bald eröffnet sich vor dir die weite Auenlandschaft der Lippe: sanfte Wiesen, kleine Baumgruppen und der mäandernde Lauf des Flusses.Hier verläuft der Wanderweg oberhalb der feuchten Auwiesen auf dem Lippedamm und dank der erhöhten Position hast du eine besonders schöne Aussicht. Während sich Wanderer und Radfahrer auf dem Damm tummeln, grasen auf den weiten Wiesen Schottische Hochlandrinder. Die zotteligen Kühe kümmern sich als Landschaftspfleger tagein und tagaus um den natürlichen Erhalt der Wiesenlandschaft.Du folgst dem Wanderweg bis zu den Überresten des Schlosses Buddenburg. Das Herrenhaus wurde nach jahrelanger Verwahrlosung in den 1970er Jahren abgerissen, aber der einst prachtvolle Garten ist noch in seiner Grundform zu erkennen. Nach dem Abstecher zum Schlossgarten geht es über die Lippe und am anderen Ufer zurück nach Lünen.

Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    65,5 km
  • Zeit
    17:13 Std
  • Höhenmeter
    510 m

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