Erwin Haiden

KAT-Bike – einmal quer durch die Kitzbüheler Alpen

Mountainbike-Collection von
Kitzbüheler Alpen

Abenteuer light für drei oder vier Tage auf bis zu 170 Kilometern mit über 6.000 Höhenmetern – das ist der Kitzbüheler Alpen Trail, kurz KAT-Bike. Tagsüber bist du tief in den Bergen, scheinbar auf dich allein gestellt. Abends genießt du jedoch all den Komfort der Zivilisation. Sauna und Wellness, in frischen Kleidern beim Abendessen, Genuss pur nach einem perfekten Tag im Sattel!

Je nach mitgebrachtem Zeitbudget stehen dir drei oder vier Tagesetappen zur Wahl, wobei sich die erste Etappe mit rund 25 Kilometern und 600 Höhenmetern auch perfekt als lockere Einrollpartie nach der Anreise eignet. Für die drei Etappen von Hopfgarten nach Brixen im Thale, von Brixen nach Oberndorf in Tirol und von Oberndorf nach Fieberbrunn stehen dann jeweils unterschiedliche Streckenprofile zur Wahl. Je nach Gusto, Wetter und Fitness kannst du dir deine perfekte Tour zusammenstellen und aus unterschiedlich vielen Kilometern, Höhenmetern und Trailmetern auf der Strecke wählen.

Natürlich kannst du die KAT-Bike im Alleingang bewältigen, dein Gepäck selber transportieren und dir die passende Unterkunft heraussuchen. Wenn du gern bequemer reist, kannst du aber auch ein Komplettpaket buchen. Mit ausgesuchten 3 beziehungsweise 4 Sterne-Hotels vor Ort, Gepäcktransport von Unterkunft zu Unterkunft und der Gästecard mit inkludierter Rückreise per Bahn zum Ausgangspunkt nach Hopfgarten genießt du auf dem Trail die volle Freiheit und Abends wohligen Komfort. Du hast die Wahl – der Spaß auf den Trails ist dir jedoch in jedem Fall sicher!

Auf der Karte

Die Etappen des KAT-Bike

  • Schwer
    02:32
    25,9 km
    10,2 km/h
    850 m
    790 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Start der Bonus-Etappe des KAT Bike ist der kleine Ort Mariastein oder gleich die Stadt Wörgl. Sie ist mit rund 25 Kilometer und 700 Höhenmeter perfekt zum Einradeln. Die kürzeste Strecke der Tour bietet zudem eine Reihe von markanten Kulturdenkmälern, alten Bauernhöfen und traumhafte Aussichten auf die Stadt Wörgl und das Inntal.

    Über das sonnige Hochplateau von Mariastein und Angerberg geht es hinunter zum Inn und über den Innsteg in die Stadt Wörgl, entlang der Bahnhofstraße bis zur Wildschönauerstraße, der du einige Meter folgst. Vor einer markanten Rechtskurve biegst du links ab und folgst der Beschilderung „Möslalm“, Route 337. Teilweise wird dieser Forstweg bis zu 15 Prozent steil – die gute Jause auf der Möslalm macht diese Anstrengungen aber wieder vergessen.

    Wenige Meter nach der geselligen Hütte lohnt es an klaren Tagen, die ausgeschilderte Strecke rechter Hand für einen kurzen Abstecher zu verlassen. Steil und schweißtreibend leitet ein ausgewaschener Forstweg hoch zum Möslamlkogel. 100 zusätzliche Höhenmeter zwar, doch diese zahlen sich garantiert aus, denn vom 1.109 Meter hohen Gipfel eröffnet sich dir ein herrlicher Weitblick vom Rofangebirge im Westen über das Inntal und die dahinter liegenden Berge bis zu den Chiemgauer Alpen, den Eingang ins Brixental, Wörgl und das Kaisergebirge im Nordosten.

    Nach Hopfgarten über die MTB-Route 337 (Rundweg Möslalm – Pfaffenberg) in Richtung Pinnersdorf. Zunächst steil, aber nur kurz bergauf, ehe der Weg im lichten Wald flacher wird und auf einem ebenfalls sehr guten Schotterweg zur Abfahrt über den Riederberg übergeht. Entlang des Brixental Radweges und durch die sogenannte Kühle Luft gelangst du schließlich nach Hopfgarten. Unterwegs, kurz vor Etappenende und direkt in besagter Kühler Luft lohnt ein Einkehrschwung am Lärchenteich Hopfgarten. Direkt an der Brixentaler Ache gelegen, laden dich dort nicht nur Forellen und andere regionale Schmankerl zur Rast.

    Die Möslalm ist von Mitte Mai bis Anfang Oktober geöffnet. Montag und Dienstag ist Ruhetag.

  • Schwer
    05:03
    46,2 km
    9,1 km/h
    1 730 m
    1 570 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Rund 46 Kilometer und 1.730 Höhenmeter warten auf der mittelschweren Version der zweiten Etappe des Kitzbüheler Alpen Trails auf dich. Auf wenig befahren Nebenstraßen hoch zum sonnigen Plateau des Penningbergs führen die ersten Kilometer gemütlich auf Asphalt (Route 229). Am Talschluss und in tiefster Einsicht wechselt der Untergrund dann auf Schotter. Fernab des Asphalts verstummt das Surren der grobstolligen Reifen, es riecht nach feuchtem Wald, du wägst die Zivilisation weit hinter dir. Einsam, mal tief im Nadelwald, mal mit herrlicher Aus- und Weitsicht auf die umliegenden Almen und sanften Gipfel, kurbelst du weiter Richtung Haagalm. Kurz vor der Alm hat ein findiger Bauer ein besonders gemütliches Sonnenplätzchen vor seinen Stall gepflanzt. Im Vertrauen auf die Ehrlichkeit der Wanderer und Biker warten Bier, Radler und Almdudler gut gekühlt im urigen Wassertrog auf dich – der kleine Schlitz an der Stallmauer freut sich im Gegenzug über monetären Gegenwert.Im weiteren Verlauf vernichtet die Forststraße in forscher Fahrt rasch mühsam erarbeitete Höhenmeter hinunter in die Kelchsau, direkt vorbei am Dorfgasthaus Fuchswirt, ehe der nächste, nicht minder einsame Anstieg zum Glantererkogel wieder deine Beine fordert (Route 227, 228). „Schiebestrecke“ verkündet ein kleines Hinweisschild, wenn plötzlich der Forstweg bergauf überraschend zum steilen Pfad avanciert. Keine zwei Minuten später stehst du aber wieder auf verfestigtem Untergrund. Nun ist es lediglich ein kurzer Gegenanstieg bis zur Abfahrt ins Windautal (Route 206) und der dortigen Gastronomie. Käsealm Straubing nennt sich der regionale Geheimtipp (Route 207) . Selbstgemachter Käse, Speck aus eigener Produktion, frisch gebackenes Brot und das ein oder andere heimische Schmankerl erwarten deinen hungrigen Bikermagen.Entlang der Windautaler Ache und schließlich im welligen Auf und Ab von Güterwegen erreichst du schließlich Westendorf und in weiterer Folge das heutige Etappenziel Brixen im Thale.

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  • Schwer
    03:38
    37,0 km
    10,2 km/h
    1 290 m
    1 120 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Rund 37 Kilometer und 1.290 Höhenmeter warten auf der einfachen Version der zweiten Etappe des Kitzbüheler Alpen Trails auf dich. Auf wenig befahren Nebenstraßen hoch zum sonnigen Plateau des Penningbergs führen die ersten Kilometer gemütlich auf Asphalt (Route 229). Am Talschluss und in tiefster Einsicht wechselt der Untergrund dann auf Schotter und der Bikespaß kann so richtig beginnen. Fernab vom Asphalt verstummt das Surren der grobstolligen Reifen, es riecht nach feuchtem Wald und du wägst die Zivilisation weit hinter dir. Einsam, mal tief im Nadelwald, mal mit herrlicher Aus- und Weitsicht auf die umliegenden Almen und sanften Gipfel, kurbelst du weiter Richtung Haagalm. Kurz vor der Alm hat ein findiger Bauer ein besonders gemütliches Sonnenplätzchen vor seinen Stall gepflanzt. Im Vertrauen auf die Ehrlichkeit der Wanderer und Biker warten Bier, Radler und Almdudler gut gekühlt im urigen Wassertrog auf dich. Der kleine Schlitz an der Stallmauer freut sich im Gegenzug über monetären Gegenwert. Im weiteren Verlauf vernichtet die Forststraße in forscher Fahrt rasch einige Höhenmeter hinunter in die Kelchsau, direkt vorbei am Dorfgasthaus Fuchswirt. Im Windautal (Route 206) besteht eine weitere Möglichkeit, sich zu stärken: Der Lendwirt lädt dich hier zu einer Rast ein.Entlang der Windautaler Ache und schließlich im welligen Auf und Ab von Güterwegen sind schließlich aber Westendorf und in weiterer Folge das heutige Etappenziel Brixen im Thale rasch erreicht.

  • Schwer
    06:15
    52,1 km
    8,3 km/h
    1 930 m
    2 030 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Inspiriert vom Geist des legendären KitzAlpBike Marathons, darf die Etappe von Brixen nach Oberndorf gerne als Königsetappe des KAT-Bike angesehen werden. 53 Kilometer und 2.000 Höhenmeter, gewürzt mit feinsten Trails, treffen auf Kondition und Technik. Wenn du etwas weniger scharf ans Werk gehen möchtest, kannst du auch eine leichte Variante mit 29 Kilometern und 800 Höhenmetern sowie eine mittelschwere Variante mit 56 Kilometern und 2.000 Höhenmetern wählen. Diese Route beschreibt die schwerste Variante der dritten Etappe, die noch ganz gemächlich startest, indem du am Forstweg hoch zur Wiegalm (Route 210) startest. Nachdem du den einst wilden, über die Jahre eher gezähmten Bach hinter dir gelassen hast, kommst du vorbei an der Brixenbachalm und pedalierst weiter bergauf. Die Aussicht gipfelt an der Wiegalm, Wochenends weithin bekannt für den ofenfrischen Schweinsbraten. Über den verspielten Wiegalmtrail vernichtest du Höhenmeter, der Lohn für den langen Anstieg. Kleinere Anlieger, welliger Almboden und feuchte Wälder bestimmen den Pfad. Wenig später bist du auch schon in der Zufahrt zum Radweg nach Aschau (Route 204). Du durchquerst das kleine Dorf und nimmst Kurs auf den Aschauer Höhenweg (Route 205). Eingerahmt vom Großen und Kleinen Rettenstein gleitest du durch den wasserreichen Unteren Grund zur Klooalm. In der Sonne sitzend kannst du hier allerhand Selbstgemachtes genießen: vom hauseigenen Käse über üppige Brettljause bis hin zu köstlichen Kuchenkreationen. Ein Genuss!

    Vor der Weiterfahrt empfiehlt es sich an heißen Tagen, sämtliche Wasservorräte bis an den Rand zu füllen. In den nächsten gut zwei Stunden und 900 Höhenmetern kann es mit dem flüssigen Gut knapp werden. Bald wird der ehemals sanfte Weg steiler, immer wieder warten steile Rampen auf dich. Doch jedem Uphill folgt eine Flachpassage, hinter vielen Kurven lockt ein herrlicher Blick in die umliegend grüne Bergwelt und hinaus ins Brixental. Liftanlagen künden vom nahen Ende des Anstiegs, ehe du am Pengelstein auf 1.938 Meter Höhe gleichzeitig das Dach der Vier-Tages Tour erreicht hast.
    Weiter zur Ehrenbachhöhe trennt dich lediglich ein kurzer Gegenanstieg vom sagenumwobenen Fleckalmtrail. Stolze 1.000 Höhenmeter vernichtet Kirchbergs Aushängeschild, fordert dabei Körper und Geist. Entlang kleiner Nebenstraßen und breiter Waldwege, vorbei am Schwarzsee, rollst du auf welligem Terrain gemütlich aus. Einmal geht es noch kurz bergauf nach Steuerberg, bevor du hinter dem gleichnamigen Gasthof nur noch locker bergab rollst. Das nahe Oberndorf und der Ruf des Penzinghofs als Wellness- und Genussparadies werden dir sicher nochmal einen Motivationsschub verpassen. Ein Teich im Garten, ein Pool mit Ausblick am Dach, die im Zirbengewand duftende Sauna im Keller und ein Salatbuffet, welches nur durch den in der Schauküche frisch zubereiteten Zwischengang übertroffen wird. Der krönende Abschluss einer wahrhaft königlichen Etappe.

  • Schwer
    06:14
    54,9 km
    8,8 km/h
    2 030 m
    2 130 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Die mittelschwere Version der dritten Etappe auf dem Kitzbüheler Alpen Trail unterscheidet sich nur durch das Herauslassen des anspruchsvollen Fleckalmtrails von der schweren Variante. Wenn du es gegen Ende der langen Tour etwas ruhiger angehen lassen möchtest oder technisch nicht ganz so routiniert bist, kannst du die Abfahrt nach Kitzbühel über schöne Wald- und Wirtschaftswege sowie technisch deutlich einfachere Trails voll und ganz genießen. Außerdem warten kurz vorm Ziel ein gemütlicher Berggasthof und die malerische Kitzbüheler Altstadt auf dich. Es ist und bleibt eine richtig schöne, lange Tour, am Ende haben wir eben nur ein bisschen Action gegen eine Portion Extra-Genuss getauscht. Los geht’ also ganz gemächlich über den Forstweg hoch zur Wiegalm (Route 210). Nachdem du den einst wilden, über die Jahre eher gezähmten Bach hinter dir gelassen hast, kommst du vorbei an der Brixenbachalm und pedalierst weiter bergauf. Die Aussicht gipfelt an der Wiegalm, Wochenends weithin bekannt für den ofenfrischen Schweinsbraten. Über den verspielten Wiegalmtrail vernichtest du Höhenmeter, der Lohn für den langen Anstieg. Kleinere Anlieger, welliger Almboden und feuchte Wälder bestimmen den Pfad. Wenig später bist du auch schon in der Zufahrt zum Radweg nach Aschau (Route 204). Du durchquerst das kleine Dorf und nimmst Kurs auf den Aschauer Höhenweg (Route 205). Eingerahmt vom Großen und Kleinen Rettenstein gleitest du durch den wasserreichen Unteren Grund zur Klooalm. In der Sonne sitzend kannst du hier allerhand Selbstgemachtes genießen: vom hauseigenen Käse über üppige Brettljause bis hin zu köstlichen Kuchenkreationen. Ein Genuss!

    Vor der Weiterfahrt empfiehlt es sich an heißen Tagen, sämtliche Wasservorräte bis an den Rand zu füllen. In den nächsten gut zwei Stunden und 900 Höhenmetern kann es mit dem flüssigen Gut knapp werden. Bald wird der ehemals sanfte Weg steiler, immer wieder warten steile Rampen auf dich. Doch jedem Uphill folgt eine Flachpassage, hinter vielen Kurven lockt ein herrlicher Blick in die umliegend grüne Bergwelt und hinaus ins Brixental. Liftanlagen künden vom nahen Ende des Anstiegs, ehe du am Pengelstein auf 1.938 Meter Höhe gleichzeitig das Dach der Vier-Tages Tour erreicht hast.
    Ab jetzt erwartet dich purer Downhillspaß. Allerdings nicht auf dem schweren Fleckalmtrail, sondern über einfachere Wege und – ganz neu ab 2019 – über den Bike Trail Hahnenkamm, ein leichter Singletrail als flowige Alternative. Das ändert aber nichts daran, dass du stolze 1.000 Höhenmeter vernichtest, Genuss pur und dein wohlverdienter Lohn für den langen Anstieg zuvor. Entlang kleiner Nebenstraßen und breiter Waldwege, vorbei am Schwarzsee, rollst du auf welligem Terrain gemütlich aus – wenn du magst, kannst du im Gasthof Einsiedelei einkehren. Danach rollst du locker bergab in die Kitzbüheler Altstadt und von dort aus weiter nach Oberndorf.

  • Schwer
    02:59
    30,9 km
    10,4 km/h
    850 m
    960 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Wenn du auf Biken inmitten herrlicher Berglandschaft stehst, dir aber die 2.000 Höhenmeter der dritten KAT-Etappe zu viel sind, haben wir hier die perfekte Lösung für dich: In der leichten Variante sparst du die beiden wirklich langen Anstiege aus, zwackst hier und da ein paar Kilometer ab und erhältst eine deutlich einfachere, konditionell weniger fordernde Route, die nicht minder schön ist. Rund 30 Kilometer und knapp 800 Höhenmeter – immer noch genug Stoff für ein tolles Bike-Abenteuer!Auch die leichte Variante startet über den Forstweg hoch zur Wiegalm (Route 210). Nachdem du den einst wilden, über die Jahre eher gezähmten Bach hinter dir gelassen hast, kommst du vorbei an der Brixenbachalm und pedalierst weiter bergauf. Die Aussicht gipfelt an der Wiegalm, Wochenends weithin bekannt für den ofenfrischen Schweinsbraten. Atme einmal tief durch und gönn dir eine Pause in der Jause – den Großteil der Höhenmeter hast du für heute geschafft.Über den verspielten Wiegalmtrail vernichtest du die gewonnene Höhe sogleich wieder auf die bestmögliche Art und Weise. Kleinere Anlieger, welliger Almboden und feuchte Wälder bestimmen den Pfad, der dich runter ins Tal der Aschauer Ache bringt. Bis hierher ist die Route identisch mit der mittleren und der schweren Version. Im Tal kannst du dich nun also immer noch entscheiden, welchem Track du folgst. Entscheidest du dich für die einfache Version, dann biegst du nun nach links ab auf den Radweg in Richtung Kirchberg. Der gemütliche Ort eignet sich für eine weitere Pause, bevor dich der Brixental Radweg vorbei am Schwarzsee zum Etappenziel Oberndorf bringt.

  • Schwer
    05:08
    45,8 km
    8,9 km/h
    1 730 m
    1 640 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Über knapp 46 Kilometer mit gut 1.750 Höhenmetern führt die finale Route des Kitzbüheler Alpen Trails bis zum Ziel der Etappenfahrt nach Fieberbrunn. Zu Beginn fährst du kurz entlang des Römerweges Richtung Kitzbühel. Danach geht es bald einspurig auf Asphalt vorbei an Gehöften in den Nadelwald und du gewinnst rasch an Höhe. Wilder Kaiser, Kitzbüheler Horn, ein Blick zurück ins Tal - immer wieder gibt das Geäst ein klein wenig vom herrlichen Panorama frei. Vorbei an der Stanglalm fährst du hoch zum Harschbichl, um den dortigen Harschbichltrail mitzunehmen. Seinen Eingang etwas am Rande eines Speicherteichs versteckt, eröffnet der Trail eine abwechslungsreiche Fahrt durch Wald und Wiesen, Anlieger, waldigen Boden und stets breite Northshore-Elemente, ehe er im Ortsteil Apfeldorf in St. Johann endet. Von hier aus führt die Speckbacher Straße direkt durch das Zentrum und vorbei an der barocken Kirche. Am Ende der Fußgängerzone biegst du links auf einen Radweg ein (Nr. 18).Entlang der Tiroler Ache radelst du nun locker in Richtung Kirchdorf in den Ortsteil Habach. Ab hier warten die finalen 1.000 Höhenmeter der Vier-Tages-Reise auf dich. Auf der schmalen, asphaltierten Straße kannst du dich locker in Uphill-Stimmung bringen, bevor du auf einer schönen Forststraße im Schatten von Laubbäumen stetig bergauf pedalierst. Oberhalb der Baumgrenze findest du dich auf beinahe kitschigem Almboden wieder. Die Aussicht auf das Kitzbüheler Horn, das St. Johanner Becken und den Wilden Kaiser ist nun völlig frei.Und weiter geht es bergauf, vorbei an der Adlerspoint Alm. Kurz vor der Gerstbergalm ist der höchste Punkt erreicht. Wenig später wird die Forststraße zum Trail. Nur kurz, denn bald wird der Pfad zur Tragestrecke über steiles Wurzelwerk, Felsen und Stufen. Ein Nadelöhr, aber auch das gehört zu einem Alpentrail dazu! Wenig später wird der Pfad wieder befahrbar und endet schließlich am Güterweg, der ins Tal nach St. Jakob am Pillersee führt.Zuvor kannst du noch gemütlich in die Winterstelleralm einkehren. Dort sorgt eine Bretteljause oder ein Kaiserschmarrn dafür, dass deine Energiespeicher wieder befüllt werden. Noch wartet ein schönes Stück Weg bis zum Ziel in Fieberbrunn auf dich. Nun aber bergab, vorbei am traumhaft schönen Pillersee und über ruhige Radwege durch das herrliche Tal nach St. Jakob und weiter bis nach Fieberbrunn. Im Zentrum wartet bereits das Hotel Alte Post – ideal zum Entspannen nach den Anstrengungen der letzten Tage. Am nächsten Tag geht es mit dem Zug samt Rädern und Gepäck zurück zum Ausgangspunkt der Etappenfahrt nach Hopfgarten. Für alle Gäste mit Gästekarte ist dieser Service kostenlos.

  • Schwer
    03:26
    34,2 km
    9,9 km/h
    940 m
    860 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Die mittelschwere Variante von Etappe 4 spart zu Beginn der Tour den Uphill zum Harschbichl aus und somit auch den gleichnamigen Trail. Auf diese Weise sparst du rund 800 Höhenmeter und etwa 12 Kilometer, sodass deine letzte Etappe des Kitzbüheler Alpen Trails ein bisschen lockerer zu meistern ist. Du radelst also entlang der Kitzbüheler Ache auf direktem Wege ins schöne St. Johann. Von hier aus führt die Speckbacher Straße direkt durch das Zentrum und vorbei an der barocken Kirche. Am Ende der Fußgängerzone biegst du links auf einen Radweg ein (Nr. 18). Falls du auf den Harschbichltrail nicht verzichten möchtest, kannst du mit der Bergbahn von St. Johann aus bis zur Mittelstation fahren und den unteren Teil des Trails rocken – immerhin noch 4,2 Kilometer Abfahrtsspaß, ganz ohne Uphill!Entlang der Tiroler Ache radelst du nun locker in Richtung Kirchdorf in den Ortsteil Habach. Ab hier warten die finalen 1.000 Höhenmeter der Vier-Tages-Reise auf dich. Auf der schmalen, asphaltierten Straße kannst du dich locker in Uphill-Stimmung bringen, bevor du auf einer schönen Forststraße im Schatten von Laubbäumen stetig bergauf pedalierst. Oberhalb der Baumgrenze findest du dich auf beinahe kitschigem Almboden wieder. Die Aussicht auf das Kitzbüheler Horn, das St. Johanner Becken und den Wilden Kaiser ist nun völlig frei.Und weiter geht es bergauf, vorbei an der Adlerspoint Alm. Kurz vor der Gerstbergalm ist der höchste Punkt erreicht. Wenig später wird die Forststraße zum Trail. Nur kurz, denn bald wird der Pfad zur Tragestrecke über steiles Wurzelwerk, Felsen und Stufen. Ein Nadelöhr, aber auch das gehört zu einem Alpentrail dazu! Wenig später wird der Pfad wieder befahrbar und endet schließlich am Güterweg, der ins Tal nach St. Jakob am Pillersee führt.Zuvor kannst du noch gemütlich in die Winterstelleralm einkehren. Dort sorgt eine Bretteljause oder ein Kaiserschmarrn dafür, dass deine Energiespeicher wieder befüllt werden. Noch wartet ein schönes Stück Weg bis zum Ziel in Fieberbrunn auf dich. Nun aber bergab, vorbei am traumhaft schönen Pillersee und über ruhige Radwege durch das herrliche Tal nach St. Jakob und weiter bis nach Fieberbrunn. Im Zentrum wartet bereits das Hotel Alte Post – ideal zum Entspannen nach den Anstrengungen der letzten Tage. Am nächsten Tag geht es mit dem Zug samt Rädern und Gepäck zurück zum Ausgangspunkt der Etappenfahrt nach Hopfgarten. Für alle Gäste mit Gästekarte ist dieser Service kostenlos.

  • Mittelschwer
    02:43
    37,1 km
    13,6 km/h
    310 m
    220 m
    Mittelschwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Auch, wenn die leichteste Variante der 3. Etappe auf dem Kitzbüheler Alpen Trail ein wenig länger ist, als die mittelschwere, so fährt sie sich doch deutlich entspannter, denn sie verläuft durch die wunderschönen Täler der Kitzbüheler Alpen und spart die beiden Anstiege auf den Harschbichl und auf die Gerstbergalm aus. Übrig bleiben etwas mehr als 300 Höhenmeter, die dich vom Ziel der Etappenfahrt in Fieberbrunn trennen. Und auch, wenn du nicht die wunderbaren Aussichtspunkte von den Almen genießen kannst, wartet die herrliche Berglandschaft mit einem echten Highlight auf, das du nur auf der leichten Tour erlebst: Die Fahrt durchs Pillersee Tal ist einfach schön und eine Erfrischung im See wird zum unvergesslichen Höhepunkt der Etappenfahrt. Du radelst also entlang der Kitzbüheler Ache auf direktem Wege ins schöne St. Johann. Von hier aus führt die Speckbacher Straße direkt durch das Zentrum und vorbei an der barocken Kirche. Am Ende der Fußgängerzone biegst du links auf einen Radweg ein (Nr. 18). Falls du auf den Harschbichltrail nicht verzichten möchtest, kannst du mit der Bergbahn von St. Johann aus bis zur Mittelstation fahren und den unteren Teil des Trails rocken – immerhin noch 4,2 Kilometer Abfahrtsspaß, ganz ohne Uphill!Weiter geht’s über Kirchdorf und Weidring ins Pillersee Tal. Es geht leicht bergauf, die Strecke führt aber komplett über einen schönen Radweg, der immer wieder den Blick aufs Kitzbüheler Horn frei gibt. Am Pillersee hast du es dann fast geschafft. Im kühlen Wasser des Bergsees kannst du dich erfrischen und in St. Ulrich am Pillersee warten ein paar Cafés und Restaurant auf dich. Die letzten Kilometer führen dich dann zurück zum Ziel der Etappenfahrt nach Fieberbrunn. Im Zentrum wartet bereits das Hotel Alte Post – ideal zum Entspannen nach den Anstrengungen der letzten Tage. Am nächsten Tag geht es mit dem Zug samt Rädern und Gepäck zurück zum Ausgangspunkt der Etappenfahrt nach Hopfgarten. Für alle Gäste mit Gästekarte ist dieser Service kostenlos.

Collection Statistik

  • Touren
    9
  • Distanz
    364 km
  • Zeit
    37:59 Std
  • Höhenmeter
    11 650 m

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