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Entdecke mit dem BUND das Grüne Band im Harz

BUND e.V.

Entdecke mit dem BUND das Grüne Band im Harz

Wander-Collection von BUND e.V.

6

Touren

20:35 Std

45,1 mi

4 975 ft

Im Rahmen des Projektes „Quervernetzung Grünes Band“ haben wir vom BUND für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) sechs Wanderungen zusammengestellt, auf denen du den Harz erkunden kannst. Entlang des Grünen Bands, dem größten Biotopverbund Deutschlands, schaffen wir mit diesem Projekt Querverbindungen zu weiteren naturnahen Gebieten – aus der Linie wird ein Netzwerk, eine einmalige Erinnerungslandschaft und Lebensraum vieler bedrohter Tier- und Pflanzenarten. Mehr Infos hier: bund.net/gruenes-band/quervernetzung

Wo Harz draufsteht, kann der Brocken nicht weit sein. Auch bei unseren Tourenvorschlägen im höchsten Gebirge Norddeutschlands darf der sagenumwobene Berg nicht fehlen. Die Brocken-Tour startet übrigens am TorfHaus, wo du dich über den Brocken, den Wolf oder die Hochmoore der Region informieren kannst. Im romantischen Eckertal kannst du dem Luchs einen Besuch abstatten, während du im Grenzland-Freilichtmuseum viel Wissenswertes über die innerdeutschen Grenzanlagen und die Jahre der deutsch-deutschen Teilung erfährst.

Wir, der BUND, haben es uns direkt nach dem Mauerfall zur Aufgabe gemacht, diese für seltene Tiere und Pflanzen wichtigen Lebensräume zu schützen. Zudem gibt es am Grünen Band allerlei Relikte der ehemaligen innerdeutschen Grenze zu entdecken – die perfekte Kombination aus Kultur, Geschichte und Natur.

Auf der Karte

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Touren & Highlights

  • Map data © OpenStreetMap-Mitwirkende

    Von Stapelburg durch das Eckertal - Wandern am Grünen Band

    Mittelschwer
    04:45
    10,2 mi
    2,1 mi/h
    1 175 ft
    1 175 ft
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Rundwanderung führt euch von Stapelburg am nördlichen Rand des Harzes hinauf zur Rabenklippe und zum Luchsgehege des Nationalparks Harz. Stapelburg liegt direkt an der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Gebäude, die sich zu nah an der Grenze befanden, wurden abgerissen. Entlang des früheren Grenzflusses

    von BUND e.V.

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  • Mittelschwer
    02:51
    6,07 mi
    2,1 mi/h
    875 ft
    875 ft
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Rundwanderung verbindet gleich drei großartige Höhepunkte: Zunächst geht es zur Staumauer der Eckertalsperre, dann wanderst du weiter durchs romantische Eckertal und von dort aus steigst du auf zur Aussicht an der Winterbergklippe – es erwartet dich also eine abwechslungsreiche Tageswanderung.

    von BUND e.V.

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  • Mittelschwer
    02:23
    5,41 mi
    2,3 mi/h
    450 ft
    450 ft
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wo früher die innerdeutsche Grenze den Harz in zwei Teile zerschnitt, kannst du heute herrlich wandern. Auf dieser Route führen wir dich durch das romantische Eckertal. Unterwegs erwarten dich naturbelassene Pfade, ein Denkmal an die deutsche Wiedervereinigung in Stapelburg, ein Original-Grenzpfosten

    von BUND e.V.

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  • Mittelschwer
    01:31
    3,45 mi
    2,3 mi/h
    250 ft
    250 ft
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Das kleine Dorf Sorge, ein Ortsteil der Stadt Oberharz, liegt mitten im Harz, umgeben von dichten Nadelwäldern und unweit der Grenze zu Niedersachsen. Während aber entlang der innerdeutschen Grenze die Grenzanlagen, Zäune und Wachtürme meist komplett abgebaut worden sind, hat man hier ein Stück der Grenzsicherung

    von BUND e.V.

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  • Mittelschwer
    04:12
    9,20 mi
    2,2 mi/h
    1 075 ft
    1 075 ft
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die innerdeutsche Grenze zwischen BRD und DDR verlief auch mitten durch den Harz – unter anderem einmal der Länge nach durch die Eckertalsperre. So war auch die Staumauer Grenzgebiet und das nord-östliche Ufer streng bewacht. Heute erinnert nur noch ein Grenzpfosten auf der Staumauer an die Teilung und

    von BUND e.V.

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  • Mittelschwer
    04:53
    10,9 mi
    2,2 mi/h
    1 125 ft
    1 125 ft
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese Aufstiegsroute zum Brocken, dem höchsten Berg von Norddeutschland, ist mit Abstand die berühmteste – immerhin stieg schon Goethe im Jahre 1777 zusammen mit einem Förster bei winterlicher Kälte hinauf zum Gipfel. Der Brocken­gipfel war während der innerdeutschen Teilung militärisches Sperrgebiet

    von BUND e.V.

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  • © OSM

    Das Luchsgehege ist ein echtes Highlight jeder Tour. Das Auswilderungsprojekt im Harz ist eines der Vorzeigeprojekte in Deutschland: Zwischen 2000 und 2006 wurden von hier insgesamt 24 Luchse ausgewildert. Am Gehege an der Rabenklippe kannst du dich umfassend über das Projekt informieren und immer mittwochs und samstags (14:30 Uhr) eine öffentliche Fütterung begleiten. Sollte sich der Luchs scheu und versteckt halten, könnte dir ein Fernglas helfen!

    Tipp von Fabian

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  • © OSM

    Grenzlandmuseum

    Rennrad-Highlight

    Anschaulicher geht Museum nicht. In Sorge wurden „Reste“ der alten Grenzanlage vor der Zerstörung bewahrt und am „Geschichtspfad“ zum Anschauen hergerichtet. Du kannst dir hier entlang eines Rundganges im Freigelände Grenzzäune, Erdbunker, Türme und vieles mehr ansehen und einen kleinen Spaziergang mit einer Geschichtsstunde verbinden.

    Mehr Infos: grenzmuseum-sorge.de

    Tipp von Martin Donat

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  • © OSM

    Jedes Mal aufs Neue bin ich ergriffen, wenn ich an Überbleibseln der Mauer, die Deutschland bis 1989 teilte, oder Grenztürmen vorbeiwandere. Das Freiluftmuseum am „Ring der Erinnerung“ ist für mich nach vielen Kilometern auf den Grenzwegen im Harz das eindrücklichste. Auch, wenn der Grenzturm ein bisschen an ein Trabant-Fabrikat erinnert (er wirkt etwas klein und irgendwie nicht sonderlich solide), verursacht er bei mir eine Gänsehaut. Auf dem Grenzweg kommen wir vorbei an Resten der „Mauer“, laufen auf einem breiten Kolonnenweg vorbei am Beobachtungsturm und treffen auf weitere Überreste des Grenzzauns, einer Beobachtungstation und so weiter.

    Tipp von Romy von Etappen-Wandern

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  • © OSM

    Auf dem Scharfenstein befinden sich zwei Blockhäuser für ein Umweltbildungsprogramm mit Rangerstation und einem kleinen Imbiss. Täglich von 10 bis 16 Uhr gibt ein Ranger Auskunft und Tipps zu Wegen, Wetter und der herrlichen Bergwildnis des Nationalparks Harz.

    Tipp von Carola K.

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  • © OSM

    Eckerquerung

    Wander-Highlight

    Einer meiner Lieblingswanderwege im Harz! Von Stein zu Stein hüpfend überquert man hier den roten Bachlauf der Ecker. Das kann bei Nässe oder Eis schonmal zu einer rutschigen Angelegenheit werden. Vernünftiges Schuhwerk ist hier also empfehlenswert. Bei gutem Wetter kann man hier gut eine Pause einlegen und dem Plätschern der Ecker lauschen.

    Tipp von Renée

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  • © OSM

    Vom weit und breit höchsten Punkt hat man logischerweise auch die beste Aussicht. Wenn, ja, wenn da nicht das Problem mit dem Nebel wäre. Es hat ein Jahr gegeben, da lag der höchste Gipfel des Harzes ganze 330 Tage im Nebel. Nicht zuletzt wegen seiner nebelreichen Tage wurde sogar Heinrich Heine folgender Satz angedichtet: „Viele Steine, müde Beine, Aussicht keine, Heinrich Heine“. Auch wir hatten bisher nur ein einziges Mal Glück mit der Sicht, obwohl es schon ganze zehn Aufstiege waren.

    Wenn du jedoch einen der wenigen Tage mit klarer Sicht erwischst, kannst du vom Brockenplateau 163 Kilometer weit bis zum Kahler Asten (NRW) blicken. Rein äußerlich betrachtet ist der Brocken mit seinen 1.141 Metern ziemlich rund, obendrauf steht ein Funkturm und eine Radarkuppel – ein Grund, warum man ihn von vielen Aussichtspunkten im Harz sofort wiedererkennt.

    Man sagt über den Brocken, dass hier aufgrund seiner exponierten Lage ein isländisches oder alpines Klima herrscht. Ohne Zweifel ist es ein Ort extremer Wetterbedingungen, vergleichbar mit einem alpinen Gipfel um die 2.000 Meter. Das führt dazu, dass man bis auf die Hochsommermonate immer mit kurzzeitigen Wintereinbrüchen rechnen muss. Also: Meist ist’s auf dem Brocken kalt. Oder neblig. Oder beides. Also unbedingt warme Kleidung mitnehmen.

    Wer nur eine Strecke schafft, kann mit der berühmten Harzer Schmalspurbahn zurückfahren (bis Schierke, Drei Annen Hohne, Wernigerode). Der schönste Aufstieg führt von Ilsenburg über den Heinrich-Heine-Weg hinauf, der anspruchsvollste von Schierke über den Eckerlochstieg und der einfachste von Torfhaus über den Goetheweg.

    Tipp von Romy von Etappen-Wandern

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Collection Statistik

  • Touren
    6
  • Highlights
    11
  • Distanz
    45,1 mi
  • Zeit
    20:35 Std
  • Höhenmeter
    4 975 ft

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