Sanfte Täler & steile Gipfel – Wanderferien in Vorarlberg

Wander-Collection von
Ferien in Österreich

Auf acht Touren – vom kinderwagentauglichen Naturspaziergang über aussichtsreiche Höhenwege bis zur fordernden Bergtour – führen wir dich in dieser Collection zu den schönsten Orten in Vorarlberg. Dabei besuchst du das Montafon mit seinen vergletscherten Bergen, das romantische Lechquellgebirge in der Region Lech Zürs, die eindrucksvollen Kalkgipfel im Kleinwalsertal und die sanften Hänge des Bregenzerwaldes. Eines wirst du in jedem Fall feststellen: Im westlichsten Bundesland Österreichs warten abwechslungsreiche Landschaften und versteckte Naturkleinode darauf, von dir entdeckt zu werden.

Im Westen umrahmt vom Rheintal, im Norden vom Bodensee und vom bayerischen Allgäu, im Osten vom Arlberg und im Süden von der Silvretta eröffnen sich dir auf deinen Wanderferien in Vorarlberg unzählige kleinteilige und abwechslungsreiche Naturräume.

Im Norden, angrenzend an die Hauptstadt Bregenz, erheben sich sanfte, von Wäldern und Wiesen bedeckte Berge – der Bregenzerwald. Familientaugliche Bergwanderungen, gemütliche Almtouren und Wanderungen zu romantischen Bergseen stehen hier auf dem Programm. Wir haben für dich die Gipfeltour zum Brüggelkopf und die Kinderwagentour zum Körbersee ausgewählt. Noch mehr Inspirationen findest du unter to.austria.info/wandernbregenzerwald.

Im Nordosten, vollständig umschlossen von steil aufragenden Kalkbergen, kannst du das romantische Kleinwalsertal besuchen. Mittelberg, das Zentrum des Tals, ist nur über eine Strasse aus Deutschland zu erreichen, in Richtung Vorarlberg sind die Berge schlicht zu hoch. Trotzdem findest du hier nicht nur Gipfeltouren für ausdauernde Bergsteiger, sondern auch gemütliche Familienwanderungen durch idyllische Seitentäler. Wir führen dich mit unserer Auswahl über das dramatische Gottesackerplateau und auf einer Familienwanderung von Alm zu Alm im Gemsteltal. Weitere Wanderungen findest du unter to.austria.info/kleinwalsertalwandern.

Der Lech, der letzte grosse Wildfluss in Österreich, entspringt am traumhaften Formarinsee und ist der Namensgeber für die Region Lech Zürs. Hier wanderst du auf gut ausgebauten Wanderwegen durch das weite Lechtal mit seinen kleinen Städten und Dörfern oder steigst auf schmalen Pfaden auf zu den schroffen Gipfeln des Lechquellengebirges. Mit unseren Touren besuchst du die alte Walsersiedlung Bürstegg oder machst eine Gipfeltour hinauf zur Saladinaspitze. Noch mehr Touren findest du unter to.austria.info/wandernlech.

Im Süden, an der Grenze zur Schweiz, ragen die höchsten Berge von Vorarlberg in den Himmel. Hier liegt das Montafon, ein weites Hochgebirgstal und ein Paradies für Wanderer jeden Alters. Angesichts der atemberaubenden Berggipfel kommen hier natürlich auch passionierte Gipfelstürmer zu ihren Lieblingstouren – aber auch Familien und Genusswanderer wandern auf bequemen und kurzen Touren durch die Bergwelt. Ganz in diesem Sinne haben wir dir die spannende Umrundung der Madrisa – eine fordernde Bergtour mit zwei Passübergängen – und die gemütliche Umrundung des glitzernden Silvretta-Stausees vorbereitet. Weitere Wanderideen findest du unter to.austria.info/wandertippmontafon.

Und wo wirst du in deinen Wanderferien übernachten? Da haben die Österreicher genau das Richtige für dich vorbereitet: die Wanderhotels. Diese Hotels haben sich ganz besonders auf die Versorgung von Naturliebhabern spezialisiert und liegen in den schönsten Wanderregionen. Hier erhältst du praktische Tipps für deine Touren und kannst gleich vor der Tür losstarten. Die Wanderhotels findest du unter to.austria.info/wanderhotels.

Österreich mit der Bahn: Bequem reisen – ausgeruht ankommen. Ab Zürich fährt täglich zwischen 06.40 Uhr und 18.40 Uhr alle zwei Stunden ein Zug nach Österreich. Frühbucher profitieren von besonders günstigen, im Online-Ticketshop erhältlichen Sparbilletten. Infos, Fahrplan und Buchung auf sbb.ch/oesterreich.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Leicht
    01:46
    6,58 km
    3,7 km/h
    80 m
    80 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Eingerahmt von hoch aufragenden Felsgipfeln bietet der Silvretta-Stausee eine einmalige Kulisse für Wanderungen in der Bergwelt des Montafons. Während die Wege und Steige auf die umliegenden Gipfel vor allem den erfahrenen Bergsteigern vorbehalten sind, können Wanderer jeden Alters den idyllischen Stausee auf einem gut ausgebauten Wanderweg umrunden.Mit der Buslinie 85 geht es von Schruns aus hinauf zum Startpunkt an der Bielerhöhe. Alternativ findest du hier auch ausreichend Parkplätze für das eigene Auto. Von hier aus geht es zunächst über die eindrucksvolle Staumauer, die dir eine spannende Aussicht bietet: Auf der einen Seite der spiegelglatte See und die steilen Berge, auf der anderen Seite das dramatische Tal des Ills. Unterhalb der Lobspitze wanderst du nun am Flussufer entlang.Am südlichen Ufer überquerst du erst den Klostertaler Bach und dann den Ill, die beide aus den Bergen kommend den weiten See speisen. Besonders von der Einmündung des Ills aus hast du eine besonders schöne Aussicht auf den See und die Berglandschaft. Im Anschluss geht es, immer ganz nah am Ostufer entlang, zurück zum Startpunkt der Wanderung. Hier kannst du noch im Alpengasthof Piz Buin einkehren, bevor du die Rückreise antrittst.

  • Mittelschwer
    02:17
    6,88 km
    3,0 km/h
    100 m
    490 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Körbersee bei Schröcken im Bregenzerwald ist ein wahres Kleinod. Das empfand auch eine offizielle Jury und kürte den malerischen Gebirgssee zum „Schönsten Platz Österreichs 2017”. Auf unserer Tour kannst du dich davon selbst überzeugen und wanderst auf guten Wegen von See zu See. Der breite Wanderweg ist sogar für geländegängige Kinderwagen geeignet und damit eine echte Genusstour für die ganze Familie.Startpunkt der Wanderung ist der Wanderparkplatz an den Saloberliften, der auch von der Buslinie 40a angefahren wird. Von hier aus folgst du dem beschilderten Wanderweg in Richtung Körbersee. Schon nach wenigen Minuten kannst du aber auch bereits den Kalbelesee bewundern, der seinem bekannten Nachbarn in Sachen Bergidylle in nichts nachsteht. Mit herrlicher Aussicht wanderst du am Ufer entlang und sanft bergauf über saftige Bergwiesen.Bald hast du den höchsten Punkt der Tour erreicht und zu deinen Füssen breitet sich das Tal des Körbersees aus – gleich dahinter ragt die markante Felspyramide der Mohnenfluh in den Himmel. Der Wanderweg führt dich nun sanft bergab bis direkt ans Ufer des Sees. Wenn du magst, kannst du den idyllischen Bergsee auch auf einem bequemen Weg vollständig umrunden. Am Berghotel Körbersee vorbei führt dich unsere Tour zur urgemütlichen Batzenalpe, wo du bei herrlicher Aussicht eine Rast einlegen kannst.Im Anschluss wanderst du durch lichte Bergwälder bis zum Tourenziel Schröcken. Von dort aus geht es mit der Buslinie 40a zurück zum Startpunkt oder gleich weiter zu deiner Unterkunft.

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  • Leicht
    01:51
    6,39 km
    3,5 km/h
    160 m
    160 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Das schmale Gemsteltal ist ein beschauliches Seitental des Kleinwalsertals und mit seiner sanften Steigung der perfekte Ort für eine gemütliche Familienwanderung. Schattige Waldwege entlang des Gemstelbachs, herrliche Ausblicke auf die Berge und zwei gemütliche Almhütten runden die Tour ab.Mit der Walserbuslinie 1 kommst du ganz bequem und ohne Auto zum Startpunkt Mittelberg. Falls du mit dem eigenen Wagen unterwegs bist, findest du hier aber auch kostenpflichtige Parkplätze. Zunächst überquerst du die Breitach und stösst wenig später auf die Einmündung des Gemstelbachs. Du wechselst ans andere Ufer und schlenderst auf einem breiten, bequemen Wanderweg immer am Bachlauf entlang durch schattenspendende Wälder. Nach rund zwei Kilometern lichtet sich der Wald und vor dir breitet sich ein herrliches Bergpanorama aus.Über Almwiesen wanderst du weiter, bis du die urige Hintere Gemstelalpe erreichst. Hier kannst du eine genüssliche Pause einlegen – oder du wanderst bereits ein Stück weiter und entscheidest dich stattdessen für Bernhard's Gemstelhütte. Nach deiner Rast führt dich der breite Wanderweg im Wechsel über Wiesen und durch kühle Bergwälder wieder zurück zum Ausgangspunkt deiner Wanderung.

  • Mittelschwer
    03:06
    9,68 km
    3,1 km/h
    180 m
    630 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Das weite Tal des Lechs in der Region Lech Zürs verwöhnt Wanderer immer wieder mit gemütlichen Wanderwegen und zugleich atemberaubenden Aussichten auf die umliegende Bergwelt. Gerade in Kombination mit den verschiedenen Gondelbahnen und Sesselliften kommst du hier auch ohne anstrengende Aufstiege in den Genuss herrlicher Touren. Eine besonders schöne Wanderung führt dich von der Steffisalp durch das verschlafene Bergdorf Bürstegg und schliesslich hinab nach Lech am Arlberg.Von Warth aus bringt dich der Steffisalp-Express ganz bequem und bei schöner Aussicht hinauf zur Bergstation, dem Startpunkt deiner Wanderung. Hier kannst du erstmal das Panorama geniessen, bevor du dich auf den Weg machst. Du wanderst auf guten Bergwanderwegen und breiten Schotterwegen immer sanft bergab in Richtung Bürstegg. Bei fantastischer Aussicht geht es über offene Almwiesen und entlang ihrer wiederkäuenden Bewohner.Bürstegg ist eine einstige Walsersiedlung mit uralten Bauernhäusern – ein herrliches Fotomotiv. In einigen Kehren geht es im Anschluss weiter über die Wiesen bergab zum Ufer des Lechs. Direkt am Wasser steht hier ein über 400 Jahre altes Bauernhaus – das Gasthaus Bodenalpe. Nach einer wohlverdienten Rast wechselst du ans andere Ufer des Lechs und schlenderst abseits der Lechtalstrasse über Wiesen und Weiden bis zum Tourenziel Lech am Arlberg. Von hier aus gibt es Busverbindungen zurück zum Startpunkt Warth.

  • Mittelschwer
    03:54
    12,0 km
    3,1 km/h
    540 m
    540 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Das Bergdorf Alberschwende im Bregenzerwald lässt sich leicht von der Vorarlberger Hauptstadt Bregenz aus erreichen und bietet sich perfekt als Startpunkt für einen Aufstieg zum Brüggelekopf an. Die Wanderung führt über sanft ansteigende Berghänge, entlang von Wiesen und Höfen und eignet sich damit für Wanderer jeden Alters. Am Gipfelkreuz angekommen, wirst du mit einem herrlichen Ausblick über die Berge des Bregenzerwalds und auf die Weiten des Bodensees verwöhnt.Der Startpunkt Alberschwende, der von der Buslinie 35 aus Bregenz angefahren wird, ist ein idyllisches Bergdorf mit alten Höfen und Häusern und damit an sich schon einen Besuch wert. Du verlässt den Ort in Richtung Süden und wanderst auf kaum befahrenen Strasse über sanft ansteigende Bergweiden. Du passierst einzelne Höfe und durchquerst kleine Waldstücke, bis du den Nebengipfel Bertholdshöhe erreichst.Nun geht es auf Bohlenwegen durch einen moorigen Fichtenwald und wenig später stehst du am Gipfelkreuz. Gleich neben dem Gipfel kannst du noch im Alpengasthof Brüggele einkehren, bevor du dich an den Abstieg machst. Der führt dich durch dichte Wälder über die nördliche Bergflanke. Unterwegs öffnet sich der Wald immer wieder mal und gibt dir den Blick auf die herrliche Umgebung frei. Zuletzt wanderst du wieder auf einer flachen Strasse zurück zum Startpunkt Alberschwende.

  • Schwer
    03:41
    8,58 km
    2,3 km/h
    450 m
    440 m
    Schwere Bergtour. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der Formarinsee gehört zu den grössten Naturschätzen der Region Lech Zürs und wurde 2015 zum „Schönsten Platz Österreichs” ernannt. Rund um den malerischen Gebirgssee erheben sich gleich mehrere spannende Gipfel, die du auf fordernden Bergtouren erreichen kannst. Diese Wanderung führt dich einmal rund um den Formarinsee und übers Steinerne Meer hinauf auf den zerklüfteten Gipfel der Saladinaspitze.Startpunkt ist die Formarinalpe, die du sowohl mit dem eigenen Auto als auch mit dem Panoramabus aus Lech am Arlberg erreichst. Von hier aus wanderst du zunächst am Nordufer des Formarinsees entlang bis zur Freiburger Hütte. Gleich hinter der Hütte beginnt der Aufstieg. Zunächst geht es über Bergwiesen in moderater Steigung bergauf. Bald erreichst du ein grosses Blockfeld – das Steinerne Meer. Über die Felsbrocken wird der Weg langsam steiler und du kannst bereits deutlich den zerklüfteten Nordgrat der Saladinaspitze vor dir erkennen.Der Wanderweg führt allerdings sanft abfallend unterhalb des Grats entlang und führt dich schliesslich in kurzer Kraxelei über den weniger dramatischen Südwestgrat zum Gipfelkreuz. Die Aussicht auf die umgebende Landschaft ist atemberaubend. In Richtung Süden reihen sich die hohen Gipfel des Lechquellengebirges und des Montafons aneinander und im Norden ragt die berühmte Rote Wand über der benachbarten Fensterlewand auf. Nachdem du dich am Panorama sattgesehen hast, geht es auf gleichem Weg zurück zur Freiburger Hütte, wo du dir eine Rast redlich verdient hast. Im Anschluss wanderst du am Ostufer des Formarinsees zurück zur Formarinalpe.

  • Schwer
    07:04
    17,6 km
    2,5 km/h
    700 m
    1 360 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Madrisa ist ein markanter, gewaltiger Gebirgsstock im Grenzgebiet von Österreich und der Schweiz. Diese aussichtsreiche Wanderung führt dich vom Montafon auf spannenden Wegen über die Schweizer Grenze und einmal um die Madrisa herum. Unterwegs erwarten dich einsame Gebirgswege, imposante Ausblicke und eine einzigartige Alpenflora – ein herrliches Bergabenteuer.Zu Beginn schwebst du zunächst mit der Schafbergbahn von Gargellen hinauf zur Bergstation – so sparst du dir schon mal etliche Höhenmeter im Aufstieg. Von hier aus geht es in luftiger Höhe bis zum Schafbergsee, einem kleinen Speichersee unterhalb des Gargellener Köpfles. Gleich gegenüber kannst du bereits die Madrisa bewundern. Nun wird es langsam steiler und du steigst hinauf zum Gafierjoch, wo du die Schweizer Grenze überschreitest. Zwischen felsigen Gipfeln und über karge Bergwiesen führt dich die Rundtour weiter um die Madrisa herum.Bald wendet sich der beschilderte Pfad in Richtung Osten und wenig später erreichst du den höchsten Punkt der Wanderung. Von hier aus wanderst du sanft bergab in Richtung Schlappiner Joch, wo du wieder österreichischen Boden betrittst. Auf einem Serpentinenpfad geht es abwärts ins Tal des Valfizenbachs. Hier triffst du auf einen breiten Wanderweg, der dich durch das Tal zurück nach Gargellen bringt.

  • Schwer
    06:23
    15,9 km
    2,5 km/h
    830 m
    1 020 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Gottesacker hoch über dem Kleinwalsertal gehört zu den beeindruckendsten Naturphänomenen in Vorarlberg. Die schier unendliche Karsthochfläche aus zerklüfteten Felsen beeindruckt dich mit bizarren Steinformationen und scheint aus einer anderen Welt zu stammen. Diese anspruchsvolle Bergtour führt dich aus dem Kleinwalsertal hinauf zum Hahnenköpfle und dann über das eindrucksvolle Gottesackerplateau. Im Anschluss geht es auf einem langen, aber herrlich einsamen Steig hinab ins Tal. Wenn du dir ein paar Meter im Aufstieg sparen möchtest, kannst du mit der Ifenbergbahn abkürzen und knapp unterhalb vom Hahnenköpfle starten.Startpunkt der Wanderung ist der Parkplatz an der Talstation der Ifenbergbahn. In einigen Kehren führt dich die Route durch dichte Bergwälder und mehrmals unter der Seilbahn hindurch. Bald lichtet sich der Wald und in etlichen Serpentinen wanderst du über Bergwiesen durch das romantische Hochtal Ifenmulde. Auf den letzten Metern zum Hahnenköpfle wird es noch einmal steil und felsig, doch dann hast du den höchsten Punkt der Tour erreicht. Unter dir breitet sich bereits das Gottesackerplateau aus und ein atemberaubender Ausblick auf die umliegende Bergwelt ist die Belohnung für den Aufstieg.Vom Hahnenköpfle geht es bergab und hinein ins Gottesacker. Halte dich hier unbedingt an die Wegmarkierungen, denn die Felsspalten abseits des Wegs können tief und gefährlich sein. An der verlassenen Gottesackeralpe angekommen, triffst du auf eine Wegkreuzung. Du hältst dich hier nach rechts und beginnst deinen Abstieg durch ein schmales, felsiges Tal. Bald wird die Landschaft lieblicher und du wanderst zunächst über Wiesen und dann durch Wälder talwärts. Das letzte Stück des Weges führt dich ohne grössere Höhenunterschiede am Ufer des Schwarzwasserbachs weiter bis zur Breitach und schliesslich zum Tourenziel Riezlern. Von hier aus gibt es eine Busverbindung zurück zum Startpunkt deiner Wanderung.

Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    83,7 km
  • Zeit
    30:01 Std
  • Höhenmeter
    3 040 m
Sanfte Täler & steile Gipfel – Wanderferien in Vorarlberg
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