Escape the noise – Micro-Adventures in den Bayerischen Alpen

Wander-Collection von
adidas TERREX

Deine neuen Wanderschuhe wollen mit dir raus in die Natur, aber dir reicht eine einfache Tageswanderung nicht aus? Kein Problem, denn dank perfekter Bahnanbindung sind die Bayerischen Alpen nur einen Katzensprung von München entfernt. Rein in die Bahn und keine zwei Stunden später kann deine Bergtour beginnen. Der Höhepunkt dabei ist eine Nacht auf einer Berghütte und vor allem der Sonnenaufgang in den Bergen am nächsten Morgen. In den Bayerischen Voralpen findest du zahlreiche Hütten, die schon im Frühling geöffnet haben. Dann gehst du hier noch vor der Hauptsaison auf Tour und kannst die malerische Natur meist für dich alleine genießen.

Damit du keine Zeit mit der Recherche nach passenden Hüttenübergängen und Übernachtungsplätzen verbringen musst, haben wir dir drei traumhafte Hüttentouren in den bayerischen Voralpen zusammengestellt, die du jeweils problemlos an einem Wochenende erleben kannst. Unsere drei Touren richten sich dabei jeweils an verschiedene Interessen: Liebst du spannende Gratwege mit Kraxeleinheiten? Dann solltest du dir das „Bergsteiger-Wochenende im Mangfallgebirge” ansehen. Bist du am liebsten auf ruhigen Pfaden abseits von Seilbahnen unterwegs? „In 3 Tagen über das Estergebirge” ist genau die richtige Tour für dich. Wenn du es gemütlicher magst oder mit deinen Kindern auf Tour gehen möchtest, ist hingegen „Gipfelglück im Ammergebirge” die Wanderung deiner Wahl. Als Extra-Schmankerl packen wir fürs Ammergebirge noch eine alternative Etappe für Bergsteiger mit Hang zum Nervenkitzel dazu.

Egal wie du dich entscheidest, alle Touren erreichst du ganz bequem mit der Bayerischen Oberlandbahn oder der Deutschen Bahn von München aus. So kannst du am Samstag in der Früh starten und bist sonntags am Abend schon wieder zu Hause – das perfekte Micro-Adventure. Einzige Voraussetzung: Unbedingt im Vorfeld eine Übernachtung auf den Hütten buchen, denn die Nachtlager sind begrenzt.

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Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    05:46
    13,2 km
    2,3 km/h
    1 370 m
    60 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Das Estergebirge zwischen Loisachtal und Isartal stand schon immer im Schatten von den benachbarten Bergzügen Wettersteingebirge und Karwendel. Zu deinem Glück, denn in dem ausgedehnten Gebirge findest du immer noch unberührte Berglandschaften abseits der Touristenmassen. Die Zustiege zu den höchsten Gipfeln des Estergebirges sind meist recht einfach, aber ziemlich lang und somit bietet sich das Gebirge perfekt für eine kleine Hüttentour an. In drei Tagen führen wir dich vom Bahnhof Eschenlohe hinauf zum Krottenkopf, dem höchsten Berg im Estergebirge. Im Anschluss geht es bei herrlicher Aussicht bis zum Wank und zum Wankhaus und am dritten Tag durch Wälder und über Almwiesen hinab zum Bahnhof Garmisch-Partenkirchen.Der Bahnhof Eschenlohe wird direkt von München aus mit der Regionalbahn angefahren. Vom Bahnhof aus überquerst du zunächst die Loisach und hast dann bald das kleine Städtchen hinter dir gelassen. Unsere Route führt dich hinein in stille Bergwälder. Der Weg steigt nur moderat an, bis du ins Pustertal einbiegst. Stromaufwärts steigst du parallel zur Pustertal Laine bergauf und langsam lichtet sich der Wald.Am Platteneck erreichst du den Gipfelgrat, der dich bis zum heutigen Etappenziel führen wird. Bei herrlicher Aussicht auf die umliegenden Berge wanderst du weiter, machst einen Abstecher zur Hohen Kiste und erreichst schließlich an der Weilheimer Hütte dein heutiges Nachtlager. Die Hütte liegt gleich unterm Krottenkopf, doch der Gipfelaufstieg steht erst für den nächsten Tag auf dem Programm. So kannst du den Abend gemütlich auf der Hüttenterrasse ausklingen lassen.

  • Mittelschwer
    04:18
    10,3 km
    2,4 km/h
    570 m
    770 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nach einem zünftigen Bergsteigerfrühstück auf der Weilheimer Hütte führt dich der Weg erstmal hinauf zum Krottenkopf – ausgeschlafen und mit frischer Energie ein Kinderspiel. Im Anschluss steigst du zwischen Krottenkopf und dem benachbarten Bischof auf schönen, einsamen Bergpfaden hinab ins malerische Hochtal der Esterbergalm. Hier kannst du in traumhafter Atmosphäre erstmal in aller Ruhe eine Mittagspause einlegen.Nach deiner wohlverdienten Rast wanderst du auf einem schmalen Serpentinenpfad durch dichten Bergwald hinauf zum Wank. Am Gipfel erwartet dich eine kleine Überraschung: Der Wank ist nämlich der einzige Berg im Estergebirge mit Seilbahnanschluss und dementsprechend sind hier mehr Wanderer unterwegs. Ein lohnenswerter Abstecher ist noch der Eckenberg mit seiner schönen Aussicht auf Garmisch-Partenkirchen, bevor du am Wankhaus deine heutige Unterkunft erreichst.Wenn du nur zwei Tage unterwegs sein möchtest, dann kannst du zum Abschluss der heutigen Etappe auch gleich mit der Seilbahn hinab nach Garmisch-Partenkirchen fahren.

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  • Mittelschwer
    04:19
    11,4 km
    2,6 km/h
    140 m
    1 180 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der dritten Etappe führen wir dich vom Gipfel des Wank über weite Almwiesen und durch ruhige Bergwälder hinab nach Garmisch-Partenkirchen. Zunächst lässt du den Wank hinter dir und steigst auf breiten Wegen hinab zum Nachbargipfel Roßwank, der ebenfalls eine herrliche Aussicht bietet.Von hier aus wanderst du auf einem schönen Bergpfad und durch dichten Wald bergab. Der Weg schlängelt sich am Hang entlang abwärts. An einer Weggabelung lohnt sich dann ein Abstecher zum ausgeschilderten Gasthaus Gschwandtbauer. Wenn du jetzt noch keinen Hunger hast, kannst du auch erst noch weiter wandern und deine Rast an der nagelneuen und eleganten Tannenhütte einlegen. Im Anschluss führt dich unsere Route durch die romantische Schalmeischlucht und schließlich an den Stadtrand von Garmisch-Partenkirchen. Für ein paar Meter geht es noch durch die Stadt, bevor du am Bahnhof Garmisch-Partenkirchen in die Regionalbahn nach Münchens steigen kannst.

  • Schwer
    04:59
    13,2 km
    2,7 km/h
    980 m
    320 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Streng genommen gehört das Magfallgebirge nur zu den Bayerischen Voralpen – das heißt aber nicht, dass du hier nicht erstklassige alpine Abenteuer erleben kannst. Wir haben dir eine zweitägige Hüttentour zusammengestellt, die dich zu den aussichtsreichsten Gipfeln und zu den spannendsten Gratwegen führt. Von Lenggries aus steigst du durch das Hirschbachtal zu den Kampen auf. Hier überquerst du auf dem Gratweg alle drei Gipfel und übernachtest in der Lenggrieser Hütte. Am zweiten Tag führen wir dich über einen teilweise ausgesetzten Grat bis zur Tegernseer Hütte und schließlich an der Sonnberg Alm vorbei hinab ins Tal.Startpunkt der ersten Etappe ist der Bahnhof Lenggries, der von München aus von den Zügen der Bayerischen Oberlandbahn (meridian-bob-brb.de) angefahren wird. Nach einem kurzen Stück durch die Stadt führt dich die Route hinaus auf saftige Wiesen. Bald geht es am Ufer des Hirschbachs hinein in dichten Wald und damit auch hinein ins Hirschbachtal. Der Weg steigt weiterhin nur sanft an, aber bald kannst du schon die Kampenwand hoch über den Baumwipfeln ausmachen. Nach rund zweieinhalb Stunden endet der breite Wanderweg an einer Wegkreuzung und geht in einen Bergpfad über. Nun steigst du recht steil zum ersten Gipfel der Kampenwand auf: dem Ochsenkamp.Über den teilweise ausgesetzten, aber drahtseilversicherten Gipfelgrat wanderst du über den Auerkamp und den Spitzkamp weiter bis zum Seekarkreuz. Von hier aus geht es in Serpentinen bergab zur Lenggrieser Hütte.

  • Schwer
    04:06
    9,56 km
    2,3 km/h
    390 m
    870 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Nach einer geruhsamen Nacht auf der Lenggrieser Hütte wanderst du zu Beginn der zweiten Etappe erstmal wieder bergauf zum Gipfelgrat des Seekarkreuzes. Hier wendest du dich aber nach Süden und folgst dem Grat in Richtung Tegernseer Hütte. Unterwegs wirst du nicht nur mit herrlichen Aussichten, sondern auch immer wieder mit abenteuerlichen Passagen und Kraxeleinheiten verwöhnt – ein Paradies für erfahrene und trittsichere Bergwanderer.Unterhalb des Gipfels der Hochplatte triffst du auf einen breiten Wanderweg, der dich bis zur gemütlichen Roßstein Alm führt. Hier geht es oft ruhiger zu, als auf der Tegernseer Hütte. Wenn du deine Mittagspause ganz in Ruhe genießen möchtest, kannst du auch schon hier eine Rast einlegen.Im Anschluss ist es nur noch ein kurzer, aber wiederum spannender Abschnitt bis zur eindrucksvollen Tegernseer Hütte, die auf einem schmalen Bergsattel zwischen Roßstein und Buchstein thront. Unsere Route führt dich von der Hütte noch einmal hinauf zum Roßstein und schließlich über einen drahtseilversicherten Steig abwärts. Bald erreichst du einen weniger dramatischen Bergwanderweg, der dich an der urigen Sonnbergalm vorbeiführt – ebenfalls ein schöner Ort für eine Rast.Auf einem Serpentinenpfad wanderst du schließlich durch Bergwald hinab ins Weissachtal. An der Bushaltestelle „Tegernseer Hütte” steigst du in die Buslinien 9550 oder 9556 (fahren von Mai bis Oktober, Fahrpläne unter tegernsee.com/bergsteigerbus) und fährst bis zum Bahnhof Tegernsee. Von hier aus geht es mit der Bayerischen Oberlandbahn (meridian-bob-brb.de) zurück nach München.

  • Mittelschwer
    02:23
    6,19 km
    2,6 km/h
    700 m
    0 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Das Ammergebirge zeichnet sich durch besonders ursprüngliche Berglandschaften und durch herrliche Ausblicke auf das Zugspitzmassiv aus. Zudem gibt es eine große Auswahl an Wanderwegen, die auch für Familien und gemütliche Wanderer geeignet sind. Um sowohl diesen Wanderern als auch anspruchsvollen Bergsteigern gerecht zu werden, haben wir diese Zwei-Tages-Tour zusammengestellt. Die erste Etappe führt von Unterammergau durch die Schleifmühlklamm und dichte Wälder hinauf zum Pürschling-Gipfel. Nach einer Übernachtung auf dem August-Schuster-Haus hast du dann die Auswahl: Nimmst du die gemütliche Route über die Kolbensattelhütte oder entscheidest du dich für die Profi-Alternative und überschreitest den dramatischen Sonnenberggrat? Wie du dich auch entscheidest, hier findest du dein persönliches Gipfelglück.Mit einem Umstieg in Murnau kommst du mit der Regionalbahn in weniger als zwei Stunden zum Startpunkt in Unterammergau. Du verlässt die Stadt in Richtung Südwesten. Schon bald geht es hinauf auf saftige Wiesen und dann hinein in die romantische Schleifmühlklamm. Die kleine Klamm wird selten besucht und so genießt du den Ort ganz für dich allein.Gleich im Anschluss triffst du auf einen breiten Wanderweg, der als Pürschlingweg beschildert ist. Erst durch den Wald, dann bei schöner Aussicht über Bergwiesen, führt dich der Weg hinauf bis zum Pürschling. Der felsige Gipfel liegt etwas abseits vom Wanderweg und ist über einen kurzen, aber ein wenig ausgesetzten Steig zu erreichen. Nur wenig später erreichst du das August-Schuster-Haus, das heutige Etappenziel.

  • Mittelschwer
    02:18
    6,99 km
    3,0 km/h
    80 m
    770 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Etappe ist eine echte Genusstour: Es geht ausschließlich bergab, mit sieben Kilometern ist die Wanderung angenehm kurz, du wanderst bei schöner Aussicht über breite Wanderwege und unterwegs erwarten dich gleich zwei Einkehrmöglichkeiten. Nach deiner Nacht im August-Schuster-Haus schnürst du deine Wanderstiefel und machst dich auf den Weg. Beim Abstieg genießt du den Blick auf die umgebende Bergwelt und wanderst an der kleinen Josef-Kapelle vorbei.Wenig später geht es für eine Weile durch einen ruhigen Bergwald, bis du an der Kolbensattelhütte wieder auf offenen Bergweiden stehst. Wenn du magst, legst du bereits hier eine Pause ein oder du wanderst noch weiter bergab bis zu urigen Kolbenalm. Von der Kolbenalm aus führt dich unsere Route am Kolbenbach entlang bis nach Oberammergau und schließlich bis zum Bahnhof. Von hier aus bringt dich die Regionalbahn zurück nach München.

  • Schwer
    04:07
    10,3 km
    2,5 km/h
    160 m
    850 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diese Variante richtet sich an erfahrene, trittsichere und schwindelfreie Bergwanderer. Von der August-Schuster-Hütte führt dich diese Route über den Sonnenberggrat. Der Weg ist hier teilweise sehr schmal und ausgesetzt – unter dir geht es hunderte Meter steil bergab. Außerdem bieten mehrere Kraxelabschnitte Nervenkitzel. Unterwegs wirst du mit herrlichen Ausblicken verwöhnt, deren Abschluss dann die Gipfelaussicht am Kofel, dem Matterhorn von Oberammergau, ist. Vom Kofel führt dann zum Abschluss ein Pfad über Geröllhänge steil bergab nach Oberammergau. Hier steigst du am Bahnhof in die Regionalbahn und fährst zufrieden zurück nach München.

Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    81,2 km
  • Zeit
    32:17 Std
  • Höhenmeter
    4 400 m

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