Escape the noise – Micro-Adventures an der Mecklenburgischen Seenplatte

Wander-Collection von
adidas TERREX

Deine neuen Wanderschuhe wollen mit dir raus in die Natur, aber dir reicht eine einfache Tageswanderung nicht aus? Kein Problem, denn nur eine kurze Bahnfahrt von Berlin oder Rostock entfernt erstreckt sich die Weite der Mecklenburgischen Seenplatte. Die ausgedehnte Landschaft aus großen Seen, weitläufigen Wäldern und sanft gewellten Hügeln entstand im Laufe der letzten Eiszeit und bietet sich toll für einen Ausflug in die Natur an. Besonders urig ist der Müritz Nationalpark – urwüchsige Buchen- und Kiefernwälder, verwunschene Moore und versteckte Waldseen machen den Nationalpark zu einem traumhaften Ziel für kurze Mehrtageswanderungen.

Wir haben dir drei Mehrtageswanderungen zusammengestellt, auf denen du die Mecklenburgische Seenplatte von ihrer schönsten Seite kennenlernen kannst. Auf der „3-Tagestour im Nationalpark” führen wir dich von Waren (Müritz) durch die schier unendlichen Kiefernwälder am Rande der Müritz bis zur kleinen Stadt Wesenberg. Außerhalb vom Nationalpark – und entlang von nicht minder schöner Natur – bist du auf der Tour „2 Tage mit Zelt von See zu See” unterwegs. Der Clou: Auf dem Campingplatz, den wir für dich ausgewählt haben, kannst du sogar ein Zelt mieten und brauchst kein eigenes mitzubringen. Auf der „2-Tagestour rund um Neustrelitz” erkundest du die Sümpfe und Buchenwälder des östlichen Nationalparks. Hier wanderst du von Neustrelitz zum winzigen Dorf Carpin und schreitest am zweiten Tag durch die „Heiligen Hallen” – ein Buchenwald-Totalreservat mit spannendem Urwaldcharakter.

Und wenn dir zwei oder drei Tage nicht ausreichen, kannst du unsere Touren auch perfekt miteinander kombinieren. Da sowohl die „3-Tagestour im Nationalpark” als auch die Wanderung „2 Tage mit Zelt von See zu See” am Bahnhof Wesenberg enden, kannst du deine Tour einfach mit der jeweils anderen fortsetzen. Und da die dritte Wanderung ebenfalls nur wenige Minuten mit dem Zug von Wesenberg entfernt ist, lässt sie sich ganz bequem anhängen. Ob du nun zwei Tage mit dem Zelt, drei Tage im Nationalpark oder insgesamt sieben Tage an der Mecklenburgischen Seenplatte unterwegs bist, du wirst die Landschaft in dein Herz schließen und mit Sicherheit wiederkommen.

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Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    04:59
    19,4 km
    3,9 km/h
    90 m
    80 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Nationalpark Müritz gehört zu den größten Nationalparks in Deutschland – dementsprechend ist hier genug Platz für ausgedehnte Wanderungen. Während der namensgebende See nur zu einem kleinen Teil zum Nationalpark gehört, wird dessen Landschaft vor allem von kleineren Waldseen, urwüchsigen Wäldern, verwunschenen Mooren und kleinen Lichtungen geprägt. Auf dieser Drei-Tagestour führen wir dich von Waren im Norden einmal quer durch den Nationalpark an den schönsten Seen entlang und durch die ursprünglichsten Wälder nach Wesenberg im Süden. Unterwegs übernachtest du im Nationalparkhotel Kranichrast und in dem kleinen Dorf Granzin.Da der Nationalpark Müritz mit seinen geringen Steigungen und hervorragend ausgebauten Wegen auch bei Radurlaubern sehr beliebt ist, solltest du deine Übernachtungen unbedingt im Vorfeld reservieren. Ansonsten kann es dir passieren, dass die nächste freie Unterkunft etliche Kilometer entfernt ist.Startpunkt der ersten Etappe ist der Bahnhof Waren (Müritz), der von Regionalzügen aus Berlin und Rostock angefahren wird. Vom Bahnhof aus geht es zunächst durch die romantische Altstadt und weiter ans Ufer der Binnenmüritz. Du folgst der Uferpromenade in Richtung Süden und hast die Stadt schon bald hinter dir gelassen. Während du hier entlang schlenderst, genießt du immer wieder herrliche Ausblicke über die Weiten der Müritz. Nach rund sechs Kilometern kannst du in der gemütlichen Waldschänke eine Rast einlegen, bevor du wenig später Nationalparkgebiet betrittst. Hier verlässt der Wanderweg das von Schilf gesäumte Ufer und du tauchst ein in die urwüchsigen Eichen- und Kiefernwälder. Am Rederang See lohnt sich ein Abstecher zur Vogelbeobachtungsstation, wo du nicht bloß die gefiederten Bewohner des Nationalparks, sondern auch Hirsche, Rehe und Wildschweine beobachten kannst. Vom Seeufer ist es dann nur noch ein kurzes Stück bis zum Nationalparkhotel Kranichrast.

  • Mittelschwer
    04:12
    16,1 km
    3,8 km/h
    110 m
    110 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nach deinem wohlverdienten Frühstück im Hotel Kranichrast schulterst du deinen Rucksack und machst dich wieder auf den Weg. Vom Hotel aus geht es gleich wieder hinein in den Wald und am Specker See und am Hofsee vorbei bis zum Nationalparkdorf Speck. Das Dorf mit seinen kleinen Häuschen und dem romantischen Jagdschloss liegt auf einer weiten Lichtung am Ufer des Hofsees und eignet sich schön für eine kleine Rast. Im Anschluss wanderst du weiter und biegst dann auf den Weg zum Käflingsberg ab. Mit 100 Meter Höhe überragt er deutlich die umliegende Landschaft und dank eines Aussichtsturms erwarten dich hier oben fantastische Panoramablicke. Nach dem Abstecher zum Turm geht es wieder zurück zum Wanderweg und weiter nach Süden. Für eine Weile führt der Wanderweg neben einer kaum befahrenen Waldstraße entlang, bis du in Richtung Pagelsee abbiegst. Vom Ufer des Sees wanderst du weiter nach Granzin, wo du verschiedene Ferienwohnungen und Pensionen findest.

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  • Mittelschwer
    04:58
    19,2 km
    3,9 km/h
    110 m
    110 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die dritte Etappe unserer Tour durch den Nationalpark beginnt in dem kleinen Dorf Granzin. Von hier aus wanderst du auf stillen, naturbelassenen Wanderwegen in Richtung Süden. Du durchquerst dichte Kiefern- und Buchenwälder, schlenderst entlang kleiner Lichtungen und entdeckst verwunschene Moorgebiete rund um den Großen Säfkowsee. Etwa auf der Hälfte der Strecke kommst du an den Dörfern Blankenförde und Kakeldütt vorbei – wenn du hier Lust auf eine gemütliche Einkehr hast, können wir dir die Gaststätte Rücherkate am Campinplatz „Zum Hexenwäldchen” wärmsten empfehlen. Nachdem du am Jäthensee die noch junge Havel überquert hast, führt dich unsere Tour um den Jamelsee herum und am langgestreckten Krummen See entlang. Von hier aus wanderst du durch weitläufige Waldgebiete bis zur Ortsgrenze von Wesenberg. Nur noch wenige Schritte und du erreichst am Bahnhof Wesenberg das Ziel deiner Wanderung. Von hier aus kannst du mit der Kleinseenbahn bis nach Neustrelitz fahren und dort die Heimreise antreten.

  • Mittelschwer
    04:05
    15,7 km
    3,8 km/h
    100 m
    100 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auch außerhalb des Nationalparks erwarten dich an der Mecklenburgischen Seenplatte herrliche Landschaften, romantische Seen und vor allem viele Bademöglichkeiten. Mit am schönsten ist eine Mehrtageswanderung natürlich mit Zelt – so kommst du der Natur einfach am nächsten. Viele Campingplätze in der Region haben sich auf Kanuwanderer eingestellt und befinden sich daher in malerischer Lage direkt am Wasser. So kannst du dich nach deiner Tageswanderung nochmal im Wasser erfrischen und anschließend vor deinem Zelt Trekkingromantik genießen.Wir haben dir eine zweitägige Trekkingtour zusammengestellt, die dich vom Städtchen Mirow nach Süden an die Grenze zu Brandenburg führt. Nach einer Übernachtung auf dem Biber Camp C24 am Labussee, wanderst du am Rätzsee entlang nach Wesenberg, wo du deine Heimreise antreten kannst. Der Clou unserer Tour: Für deine Übernachtung benötigst du nicht einmal ein eigenes Zelt. Das Biber Camp C24 vermietet nämlich auch komfortabel ausgestattete, feststehende Zelte – so bleibt der Rucksack angenehm leicht.Mirow, der Startpunkt deiner Wanderung, wird von den Zügen der Kleinseenbahn aus Neustrelitz angefahren. Von hier aus wanderst du in Richtung Süden und überquerst die Müritz-Havel-Wasserstraße. Auf bequemen Wanderwegen kommst du am Zotzensee und am Fehrlingsee vorbei. Im Dorf Schwarz lockt erst die offizielle Badestelle zu einem Sprung in den Schwarzen See und die Pizzeria La Perla anschließend zu einer gemütlichen Rast bei wohlschmeckendem Essen. Am Ufer geht es weiter in Richtung Süden und rund um den benachbarten Zethner See herum. Am Großen Wummsee stehst du schließlich am Ufer mit einem Fuß in Mecklenburg-Vorpommern und im See mit einem Fuß in Brandenburg. Auf Waldwegen geht es weiter nach Diemitz, wo sich dein Etappenziel Biber Camp C24 befindet.

  • Mittelschwer
    04:19
    16,7 km
    3,9 km/h
    90 m
    100 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Morgens wachst du erholt in deinem Schlafsack auf und machst dich wieder auf den Weg. An der Schleuse Diemitz überquerst du wieder die Müritz-Havel-Wasserstraße und wanderst dann auf breiten Wegen durch die weitläufigen Waldgebiete der Mecklenburgischen Seenplatte. Nach einer Weile zweigt ein schmaler Wanderweg zum Ufer des Rätzsees ab. Hier gibt es zwar keine Bademöglichkeit, aber dafür einen traumhaften Ausblick über den weiten Waldsee.Der Weg führt dich im Anschluss über den langsam dahinfließenden Drosedower Bek und durch das Dörfchen Drosedow. Für eine Weile schlenderst du am Rande offener Felder entlang, bevor es durch ein Waldstück zum Peetschsee geht. Hier erwartet dich auch endlich eine gemütliche Badestelle – Klamotten aus und rein ins Wasser. Erfrischt wanderst du nun nach Norden bis Wesenberg. In der beschaulichen Altstadt kannst du gemütlich einkehren, bevor du am Bahnhof die Heimreise antrittst.

  • Mittelschwer
    04:19
    16,4 km
    3,8 km/h
    120 m
    110 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Östlich von Neustrelitz erstreckt sich ein besonders schöner Teil des Müritz Nationalparks. Rund um das Dörfchen Serrahn locken nämlich nicht nur weitläufige Moore und versteckte Seen, sondern vor allem uralte Buchenwälder mit urwüchsigen Baumriesen. Auf dieser Zwei-Tagestour kannst du auf eigene Faust die weiten Wälder des Nationalparks sowie die offenen Wiesen und stillen Wälder der benachbarten Feldberger Seenlandschaft erkunden.Startpunkt der ersten Etappe ist der Bahnhof Neustrelitz. Von Berlin und Rostock aus gibt es eine direkte Zugverbindung mit dem Regionalexpress RE5. Folge von hier aus unserer Route aus der Stadt heraus und hinein in weitläufige Kiefernwälder. An dem kleinen See Jägerpohl erreichst du das Nationalparkgebiet. Auf schönen Wanderwegen geht es durch hügelige Wälder bis an den Rand eines ausgedehnten Moorgebietes. Hier befinden sich der Große und der Kleine Serrahnsee, die beide ein wichtiger Lebensraum für Vögel, Insekten und auch Amphibien darstellen. Vom Aussichtsturm am Rande des Moores kannst du viele der Tiere beobachten oder einfach bloß den Blick über die Landschaft genießen. Im winzigen Dorf Serrahn gönnst du dir noch eine kleine Rast im Gartencafé und wanderst schließlich am Schweingartensee entlang bis zum Etappenziel Carpin. Hier hast du eine gute Auswahl an gemütlichen Unterkünften.

  • Mittelschwer
    04:26
    17,0 km
    3,8 km/h
    130 m
    80 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Am zweiten Tag führt dich unsere Route aus dem Nationalparkgebiet heraus – traumhafte Natur ist aber trotz allem dein steter Begleiter. Von dem kleinen Dorf Carpin aus wanderst du auf einem gemütlichen Feldweg, der dich an bunten Wiesen und offenen Weiden entlangführt. Der Blick schweift über die sanfte Hügellandschaft, bis du das Nachbardorf Bergfeld erreichst. Nachdem du das Dorf passiert hast, geht es durch einen ruhigen Wald bis ans Ufer vom Grünower See. Am Wasser entlang wanderst du im Schatten der Bäume Richtung Süden. Nach einer Weile zweigt der Wanderweg vom Wasser ab und verläuft dann am Rande des Nationalparks. Du schlenderst an kleineren Teichen entlang und wieder über offene Felder und Wiesen.Am Rande von Grünow führt dich unsere Route wieder hinein in dichten Wald. Auf diesem Abschnitt wanderst du entlang gewaltiger und uralter Buchen – ein Teil davon ist weithin bekannt als Totalreservat „Heilige Hallen”. Hier werden auch die abgestorbenen Bäume im Wald belassen und es entwickelt sich seit vielen Jahren ein wildromantischer Urwald. Nachdem du die „Heiligen Hallen” durchquert hast, erreichst du in Lüttenhagen das Ziel deiner Wanderung. Von hier aus geht es mit der Buslinie 619 zurück nach Neustrelitz. Fahrpläne findest du unter mvvg-bus.de.

Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    121 km
  • Zeit
    31:18 Std
  • Höhenmeter
    740 m

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adidas TERREX