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Auf Wanderwegen über die Hügel des HeilbronnerLands

Wander-Collection von
HeilbronnerLand

Weite Aussichten, sanfte Hügelketten, malerische Fachwerkstädtchen und romantische Burgruinen – das erwartet dich auf unseren sieben Wanderungen im HeilbronnerLand. Auf gemütliche Themenwegen, aussichtsreichen Tagestouren und dem über 100 Kilometer langen Kulturweg durch das Jagsttal wirst du die friedliche Natur des Nordens von Baden-Württemberg entdecken und lieben lernen.

Rund um Heilbronn breitet sich eine herrliche Hügellandschaft aus – eingerahmt durch die Schwäbische Alb im Osten, dem Odenwald im Norden, der rheinischen Tiefebene im Westen und dem mächtigen Schwarzwald im Süden. Zwischen den berühmten Mittelgebirgen wanderst du im HeilbronnerLand über sanfte, sonnenverwöhnte Hügel, an deren Hängen schier unendliche Rebenmeere gedeihen. Durchzogen werden die Hügel von Kocher, Jagst und Neckar, die im Laufe der Jahrtausende friedliche Flusstäler geschaffen haben.

Wir haben dir für deine Entdeckungstour durchs HeilbronnerLand sieben abwechslungsreiche Wanderungen ausgewählt. Die Wanderungen sind allesamt perfekt beschildert und mit ihren guten Wegen sowohl für ausdauernde Wanderer als auch für echte Genießer geeignet. Auf sechs Tagestouren führen wir dich durch die Weinberge, zu alten Burgen und zu kleinen Städtchen mit traditionsreichen Weingütern.

Wenn du richtig in die Geschichte, die Natur und die Kultur des HeilbronnerLands eintauchen möchtest, solltest du dir unbedingt den Kulturwanderweg durchs Jagsttal ansehen. In acht Etappen wanderst du über 100 Kilometer durch das sanft geschwungene Tal der Jagst. Auf deinem Weg erwarten dich herrliche Aussichten, naturnahe Wanderpfade, perfekt erhaltene Altstädte und etliche eindrucksvolle Schlösser. Dank Bus und Bahn kannst du dir natürlich auch einfach deinen Lieblingsabschnitt auswählen und als Tageswanderung planen.

Begib dich mit uns auf die Reise ins HeilbronnerLand und entdecke das wahre Herz von Baden-Wüttemberg.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    29:04
    103 km
    3,5 km/h
    2 280 m
    2 030 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Natur und Kultur, das sind die Kernelemente des rund 100 Kilometer langen Wanderwegs durch das Jagsttal. Natur, das heißt weite Ausblicke über das naturbelassene Flusstal, urige Wälder und duftende Wiesen. Dabei begleitet dich die Kultur auf jedem Schritt – ob nun als Weinberge oder offene Felder in Form von Kulturlandschaft oder als malerische Altstädte, Burgen und Klöster. Insgesamt erlebst du auf den acht Etappen, die dich über eine Strecke rund 100 Kilometern von Bad Friedrichshall bis nach Langenburg führen, den gesamten Facettenreichtum des uralten Kulturlands Jagsttal. Die einzelnen Etappen sind zwischen zehn und 15 Kilometer lang und damit für jeden Wanderer als Tageswanderung gut geeignet. So bleibt auch immer genug Zeit, um dir die Sehenswürdigkeiten entlang der Route ausgiebig anzusehen. Dank Bus und Bahn kannst du dir natürlich auch nur deinen Lieblingsabschnitt herauspicken.Etappe 1: Von Bad Friedrichshall nach Neudenau
    12,4 Kilometer
    Etappe 2: Von Neudenau nach Möckmühl
    12,3 Kilometer
    Etappe 3: Von Möckmühl nach Jagsthausen
    14 Kilometer
    Etappe 4: Von Jagsthausen nach Westernhausen
    16,2 Kilometer
    Etappe 5: Von Westernhausen nach Krautheim
    9,5 Kilometer
    Etappe 6: Von Krautheim nach Hohebach
    13,1 Kilometer
    Etappe 7: Von Hohebach nach Heimhausen
    14,8 Kilometer
    Etappe 8: Von Heimhausen nach Langenburg
    10,7 Kilometer

  • Schwer
    06:06
    22,1 km
    3,6 km/h
    360 m
    340 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Hier sind herrliche Aussichten garantiert: Auf dem Weinwanderweg KR1 wanderst du von Leingarten aus über den Heuchelberg und weiter in den Kraichgau und zum Zielort Eppingen. Unterwegs verläuft der Wanderweg immer wieder entlang der sonnenverwöhnten Hänge, auf denen hier die saftigen Trauben gedeihen. Der beste Panoramablick wird dir aber in jedem Fall auf dem Aussichtsturm Heuchelberger Warte serviert. Hier breitet sich zu deinen Füßen die weite, sanfte Hügellandschaft des Heilbronner Lands aus.Mit rund 22 Kilometer ist die Wanderung eine echte Ganztagestour. Wenn du es ein wenig gemütlicher angehen lassen möchtest, solltest du dir die beiden Abkürzungen KR1a und KR1b ansehen. Die beiden Alternativrouten führen dich jeweils nach Schwaigern oder Stetten und verkürzen die Wanderung auf rund 14 Kilometer.Startpunkt der Tour ist der S-Bahnhof Leingarten. Von hier aus führt dich der beschilderte Weinwanderweg KR1 durch das Arboretum Eichbott und an den gleichnamigen Seen entlang. Im Anschluss geht es durch den Wald hinauf auf den Heuchelberg. An der Heuchelberger Warte kannst du zunächst die Aussicht genießen und anschließend im Restaurant einkehren. Nun geht es bei herrlicher Aussicht am Waldrand entlang. Dein Blick schweift über die Weinberge und in die Ferne.Bald darauf führt dich die Route wieder hinein in den urigen Wald, wo du am Naturdenkmal „Drei Eichen” vorbei wanderst. Nachdem du den Wald verlassen hast, geht es sanft bergab ins Leinbachtal, wo du das kleine Örtchen Niederhofen durchquerst. Im Anschluss geht es gleich wieder bergauf und du folgst naturbelassenen Waldpfaden zum Aussichtspunkt Kraichgaublick. Hier kannst du bereits die Fachwerkstadt Eppingen, dein Tourenziel, unter dir erblicken. Vom S-Bahnhof Eppingen geht es am Ende mit der S-Bahn zurück nach Leingarten.

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  • Leicht
    01:07
    4,12 km
    3,7 km/h
    0 m
    150 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Wenn dir die rund 22 Kilometer des Weinwanderwegs zu lang sind, dann kannst du dir diese Abkürzung ansehen. Sie ist als KR1a ausgeschildert und führt dich vom Naturdenkmal „Drei Eichen” entlang weiterer Weinanbaugebiete sanft bergab nach Schwaigern. Dadurch verkürzt sich die Gesamtstrecke auf knapp 13 Kilometer.Das Städtchen Schwaigern verzaubert seine Besucher mit einer hervorragend erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer. Mehrere Gasthäuser, Restaurants und Cafés laden hier zu einer Einkehr ein. Ebenfalls sehenswert ist das Rokoko-Schloss, in dem sich heute ein bekanntes Weingut befindet. Von Schwaigern aus kannst du im Anschluss ganz bequem mit der S-Bahn zurück zum Startpunkt in Leingarten fahren.

  • Leicht
    01:00
    3,67 km
    3,6 km/h
    20 m
    140 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die zweite Abkürzung des Weinwanderwegs ist als KR1b ausgeschildert. Wenn du dich für diese Route entscheidest, erwarten dich insgesamt knapp 14 Kilometer Wanderstrecke. Die Abkürzung zweigt rund einen Kilometer hinter den „Drei Eichen” vom Hauptweg ab und führt dich zunächst durch weite Weinberge. Im Anschluss passierst du einen Golfplatz und folgst dann dem Lauf des Brühlgrabens bis nach Stetten am Heuchelberg. Von hier aus bringt dich die S-Bahn zurück nach Leingarten.

  • Mittelschwer
    04:56
    18,2 km
    3,7 km/h
    250 m
    250 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    „In ein freundliches Städtchen tret' ich ein...” – so begann der Lyriker und Pfarrer Eduard Mörike eins seiner Gedichte über seinen damaligen Wohnort Cleversulzbach. Bis heute hat sich an dem beschaulichen Städtchen und der idyllischen Kulturlandschaft drumherum kaum etwas verändert. Der beschilderte Wanderweg KJ4 führt dich von Neuenstadt am Kocher am Lauf der Brettach entlang über offene Wiesen und Felder und durch hügelige Wälder. Höhepunkt ist der Abstecher nach Cleversulzbach, wo Mörike über viele Jahre als Pfarrer gelebt und gearbeitet hat.Startpunkt deiner Wanderung ist Neuenstadt am Kocher. Von der kleinen Stadt mit ihrem historischen Ortskern führt dich der Lauf der Brettach hinein in eine liebliche Landschaft. Flussaufwärts folgst du dem Wanderweg und passierst dabei immer wieder kleine Streuobstwiesen, wo vor allem der bekannte Brettacher Apfel wächst. Der Wanderweg führt dich am Rande der Stadt Brettach vorbei und taucht im Anschluss in einen Wald ein.Während du hier unter hohen Bäumen entlang schreitest, wird es ein wenig hügeliger. Nachdem du den sanft geschwungenen Höhenzug überquert hast, bringt dich der Weg am Ufer des Sulzbachs nach Cleversulzbach. Wenn du dich für Eduard Mörike interessierst, solltest du hier unbedingt einen Abstecher zum Mörike-Museum machen, oder den kurzen Rundwanderweg Mörikepfad besuchen. Der Wanderweg führt in rund eineinhalb Stunden um den Ort herum und Tafeln mit Zitaten von Mörike lassen dich in seine Zeit eintauchen. Über Wiesen und Felder wanderst du schließlich zurück nach Neuenstadt.

  • Leicht
    02:00
    7,80 km
    3,9 km/h
    30 m
    30 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Das „weiße Gold” – so nannte man in Bad Friedrichshall früher das wertvolle Salz, das hier gewonnen wurde. Und es besteht kein Zweifel: Das Steinsalz aus den Tiefen der Erde hat die Stadt reich gemacht. Der Salzwanderweg N5 führt dich auf einer Strecke von rund acht Kilometern zu 14 Stationen, an denen du alles über die Geschichte des Salzabbaus in Bad Friedrichshall erfahren kannst. Ein besonders gelungener Abschluss der Tour ist dann noch ein Besuch im nahen Besuchersalzbergwerk – die gewaltigen Stollen sind einfach beeindruckend.Startpunkt der kurzen Wanderung ist der Parkplatz P5 am Rathausplatz. Von hier aus wanderst du gemütlich am Salinenkanal entlang, der im frühen 19. Jahrhundert nur für die Salzgewinnung angelegt wurde. Auf dem Kanal wurde das dringend benötigte Feuerholz für das Siedehaus als Flöße angeliefert. Kurz bevor der Kanal in den Neckar mündet, verlässt du das Ufer und durchquerst den Hauptbahnhof.Gleich dahinter erwartet dich der Schachtsee. So idyllisch er aussieht, so dramatisch ist er entstanden. Im Jahre 1895 gab es nämlich einen gewaltigen Stolleneinbruch – aus dem Loch in der Erde entstand der heute so friedliche See. Nach einem kurzen Stück durch die Stadt, erreichst du bald darauf den Kocher. Hier zweigt der Salinenkanal ab und du kannst das Hagenbacher Wehr bewundern. Am Salinenkanal entlang schlenderst du schließlich gemütlich zurück zum Startpunkt der Wanderung.

  • Schwer
    05:05
    18,0 km
    3,5 km/h
    390 m
    380 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf der 18 Kilometer langen WeinkulTOUR erwarten dich so manche Höhepunkte. Der Rundwanderweg führt dich nämlich zu malerischen Aussichtspunkten mit Fernblickgarantie, zu zwei eindrucksvollen Burgruinen, vorbei an einer Greifvogelstation und durch die romantische Altstadt von Beilstein. Nicht zu vergessen: Die namensgebenden Weinberge und Weingüter begleiten dich natürlich auf Schritt und Tritt.Startpunkt deiner Wanderung ist die Stadt Auenstein. Von dort aus führt die WeinkulTOUR in Richtung Süden. Du wanderst hier auf guten Wanderwegen über offene Felder und folgst der vollständig beschilderten Route hinauf auf den Wunnenstein. Hier oben befindet sich nicht nur eine gemütliche Berggaststätte, sondern auch ein Aussichtsturm. Und dessen Panoramablick kann sich sehen lassen: Bei klarer Sicht kannst du sogar Stuttgart am Horizont erkennen.Vom Wunnenstein geht es im sanften Auf und Ab durch die Weinberge weiter nach Beilstein. Hier lockt eine verwinkelte Altstadt und eine eindrucksvolle Burg. Die Burg thront inmitten prächtiger Weinberge und beheimatet ein Burgrestaurant und eine Greifvogelstation. Durch die Weinberge wanderst du weiter bis zur zweiten Burgruine der Tour. Von der Burg Helfenberg sind zwar nur noch Reste des Wohnturms vorhanden, aber eine Erkundung bietet dafür auch ein wenig Nervenkitzel. Außerdem hast du von hier einen tollen Blick auf die benachbarte Burg Wildeck.Von der Burg Helfenberg sind es schließlich nur noch wenige Kilometer bis nach Auenstein, dem Startpunkt deiner Wanderung.

  • Mittelschwer
    03:52
    13,9 km
    3,6 km/h
    250 m
    250 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Mit rund 14 Kilometern Strecke, nur sanften Aufstiegen und herrlichen Weitsichten über die Weinberge des Heilbronner Lands ist der Wanderweg WT1 eine echte Genusstour. Zum Abschluss der Tour lockt schließlich noch die eindrucksvolle Burg Weibertreu mit ihrem interessanten Burgmuseum und der herrlichen Aussicht von ihrer Wehrmauer.Startpunkt deiner Wanderung ist die Stadt Weinsberg, die du sowohl mit dem Zug als auch mit dem eigenen Auto erreichen kannst. Du verlässt die Stadt in Richtung Osten und wanderst stromaufwärts am Lauf des Saubachs entlang. Schon bald liegt das letzte Haus hinter dir. Bei schöner Aussicht führt dich der beschilderte Wanderweg über weite Felder und duftende Wiesen.Nach einer Weile führt dich der Wanderweg hinein in dichten Wald. Im Schatten der Bäume geht es sanft bergauf und plötzlich stehst du auf einer weiten Lichtung: die Waldheide. Diese uralte Kulturlandschaft wurde früher von Hirten mit ihren Schafen besucht und seit dem späten 19. Jahrhundert als Truppenübungsplatz genutzt. Mittlerweile wurde die Landschaft renaturiert und sie stellt mit ihrem Heidecharakter einen wichtigen Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen dar.Auf die Waldheide folgt eine kurze Waldpassage und gleich darauf eröffnet sich dir ein toller Panoramablick. Am Rande von offenen Weinbergen geht es wieder langsam zurück nach Weinsberg. Hier solltest du dir am Ende der Wanderung unbedingt Zeit nehmen, die Altstadt und die Burg Weibertreu zu besichtigen.

  • Mittelschwer
    02:18
    8,55 km
    3,7 km/h
    100 m
    110 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser Wanderung solltest du keinesfalls deine Badekleidung vergessen, denn zwei der drei Seen sind herrliche Badeseen. Aber auch außerhalb der Badesaison ist diese Wanderung eine echte Genusstour. Auf schönen Wanderwegen schlenderst du durch urige Wälder, über bunte Wiesen und am Ufer der Seen Ehmetsklinge, Katzenbachsee und Michelbacher See entlang. Im Naturparkzentrum am Ausgangspunkt der Wanderung erfährst du außerdem viel über die Flora und Fauna des Naturparks Stromberg Heuchelberg.Am Naturparkzentrum, dem Startpunkt der Wanderung, findest du den großen Wanderparkplatz des Wanderdreiklangs. Von hier aus führt dich der beschilderte Drei-Seen-Weg ZA1 zunächst einmal um den kleinen Stausee Ehmetsklinge herum. Auf breiten Wanderwegen schlenderst du über kleine Alleen und blickst über offene Weiden. Ohne nennenswerte Steigung führt dich die Tour durch die ruhige Natur rund um Zaberfeld bis zum Ufer des Katzenbach-Stausees. Hier kannst du nach Herzenlust baden – wenn du magst, auch gerne am ausgewiesenen FKK-Strand.Erfrischt und ausgeruht geht es weiter zum Michelbachsee. Der idyllische, naturbelassene See steht unter Naturschutz, daher darf hier nicht gebadet werden. Kurz darauf erreichst du Zaberfeld, wo du in einem der Restaurants oder Cafés eine Pause einlegen kannst. Von hier aus ist es schließlich nur noch eine kurze Strecke zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung. Zum Abschluss kannst du natürlich auch nochmal nach Herzenslust in den Stausee Ehmetsklinge springen.Wenn du eine kürzere Wanderung bevorzugst, kannst du ab dem Wanderparkplatz auch die kürzeren Touren ZA2 Seenweg oder ZA3 Mannwaldtour gehen.

Collection Statistik

  • Touren
    9
  • Distanz
    199 km
  • Zeit
    55:28 Std
  • Höhenmeter
    3 680 m

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