Fürs Biken geschaffen – die Schweiz

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Es muss einen Mountainbike-Gott geben. Wie sonst kann es sein, dass dieses kleine Land mit seinen fantastischen Bergen, atemberaubenden Panoramen und flowigen Trails nur darauf wartet, von Mountainbikern jeden Levels befahren zu werden? Hört man sich in der Szene um wird schnell klar: Die Schweiz ist zum Biken geschaffen. Und zwar nicht nur an einigen Stellen, sondern eigentlich überall. Um dir die Qual der Wahl etwas leichter zu machen, haben wir ein paar besonders schöne Touren für den Einstieg herausgesucht. Also rauf auf den Sattel und ab auf die Trails!

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    04:22
    33,9 km
    7,8 km/h
    1 050 m
    1 050 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Der Suvretta-Loop zählt zu den besten Touren im Oberengadin. Highlights sind die über fünf Kilometer lange Singletrail-Abfahrt durch das Suvretta da Samedan und die anschließende Fahrt durch das imposante Val Bever.Eine Schotterstraße führt die ersten 400 Höhenmeter in angenehmer Steigung zur Alp Laret, danach wird es steiler: Über die Glüna-Hütte und den Lej Alv geht es weiter bis zur Corviglia-Bergstation auf gut 2'400 Meter über Meer.Die letzten knapp 200 Höhenmeter führen zuerst auf steiler Schotterstraße, dann auf einem Traumpfad mit grandioser Aussicht auf die Oberengadiner Seenregion und das dahinterliegende Berninamassiv um den Piz Nair herum bis zum Suvrettapass. Und dabei steht jetzt das Schönste noch bevor, denn direkt anschliessend beginnt der knackige und fünf Kilometer lange Singletrail durch das Suvretta da Samedan bis zur Alp Suvretta. Zum Abschluss geht es relaxed über einen spaßigen Alpweg durch das landschaftlich beeindruckende Val Bever bis Spinas.

  • Schwer
    03:16
    28,8 km
    8,8 km/h
    980 m
    980 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Knackige Singletrails und bissige Aufstiege, luftige Aussichten auf Davos und Klosters sowie beeindruckende Panorama- und Höhenwege. Auf der Parsenn-Tour gibt es, was das Bikerherz begehrt.Oben auf Thomas Manns Zauberberg angekommen, führt ein immer steiler werdender Fahrweg, der bei sehr guter Kondition bis auf wenige Passagen fahrbar ist, weiter zum landschaftlich reizvollen Strelapass. Hier biegt man in den stellenweise abschüssigen Panoramaweg ein, der hoch über Davos und auch über einige Felspassagen zum Höhenweg führt. Das Dessert präsentiert sich in Form eines steilen, technisch anspruchsvollen aber sehr spaßigen Singletrails zur Schwarzseealp hinunter. Unten angekommen, geht es in leichtem Auf und Ab knapp oberhalb der Waldgrenze weiter bis Gotschnaboden, wo die berühmte Freeridepiste «Bündner A-Line» beginnt. Unsereins bevorzugt aber einen weiteren abwechlsungsreichen Singletrail, der zuerst durch den Wald und dann nach einem kurzen Aufstieg zum Wolfgangpass führt.

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  • Leicht
    00:30
    8,52 km
    16,9 km/h
    30 m
    1 010 m
    Leichte Mountainbike-Tour. Für alle Fitnesslevel. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Diese Flow Trail führt von der Bergstation Corviglia über Sass Runzöl und Alp Nova hinab zur Mittelstation in Chantarella. Der Trail wurde harmonisch in das Landschaftsbild eingearbeitet. Er ist keineswegs nur etwas für abfahrtsbegeisterte Mountainbiker, sondern hier hat die ganze Familie ihren Spass.

  • Schwer
    03:15
    27,4 km
    8,4 km/h
    1 140 m
    1 140 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau ist eines der eindrücklichsten Naturwunder, welche die Schweiz zu bieten hat. Vom Panorama auf die Fels- und Gletscherwelt kann man sich auf der Mürren-Tour kaum satt sehen.In Lauterbrunnen geht es gleich oberhalb des Bahnhofs in den Aufstieg. Das Sträßchen windet sich dabei das steile Wald- und Wiesengebiet hoch, auf einem Schottersträßchen erreicht man die Siedlung Alpweg, und schließlich kämpft man sich vorbei an der Winteregg hoch zum Mittelberg. Hier ist das Dreigestirn mit Eiger, Mönch und Jungfrau das erste Mal in seiner ganzen Pracht zu erkennen. Mit jedem Meter, den man sich weiter hoch kämpft, desto eindrücklicher erscheint dieses. Wenn wenig später der erste Kulminationspunkt erreicht ist, setzt man sich erst einmal ins Gras und bestaunt in aller Ruhe die Aussicht. Wenn es alpine Schönheit zu definieren gälte, diese Szenerie wäre wohl nicht weit entfernt vom Schönheitsideal.

  • Schwer
    02:56
    29,3 km
    10,0 km/h
    910 m
    910 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Das liebliche Gebiet des Gantrisch steht im Schatten des mondänen Berner Oberlands. Das voralpine Gelände hat aber gerade für Mountainbiker viel zu bieten. Die Königsroute kombiniert die besten Abschnitte zu einer tollen Rundtour.Der Start in Riffenmatt ist sinnbildlich für die Tour. Das kleine Dorf ist geprägt von der Landwirtschaft, eingebettet in eine idyllische Hügellandschaft. Das passt bestens zur Gantrisch-Tour, bei der man anfänglich durch dichte Wälder, immer wieder durch saftige Weideflächen durchbrochen, hoch nach Eywald gelangt. Im Winter ist hier ein kleines, familiäres Skigebiet in Betrieb, wie es deren leider immer weniger gibt – aber bestens in eine Region wie den Gantrisch passt. Für uns ist Eywald der Ausgangsort des zweiten Teils des Aufstiegs. Gut 550 Höhenmeter sind zu meistern, bis wenig unterhalb des Gipfels der Pfyffe der höchste Punkt der Tour erreicht ist. So richtig in die Abfahrt gehts dann aber erst auf dem etwas weiter unten liegenden Horbüelpass.

  • Schwer
    03:22
    28,5 km
    8,5 km/h
    1 070 m
    1 070 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Die Pischa-Tour am Eingang des Flüelatals gehört zu den schönsten und beliebtesten Mountainbike-Routen in Davos. Sie führt – inklusive Aufstieg – fast ausschließlich über Singletrails und besticht durch eine alpine aber flüssige Abfahrt.Der Start der Tour liegt am Fuße des Flüelatals am Ortsrand von Davos. Statt auf der vielbefahrenen Passstraße führt die Route auf der gegenüberliegenden Talseite auf einem gut und flüssig ausgebauten Singletrail berghoch. In Tschuggen beginnt der zweite Teil des Aufstiegs. Der Pfad ist nun steiler, aber für gut Trainierte fast durchgängig fahrbar. Wer hier das Bike schiebt, hat mehr Zeit für den Ausblick auf Fllüela Weiss- und Schwarzhorn. Mit zunehmender Höhe wird die Route etwas flacher und führt schließlich als Alpstraße bis zur Bergstation der Pischabahn. Hier beginnt die Abfahrt, die anfänglich über einen kniffligen, aber spaßigen Singletrail dem Grat entlang führt. Die Sicht reicht hier von den Engadiner bis in die Glarner Alpen.

  • Schwer
    04:53
    50,3 km
    10,3 km/h
    1 550 m
    1 550 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Das Schlierental ist bekannt als Herz der größten Moorlandschaft der Schweiz – aber auch als Basis für attraktive Mountainbike-Touren. Das Tal steht im Zentrum der o-Tour Bike West.Nach einer kurzen Aufwärmphase von Alpnachstad nach Sarnen auf Nebensträßchen beginnt bei den letzten Häusern der Aufstieg, der dann 900 Höhenmeter hoch zu den ersten Moorgebieten führt. Der Höhe entlang rollt man nun weit über dem glitzernden Sarnersee zum Berghotel Langis. Dieses ist der Ausgangsort der langen Abfahrt durch das idyllische und gleichzeitig wilde Tal der Grossen Schliere. Nach der Alp Horweli stehen nochmals 200 Höhenmeter Aufstieg an, bevor man über die Schrotenegg im Antlitz des mächtigen Pilatus das Kleinschlierental hinab fährt. Die Abfahrt nach Alpnachstad ist in der Folge eine Mischung aus Alpsträßchen und gut fahrbaren Singletrails, worauf sich im Talboden ein Abstecher ans Ufer des Alpnachersees lohnt. Hier lässt sich die Tour vorzüglich ausklingen.

  • Schwer
    06:44
    54,2 km
    8,0 km/h
    1 800 m
    1 800 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    1'500 Höhenmeter Single Trail, mal kanckig, mal flowig – am Monte Tamaro schlägt jedes Mountainbiker-Herz höher. Wer den kräftezehrenden Aufstieg abkürzen möchte, der kann ein Teilstück der Monte Tamaro Seilbahn nutzen. Sie bringt uns von Rivera hoch bis zur Alpe Foppa auf 1'530. Die letzten 300 Meter bis zur Antenne auf dem Monte Tamaro werden viele wohl schieben. Dort startet dann die legendäre "Traversa Infinita".

  • Schwer
    03:49
    35,1 km
    9,2 km/h
    1 210 m
    1 210 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Die Kirche von San Romerio ist von Poschiavo gut zu erkennen. Sie steht 800 Höhenmeter über dem Talboden auf einem Felsvorsprung und ist unter Mountainbikern längst bekannt als eines der lohnenswertesten Ziele im Puschlav.Es gibt nichts umsonst. Der Aufstieg zur Kirche San Romerio muss aus eigener Kraft bewältigt werden. Entsprechend einsam ist man unterwegs, zuerst auf dem Sträßchen von Poschiavo zur Alp Cansumé, dann auf dem wunderbar flüssigen Singletrail in Richtung Gügliel. Ist dann die Forststraße erreicht, steht auf ebendieser nochmals ein Aufstieg von 450 Höhenmetern an. Hier ist einerseits der höchste Punkt erreicht, gleichzeitig aber auch der Start in den nächsten Höhenweg, der als Pfad in leichtem Auf-und-Ab nach San Romerio führt. Bei der berühmten Kirche lohnt sich eine ausgiebige Pause nicht bloß der Aussicht auf den Talboden des Puschlavs und auf das dahinterliegende Berninamassiv wegen, hier gibt es im kleinen Ristoro auch allerlei Hausgemachtes zur Stärkung.

Collection Statistik

  • Touren
    9
  • Distanz
    296 km
  • Zeit
    33:07 Std
  • Höhenmeter
    9 730 m

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