Burgruinen im Harz

Wander-Collection von komoot

Bodenschätze, Jagdreviere, Handelsstraßen. Es gab viele Gründe für die mittelalterlichen Herrschaften, ihren Besitz zu schützen. Davon zeugen noch heute beinahe unzählige Burgruinen im Harz. Einige sind Museen, andere musst du im tiefen Wald allein entdecken. Manche wiederum erwecken nur den Anschein einer Burg. Wir haben einige dieser Denkmäler hier für euch zusammengestellt.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • © OSM

    Burgruine Sachsenstein

    Wander-Highlight

    Ein herrlich ruhiger Ort zum Entspannen. Blick zum Sachsenstein, Aussicht über einen Teil vom Südharz. In den Resten des Gemäuers der Burgruine ist die damalige Maurerkunst in Form vom Fischgrätenmuster zu erkennen.
    Für Eisenbahnfans gibt es noch einen extra Tipp: Hier fährt regelmäßig ein Regionalzug direkt an der Burgruine vorbei. Eisenbahnfotos sind hier schon fast ein Muss.

  • © OSM

    Es handelt sich um eine noch gut erhaltene Burgruine. Die Aussicht von den oberen Mauerresten in die Landschaft ist spitze. Die dazugehörige Gaststätte freut sich über Ihren Besuch und lädt zu Kaffeegedeck mit herrlicher Aussicht ein. Etwa 1,5 Km entfernt befindet sich die Einhornhöhle, die ebenfalls einen Besuch wert ist.

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  • © OSM

    Die Festung Regenstein ist ein einmaliges Erlebnis für Jung und Alt. Ihre Lage auf den Felsen ermöglicht den Besuchern einen traumhaften Rund-um-Blick. Im Norden ist der Heers mit seinem Kiefernwald zusehen und im Süden liegen die Harzausläufer und die Stadt Blankenburg. Die Festung selbst ist zu großen Teilen in den Sandstein gearbeitet, was sie von vielen anderen Burgen unterscheidet. Eine Vielzahl von Höhlen sind für kleine und große Entdecker wie geschaffen. Man kann den Besuch der Festung mit der Regensteinmühle und den Sandhöhlen im Heers zu einer wunderbaren kurzen Wanderung verknüpfen.

  • © OSM

    Burg Falkenstein/Harz

    Wander-Highlight

    Die Burg Falkenstein ragt als Schmuckstück über dem Selketal im Ostharz hervor. Schon aus der Ferne ist sie bei der Anreise zu erkennen. Von der anderen Seite des Tals, der der Ackeburg, hat man ebenfalls einen sehr guten Blick. Die Burg ist vollständig erhalten und dient als Museum. Viele interessante Exponate geben geschichtliche Einblicke. Einen Ausblick ermöglicht der Turm, von dem aus man das Selketal überblicken kann. Saisonal finden hier Ritter-und Burgfeste statt. Ein Falkner übt hier sein Handwerk aus. Hier kann man sogar Hochzeit halten. Vor dem Tor steht die Stempelstelle 200 der Harzer Wandernadel.

  • © OSM

    Burg Arnstein

    Wander-Highlight

    Die Ruine der Burg Arnstein zwischen Sylda und Harkerode am östlichen Harzrand ist teilweise restauriert. Ihre exponierte Lage macht die Ruine von fast überall sichtbar, aber sie bietet auch beste Aussicht. Durch eine Wendeltreppe kommt man auf die 1.Etage und kann von dort die Umgebung überschauen. Besonders von Innen wirkt die Ruine mit ihren erhalten gebliebenen Außenmauern ohne dach sehr beeindruckend. Sie ist zu jeder Tageszeit frei begehbar.

  • © OSM

    Lauenburg

    Wander-Highlight

    Ruinen der Burg und der Vorburg erkunden.

    Tipp von
    Acinos
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    Ruine Questenberg

    Wander-Highlight

    Sehenswerte Burgruine oberhalb des Ortes Questenberg. Über sehr steile Wege ist sie nicht besonders leicht zu erreichen. Dafür bieten die Mauerreste eine tolle Fotokulisse. Besonders beliebt bei uns sind Bilder im Torbogen, durch den man die gegenüberliegende Queste sehen kann. Die Ruine ist frei begehbar. Vorsicht, nach allen Seiten besteht Sturzgefahr.

  • © OSM

    Burgruine Hohnstein

    Wander-Highlight

    In den unterschiedlichsten Quellen werden durchaus die widersprüchlichsten Angaben zur Entstehungszeit gemacht. Sprechen die Einen vom 10. Jahrhundert als Schenkung der Gemarkung unter Heinrich I. so datieren andere Aufzeichnungen den Bau auf das 12. oder 13. Jahrhundert. Hier gibt es also noch genug Stoff für die Forschung - egal, sehenswert und ausgesprochen reizvoll ist die Anlage allemal. Eine kleine Wirtschaft lädt ein zum Verweilen.

    Tipp von
    Klaus
  • © OSM

    Oberhalb des Zusammenflusses der Kalten und Warmen Bode erstreckt sich der gewiss geschichtsträchtigste Ort im Harz – der Königshof auf Bodfeld.
    Hier waren die deutschen Kaiser und Könige, wie Kaiser Otto I., Kaiser Otto II. oder Kaiser Heinrich III. vom Jahr 916-1056 vertreten.
    Nicht nur als Sehenswürdigkeit ist die Ruine Königsburg ein Muss für jeden Harzurlauber. Egal ob Wanderer, Spaziergänger oder „Stempeljäger“ der Harzer Wandernadel, alle werden nach einen kurzem Aufstieg mit einem unvergesslichen, königlichen Blick auf das gesamte Panorama des Nationalparks Harz mit dem Brocken,
    mit Hohnekopf und Erdbeerkopf, Großem und Kleinem Winterberg sowie Wurmberg belohnt.
    Quelle: oberharzinfo.de

  • © OSM

    Roseburg

    Wander-Highlight

    Die Roseburg ist keine Burg oder Ruine im herkömmlichen Sinne. Vielmehr ist sie ein schlossähnlicher park in ein Korsett aus Burgmauern gezwängt. Fantastische Skulpturen, Wasserbecken und Brunnen laden zum träumen ein. Vom Aussichtsturm grüßt man den Harz. Auf dem Gelände gibt es ein Café. Die Roseburg hat Öffnungszeiten, der Eintritt ist kostenpflichtig. Direkt vor dem Burgeingang gibt es einen Parkplatz. Weitere Ausflugsziele in der Nähe sind das Schloss Ballenstedt oder das Selketal.

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