Off To The Clouds On Slick Asphalt

Road Bike Collection by
Komoot

One turn done. And the next. Pedal, just pedal. Always upwards, in the lowest gear. Meter by meter. Your lung is screaming. The muscles burning. Drink. And look up. The pass is waiting patiently. Keep going. And then, suddenly, the last switchback. And it's done. The mountain is dissolving into light and vastness. The next valley is starting right here. And here, exactly at this spot, all pain is forgotten and the fun is taking over.

The agony and joy that come with climbing and descending mountain passes are comprehensible only for those, who have done it. No matter weather you are at the beginning of your collection or an old stager at this – here are the most beautiful mountain passes in the alps for road cycling.

  • Stilfser Joch-Serpentinen

    Road Bike Highlight (Segment)

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    © OSM

    Als “Königin der Passstraßen” wird sie auch bezeichnet. Wahrhaft kühn ist die Straßenführung hoch auf 2757m, zu einem der höchsten Alpenpässe. Die 48-Kehren-Auffahrt von Prad ist ein wahrer Klassiker, allerdings daher auch oft überfüllt. Wer sich die 1800m hoch zum Stilfser Joch allein kämpfen möchte macht das am besten in den verkehrsarmen Zeiten morgens um 7 oder abends um 20 Uhr. Ruhigere Auffahrten sind von Santa Maria oder Bormio möglich.

    Tip by
    Stephanie
  • Colle del Nivolet

    Road Bike Highlight

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    © OSM

    Sehr wenig befahrene Passstraße, da kein richtiger Pass. Nach ca. 2km hört die asphaltierte Straße auf der anderen Seite auf. Von Cuorgnè aus kann man daher schön ungestört die Natur genießen. Ein Highlight ist auch der ca. 3,5km lange Tunnel hinter Noasca, den man somit fast für sich allein hat.

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    Felix
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  • Furkapass

    Road Bike Highlight

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    © OSM

    Der Furkapass zählt zu den imposantesten und schönsten Pässen der Alpen. Wer es hier hoch schafft, wird auf 2429m mit einem einzigartigen Bergpanorama und Blick auf den Rhonegletscher belohnt. Schon zur Römerzeit wurde der Pass begangen, eine Straße gab es erstmals im Jahr 1866.

    1964 wurden auf dem Furkapass einige Filmszenen des James-Bond-Films “Goldfinger” mit Sean Connery als Bond gedreht. Die Szenen in der Schweiz gelten heute als Klassiker der Bond-Geschichte und wurden daher auch in späteren Filmen zitiert.

    Tip by
    Stephanie
  • Col de la Lombarde

    Road Bike Highlight

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    © OSM

    Für echte Grenzgänger! Zwischen Frankreich und Italien balanciert dieser 44km lange Grenzpass über die Seealpen. Von beiden Seiten steht ein strammer Anstieg bevor. Auf der Passhöhe werden müde Waden von dem historischen Fort Col de la Lombarde empfangen und können sich dort kurz erholen.

  • Albulapass

    Road Bike Highlight

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    © OSM

    Kaum Transitverkehr, sportliche 2315 m Passhöhe und ein Wahnsinnspanorama machen den Albula unter erfahrenen Sattelsportlern zu einem der beliebtesten Pässe der Alpen.

    Die deutlich härtere Befahrung erklimmt den Pass von Tiefencastel aus und legt dabei 1280 Höhenmeter zurück. Von La Punt aus sind es weniger als die Hälfte: 625 Höhenmeter.

    Der Albula ist allerdings nicht nur unter Radlern beliebt; Eisenbahnfreunde aller Welt erfreuen sich der historischen Rhätischen Bahn. 1903 eröffnet ist sie heute ein UNESCO Weltkulturerbe und ein Paradebeispiel Schweizer Ingenieurskunst.

  • Grimselpass

    Road Bike Highlight (Segment)

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    © OSM

    Dass der Grimsel ein echter Klassiker ist, lässt sich schon anhand dieser Zahlen beweisen:
    Zehn Mal war der Grimselpass schon Teil der Tour de Suisse: 1937, 1953, 1956, 1962, 1973, 1986, 1996, 2002, 2007 und 2011. Ankunftsort war er 2007. Der Grimsel ist außerdem der achthöchste Pass, der je Teil der Tour de Swiss war.

    Das heißt aber nicht, dass nur Profis ihn bezwingen können. Vor allem von Süden (Ulrichen) her wird es nie höllensteil und Amateure kommen trotzdem zu dem ersehnten hochalpinen Feeling.

  • Grödner Joch

    Road Bike Highlight

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    © OSM

    Das Grödnerjoch ist einer der 4 Dolomitenpässe und sowohl von Corvara als auch von Wolkenstein erreichbar. Es befindet sich auf einer Höhe von 2.121 m unterhalb der mächtigen Nordwände des Sellastocks. Bei Start in Gröden geht es zuerst nach Plan de Gralba und über Serpentinen wird weiter Höhe gemacht. Spektakuär führt die Straße nun unterhalb der Nordwände der Murfreitspitzen vorbei bevor sie kurz vor dem Übergang noch einmal steiler wird. Durchschnittlich beträgt die Steigung 8 % bei 10,5 km und 560 Höhenmeter. Alternativ kann auch Corvara als Startpunkt gewählt werden. Die Strecke ist ca. 1 km kürzer.

  • Timmelsjoch

    Road Bike Highlight (Segment)

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    © OSM

    Knackige 800 Höhenmeter als Schlussteigung, gefällig? Nicht nur wegen der schönen rauen Gebirgslandschaft ist das Timmelsjoch berühmt. Die insgesamt 1800 Höhenmeter vom 30km entfernten St. Leonhard stellen Muskeln und Lungen auf eine harte Probe. Man spürt die Gletschernähe und den Jochwind, während man mit zusammen gebissenen Zähnen eine der größten durchgehenden Steigungen der Alpen erklimmt.

    Hier findet auch jedes Jahr Ende August der Ötztal-Radmarathon statt, welcher unter Kennern als extrem schwierig gilt. 1988 führte der Giro d’Italia mit einer Etappe von Meran über das Timmelsjoch nach Innsbruck. Der Pass trennt Österreich und Italien und liegt auf einer Höhe von 2474 m.

    Die Timmelsjoch Hochalpenstraße ist täglich von 7 bis 20 Uhr geöffnet. Aufgrund der exponierten Hochgebirgslage ist eine Befahrung nur in der Zeit von ca. Anfang Juni bis ca. Ende Oktober möglich. Das Befahren erfolgt auf eigene Gefahr, eine funktionierende Fahrradbeleuchtung ist zwingend erforderlich.

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    Stephanie
  • Sellajoch

    Bike Highlight

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    Eine gut asphaltierte Straße mit stetiger, aber nie sehr steiler Steigung führt hier zum Passübergang auf 2244m. Das beeindruckende Panorama der Sellagruppe lässt einen fast vergessen, dass man im Sattel sitzt und sich gerade einen Berg hinauf kämpft.

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    Stephanie
  • Pordoijoch

    Road Bike Highlight

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    © OSM

    Insgesamt 65 Kehren gilt es zu bezwingen, wenn man zwischen Canazei und Arabba auf insgesamt 22km den Passo Pordoi hoch und wieder hinunterfährt. Von Canazei aus geht es 809m hinauf, danach rasante 656 hinab. Mit 2239m ist die Straße unterhalb des Piz Boé der höchste asphaltierte Passübergang in den Dolomiten.

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    Stephanie
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    © OSM

    Ein hartes aber lohnendes Stück Arbeit ist die Passstraße vorbei am höchsten Berg Österreichs für Zweiradfahrer. Dabei führt sie durch mehrere Vegetationszonen – von der Bergwiese bis hinauf ins ewige Eis. Die klassische Route führt von Bruck (755 m) im Norden nach Heiligenblut (1301 m) bzw. Winklern (965 m) im Süden. Zwischendrin gelangt man am 2504 m Höhe mit einem großartige Blick auf das Alpenpanorama. Ab hier geht es nur noch und die gesammelten Höhenmeter werden direkt in Geschwindigkeit und Freude umgewandelt.

    Tip by
    Stephanie

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