Die Küste Cornwalls – raue Klippen, wilder Ozean, charmantes Fischerleben

Wander-Collection von
komoot

Hohe Klippen, einsame Strände, saftig grünes Hinterland, wildromantische Dörfer, das ist Cornwalls raue Atlantikküste. Hier verläuft der South West Coast Path, wohl einer der schönsten Fernwanderwege Großbritanniens. Über 1.014 km und insgesamt vier Grafschaften Südenglands folgt er immer der Küstenlinie. Ein ganz besonders schöner und abwechslungsreicher Abschnitt ist jener zwischen dem Künstlerort St. Ives und Falmouth. Das türkisblaue Meer und die kleinen Dörfer hier lassen dich ganz und gar in das herrliche Küstenleben abtauchen und überraschenderweise finden sich hier bereits im Mai ähnlich milde Temperaturen wie im Süden Europas.

Entlang der Küste wirst du die wunderbare Ruhe genießen und deine Zeit in beschaulichen Fischerdörfern und zauberhaften Cafés verbummeln. Auf diesem Pfad kannst du das Flair der Atlantikküste wortwörtlich Schritt für Schritt in dir aufnehmen.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    02:52
    10,4 km
    3,6 km/h
    220 m
    130 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Sehr gut starten kann man eine mehrtägige Wandertour auf dem South West Coast Path (kurz: SWCP) in dem bunten Künstlerort St. Ives. Von London aus kann man sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie z.B. dem Bus anreisen, was allerdings fast einen ganzen Tag in Anspruch nimmt.

    Wenn auch kurz aber durchaus sinnvoll für den Start ist die Etappe bis nach Zennor. Recht gut ausgezeichnet (immer dem gelben Eichelnuss-Markierung folgen) läuft man abseits der Strasse über die Klippen bis zum nächsten Ort. Und falls man mal den Weg aus den Augen verliert: es geht immer geradeaus der Küste entlang!

  • Schwer
    05:51
    21,1 km
    3,6 km/h
    380 m
    400 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Etappe von Zennor bis St. Just hat etwas Mystisches. Je nach Jahreszeit kann einem hier dichter Nebel begegnen, was die Landschaft aber nur noch mehr verzaubert. Allerdings zieht sich die Etappe ganz schön, da es des Öfteren bergauf und bergab geht. Daher sollte man sich seine Kräfte einteilen und auch genug Proviant mitnehmen. Bis zum Hostel in St. Just gibt es keine Möglichkeit einzukehren.

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  • Mittelschwer
    04:37
    16,8 km
    3,6 km/h
    270 m
    290 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auch auf dieser Etappe wandert man nach am Meer entlang der Küste. Wunderschön und auch zeitlich genau passend für eine Pause, liegt der Strand von Sennen Cove. Hier lohnt es sich einen Moment zu verweilen und sich zu stärken. Land's End hingegen kann man zügig passieren, da sich hier viele Tagesgäste tummeln. Etwas weiter weg wird es schon ruhiger. Die Strecke nach Land's End Richtung Porthcurno ist zwar landschaftlich ganz schön und auch relativ flach, dennoch zieht sie sich. In Porthcurno gibt es leider nicht viele Unterkünfte, so dass man eines der dortigen B&Bs auf jeden Fall vorher reservieren sollte.

  • Schwer
    05:04
    18,7 km
    3,7 km/h
    240 m
    290 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf dem Weg von Porthcurno nach Penznace kann man noch mal richtig Natur tanken. Mit etwas Glück entdeckt man hier am Vormittag den ein oder andern Fischer bei seiner Rückkehr in den Hafen. Eine Möglichkeit sich zu stärken und eine Pause einzulegen bietet das Café in Lamorna oder das pittoreske Örtchen "Mousehole". In Penzance findet man dann wieder Anbindung an das öffentliche Busnetz, größere Supermärkte, Tourist Office und Shops als auch zahlreiche Unterkünfte.

  • Schwer
    06:18
    23,6 km
    3,7 km/h
    260 m
    270 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Küstenlinie ist mysthisch und unvergleichlich schön. Egal wo man auf dem SWCP wandert, man stoplert von einem atemberaubenden Anblick zum nächsten. Schritt für Schritt. Der St. Michaels Mount ist definitiv eines der größten Highlights an der Küste. Je nach Wasserstand ein unglaubliches Spektakel, wie man hier schon an den Bildern gut erkennen kann.

  • Schwer
    06:09
    22,5 km
    3,7 km/h
    350 m
    350 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Hier lohnt es sich, das Treiben im Hafen von Porthleven zu beobachten. Je nach Wellengang sind hier auch einige Surfer am Pier zu Gange. Weiter geht es ganz ruhig und fast einsam bis nach Mullion Cove.

    Man kann von hier weiterlaufen an einem Stück bis Lizard, oder so wie ich abkürzen mit dem Bus von Mullion bis Lizard und dort dann einen extra Tag verbringen. Lohnt sich wirklich, da dann genug Zeit bleibt um die wunderschöne Keynance Cove in Ruhe zu besuchen.

  • Mittelschwer
    04:36
    16,7 km
    3,6 km/h
    280 m
    280 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Keine Frage: die Landschaft ist nach wie vor traumhaft schön, der Blick zurück Richtung Lizard ein Geschenk. Perfekt geeignet für eine zweite Mittagspause ist das verwunschene Fischerdorf Cadwight. Hier scheinen die Uhren still zu stehen, was durchaus ansteckend ist. Weiter nach Coverack geht es durch ein grünes Wäldchen, vorbei an Gemüsegärten und Obstbäumen. Auch hier lohnt sich etwas mehr Zeit oder ein Extratag um den Ort in Ruhe zu erkunden und in den Genuss cornischer Leckereien zu kommen.

    In Coverack gibt es außerdem auch wieder ein Hostel, was zum einen das Reisebudget schont und zum Anderen ein Ort der Begegnung ist. Hier trifft man Menschen aus aller Welt.

  • Mittelschwer
    04:32
    16,7 km
    3,7 km/h
    230 m
    230 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese Etappe ist ein absolutes Highlight. Gerade bei schönem Wetter leuchtet das Meer türkisblau. Im Hafen von Porthallow erreicht man die exakte Hälfte des gesamten SWCP. Außerdem eine Möglichkeit um einzukehren und Tee zu trinken. Auf dem Weg von Porthallow Richtung Gillan Harbour geht es mitten durch hohe Wiesen wieder am Meer entlang. Es bieten sich immer wieder traumhafte Blicke in die Gillan Bucht. Ein paar kleine Segelboote schwanken friedlich im Wasser. In Gillan angekommen, kann man die Einheimsichen nach einer Fähre fragen, statt den weiten Weg um die Bucht herum zu laufen. Mit etwas Glück wird man exklusiv im Fischerboot mitgenommen.

    Das Riverside Café in der Nähe der Kirche von Helford, lädt förmlich für eine Pause oder einen Stopp ein. Es bietet sich an, hier die Etappe zu beenden und in einem der umliegenden B&Bs zu übernachten, da der weitere Weg bis nach Falmouth dann doch etwas zu weit ist. Allerdings sollte man eine Unterkunft unbedingt vorher reservieren, da diese rar sind und es keinen öffentlichen Bus gibt.

  • Mittelschwer
    04:49
    18,1 km
    3,8 km/h
    180 m
    210 m
    Fähre
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Zugegeben, die Etappe von Helford bis nach Falmouth ist etwas ernüchternd bzw. nur die Stadt. Nach soviel Abgeschiedenheit und Natur muss man sich erst wieder an die Menschen und das Grau des Asphalts gewöhnen. Trotzdem ist Falmouth ein sehr guter Endpunkt für eine mehrtägige Wanderung, da hier wieder Busse zurück nach London fahren. Außerdem kann man von hier aus wunderbar Tagestouren unternehmen wie z.B. zum Trebah Garden oder der Roseland Penisula.

Collection Statistik

  • Touren
    9
  • Distanz
    164 km
  • Zeit
    44:48 Std
  • Höhenmeter
    2 410 m

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