Die schönsten Rennrad-Pässe der Pyrenäen

Rennrad-Collection von
komoot

Raue Pässe, einsame Landschaften und man ist sich nie sicher, ob das jetzt noch Frankreich oder schon Spanien ist – das sind die Pyrenäen. Entlang der Passstraßen begegnet man überall den Mythen der frühen Tour de France-Helden, die sich die damals noch wenig ausgebauten Pässe hochkämpften, auf Rennrädern, deren Technik aus heutiger Sicht fast asketisch wirkt. Mittlerweile ist's dank moderner Technik und Asphalt einfacher, die Qualen nicht unbedingt weniger aber die Aussicht von oben genauso phantastisch. Bereit für die schönsten Pässe der Pyrenäen?

Auf der Karte

Touren & Highlights

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    Col d'Aspin

    Rennrad-Highlight

    Wer die einfachere Variante wählen möchte, der fährt den Col d’Aspin von Ste. Marie-de-Campan an. Wer die landschaftlich noch etwas schönere Variante bevorzugt, der startet in Arreau. Beide Anstiege sind aber machbar, landschaftlich beeindruckend und auf jeden Fall wert, erklommen zu werden. Wer nach Arreau abfährt, sollte bis zum Schluss konzentriert bleiben. Die letzten Kurven sind schlecht einsehbar und „machen zu“, wie es so schön heißt.

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    Kathi
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    Port de Larrau

    Rennrad-Highlight

    So harmlos die blanken Zahlen erscheinen mögen, aus nördlicher Richtung ist der Port de Larrau wegen des harten Vorpasses Col d'Erroimendy zweifellos einer der härtesten französischen Anstiege - 9,6% durchschnittliche Steigung über 10 km Länge.
    Hat man diesen Vorpass erst einmal erreicht, so ist die Weiterfahrt zum Port de Larrau nur noch ein Kinderspiel.

    Tipp von
    Quäldich
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    Col du Soulor

    Rennrad-Highlight

    Auf der Passhöhe gibt es einen schönen Ausblick auf die kommenden Kilometer zum Aubisque und die umliegenden Berge. Die Auffahrt von Osten kann ein Zwischenschritt zum Col d’Aubisque sein oder auch das Ende der Tour. Von der Passhöhe zweigt eine wunderschöne Abfahrt nach Lourdes oder Pau ab. Für diese Straße lohnt es sich sogar vom Aubisque wieder zum Soulor zurückzufahren.

    Tipp von
    Quäldich
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    Col d'Aubisque

    Rennrad-Highlight

    Schon laut Bergpreis-Einstufung ist die Ostseite des Col d’Aubisque (1. Kategorie) etwas leichter als die Westseite (Hors Categorie). Das liegt vor allem daran, dass der Col du Soulor, den man von Osten kommend zunächst erklimmen muss, eine kleine Zwischenabfahrt mit sich bringt. Eine gute Gelegenheit für die Beine, etwas zu regenerieren! Auf der Westseite des Passes merkt man dann, dass man dem Atlantik immer näher kommt und man sich vom Mittelmeer stetig entfernt. Das Vallée d’Ossau, in das man abfährt, gehört bereits zum Département Pyrénées-Atlantiques – kühles und feuchtes Atlantikwetter lässt grüßen.

    Tipp von
    Kathi
  • © OSM

    Col de Pailhères

    Rennrad-Highlight

    Der Col de Pailhères ist mit seinen 2001 m einer der vier Zweitausender der französischen Pyrenäen. Die gesamte Ostanfahrt, aber besonders die letzten schmalen Kilometer mit den engen, an den Hang geklebten Serpentinen, gehören zum Schönsten, was man im Hochgebirge mit dem Rennrad fahren kann und liegt damit auf Augenhöhe mit den Alpenpässen Col du Galibier und Gaviapass.

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    Quäldich
  • © OSM

    Col de Peyresourde

    Rennrad-Highlight

    Eine der schönsten Anstiege und Aussichten in den Pyrenäen.

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    Tipp von
    Ben Thompson
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    Tour de Madeloc

    Rennrad-Highlight

    Der Tour de Madeloc liegt ca. 10 km westlich vom Mittelmeer und 10 km nördlich der spanischen Grenze in den östlichen Ausläufern der Pyrenäen. Von dem 652 m hohen Berg ist die Sicht einfach überwältigend. Sie reicht von Narbonne im Norden über Perpignan die ganze Küste entlang bis weit nach Spanien hinein.

    Tipp von
    Quäldich
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    Col de Menté

    Rennrad-Highlight

    Der Col de Menté ist keiner der wirklich bekannten französischen Pyrenäenpässe, obwohl auch er einen festen Platz in der Tour-de-France-Historie hat. Seine Anfahrten sind nicht allzu lang, aber gerade die Westanfahrt hat einen Steigungsschnitt von fast 10 %.

    Tipp von
    Quäldich
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    Col de Portet d'Aspet

    Rennrad-Highlight

    Wenn man die Pyrenäen auf der Nordseite von West nach Ost durchquert, ist der Col de Portet d’Aspet so etwas wie das Einfallstor in das Département Ariège. Die letzten 4,5 km der Westanfahrt sind ordentlich steil und erinnern an die Pässe des französischen Baskenlands. Die Ostanfahrt ist insgesamt recht kurzweilig und führt durch viele kleine Ortschaften.

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    Quäldich
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    Col du Tourmalet

    Rennrad-Highlight

    Der Col du Tourmalet ist mit 2.115 m der höchste französische Pyrenäenpass. Da ist es ein Segen, dass alle 1.000 m ein Schild die bereits erreichten Höhenmeter ausweist. Zum Fluch wird zuweilen die Tatsache, dass auf dem gleichen Schild die verbleibende Entfernung zum Pass und die durchschnittliche Steigung auf dem nächsten Kilometer angezeigt werden. Doch gerade die letzten Kilometer sind es, die echtes Pässe-Feeling aufkommen lassen und einen Vorgeschmack auf das Glücksgefühl auf dem Pass geben. Das Denkmal oben erinnert an Jacques Goddet, den früheren Direktor der Tour de France und Gründer der Sportzeitung L'Equipe.

    Tipp von
    Kathi

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