Gipfel erklimmen in St. Johann

Wander-Collection von
Region St. Johann in Tirol
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Generationen von Bergbegeisterten pilgerten schon in diese Höhen. Kein Wunder, denn rund um St. Johann erstreckt sich eines der ausgedehntesten Netzwerke an steinigen Pfaden, breiten Waldwegen und schwindelerregenden Klettersteigen der Alpen. Auf ihnen entdeckt der fleißige Wandersmann farbenfrohe Blumenwiesen, weite Almgebiete, die sanften Gradberge der Kitzbüheler Alpen und die schroffe Felslandschaft des Wilden Kaisers. Auch kulinarisch spielen die vielen bewirtschafteten Hütten in der obersten Liga: Fast überall kann man selbst hergestellte, naturnahe Lebensmittel verkosten und kaufen: Zum Beispiel Speck, Käse, Schnaps und vieles mehr. Der perfekte Ort für einen perfekten Bergurlaub!

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    06:37
    10,0 km
    1,5 km/h
    1 280 m
    1 280 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Gestartet wird im idyllischen Kaiserbachtal am Fuße der Nordwände des Wilden Kaisers. Ein Steig führt zwischen den Felstürmen von Lärchegg und Mitterkaiser hinauf in das kleine Griesner Kar. In kurzer Zeit werden hier sehr viele Höhenmeter zurückgelegt, da der Weg sehr steil angelegt ist. Angekommen am Flachstück erstreckt sich entlang der linken Seite ein weites Schotterfeld. Durch diese Schotterbank führt in zahlreichen Serpentinen die Wanderung hinauf zum Felsen des Lärchegg-Gipfels (Achtung der Einstieg ist schwer ersichtlich!).Durch den Felsen führt ein sehr gut markierter und zum Teil neu angelegter Bergweg hinauf zum Gipfel. Mit Stahlseilen versicherte Passagen können auch mittels Klettersteigset passiert werden. Am Gipfel angekommen eröffnet sich ein unglaublicher Rundblick über das unendlich wirkende Tal. Alles ist plötzlich so fern und unbedeutend und es zählt nur mehr der Moment.Der Abstieg vom Felsen erfolgt entlang desselben Weges. Im Kar angekommen, führt die Tour links etwas weiter hinein in das Tal. Inmitten zahlreicher Gipfel steht dort die Fritz-Pflaum-Hütte (nicht bewirtschaftet). Die Angehörigen von Fritz Pflaum - ein Liebhaber des Wilden Kaisers - stifteten nach seinem Tod bei einer schwierigen Bergtour 8000 Mark zur Errichtung dieser Hütte im Herzen des Ostkaisers. 1912 wurde diese am 4. Todestag von Fritz-Pflaum eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben. Ein Stück Land inmitten vom Gebirg - so kann dieses kleine Tal beschrieben werden.Der Abstieg erfolgt durch das Große Griesner Kar, welches von den Wänden der Fleischbank und des Mitterkaisers flankiert wird. Entlang des Wanderweges am Kaiserbach gelangst du zurück zum Ausgangspunkt.Diese Tour wird vom örtlichen Tourismusverband als schwer eingestuft.

  • Schwer
    08:58
    17,9 km
    2,0 km/h
    1 420 m
    1 420 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Gestartet wird beim Gasthof Rummlerhof, Ortsteil Hinterkaiser in St. Johann in Tirol. Von dort aus hat man das ersehnte Ziel schon vor Augen. Nach dem Bauernhof Maurern wanderst du zunächst in Richtung Diebsöfen/Schleier Wasserfall. Vorbei an der Gischt des Wasserfalles führt die Wanderung entlang der Leitern hinauf in Richtung Granderalm und weiter zur Graspoint Hochalm – einer wunderschön erhaltenen Almhütte - und weiter zur Ackerlhütte (an den Wochenenden bewirtschaftet - NUR Getränke erhältlich). Durch das Latschenfeld windet sich der Pfad vorbei an den Resten der alten Ackerlhütte bis hinauf zum Einstieg auf den Niedersessel. Bereits zu Beginn wirst du mit Steighilfen, Griffen und Seilen konfrontiert. Angekommen am Niedersessel erwartet dich ein weites Schotterfeld, in dessen Mitte quert der Weg zur Maukspitze. Vor dem ersehnten Gipfelsieg führen leichte Kletterpassagen hinauf zum Grat. Auf dem Weg hinauf können besonders gute Beobachter das Herz im Felsen erkennen. Am Grat angekommen wirst du mit einer atemberaubenden Fernsicht belohnt. Der gesamte Talkessel wird plötzlich aus der Vogelperspektive erlebbar. Die letzten Meter bis zum Ziel, des östlichsten Gipfels des Wilden Kaisers, enthalten erneut Kletterpassagen. Oben angekommen erfasst einen das Gefühl: Einem gehöre die ganze Welt und man möchte einfach nur schauen und sich daran erfreuen. ACHTUNG: Bei dieser Bergtour ist absolute Trittsicherheit erforderlich. Der Abstieg erfordert vollste Konzentration. Informationen zu den Verhältnissen erhältst du: kitzbuehelerbergfuehrer.atDiese Tour wird vom örtlichen Tourismusverband als schwer eingestuft.

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  • Leicht
    01:30
    5,13 km
    3,4 km/h
    150 m
    150 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Erfrischung finden Wanderer an heißen Tagen bei einem Streifzug zwischen Wiesen und Wäldern vorbei am Eifersbacher Wasserfall in Winkl-Schattseite bei St. Johann in Tirol. Starte beim Parkplatz der Eichenhoflifte und geh links in Richtung St. Johann bis zum Tannweg. Am Ende des Tannweges links abbiegen. Vom Bauernhof Tann wanderst du über einen flachen Wiesenweg zum Bauernhof Bichln und dann durch den Wald hinunter zur Kapelle Theresienbad. Von dort führt wieder ein Forstweg leicht ansteigend entlang des Eiferbaches hinauf. Die letzten Meter zum Wasserfall sind mit Brücken und Stegen passierbar gemacht. Dann endlich stürzen die Fluten des Eifersbacher Wasserfalles über 25 m neben dir ins Tal. Hier ist ein idealer Platz, um die Natur auf sich wirken zu lassen und sich mit kristallklarem, kühlem Quellwasser zu erfrischen.Vom Wasserfall ist ein kurzer steiler Aufstieg (befestigte Stiegen) zur Forststraße, welche dich in Richtung Tal zur Grander Schupf (1000 m) bringt. Von dort sind es noch ca. 25 Minuten Fußweg zum Parkplatz, unserem Ausgangspunkt.TIPP:
    G'sundheits-Waldweg bei der Grander Schupf: Barfuss auf Kies, Waldboden und Moor die Natur entdecken.
    Diese Tour wird vom örtlichen Tourismusverband als leicht eingestuft.

  • Schwer
    02:55
    5,85 km
    2,0 km/h
    430 m
    430 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Von der Bergstation Harschbichl gehst du ein kurzes Stück entlang des Schotterweges leicht abwärts und danach gleich wieder bergauf. In zahlreichen Kehren schlängelt sich der Bergpfad über steile Almwiesen und wird auf halber Höhe zum Steig. Dieser Steig ist an der schmalsten Stelle mit Stahlseil gesichert und bietet ein atemberaubendes Kaiserpanorama. Nach dem Durchschreiten des imposanten Felsentors wanderst du wenige Meter entlang der Straße, zuletzt über Almwiesen, vorbei an einer Kapelle und sind dann am Gipfel des Kitzbüheler Horns. Dort angekommen, beginnt östlich der Abstieg am schmalen Grat entlang in Richtung der „Hoferschneid“. Hier ist Trittsicherheit gefordert, auch wenn der einzigartige Ausblick auf die umliegenden Berge noch so verlockend ist. Von der Hoferschneid zweigt dann der „Jägersteig“ ab und führt dich stets abwärts zurück bis zur Bergstation der Harschbichlbahn. Dort angekommen kannst du dann entweder ins Tal wandern oder bequem mit der Gondel hinunter fahren.Diese Tour wird vom örtlichen Tourismusverband als mittelschwer eingestuft.

  • Schwer
    08:43
    19,3 km
    2,2 km/h
    1 160 m
    1 160 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Entlang des Wanderweges am Kaiserbach gelangst du ins Talinnere. Umrankt von den mächtigen Gipfeln des Wilden Kaisers, liegt das Kaiserbachtal mit seinen Almen direkt zu Füßen der steilen Felswände. Am Wanderweg gelangst du an der "Bergtotenkapelle" vorbei – an den Messingtafeln in der Kapelle findest du die Namen all jener, die am Wilden Kaiser ihren Tod fanden. Die Wanderung führt über einen Steig hinauf zum Stripsenjochhaus (ca. 2 h), wer Glück hat, kann einen Blick auf die Gämse in den Felswänden erhaschen. Oben angekommen bietet sich im Angesicht der majestätischen Kaisergipfel eine Möglichkeit zur Einkehr an. Als Fotopunkt eignet sich das Tavonarokreuz oberhalb vom Stripsenjochhaus. Je nach Kondition und Bergerfahrenheit, bietet sich die Möglichkeit, die Tour über den Stripsenkopf (ca. 45 Min. länger und ein Bergweg mit schwarzer Klassifikation) fortzufahren oder direkt in Richtung Feldberg zu wandern. Am Stripsenkopf erwartet dich anstelle eines Gipfelkreuzes ein Pavillon mit atemberaubendem Rundblick. Entlang des Bergrückens vom Feldberg (1813 m) genießt du die Aussicht auf die Gipfel der Nordseite vom Wilden Kaiser und die umliegende Berg- und Almenlandschaft. Gipfelnamen wie Totenkirchl, Predigtstuhl und Fleischbank lassen Böses erahnen und regen die Phantasie der Wanderer an. Seltene Pflanzen und unterschiedlichste Tiere finden im Naturschutzgebiet Kaiserbachtal ein Zuhause. Aufgrund der nachhaltigen Bewirtschaftung durch Landwirtschaft und Tourismus kann dieser besondere Lebensraum bewahrt werden. Der Abstieg wird über die Ranggenalm vorgenommen. Wenn Senner Michael nicht gerade mit der Almpflege beschäftigt ist, seine Tiere versorgt oder seinen Almkäse erzeugt, bietet er gerne den Wanderern kleine Köstlichkeiten und Getränke an (ca. 4 h 30 min). Die Wanderung führt dich über einen Steig hinunter zur Fischbachalm und am Wanderweg neben dem Kaiserbach zurück zum Weiler Griesenau – dem Ende der zweiten Etappe.Diese Tour wird vom örtlichen Tourismusverband als mittelschwer eingestuft.

  • Schwer
    07:35
    21,8 km
    2,9 km/h
    890 m
    880 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Wandere den Schildern folgend zur Grießbachklamm, entlang einer wenig befahrenen Straße. Nach wenigen Gehminuten gelangst du zum Parkplatz der Grießbachklamm, von wo aus der Wanderweg entlang des Baches in die Grießbachklamm führt. Es erwarten dich Hängebrücken, Steganlagen, die oberhalb des Baches verlaufen, und zwei Wasserfälle. Für Abwechslung ist im Naturjuwel Grießbachklamm gesorgt. In einem etwas weiteren Bereich des kleinen Seitentales findest du Sitzgelegenheiten, einen Barfußweg mit Meditationskreis und vieles mehr. Am Ende der Klamm folgst du ein kurzes Stück der Forststraße in Richtung „Angerlalm und Huberalm“ bis der „Jägersteig“ rechts in den Wald abzweigt. Am Ende des Steiges liegt die Angerlalm (ca. 2 h 30 min.), wo sich eine Möglichkeit zur Einkehr bietet mit herrlicher Sicht auf die Loferer Steinberge und die Steinplatte. Nach einer kurzen Rast wanderst du, vorbei an einem kleinen Teich, weiter in Richtung „Obingalm und Adlerspoint“. Entlang von Forststraßen führt nun die Tour in Richtung „Baumoosalm und Baumooskogel“, dabei gelangst du an unzähligen Almen vorbei, die alle noch landwirtschaftlich genutzt werden. Ein Abstecher lohnt sich zum Baumooskogel (4 h 30 min.), der höchsten Erhebung am Kalkstein, von wo aus sich ein wunderschöner Rundblick auf die umliegende Bergwelt bietet. Der Abstieg erfolgt anfangs über einen sehr schönen Steig durch Wald- und Almgebiet und mündet nach ca. 30 Minuten in eine Forststraße, welche dich zum Weiler Scheffau führt – dort wanderst du entlang eines Steiges bis nach Oberhofen und weiter in den Ortskern von St. Johann in Tirol.Diese Tour wird vom örtlichen Tourismusverband als mittelschwer eingestuft.

  • Schwer
    07:10
    18,8 km
    2,6 km/h
    1 210 m
    1 270 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auch beim Abstieg kann man die Bergbahn Harschbichl nach St. Johann in Tirol benützen. 1.600m - 650m, Zeitdifferenz rund zwei Stunden.
    Vom Bahnhof Kitzbühel wanderst du parallel zur Bahnstrecke rund 500 Meter in südlicher Richtung zum Bahnübergang und links zur Hornbahn. Nun gehst du auf der Zufahrtstraße Richtung Hagstein weiter. Beim Weiler Going zweigst du auf einen steilen Karrenweg Richtung Adlerhütte, Alpengasthaus ab. Die Route führt durch den Wald in mehreren Serpentinen aufwärts. Weiter oben kommst du an Waldlichtungen vorbei und erreichst bald die Adlerhütte (1 h 15 min ab Kitzbühel) und die nahe gelegene Mittelstation der Hornbahn. Hinter der Adlerhütte weiter auf einem Steig, der bald in einen Forstweg übergeht.
    Von hier an orientierst du dich immer an den Schildern zum Kitzbüheler Horn. Der Weg quert bald das Weidegebiet und in Folge verläuft der Wanderweg nur noch leicht ansteigend unterhalb des Wilden Hags hinüber zum hügeligen Almgelände der Trattalm. Nun hast du den Gipfel immer vor dir und wandern auf der Zufahrtsstraße zunächst zum Alpenhaus (1 h 15 min ab der Adlerhütte; Bergstation Sektion 2). Dann auf dem Zufahrtsweg zum Kitzbüheler Horn weiter, bis du den Eingang zum Alpenblumengarten erreichst. Durch diesen hindurch und oben am Weg weiter zum Horngipfelhaus (50 Minuten ab dem Alpenhaus) und dem Sender an der Spitze des Horns.Beim Abstieg wanderst du bis zur Abzweigung nach St. Johann in Tirol, vorbei an einem markanten Aussichtskreuz auf ca. 1.900 Meter Seehöhe und am selben Weg retour. Hier zweigt ein mit Seil gut gesicherter Steig, durch steiles Gelände ab. Ein spektakulärer Wegabschnitt an der Nordwestseite des Kitzbüheler Horns! Weiter unten wird das Gelände flacher und du gelangst etwas unterhalb der Harschbichlalm wieder auf einen Fahrweg. Nun entweder ein kurzes Stück zur Harschbichlalm (ca. 1 h ab dem Kitzbüheler Horn) und mit der Bergbahn ins Tal oder abwärts weiter Richtung Stanglalm.Unterhalb der Stanglalm verläuft die Route ein kurzes Stück auf einem Forstweg, bis dieser wieder in einen Steig mündet. Bei der nächsten Abzweigung hältst du dich in Richtung Müllneralm. Von dort aus folgst du der Beschilderung zur Bassgeigeralm und weiter zum Gasthof Hirschberg und Hochfeldalm. Den Schildern in Richtung Buchwies folgend, führt die Etappe durch den Wald nach St. Johann in Tirol zum Hilscherpark an der Talstation der Harschbichlbahn.Anmerkung: Mit der Kitzbüheler Hornbahn kannst du die Etappe unterschiedlich lang abkürzen.

    Sektion 1 bis zur Adlerhütte (1.270m, Zeitdifferenz 1 h 15 min)
    Sektion 2 bis zum Alpenhaus (1.670m, Zeitdifferenz 2 h 15 min)
    Horn Gipfelbahn (1.960m, Zeitdifferenz 3 h 30 min)
    Diese Tour wird vom örtlichen Tourismusverband als mittelschwer eingestuft.

  • Schwer
    06:57
    20,3 km
    2,9 km/h
    980 m
    800 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Vom Ortszentrum in St. Johann in Tirol wanderst du vorbei an der Vorderseite der Dekanatspfarrkirche in Richtung dem Weiler Oberhofen. An der Wieshoferbrücke angekommen – kurz nach der Statue vom Hl. Nepomuk – biegst du rechts in eine Seitengasse um anschließend auf den Achendamm zu gelangen. Die erste Abzweigung nach links, vom Achendamm, führt zum Bauernweiler Oberhofen, mächtige unterinntaler Bauernhöfe zieren den Weg. Wenn du der Beschilderung Kalkstein folgst, kommst du an einer Trabrennbahn vorbei und gelangen in weiterer Folge zum höchstgelegenen Weiler von St. Johann in Tirol. Auf rund 900 Meter Seehöhe, beim Weiler Scheffau, zweigt rechts bei einer Schranke ein Forstweg Richtung -Kalkstein, Adlerspoint- ab. Auf diesem in mehreren Kurven weiter ansteigend empor, bis der Weg in den Wald eintaucht. Nach zwei Kehren erreichst du auf rund 1.120m eine Wegabzweigung, wo du links auf den Steig Richtung Adlerspoint wechselst. Nun auf dem Hangrücken aufwärts und den rot-weiss-roten Bodenmarkierungen folgend, durch wechselndes Wald- und Almengelände, bis auf den Sattel unterhalb des Baumooskogels. An der Abzweigung zum Baumooskogel rechts abwärts weiter zur Baumoosalm.Von der Alm ein kurzes Stück am Fahrweg hinab, danach ansteigend zur Bruggwirtsalm (1.356m). Du folgst immer der Beschilderung Richtung -Adlerspoint- und wanderst durchs Almgebiet bis zum ehemaligen Berggasthaus (1.419m, 3 h 30min ab Ortszentrum St. Johann i.T.). Noch ein kurzes Stück am Forstweg weiter, bis man links Richtung -Kirchberg- auf einen Steig abzweigt. Dieser verläuft zunächst durch Latschengelände und führt später in eine offene Almlandschaft hinein, wo man gleich einmal den höchsten Punkt der Tour auf rund 1.550 Meter Seehöhe erreicht.Leicht abwärts folgt man weiterhin diesem Steig, der sich bald in einen Wiesenweg verwandelt und hinab zur Gerstbergalm führt (1.501m). Hinter der Alm geradeaus durch das kleine Tälchen weiter Richtung Winterstelleralm. Der Weg verläuft ohne nennenswerten Höhenunterschied bis zum Sattel oberhalb der Winterstelleralm. Auf dem Fahrweg abwärts zur Alm - Einkehrmöglichkeit - (1.423m, 1 h 15min ab Adlerspoint). Das erste Stück nach der Winterstelleralm entlang der Forststraße Richtung Tal / Lindtalalm, bis links der Wanderweg Richtung Lindtalalm abzweigt. Diesem bis kurz vor der Lindtalalm folgen, dann wieder links gehen. Quer über Berghang / Almboden führt der Weg zuerst leicht bergauf und dann hinunter Richtung St. Ulrich am Pillersee. Der Wanderweg mündet in eine alte Forststraße, diese entlang gehen und die asphaltierte Straße (die Richtung MACK Latschenölbrennerei führt) überqueren. Über einen Wiesenweg Richtung Zentrum, dieser Weg mündet in eine asphaltiere Straße, die bei der Kirche vorbei ins Dorfzentrum führt. Den Zielpunkt des KAT-Walks erreichst du auf der anderen Straßenseite vor der Raiffeisenbank.Diese Tour wird vom örtlichen Tourismusverband als mittelschwer eingestuft.

  • Leicht
    01:09
    3,81 km
    3,3 km/h
    0 m
    0 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Flusserlebnisweg verläuft entlang den Ufern der Großache zwischen Kirchdorf und Erpfendorf auf einer Länge von 3,5 km und ist ein Beispiel dafür, dass Sicherheit für die Menschen und Zugeständnisse an eine artenreiche Natur kein Widerspruch sein müssen.Entlang des Ufers informieren Schautafeln über das Hochwasserschutzprojekt Kirchdorf und dessen positiven Folgewirkungen für die Umwelt, welche sich hier zum Wohl für Mensch und Natur auf einzigartige Weise ergänzen. Die Aussichtsplattformen ermöglichen ein ungestörtes Beobachten, Rastpunkte mit Tischen und Bänken sorgen für Entspannung und Erholung, und Kinder finden an den Sandbuchten viele Plätze zum Spielen.Diese Tour wird vom örtlichen Tourismusverband als leicht eingestuft.

  • Schwer
    05:45
    17,4 km
    3,0 km/h
    630 m
    710 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Vor dem Gasthaus Griesenau wanderst du ein Stück der Straße entlang in Richtung Gasteig. Direkt neben der Straße kommst du an der Teufelskapelle, welche auch Jöchlsteinkapelle genannt wird, vorbei – um diesen Ort ranken sich zahlreiche Sagen. Du folgst der Straße noch ein kurzes Stück bis du zum Gasthof „Altmühl“ gelangst, dort führt die Route über einen Steig durch einen bezaubernden Mischwald hinauf auf das Almplateau. Die „Hintere Stubenalm“ (ca. 1 h) lädt zum Verweilen ein, wo du Käse, Speck und Brot aus eigener Erzeugung genießen kannst. Weiters wanderst du leicht bergab entlang der Forststraße bis ein Steig in Richtung „Sprissleralm und Prostalm“ abzweigt. Quer durch das Almgebiet verläuft die Wanderung stetig bergauf zur „Sprissleralm“ (ca. 2 h 30 min), beim Besuch des Gipfelkreuzes lohnt sich ein Eintrag ins Gipfelbuch. Der Forststraße folgend spazierst du bis zum Einstieg der „Teufelsgasse“, dort angekommen trittst du ein in das gassenähnliche Labyrinth am Leerberg. Am Ende der Teufelsgasse wanderst du über Almböden zur „Prostalm“ (ca. 3 h 30 min), dort bietet sich ebenfalls die Gelegenheit zu einer Einkehr (Montag Ruhetag). Bei einem Abstecher hinauf zum Prostkogel erkennst du ein älteres Gebäude aus dem 2. Weltkrieg – die Flugwacht. Durch den weiten Einsichtsbereich wurde von dort oben aus der Flugraum beobachtet.Die Wanderung führt zunächst über einen Steig hinunter zur „Strübelalm“ und von dort aus wanderst du entlang der schmalen Forststraße bis ein weiterer Steig nach rechts abzweigt. Untern an der Ache angekommen spazierst du noch ein Stück der Achenprommenade und anschließend der Straße entlang bis nach Erpfendorf. Der Ort ist das Ziel der dritten Etappe des “Koasa Trails”.Diese Tour wird vom örtlichen Tourismusverband als mittelschwer eingestuft.

Collection Statistik

  • Touren
    10
  • Distanz
    140 km
  • Zeit
    57:20 Std
  • Höhenmeter
    8 150 m

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Wander-Collection von
Region St. Johann in Tirol