Pfälzer Wandermenü – Mehrtagestouren

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Pfalz

Wer in der Pfalz wandern will, den erwartet ein reich gedeckter Tisch. Drei Fernwanderwege von 110 bis 170 Kilometern Länge ziehen sich durch bewaldete Hügel, die gespickt sind mit Überresten aus alten Zeiten. Dazu gibt es etliche Rundtouren, die die Felsen, Schluchten, Heiden und Wiesen dieser traumhaften Gegend erkunden. Das „Wandermenü Pfalz“, die neue Wandermarke der Region, bietet auf bestens markierte Premium- und Qualitätswegen mit über 1.300 Kilometern Streckenlänge wirklich Abwechslung ohne Ende. Noch dazu können Pfälzer Weine und die bekannte Pfälzer Hausmannskost fast an jeder Ecke genossen werden - ob bei einer urigen Wandereinkehr in einer der 150 bewirtschafteten Hütten oder im Sterne-Restaurant nach einem anstrengenden Wandertag. Qualität, Regionalität und vor allem Gastfreundschaft wird in Pfälzer Küchen groß geschrieben - so wird das Wandern zum vollendeten Genuss.

Die Tages- und Halbtagestouren des Pfälzer Wandermenüs findest du hier: komoot.de/collection/388

Auf der Karte

Die Touren

  • Schwer
    10:39
    34,5 km
    3,2 km/h
    1 210 m
    1 210 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Gleich acht mächtige Burgruinen reihen sich entlang der grenzüberschreitenden Tour. Rätselhafte Geschichten und Sagen, mächtige Aussichtsfelsen, wilde Waldlandschaften sowie romantische Ortschaften lassen jedes Wandererherz höher schlagen. Vom Start im idyllischen Erholungsort Schönau führt der Pfad sogleich steil den Berg hinauf zum bizarren „Schlüsselfelsen“ und weiter zum ersten Namensgeber, der Wegelnburg, wo Sie eine gewaltige 360 Grad Aussicht erwartet.Am „Kaiser-Wilhelm-Stein“ überschreiten Sie die Grenze nach Frankreich und erreichen die Burgruine Hohenbourg. Von der Aussichtsplattform kann man schon zwei weitere Ziele der Tour, die Burgruinen Loewenstein und Fleckenstein, erblicken. Den Brunnen der Burg soll übrigens der Teufel höchstpersönlich gebaut haben. Nach einem Abstieg zum „Fleckensteiner Weiher“ folgt der Aufstieg zur versteckt gelegenen Burgruine Froensbourg. Vorbei am geheimnisvollen „Zigeunerfelsen“ wandern Sie weiter zur sagenumwobenen Burgruine Wasigenstein. Entlang der Sauer und des Steinbachs führt der Weg weiter zur Burgruine Arnsbourg, die über dem kleinen Örtchen Obersteinbach thront. Die Aussichtsfelsen „Wachtfelsen“ und „Bayrischer Windstein“ passierend, erscheint am Weg die versteckt gelegene Burgruine Blumenstein. Am „Wengelsbacher Hals“ vorbei, führt der Weg hinunter ins „Wengelsbachtal“ und zurück nach Schönau. Entlang der Sauer können Sie die Tour in zwei Tagestouren teilen.

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  • Schwer
    53:37
    179 km
    3,3 km/h
    5 520 m
    5 470 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der Pfälzer Weinsteig ist Pfalz pur: Abwechselnd führt der 170 Kilometer lange Weg auf verträumten Pfaden durch kurzweilige Waldpassagen und sonnendurchflutete Abschnitte im Pfälzer Rebenmeer.1. Etappe: von Bockenheim nach Neuleiningen
    Die erste Etappe des Pfälzer Weinsteigs, des längsten der drei Pfälzer Prädikatswanderwege führt vom architektonisch markanten Haus der Deutschen Weinstraße in Bockenheim durch das sonnenverwöhnte Pfälzer Reebenmeer über Mertesheim und Grünstadter Berg ins pittoreske Burgdorf Neuleiningen.
    2. Etappe: Von Neuleiningen nach Bad Dürkheim
    Die zweite Etappe des Pfälzer Weinsteigs führt uns vom schmucken, 750 Jahre alten Wein- und Burgdorf Neuleiningen zur Kurstadt Bad Dürkheim. Neben dem höchsten Bismarckturm in der Pfalz entdecken wir auf der abwechslungsreichen Strecke auch einen Germanischen Kultplatz sowie einen Ringwall aus der Keltenzeit.
    3. Etappe: Von Bad Dürkheim nach Deidesheim
    Die dritte Etappe führt uns vom malerischen Römerplatz in Bad Dürkheim über das Poppen- und das Burgtal zur aussichtsreichen Ruine Wachtenburg. Vorbei an den Heidenlöchern steigen wir hinab in die Kleinstadt Deidesheim, einer Perle der Deutschen Weinstraße.
    4. Etappe: Von Deidesheim nach Neustadt a. d. Weinstraße
    In der malerischen Altstadt von Deidesheim starten wir zur viertenEtappe und wandern durch Weinberge, den Pfälzerwald und entlang idyllischer Bächlein auf den Gipfel des Weinbiets. Ein abwechslungsreicher, aussichtsreicher Abstieg bringt uns anschließend hinab nach Neustadt an der Weinstraße, einer der größten Weinbaugemeinden Deutschlands.
    5. Etappe: Von Neustadt a. d. Weinstraße nach St. Martin
    Heute steht uns die längste Etappe des Weinsteigs bevor. Dabei entdecken wir nicht nur zahlreiche interessante Naturdenkmäler wie den Zigeunerfelsen, den Hambacher Bergstein oder das eindrucksvolle Felsenmeer, sondern besteigen mit der 673 m hohen Kalmit auch den höchsten Gipfel des Pfälzerwaldes.

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  • Schwer
    41:32
    146 km
    3,5 km/h
    3 260 m
    3 290 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Spektakuläre Felsen, tief eingeschnittene Täler und vor allem: Wald, so weit das Auge reicht! Das erwartet uns auf dem 140 Kilometer langen Pfälzer Waldpfad.1. Etappe: Von Kaiserslautern nach Finsterbrunnertal
    Von Kaiserslautern führt uns die erste Etappe des Pfälzer Waldpfads auf einer Strecke von knapp 16 km durch schöne Wälder zum aussichtsreichen Humberg-Turm und weiter ins Tal der Moosalbe, wo wir am Naturfreundehaus Finsterbrunnertal unser Ziel erreichen.
    2. Etappe: Von Finsterbrunnertal nach Johanniskreuz
    Die zweite Etappe ist mit 12 km Streckenlänge die kürzeste des Pfälzer Waldpfads. Sie führt uns entlang der Moosalbe u.a. durch die Karlstalschlucht bis hinauf in den 470 m hoch gelegenen Weiler Johanniskreuz.
    3. Etappe: Von Johanniskreuz nach Heltersberg
    Auf der dritten Etappe des Pfälzer Waldpfads wandern wir von Johanniskreuz durch dichte Wälder nach Heltersberg. Unterwegs passieren wir einige Bachtäler und idyllische kleine Weiher.
    4. Etappe: Von Heltersberg nach Rodalben
    An den imposanten Seelenfelsen vorbei führt uns die vierte Etappe zu den Überresten der römischen Heidelsburg, bevor wir den Wallfahrtsort Maria Rosenberg und schließlich unser Ziel Rodalben erreichen.
    5. Etappe: Von Rodalben nach Merzalben
    Vom Hilschberghaus aus führt uns die fünfte Etappe des Pfälzer Waldpfads gut 10 km an Rodalben vorbei zum Birkwieserhof und weiter in unseren Zielort Merzalben im Tal der Merzalbe.
    6. Etappe: Von Merzalben nach Hauenstein
    Auf der sechsten Etappe gilt es mit 23 km nicht nur die längste Wegstrecke aller Etappen zurückzulegen, sondern mit dem 607 m hohen Weißenberg auch den höchsten Punkt des Pfälzer Waldpfads zu erklimmen. Dafür werden wir mit atemberaubenden Aussichten belohnt.
    7. Etappe: Von Hauenstein nach Dahn
    Die siebte Etappe führt uns vom Schuhdorf Hauenstein in die „Hauptstadt“ des Dahner Felsenlands, das durch seine vielen Felstürme und -wände aus rotem Sandstein bekannt ist. Kurz vor dem Ende der Etappe liegt mit dem Jungfernsprung einer der bekanntesten Felsen der Pfalz auf unserer Route.
    8. Etappe: Von Dahn nach Erlenbach
    Auf der achten Etappe von Dahn nach Erlenbach kommen wir nicht nur an einigen beeindruckenden Felsformationen vorbei, sondern auch an den auf roten Felsmassiven errichteten Ruinen der Burgen Altdahn, Grafendahn, Tanstein und Drachenfels.
    9. Etappe: Von Erlenbach nach Schweigen-Rechtenbach
    Von Erlenbach führt uns die letzte Etappe an der mächtigen Burg Berwartstein vorbei nach Schweigen, den südlichsten Ort der Deutschen Weinstraße. Dabei betreten wir für einige Kilometer das Elsass und haben einen tollen Blick über die Rheinebene bis zum Schwarzwald.

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  • Schwer
    34:34
    119 km
    3,4 km/h
    3 130 m
    3 160 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Pfälzer Höhenweg garantiert jede Menge Abwechslung. Und das nicht nur weil es auf dem 114 Kilometer langen Weg so hoch hinaus geht, wie nirgendwo sonst in der Pfalz.1. Etappe: Von Winnweiler nach Dannenfels
    Auf der ersten Etappe des Pfälzer Höhenwegs folgen wir den Spuren des Bergbaus. Von Winnweiler führt die 16 km lange Wanderung durch die Bergbauerlebniswelt Imsbach und am Keltengarten Steinbach vorbei in den Luftkurort Dannenfels.
    2. Etappe: Von Dannenfels zum Bastenhaus
    Die zweite Etappe führt uns hoch hinaus: Von Dannenfels wandern wir auf den 687 m hohen Donnersberg, den höchsten Berg der Pfalz, und weiter über Marienthal zum Bastenhaus.
    3. Etappe: Vom Bastenhaus nach Rockenhausen
    Vom Bastenhaus geht es zum höchsten Dorf der Pfalz nach Ruppertsecken, dort hat man herrliche Ausblicke in die Region. Anschließend wandern wir hinunter zu unserem Etappenziel Rockenhausen.
    4. Etappe: Von Rockenhausen nach ObermoschelAbwechslungsreiche Museen in Rockenhausen, Reste einer römischen Siedlung und eindrucksvolle Burgruinen erwarten uns auf der vierten Etappe des Pfälzer Höhenwegs. Rund 19 km lang wandern wir von Rockenhausen über den aussichtsreichen Höhenzug nach Obermoschel, der kleinsten Stadt der Pfalz.5. Etappe: Von Obermoschel nach Meisenheim
    Mit 12,5 km ist die fünfte Etappe die kürzeste des Pfälzer Höhenwegs. Von Obermoschel wandern wir über die Kahlforsthöhe nach Callbach und weiter bis in die historische Altstadt von Meisenheim.
    6. Etappe: Von Meisenheim nach Lauterecken
    14 km lang führt uns die sechste Etappe von der romantischen Altstadt in Meisenheim, die mit malerischen Fachwerkhäusern und historischen Bauten bezaubert, auf einer alten Römerstraße nach Lauterecken.
    7. Etappe: Von Lauterecken nach Wolfstein
    Die letzte Etappe des Pfälzer Höhenwegs führt von Lauterecken über Lohnweiler durch die schattigen Wälder des Königsbergsmassivs bis Wolfstein. Auf der rund 21 km langen Strecke passieren wir die romantischen Burgruinen Alt- und Neuwolfstein.

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  • Schwer
    12:41
    44,4 km
    3,5 km/h
    1 030 m
    1 030 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Abwechslungsreicher Rundwanderweg mit imposanten Felsformationen, Höhlen, Mischwaldpassagen und herrlichen Ausblicken - ein Naturerlebnis der Spitzenklasse.Wer ein Rendevous mit der Natur sucht und dem Alltagsstress entfliehen möchte, ist hier richtig. Mitten im Naturpark Pfälzerwald, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands, windet sich der als "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" zertifizierte Felsenwanderweg auf ca. 45 km Länge ohne nennenswerte Steigungen vorbei an unzähligen, bizarren Buntsandsteinformationen um die Ortslage von Rodalben. Der übersichtlich mit "F" markierte Rundweg kann auch in Etappen erwandert werden, Ein- und Ausstiege sind an mehreren Stellen möglich. Rustikale Sitzgruppen und gemütliche Hütten laden zum Verweilen, Rasten und "die Seele baumeln lassen" ein. Vom neuen Wanderbahnhof aus gelangt man vorbei am "Alten Bierkeller" zum Felsmassiv "Alte Burg", das eine erste schöne Aussicht bietet. Hettersbachfelsen, Hornbergfelsen, Zigeunerfelsen und Maibrunnenfelsen begleiten den Weg des Wanderers bis hoch zum Kanzelfelsen, dessen Aussichtsplattform einen beeindruckenden Panoramablick auf die in Hügel eingebettete Stadt eröffnet. Vorbei am Schweinefelsen geht es durch das Lindersbachtal hinauf zum Hilschberghaus. Von hier aus kann man einen Abstecher zum Saufelsen machen oder direkt zum Kuhfelsen wandern und in dessen Schutz eine Rast einlegen. Im Anschluss daran verlässt man das Clauser Tal und gelangt über den Bachlauf der Rodalbe zum Karl-May-Felsen. Weiter schlängelt sich der Weg bis hin zum Bärenfelsen im Langenbachtal, der die größte natürliche Buntsandsteinhöhle der Pfalz umschließt und eine Quelle mit Wasserfall beherbergt - ein Naturtempel der Ruhe und Erholung. Krönender Abschluss der Tour ist der sagenumwobene Bruderfelsen, das Wahrzeichen der Stadt.

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  • Schwer
    24:10
    83,7 km
    3,5 km/h
    2 100 m
    2 100 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dem 76 Kilometer langen Kapellen Pilgerweg erleben Sie die Besonderheiten im Bad Bergzaberner Land. Das Rebenmeer, das Sie gefangen nimmt, den Pfälzerwald, der Sie zur Ruhe kommen lässt und die Kapellen, die zur Besinnung einladen. Ein Weg zur Entschleunigung. Der knapp 76 Kilometer lange Wanderweg wird in 4 Etappen empfohlen.Von Bad Bergzabern nach Klingenmünster starten Sie im Kurpark an der St. Jakobus-Pilger-Statue. Weiter geht es über Pleisweiler-Oberhofen mit der katholischen Kirche nach Gleiszellen­-Gleishorbach zur Dionysius­Kapelle. In Klingenmünster gelangen Sie über einen markierten Rundweg als Abstecher zum Kloster Klingemünster und an die Gedenkstätte für Euthanasieopfer am Pfalzklinikum. Eine weitere Etappe von Klingenmünster nach Vorderweidenthal führt über die Karlsplatzhütte zum Abtskopf und dann weiter zur Burgruine Lindelbrunn nach Vorderweidenthal. Dazwischen lohnt sich ein Abstecher zur Friedenskapelle in Birkenhördt. Die Etappe von Vorderweidenthal nach Schweigen­ Rechtenbach führt über Lauterschwan, den Seehof­-Weiher und das Hirzeck­-Haus durch den Mundatwald nach St. Germanshof zum Europadenkmal und dann entlang der Grenze über das Pauliner Schloss zum Deutschen Weintor. Die letzte Etappe von Schweigen­-Rechtenbach zurück nach Bad Bergzabern geht über die Ruine Guttenberg, den Stäffelsberg-Turm, die Kolmerberg­Kapelle, die Wehrkirche in Dörrenbach und über das Böhämmerhaus zurück in den Kurpark und zur Südpfalz Therme.

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  • Schwer
    13:04
    44,9 km
    3,4 km/h
    1 310 m
    1 030 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Qualitätswanderweg im Herzen des Pfälzer Berglandes ist super als Zwei- bis Drei-Tagestour geeignet. Der Wanderweg führt durch die bucklige Landschaft des Pfälzer Berglandes, gesäumt mit herrlichen Panoramablicken in den Hunsrück und die Pfalz. Unterwegs laden romantisch gelegene Bänke zum Verweilen und Staunen ein, also genug Zeit einpacken.

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  • Schwer
    11:02
    38,9 km
    3,5 km/h
    840 m
    840 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Holzlandweg führt als Rundwanderweg durch den dichten Pfälzerwald, vorbei an bizarren Felsformationen wie dem Seelenfelsen, entlang sprudelnder Bachläufe und zu historischen Stätten. Dabei werden die Holzlandgemeinden Waldfischbach-Burgalben, Heltersberg, Schmalenberg und Geiselberg sowie die Moosalbtal-Gemeinde Steinalben durchquert.Ein Highlight ist sicherlich die mystisch anmutende Heidelsburg aus der römisch-keltischen Zeit, welche nach dem Passieren des Galgenfelsen und Gerstenfelsen erreicht wird. Der Weg ist für zwei Tagesetappen empfohlen und bietet, ein flexibles Wandererlebnis, mit Einkehr-und Übernachtungsmöglichkeiten am Wegesrand.

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  • Schwer
    10:36
    38,5 km
    3,6 km/h
    650 m
    640 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der zweitgrößte Sakralbau der Pfalz, in Otterberg, der große "Menhir" Hinkelstein und eine der größten Heidegebiete Südwestdeutschlands, die "Mehlinger Heide", werden Sie bei dieser Rundtour, die auch in 2 Etappen zu erwandern ist, bewundern.
    Der Hinkelsteinweg verbindet als Rundwanderweg das Wegenetz in den Randbereichen des Biosphären-Reservates „Pfälzerwald“ mit dem Wandergebiet Donnersberg und dem Prädikatswanderweg „Pfälzer Höhenweg“. An der Wegstrecke befinden sich der große Menhir „Hinkelstein“ und eine Vielzahl an historischen Grenzsteinen aus der Otterberger Klosterzeit. Der Weg führt am Rande des Naturschutzgebietes „Mehlinger Heide“, eine der größten Heidegebiete Süddeutschlands vorbei. Den Weg kennzeichnen neben naturbelassenen Waldwegen, die zum Träumen einladen, imposante Ausblicke und eine abwechslungsreiche Landschaft. Am Drehenthalerhof (in beide Richtungen) besteht die Möglichkeit den Hinkelsteinweg in zwei Etappen zu wandern.

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  • Schwer
    18:31
    63,3 km
    3,4 km/h
    1 690 m
    1 880 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Mit einem Paukenschlag geht es los: Burg Lichtenberg, Stammsitz der Grafen zu Veldenz, hoch über dem kleinen Örtchen Thallichtenberg ist der Startpunkt des Wanderweges, der bis zum Veldenzer Schloß in Lauterecken führt. Der Prädikatswanderweg zeichnet sich durch eine natürliche Stille aus, wie sie nur noch selten zu erleben ist.Mindestens drei Tage sollte sich der Wanderer für diese Tour Zeit nehmen. Wer es gemütlicher mag, geht den Weg über fünf Tagesetappen und erlebt eine knappe Woche Wandererlebnis pur, denn der Veldenz Wanderweg verläuft über viele Pfade und durch unterschiedlichste Landschaften. Die naturbelassenen Pfade lassen besonders im Naturschutzgebiet Mittagsfels ein alpin anmutendes Gefühl aufkommen. Dort blühen im Frühjahr auch die Küchenschellen und auf der Höhe ist die Aussicht über das Glantal und zu den Preußischen Bergen unvorstellbar weit. Mit Burg Lichtenberg, der Wasserburg in Reipoltskirchen mit Skulpturenpfad und Schloß Veldenz in Lauterecken werden Geschichte und Kultur des Pfälzer Berglands wieder lebendig. Und wer weiß, vielleicht begegnen Ihnen auch ein paar Wandermusikanten?

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  • Schwer
    26:15
    88,6 km
    3,4 km/h
    2 500 m
    2 530 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der grenzüberschreitende Weitwanderweg hat alles zu bieten, was das Wanderherz zum Hüpfen bringt. Wahnsinns Ausblicke sowie eine Vielzahl an Burgen und Burgruinen im Dahner Felsenland und dem Elsass könnt Ihr entdecken. Ein Meer von Buntsandsteinfelsen säumen den Weg. In fünf Etappen führt das kleine Gespenst auf den blauen Wegmarkierungen Wanderer durch die mystische Welt des Pfälzerwalds.In fünf Etappen führt das kleine Gespenst auf den blauen Wegmarkierungen Wanderer durch die mystische Welt des Pfälzerwalds. Bereits die erste Etappe von Dahn nach Erfweiler beeindruckt mit herrlichen Ausblicken von imposanten Felsen und mächtigen Burgruinen. Nicht weniger imposant ist die Streckenführung der zweiten Etappe nach Bundenthal. Mit der Burgruine Drachenfels und der sagenumwobenen Burg Berwartstein bietet diese Etappe zwei unvergessliche Höhepunkte. Nicht nur wegen ihrer Höhenmeter wird die dritte Strecke nach Schönau gerne als Königsetappe bezeichnet. Auch die Sehenswürdigkeiten, wie etwa die Wegelnburg – die höchstgelegene Burgruine der Pfalz oder die berühmte Burg Fleckenstein im Elsass machen diesen Teil der Wanderung zu einem unvergesslichen Erlebnis. Durch idyllische Wiesentäler und an romantischen Waldseen vorbei führt die vierte Etappe nach Fischbach. Die letzte Etappe auf dem Felsenland Sagenweg führt nach Bruchweiler-Bärenbach. Auf dem Weg liegt das Biosphärenhaus mit dem abenteuerlichen Baumwipfelpfad. Richtung Rumbach durchquert man über einen Holzsteg das Naturschutzgebiet Königsbruch. In Rumbach sollte man unbedingt die Christuskirche mit ihren mittelalterlichen Fresken besichtigen. Jetzt gibt es nur noch einen letzten Anstieg zum Schützenfelsen, bevor die traumhafte Etappenwanderung am neuen Freizeitpark Spießwiesen in Bruchweiler-Bärenbach endet.
    Der Premium-Etappenwanderweg „Felsenland Sagenweg“ führt auf herrlichen Pfaden zu 26 Sagenstandorten und entführt Wanderer in längst vergangene Zeiten. Knapp 86,4 Kilometer weit führt der Wanderweg durch dunklen Wald zu markanten Felsentürme mit traumhaften Aussichtsmöglichkeiten und an romantischen Burgruinen vorbei.

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