Auf dem Donau-Radweg von Donaueschingen nach Budapest

Fahrrad-Collection von
komoot

Der Donau-Radweg ist eine der schönsten Radstrecken in Europa. Bezaubernde Flusslandschaften, einzigartige Naturschauspiele, imposante Sehenswürdigkeiten, jede Menge Kultur und sagenumwobene Geschichte hat der Radweg durch Deutschlands Süden, Österreich, die Slowakei und Ungarn zu bieten.

An der Quelle in Donaueschingen beginnt der Donau-Radweg und schlängelt sich von dort auf etwa 1.260 Kilometern nach Budapest. Die meiste Zeit führt der Radwanderweg direkt am Ufer der Donau entlang. Fast ohne Steigungen radelst du an malerischen Naturlandschaften, sonnenverwöhnten Weinbergen, mächtigen Burganlagen oder romantischen Klöstern vorbei und kommst durch so schöne Städte wie Ulm, Passau, Linz, Wien und Bratislava.

Wir haben dir den Radweg in 27 Etappen aufgeteilt, die jeweils um die 50 Kilometer lang sind. Dank der gut ausgebauten Wege und der einfachen Streckenführung sind die einzelnen Etappen wirklich für jeden zu schaffen, der Radtour-Genuss sucht. Genuss pur ist auch die gute Infrastruktur entlang des Donau-Radwegs. Unterkünfte gibt es überall und so kannst du ganz nach deinem Geschmack aus Pensionen, schönen Hotels oder Gasthöfen wählen. Selbst Jugendherbergen und Campingplätze findest du oft in der Nähe der Etappenziele. Auch gastronomisch ist der Radweg bestens erschlossen und du darfst dich nach jedem Streckenabschnitt auf eine leckere Mahlzeit in einem der zahlreichen Restaurants und Cafés freuen.

Egal ob Frühling, Sommer oder Herbst, der Donau-Radweg ist immer schön zu fahren und zu jeder Jahreszeit ein ganz besonderes Erlebnis.

Der Donau-Radweg auf der Karte

Die Etappen des Donau-Radwegs

  • Mittelschwer
    02:51
    46,7 km
    16,4 km/h
    180 m
    220 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Start der Donau-Radtour ist in Donaueschingen. Als zweitgrößte Stadt des Schwarzwald-Baar-Kreises ist sie gut mit der Bahn zu erreichen und somit ein perfekter Ausgangspunkt. Inmitten der einmaligen Landschaft zwischen Schwäbischer Alb und Schwarzwald, radelst du auf überwiegend befestigten Wegen knapp 47 Kilometer in Richtung Mühlheim. Highlights auf dieser ersten Etappe sind die Donauquelle und die Donauversickerung.

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  • Schwer
    03:34
    47,4 km
    13,3 km/h
    710 m
    760 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die zweite Etappe führt dich von Mühlheim nach Sigmaringen. Trotz der Steigungen kannst du das enge Tal mit dem Fahrrad recht bequem durchqueren. Highlights dieser etwa 47 km langen Strecke sind Schloss Gutenstein und Schloss Sigmaringen sowie die steil aufragenden Felswände entlang der Donau.

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  • Mittelschwer
    03:03
    49,6 km
    16,3 km/h
    250 m
    280 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Ganz im Zeichen der Geschichte steht die dritte Etappe des Donau Radweges, die dich entspannt von Sigmaringen nach Obermarchtal bringt. Unterwegs solltest du das Heuneburgmuseum in Hundersingen besichtigen, wo du zahlreiche Zeugnisse aus der Keltenzeit findest. Einige Kilometer weiter erwartet dich in Zwiefaltendorf ein romantisches Wasserschloss. Am Etappenziel in Obermarchtal gibt es dann noch ein hübsches Barockkloster zu sehen.

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  • Mittelschwer
    03:22
    52,8 km
    15,7 km/h
    210 m
    260 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Donau fest im Blick radelst du auf der vierten Etappe von Obermarchtal nach Ulm. Die 53 Kilometer sind gut zu fahren. Am Ziel solltest du etwas Zeit für die ehemalige Reichsstadt mit ihren vielen historischen Sehenswürdigkeiten. Vor allem das berühmte gotische Ulmer Münster mit dem höchsten Kirchturm der Welt ist ein absolutes Must-see. Für die ingesamt 768 Stufen, die auf eine Aussichtsplattform hinaufführen, solltest du noch genügend Kraft in den Beinen haben.

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  • Mittelschwer
    03:49
    53,5 km
    14,0 km/h
    100 m
    140 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die fünfte Etappe ist recht gemütlich zu fahren. Ohne nennenswerte Steigungen geht es von Ulm rund 54 Kilometer nach Dillingen. Sehenswert auf der Strecke sind die Klosterkirche in Oberelchingen und die Frauenkirche in Günzburg. Eine Pause empfiehlt sich an der "Radler Tankstelle" einzulegen. Hier trifft sich die ganze Radfahrer-Welt.

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  • Mittelschwer
    02:13
    36,3 km
    16,4 km/h
    70 m
    80 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Von Dillingen aus wird die Tour nach Donauwörth fortgesetzt. Der kürzeste und leichteste Abschnitt der gesamten Strecke gibt immer wieder den Blick auf die malerischen Donauauen frei. Am Ziel der sechsten Etappe angekommen ist das Käthe-Kruse-Puppen-Museum einen Besuch wert. Seine Sammlung lässt nicht nur Kinderaugen leuchten. Abends solltest du einen kleinen Spaziergang durch die Gassen der Altstadt machen. Hier sind gut erhaltene Bürgerhäuser im Renaissancestil zu sehen, die im Dunkeln eine ganz besondere Atmosphäre zaubern.

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  • Mittelschwer
    04:35
    60,0 km
    13,1 km/h
    300 m
    340 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Mit etwas mehr als 60 Kilometern ist die siebte Etappe, die in Donauwörth startet, die längste des Streckenverlaufs. Hier warten eine Vielzahl an historischen Schlössern (u.a. Schloss Steppberg und das Neue Schloss in Ingolstadt) auf dich. Nimm dir Zeit, um das eine oder andere von innen oder außen zu besichtigen. Es lohnt sich. Die letzten Kilometer bis nach Ingolstadt verlaufen dann durch kleine, idyllische Wälder.

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  • Mittelschwer
    04:07
    55,7 km
    13,5 km/h
    250 m
    270 m
    Fähre
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Auf der achten Etappe geht es auf überwiegend befestigten Wegen von Ingolstadt nach Kelheim. Mehrfach überquerst du jetzt die Donau. Kurz hinter Bad Gögging erreichst du das Kloster Weltenburg. Inmitten der historischen Kulisse kannst du im Biergarten einkehren und dir eines der selbstgebrauten Biere der Klosterbrauerei sowie eine zünftige bayerische Brotzeit bestellen. Danach folgt das nächste Highlight – der Donaudurchbruch. Hier fließt der Strom zwischen steilen Kalksteinformationen hindurch. Wirklich imposant.

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  • Mittelschwer
    02:20
    37,5 km
    16,0 km/h
    190 m
    290 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Bevor du dich auf die neunte Etappe von Kelheim nach Regensburg begibst, solltest du eine kleine Wanderung zur Befreiungshalle auf dem Michelsberg machen. Den antik anmutenden Bau ließ König Ludwig I. im Andenken an die gewonnenen Schlachten gegen Napoleon während der Befreiungskriege errichten. Von hier oben hast du einen wunderbaren Blick auf das Donautal. Nach der rund 40 Kilometer langen Fahrt erwartet dich Regensburg, das zum UNESCO-Welterbe gehört. Die charmante Stadt an der Donau hat viele Highlights zu bieten, u.a. die Domkirche oder die Steinerne Brücke. Lass‘ dich von den historischen Bauwerken beeindrucken.

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  • Mittelschwer
    03:20
    54,9 km
    16,4 km/h
    150 m
    160 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die zehnte Tagesetappe umfasst etwa 55 entspannt zu fahrende Kilometer von Regensburg nach Straubing. Eine erste Pause kannst du bei der mit Marmor verkleideten Gedenkstätte Walhalla einlegen, in der bekannte deutsche Persönlichkeiten verewigt sind. Weiter geht es zum Schloss Wörth, eines der größten Schlösser in Bayern überhaupt. Zu guter Letzt kannst du in Straubing, dem Zielort, ein markantes Bauwerk bewundern: den 68 Meter hohen Stadtturm. Er darf sich damit rühmen, die zweitgrößte Turmuhr Deutschlands zu besitzen.

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  • Mittelschwer
    02:40
    41,8 km
    15,7 km/h
    90 m
    100 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Von Straubing aus radelst du auf der elften Etappe nach Deggendorf. Auf dem Weg liegt der Bogenberg, ein Ziel vieler Pilger, und das mit klassischen Barockelementen versehene Kloster von Metten. Besonders empfehlenswert ist ein Besuch der berühmten Kloster-Bibliothek. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis nach Deggendorf, das sich selbst als „Tor zum Bayerischen Wald“ bezeichnet. In der Stadt entdeckst du ein paar hübsche Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel das alte Rathaus oder Teile der ehemaligen Stadtmauer.

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  • Mittelschwer
    03:54
    60,5 km
    15,5 km/h
    240 m
    270 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Nur noch knapp 60 Kilometer sind es auf der zwölften und letzten Etappe von Deggendorf bis nach Passau. Die Dreiflüssestadt ist ein lohnenswertes Ziel. Das malerische Stadtbild wird von barocken Gebäuden und engen Gassen geprägt. Treffend wird Passau auch als das bayerische Venedig bezeichnet. Zu den besonderen Kulturdenkmälern zählt u.a. der Stephansdom mit der größten Domorgel der Welt. Tipp: Mach' zum Abschluss der Radtour eine schöne Rundfahrt auf der Donau, die dich so lange begleitet hat.

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  • Schwer
    04:11
    58,6 km
    14,0 km/h
    980 m
    770 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Nach Passau lässt du Niederbayern hinter dir und überquerst auf der ersten Etappe die Grenze zu Österreich. Es geht auf teilweise steilen Wegen entlang der Donau in Richtung Engelhartszell mit seinem hübschen Trappisten-Kloster und seiner beeindruckenden Stiftskirche im Rokoko-Stil. Auf deinem Weg durch das Naturschutzgebiet Donauleiten kommst du an der Schlögener Schlinge vorbei - ein echtes Naturschauspiel. Hier macht die Donau fast eine 180-Grad-Drehung. Nach rund 60 Kilometern erreichst du dein Ziel. Übernachtungen bieten sich beispielsweise in St. Agatha oder Haibach an.

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  • Schwer
    02:53
    47,5 km
    16,5 km/h
    260 m
    500 m
    Fähre
    Schwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Auf dieser Etappe verlässt du das Obere Donautal und radelst circa 50 Kilometer bis nach Linz. Auf dem Weg solltest du dir das Schloss in Aschach und den Ort Ottensheim mit seinem traditionellen Marktplatz ansehen. Beide bieten eine tolle Kulisse für eine Verschnaufpause. Am Ende der Tour wartet Linz auf dich – die drittgrößte Stadt Österreichs. Hier gibt es nette, kleine Straßencafés, hübsche Donau-Strände und tolle Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel der Dom.

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  • Mittelschwer
    03:40
    63,1 km
    17,2 km/h
    130 m
    140 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die dritte Etappe in Österreich führt auf rund 63 Kilometern von Linz nach Grein. Der erste Zwischenstopp ist die Gedenkstätte KZ Gusen. Danach folgt das Freilichtmuseum Mitterkirchen, wo du in die Welt der Kelten eintauchen kannst. Eine Pause solltest du bei der Fahrradstation Mitterkirchen einlegen, wo dir auch im Falle einer Panne geholfen wird. Weiter geht der Donau-Radweg vorbei an Wiesen und durch schattige Wälder bis in das hübsche Barockstädtchen Grein. Den nostalgischen Charme der kleinen Gassen und das sehenswerte Schloss Greinburg genießt du am besten zu Fuß.

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  • Mittelschwer
    02:48
    46,6 km
    16,6 km/h
    160 m
    180 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die heutige Etappe gehört zu den landschaftlich reizvollsten Abschnitten an der Donau. Hier fährst du auf leichten Wegen rund 48 Kilometer von Grein nach Emmersdorf, während der Strom malerisch durch die Täler des Strudengaus fließt. Kurze Abstecher sind die Stillensteinklamm sowie die Schlösser Persenbeug und Luberegg wert. Am Wegesrand, kurz hinter Marbach, solltest du an der imposanten Wallfahrtskirche Maria Taferl eine Rast einlegen, bevor du Emmersdorf ansteuerst.

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  • Schwer
    03:52
    58,2 km
    15,0 km/h
    630 m
    650 m
    Fähre
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Heute radelst du rund 55 Kilometer von Emmerdorf nach Wachau. Das erste Highlight ist die Wachauer Nase - eine skurile Skulptur aus Beton, welche direkt an der Donau steht. Weiter geht es in die Altstadt von Krems, die im Jahr 2000 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Historische Sehenswürdigkeiten erwarten dich hier. Krems ist auch genau der richtige Ort, um den Wein der einheimischen Winzer zu probieren. Übernachten kannst du in der Stadt selbst oder in Traismauer.

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  • Mittelschwer
    04:13
    72,3 km
    17,1 km/h
    190 m
    210 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Noch 70 Kilometer liegen vor dir, bevor du auf der sechsten und letzten Etappe als krönenden Abschluss die österreichische Hauptstadt erreichst. Du fährst an der Rosenstadt Tulln, der Burg Greifenstein und dem imposanten Stift Klosterneuburg vorbei. Am Zielpunkt angekommen, solltest du dir Zeit für die Sehenswürdigkeiten Wiens nehmen und auf jeden Fall den Stephansdom, das Hundertwasserhaus und das Schloss Schönbrunn besichtigen. Der Tag in der Kaiserstadt lässt sich gut in einem schönen Restaurant mit typischen Wiener Spezialitäten (wie Schnitzel, Tafelspitz oder Palatschinken) ausklingen.

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  • Mittelschwer
    04:30
    57,4 km
    12,7 km/h
    160 m
    180 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Durch den Nationalpark Donau-Auen, ein wahres Naturparadies, radelst du auf der ersten Etappe von Wien nach Bad Deutsch-Altenburg. Die rund 75 Kilometer lange Strecke führt dich auf überwiegend besfestigten Wegen ohne große Steigungen zu zwei Schlössern, die einen Besuch wert sind: das Renaissanceschloss in Orth und das Schloss Eckartsau, in dem der letzte Kaiser von Österreich wohnte. In Bad Deutsch-Altenburg angekommen erwartet dich dann ein Kurort mit einer der stärksten Jod-Schwefelquellen Europas.

    Tipp: In der Therme der Stadt werden müde Radlerbeine schnell wieder munter.

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  • Leicht
    01:23
    22,3 km
    16,1 km/h
    110 m
    130 m
    Leichte Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Ziel der zweiten Tagesetappe ist die slowakische Hauptstadt, die nur rund 22 Kilometer vom Startpunkt Bad Deutsch-Altenburg entfernt liegt und auf gut ausgebauten, zumeist asphaltierten und autofreien Wegen zu erreichen ist. Den ersten Zwischenstopp solltest du in Hainburg einlegen. Bei einem Stadtrundgang kannst du das größte mittelalterliche Stadttor Europas besichtigen. Weiter leitet dich die Strecke in Richtung slowakische Grenze und bald nach Bratislava. Nimm dir Zeit fürs Sightseeing und erklimme den Hügel, der zur imposanten Burg Bratislava hoch über der Donau führt. Der Lohn ist eine atemberaubende Aussicht auf den historischen Stadtkern mit seinen kleinen, engen Gassen.

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  • Mittelschwer
    04:40
    81,1 km
    17,4 km/h
    90 m
    130 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Von Bratislava aus geht es etwa 82 Kilometer auf der ungarischen Seite der Donau nach Györ. Genieße auf der dritten Etappe die zauberhafte Uferlandschaft, die die Nebenarme der Donau formen. Überschaubare Steigungen bringen dich durch kleine veträumte Dörfer bis ins slowakisch-ungarische Grenzgebiet nach Györ, die sechstgrößte Stadt Ungarns. Sie hat eine hübsche barocke Altstadt mit allerlei Sehenswürdigkeiten zu bieten.

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  • Mittelschwer
    02:47
    48,0 km
    17,2 km/h
    80 m
    90 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf der vierten Etappe fährst du auf meist befestigten Wegen rund 45 Kilometer nach Komárom, einer slowakisch-ungarischen Doppelstadt. Ab und an sind Teilabschnitte nicht asphaltiert und daher etwas holprig. Sehenswert in Komárom sind vor allem das Fort Monostor (eine gigantische Festungsanlage), der Europa-Platz und die alten Stadttore. Wer mag, kann einen Abstecher ins Nationalgestüt Bálbona machen, wo seit Jahrhunderten Araber gezüchtet werden und noch heute die kaiserliche Aura der Donaumonarchie zu spüren ist.

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  • Mittelschwer
    03:28
    54,9 km
    15,8 km/h
    120 m
    90 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Von Komárom führt die fünfte Etappe rund 56 Kilometer an der Donau entlang nach Esztergom, mit einem kurzen Teilabschnitt auf der slowakischen Seite. Ein erster Stopp lohnt sich im Dorf Iža, zu dem ein etwas holpriger Weg führt. Hier kannst du das Kastell Kalemantia, ein ehemaliges römisches Militärlager, erkunden. Weiter geht es zur ältesten Stadt Ungarns. In Esztergom steht die größte Kathedrale des Landes, die du unbedingt besichtigen solltest. Kleines Manko: Ein paar Kilometer musst du immer mal wieder auf stärker befahrenen Straßen radeln.

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  • Mittelschwer
    04:48
    81,3 km
    16,9 km/h
    290 m
    300 m
    Fähre
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Die sechste und letzte Etappe leitet dich von Esztergom nach Budapest. Auf den rund 81 Kilometern kommst du am Donauknie entlang, einer wunderschönen Flussschleife, über der einst ein Könispalast thronte. Von hier aus fährst du auf überwiegend asphaltierten Radwegen in das Künstlerstädtchen Szentendre mit seinen vielen Museen und kleinen Läden bis das Reiseziel Budapest immer näher rückt. Plane für die wundervolle Weltstadt mit ihren zahlreichen Highlights, wie die historische Kettenbrücke und der prachtvolle Burgpalast, ausreichend Zeit zum Sightseeing ein.

    Tipp: Gönne dir zum Abschluss der Tour ein traditionelles Gulaschgericht, das in Budapest pörkölt, paprikás oder tokány heißt, und danach eine Dobos-torta (berühmte Torte aus sechs Biskuitböden, Schokoladenbuttercreme und Karamellglasur). Kalorien hin oder her - du hast es dir verdient!

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