Kühle Höhenluft im Mostviertler Bergsommer

Wander-Collection von Mostviertel

Vorsicht: Der Name kann täuschen. Denkst du beim Mostviertel doch zunächst an entzückende Dorfschaften inmitten einer grasigen Hügellandschaft, vergisst du schnell die zerklüfteten Ausläufer der Kalkalpen im rauhen Süden der Region. Hier hat wildes Wasser in Jahrtausenden der Erosion tiefe Kluften und Klammen in die Kalkalpen gefräst, die du heute auf eng geschlungenen Pfaden erkunden kannst. Darüber thronen die fast 2000 Meter hohen Berge wie Ötscher, Dürrenstein, Hochkar, Gippel und Göller, deren Besteigung alles andere als ein Spaziergang im Grünen ist. Aber lass dich nicht einschüchtern! Die Region schafft den perfekten Spagat zwischen ambitionierten Bergabenteuern und entspannten Schlender-Runden. Schließlich sollte man im Urlaub auch die Kids mit auf Tour nehmen können oder sich einfach mal zurücklehnen und durch die lokalen Speisekarten schlemmen.
„Mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER)“

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    05:53
    13,0 km
    2,2 km/h
    1 080 m
    490 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diese anspruchsvolle Tour ist wirklich nur etwas für die geübten Bergziegen unter euch. Du solltest trittsicher und vor allem schwindelfrei sein, um den rauhen Kamm zu überqueren. Auf der Alpenskala sind Teile der Route mit dem Schwierigkeitsgrad 1 bewertet, was bedeutet, dass du zwar ohne Sicherungen unterwegs sein kannst, dich aber trotzdem vorsehen solltest! Vor allem im Frühsommer kann es hier oben wegen Altschnee gefährlich werden.

    Schwer
    02:56
    8,66 km
    3,0 km/h
    250 m
    220 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diese Tour führt dich mitten durchs Ötschertal, wo sich tosende Wasserfälle in eine schroffe Felslandschaft bohren und du das alles von einem schmalen, hölzernen Laufsteg aus betrachten kannst. Dieses einzigartige Schluchtensystem am Fuße des Ötscher verzaubert wirklich jeden Besucher.

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  • Schwer
    06:19
    15,4 km
    2,4 km/h
    1 110 m
    1 100 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Zum Gipfel des Gippel geht es gute 1000 Höhenmeter bergauf, der Anstieg ist damit also ganz schön knackig. Zuerst führt die Tour über den Treibsteig und schlängelt sich die ganze Zeit durch einen dichten Wald, bis es am Gippeltürl plötzlich licht wird. Von dort aus führt der Weg dich über einen Grat zum Gippel selbst, von wo du einen herrlichen Ausblick auf die umgebenden Berge hast. Nach einer kurzen Rast folgst du weiter dem Grat der Gamsmauer in Richtung Schnalzstein, unter dessen Gipfel auf der Hofalm die Kohlröserl-Hütte liegt, die während der Weidezeit bewirtschaftet ist. Von dort aus geht es stetig talwärts, erst über einen steilen Steig und zu guter letzt über eine schmale Straße bis zum Gasthof Gnedt in Kernhof.

    Schwer
    05:53
    15,1 km
    2,6 km/h
    250 m
    1 040 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der Startpunkt der Tour, das Terzerhaus, ist direkt mit dem Lift erreichbar. Von dort oben führt ein kleiner Pfad über saftige Wiesen bergab, bis du das Schutzhaus Vorderötscher erreichst, wo du dich bei bester regionaler Küche ein wenig stärken kannst.

    Kurz hinter dem Schutzhaus, nach einem steilen Abstieg, liegt der Eingang zum atemberaubenden Ötschertal. Hier fällt von allen Seiten Wasser in den Ötscherbach - die beiden größten Wasserfälle sind dabei der Schleierfall und der Mirafall. Auf halbem Weg durchs Tal findest du die Jausenstation Ötscherhias, wo du dich noch einmal kurz ausruhen kannst.

    Danach geht es immer weiter bergab durchs Tal, wo du noch einmal die rohe Kraft des Wassers beim Zermahlen des umgebenden Fels bestaunen kannst. Am Austritt des Ötscherbachs liegt das Kraftwerk Wienerbruck und der Lassingfall.

    Am Ende der Tour wartet das Naturparkzentrum Ötscher-Basis in Wienerbruck auf müde Wanderer, wo es etliche Informationen zur Region sowie ein Restaurant mit ausschließlich regionalen Produkten gibt.

    Zwischen dem Endpunkt Wienerbruck und dem Startpunkt Mitterbach verkehrt die Mariazellerbahn.

    Mittelschwer
    03:10
    9,57 km
    3,0 km/h
    620 m
    100 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Vorsicht, diese Tour kann verzücken! Sie führt vorbei an drei wunderschönen Seen, von denen jeder seinen eigenen Charakter hat. Der Lunzer See ist klar und tief und lädt deswegen im Sommer jeden dazu ein, sich in seinem kühlen Nass zu tummeln. Von ihm aus führt der Weg am Mittersee vorbei, der ganz still im Tal des Seebachs liegt und dort smaragdgrün vor sich hin schimmert. Ganz am Ende der Wanderung trifft man auf den Obersee, der nun wirklich ein ganz besonderes Fleckchen Erde ist. Mitten in einem Talkessel gelegen, ist er sehr flach und die Vegetation hat schon so einiges von ihm erobert. Umgeben von Moor und Schilf fühlt sich der See so richtig wild an.

    Schwer
    09:37
    23,2 km
    2,4 km/h
    1 380 m
    1 350 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wenn dir diese Tour zu heftig für einen Tag ist, kannst du sie bequem in zwei Etappen aufteilen. Du übernachtest dann in der Ybbstaler Hütte, wo ausreichend Platz für Wanderer und Bergsteiger ist.

    Der Weg führt dich vorbei an riesigen Einsturzlöchern im Kalkstein, verwinkelten Höhlensystemen und artenreichen Almwiesen. Du überquerst zahlreiche Almen und Hochflächen auf dem Weg zum höchsten Gipfel der Tour, dem Dürrenstein mit 1.878 Metern. Obwohl du vergleichsweise niedrig bleibst, fühlt es sich auf Teilen des Weges ganz schön hochalpin an. Vom Dürrenstein steigst du durch üppige Latschenfelder abwärts, passierst die saftigen Almwiesen der Herrenalm und wanderst weiter in Richtung des Obersees. Dort angekommen, begibst du dich hinab in den verwunschenen Talkessel, in dem der See liegt und kannst dich an der wilden Natur freuen, die hier noch vor sich hin wuchert. Du folgst dem Tal immerzu bergab, lässt den Ludwigfall und den “brüllenden Stier” links liegen und stößt zu guter letzt auf den idyllischen Lunzer See.

    Mittelschwer
    04:48
    14,5 km
    3,0 km/h
    480 m
    1 010 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese Wanderung wird dir vor allem wegen des grandiosen Ausblicks in Erinnerung bleiben. Der Weg zieht sich über relativ karge Almwiesen, die den Blick freigeben auf Schneeberg, Gesäuse und Wachau. Unterwegs wartet das Annaberger Haus auf müde Wanderer und versorgt dich mit bestem Gebäck und allerlei regionalen Schmankerln.

    Mittelschwer
    02:27
    7,11 km
    2,9 km/h
    340 m
    470 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Hoch oben, von der Aussichtswarte Hochbärneck, eröffnet sich vor dir ein gigantisches Panorama - vor allem auf den gegenüberliegenden Ötscher. Von dem Aussichtspunkt aus geht es dann steil bergab, über einen schmalen, überwurzelten Waldweg, der zum Erlaufboden führt. Dort unten angekommen, kannst du deine müden Füße erholen und sie im eiskalten Fluss ein wenig vertreten.

    Schwer
    06:32
    21,9 km
    3,4 km/h
    640 m
    750 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Tour ist vor allem etwas für Kulturbegeisterte. Unterwegs finden sich etliche alte Kapellen und Kirchen sowie historische Wanderwege wie die St. Josefs-Kapelle mit ihrem Pfarrhof oder die Sebastianikirche. Außerdem wanderst du durch eine idyllische, saftig grüne Hügellandschaft. Am Ende der Tour erwartet dich Mariazell mit der berühmten Basilika, die absolut einen Besuch wert ist.

    Schwer
    05:30
    14,2 km
    2,6 km/h
    860 m
    870 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Weitläufige Almen und satte fünf Gaststätten laden auf diesem beliebten Panoramaweg dazu ein, die Seele baumeln zu lassen. Hier kannst du es zur Abwechslung mal richtig langsam und entspannt angehen, denn steile Berge und enge Trampelpfade suchst du hier vergebens. Dafür ist die Tour allerdings perfekt bewirtschaftet und bietet traumhafte Ausblicke in alle Richtungen. Noch dazu wurde am Muckenkogel das alpine Skirennen erfunden - historisch wird es also auch. Also nichts wie los mit dir auf den Muckenkogel!

    Mittelschwer
    04:26
    14,9 km
    3,4 km/h
    460 m
    450 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese Tour garantiert einen Wahnsinnsspaß mit Kindern! Von der Erlebniswelt Mendlingtal aus führt ein schmaler Pfad entlang der alten Trift im Mendlingbach, auf dessen Weg etliche versteckte Kleinode liegen. Mühlen, Schmieden, Triftseen, enge Schluchten, uralte Klausen, eine tosende Quelle sowie ein bodenständiges Gasthaus am Ende der Klamm warten auf dich!

    Schwer
    05:06
    14,3 km
    2,8 km/h
    340 m
    940 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diese entspannte Route führt dich vor allem durch eine almwirtschaftlich genutzte Gegend. Zwischen den saftig grünen Weidewiesen versteckt sich ein glasklarer Bergsee sowie ein kleines, verwunschenes Moor. An beiden solltest du unbedingt rasten und die Ruhe dieser verzückenden Bergwelt in dich aufnehmen.

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Collection Statistik

  • Touren
    12
  • Distanz
    172 km
  • Zeit
    62:36 Std
  • Höhenmeter
    7 790 m

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