Die 15 Etappen des Eifelsteigs - Zwischen Fels und Wasser

Wander-Collection von
komoot

Der Eifelsteig führt dich in 15 Tagesetappen von Nord nach Süd quer durch durch die gesamte Eifel. Dabei hat der Eifelsteig einiges für dich zu bieten: Ausblicke, die dir den Atem stocken lassen, weite Täler voll dichter Wäldern in denen kühle Bäche fließen, Anstiege die dich zum Schwitzen bringen werden und Landschaften, wie du sie noch nie gesehen hast. Auf deiner Wanderung durch das westlichste deutsche Mittelgebirge lernst du dabei zugleich die Kulturgeschichte und die vielfältige Erdgeschichte der Region kennen. Schon die Römer siedelten damals westlich vom Rhein und bis heute kannst du die Spuren ihrer Städte, Dörfer und Kastelle entdecken. Das berühmteste römische Bauwerk auf dem Eifelsteig ist natürlich die Port Nigra, das schwarze Stadttor in Trier. Daneben findest du auf dem Eifelsteig zahlreiche Burgruinen, historische Handwerksbetriebe und auch Bauwerke aus der frühen Industrialisierung.

Hauptprotagonist auf deiner Wanderung ist und bleibt aber die abwechslungsreiche Landschaft der Eifel: Im Norden verzaubern dich dicht bewaldete Höhenzüge und stille Stauseen, du durchwanderst hügelige Hochebenen, besuchst malerische Vulkanmaare und ganz im Süden erwarten dich zerklüftete Sandsteinfelsen und uralte Höhlen. Egal zu welcher Jahreszeit du hier wanderst, die Eifel zeigt sich immer in schickem Gewand. Farbenfrohe Wiesen und blühende Sträucher im Frühling, tiefgrüne Täler mit plätschernden klaren Bächen im Sommer, bunte Farbtöpfe und strahlendes Gold im Herbst, ja sogar im Winter kühl, klar und glitzernd, so präsentiert sich die Region rund ums Jahr.

Auf dem Eifelsteig legst du in 15 Etappen eine Strecke von rund 330 Kilometern zurück. Mit insgesamt rund 6.700 Höhenmetern im Aufstieg beweist dir die Eifel, dass sie ein waschechtes Mittelgebirge ist. Aber keine Sorge – die Auf- und Abstiege verteilen sich gleichmäßig auf alle 15 Etappen. Dank guter Bus- und Bahnverbindungen kannst du dir auch nur einen Abschnitt des Eifelsteigs vornehmen oder die gesamte Tour auf mehrere Wanderungen aufteilen. Die Städte Urft am Ende der fünften Etappe, Blankenheim am Ende der sechsten Etappe, Hillesheim nach der achten Etappe, Gerolstein nach der neunten Etappe und Kordel am Ende der 14. Etappe eignen sich am besten als Start- oder Zielort für einen Teilabschnitt – alle fünf Städte verfügen über einen eigenen Bahnhof und sind somit ganz bequem mit den Regionalzügen der Bahn zu erreichen.

Der Eifelsteig auf der Karte

Alle 15 Etappen des Eifelsteigs

  • Schwer
    06:10
    22,6 km
    3,7 km/h
    400 m
    200 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Deine Wanderung beginnt im beschaulichen Körnelimünster bei Aachen, durch das auch der kleine Fluss Inde fließt. Von der ehemaligen Benediktinerabtei in dem historischen Ortskern geht es entlang der Inde los. Auf dem Itertalviadukt geht es hinaus in die Welt und auch gleich über die ersten Höhenmeter hinweg. Hinauf über schmale Pfade, gelangst du in die Orte Hahn und Friesenrath, vorbei an der Kapelle St. Bernhard und hinein in die Wälder, wo du am besten bei den Wetterpilzen eine Wanderrast einlegst. Das wunderbare Naturschutzgebiet Struffelt durchquerst du auf Holzstegen - ein absolutes Highlight inmitten des blühenden Heidekrautes. Bald danach erfreust du dich schon an der Aussicht über die Dreilägerbachtalsperre und machst nochmal ein paar Höhenmeter bevor du auch schon auf Roetgen, dein heutiges Etappenziel, blickst.

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  • Schwer
    05:11
    18,6 km
    3,6 km/h
    350 m
    350 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Vom beschaulichen Roetgen weg geht es über die Vennbahntrasse. Bald schon lässt du Deutschland für den Großteil der Wanderung hinter dir und tauchst in die Moorlandschaft des Hohen Venn in Belgien ein. Die Wanderung durch die raue und urwüchsige Landschaft des Venns ist ein richtiges Abenteuer. Nach etwa der Hälfte des Weges lädt die Steling-Schutzhütte zur Rast ein. Alsbald geht es zurück über die Grenze nach Deutschland und du kannst noch ein wenig Geschichte zur Vennbahn erfahren, bevor du wenig später in die hübsche Altstadt von Monschau hinein wanderst.

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  • Schwer
    07:04
    24,1 km
    3,4 km/h
    620 m
    750 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Heute wanderst du aus Monschau heraus in das Tal der Rur. Nach einem ordentlichen Anstieg umrundest du in weitem Bogen immer auf die Dächer der Stadt blickend den Ort, den du gerade hinter dir gelassen hast. Über schmale Pfade geht es durch das Perlenbachtal. Am östlichen Ufer der Perlenbachtalsprre entlang wandernd erahnst du schon bald den Nationalpark Eifel, denn in der Ortschaft Höfen steht das Nationalparktor und ein Infocenter dazu. Durch die Monschauer Heckenlandschaft weiter in das Kluckbachtal, triffst du wieder auf das Rurtal, wo du großartige Ausblicke genießen kannst. Die weitere Wanderung verläuft bis zum Etappenziel Einruhr am Obersee überwiegend oberhalb der Rur.

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  • Schwer
    06:11
    21,4 km
    3,5 km/h
    570 m
    520 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der vierten Etappe erwarten dich interessante Geschichte, sehenswerte Ortschaften und eine malerische Natur – nicht zu vergessen, die faszinierenden Ausblicke auf die Seen der Eifel. Über den Obersee hinweg wanderst du in den Nationalpark Eifel. Hier treffen Urft und Rur zusammen, und du folgst dem Ufer über Stock und Stein bis zur Staumauer des Sees. Danach geht es zur Dreiborner Hochfläche hinauf. Inmitten dieser Fläche erzählt die Wüstung Wollseifen mit ihrer ehemaligen St. Rochuskirche von der traurigen, aber interessanten Geschichte des Ortes. Herrliche Ausblicke auf den Urftsee bieten sich dir, während du zur ehemaligen Ordensburg Vogelsang hin wanderst. Von den Aussichtspunkten Kickley und Modenhübel weg, geht es in das Tal der Urft hinab aus dem Nationalpark heraus . verlässt man den Nationalpark und wandert hinab in das Tal der Urft, zum heutigen Etappenziel in Gemünd hin.

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  • Schwer
    06:41
    23,7 km
    3,5 km/h
    550 m
    450 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Etwa ein Drittel des heutigen Tages führt dich die Wanderung durch das Tal der Olef. Stetig ansteigend wanderst du zur Kuckucksley und kannst bei der dortigen Schutzhütte eine Pause und den schönen Ausblick über das weite Oleftal genießen. Danach geht es hinab in das kleine Örtchen Olef. Mit einem sanften Anstieg beginnt dann quasi das zweite Drittel des Tages. Du verlässt das Oleftal verlässt und wanderst gemütlich durch den ruhigen Wald. Hinter der Siedlung Golbach verläuft der Eifelsteig noch am Kallbach entlang. Das letzte Drittel der Tour ist dann eher landwirtschaftlich geprägt. Bald schon hast du das beeindruckende Eifelkloster Steinfeld als wahrhaft krönenden Abschluss des Tages im Blick.

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  • Schwer
    06:17
    23,1 km
    3,7 km/h
    340 m
    290 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Heute wanderst du durch du auf den Spuren der Römer. Bevor du jedoch auf diese triffst überquerst du noch den Gillesbach und wanderst entlang der Westflanke des Königsbergs mit den weithin sichtbaren Türme von Kloster Steinfeld im Blickfeld. Nach gemütlicher Wanderung im dichten Wald triffst du wieder auf das Tal der Urft, das du gestern zu Beginn der fünften Etappe verlassen hast. Hier erhältst du gleich einen interessanten Einblick in den Grünen Pütz. Diese gefasste Quelle einer Wasserleitung, wurde von den Römern verwendet um das damalige Köln mit Wasser aus der Eifel zu versorgen. Immer weiter an der Urft entlang, gelangst du nach Nettersheim. Kurz vorher lohnt sich ein Besuch der Mannenberghöhlen und des Naturzentrum Eifel. Anschließend geht es auf ebener Strecke weiter, immer parallel zur Urft. Vorbei geht es am Römerweiher bis zum Ende des Tales. Danach verläuft der Wanderweg wieder durch dichte Wälder bis du vor der Burg Blankenheim stehst und dein Tagesziel darunter erblickst.

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  • Schwer
    07:09
    25,8 km
    3,6 km/h
    440 m
    450 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Von Blankenheim aus wanderst du im Auf und Ab durch die waldreiche Region und folgst dem historischen “Brotpfad”. Hier gibt es eine Schutzhütte mit leckerem Essen. Gleich danach führt der Waldweg leicht bergab in das Schaafbachtal bei Ripsdorf. An der Kirche vorbei, durchquerst du eine landwirtschaftlich geprägte Region bis Alendorf. Zwischen vereinzelten Wacholdersträuchern auf Magerrasen bringt dich der Eifelsteig hinauf bis zum Gipfelkreuz am Kreuzberg. Dort genießt du nochmal den Rundumblick auf Nordrhein-Westfalen, denn kurz nach dem Abstieg überquerst du schon die Grenze zum Bundesland Rheinland-Pfalz. Über eine kleine Holzbrücke verlässt du die einsame Wacholderlandschaft im Lampertstal und folgst dem Mirbach bis in die gleichnamige Ortschaft. Zum Abschluss dieser Etappe genießt du noch die Ruhe in der Erlöserkapelle, die zu Recht den Titel Eifeldom verdient hat.

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  • Schwer
    05:22
    19,5 km
    3,6 km/h
    300 m
    330 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Von der Erlöserkapelle weg wanderst du durch grüne Wälder. Auf deinem Weg kommst du an einer markanten Schutzhütte vorbei. Nach etwa der Hälfte des heutigen Weges gelangst du zum Dreimühlen-Wasserfall im Mühlenbachtal. Bevor du in die Kirmistadt Hillesheim kommst, kannst du noch das Kloster Niederehe und die Burg Kerpen, die sich auf einem Dolomitsporn oberhalb der Ortschaft erhebt. Hier genießt du nochmal die tolle Aussicht, bevor es ins Café Sherlock oder sogar ins Krimihotel zum Übernachten geht.

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  • Schwer
    05:55
    20,5 km
    3,5 km/h
    450 m
    530 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf dem Weg aus dem Kriminalstädtchen Hillesheim heraus wanderst du sogleich zu den Überresten der historischen Stadtmauer. Hier lohnt eine kurze Besichtigung, alleine schon für den tollen Rundumblick. Weiter geht’s zu den Seen, Kalksteinfelsen und dem Hillesheimer Bach im Bolsdorfer Tal - Natur pur. Danach gelangst du zum Fluss Kyll, den du überquerst und dann steil den Wald hinauf zur Eis- und Mühlsteinhöhlen am Rother Kopf wanderst. Nach einer Besichtigung geht es mit weiten Ausblicken über die sanfte Hügellandschaft der Eifel weiter. Bald schon wird noch der Auberg überquert und am Fuße des Berges siehst du bereits das Etappenziel Gerolstein. Bevor der Tag jedoch endet, wanderst du noch durch die so genannten Gerolsteiner Dolomiten. Spektakuläre Kalksteinfelsen mit vielen lohnenswerten Aussichtspunkten. Nach diesem fantastischen Tag geht es dann in Serpentinen hinab in das Kylltal nach Gerolstein.

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  • Schwer
    07:50
    27,0 km
    3,4 km/h
    720 m
    640 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Und sogleich geht es bergauf, zur Ruine Löwenburg hinauf. Nach der Burg geht es idyllisch auf einem schmalen Waldpfad noch ein wenig weiter in die Höhe. Beim hölzernen Aussichtsturm auf der Dietzenley angekommen, hast du den härtesten Aufstieg geschafft. Danach geht es gemütlich weiter bis nach Neuroth. Im Tal der Kleinen Kyll wartet nochmal ein Anstieg auf dich. Diese Etappe hat es schon in sich, ist aber auch wunderschön und abwechslungsreich. Ein letztes Mal zeigen sich die Höhemeter kurz vor deinem Tagesziel in Daun. Du kannst bei der Neunkirchener Mühle noch eine Pause einlegen bevor ein ein letzter, bewaldeter Hügel mit gut 80 Höhenmetern auf dich wartet - geschafft.

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  • Schwer
    06:34
    22,8 km
    3,5 km/h
    520 m
    580 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Von Daun geht es heute zunächst ins Liesertal und weiter hinauf zum Gemündener Maar, dem ersten von drei Maaren, die dir auf dem Eifelsteig begegnen. Hinauf geht es zum Mäuseberg und dem Dronketurm. Von hier erblickst du bereits das nächste Maar. Das Totenmaar eigenlich Weinfelder Maar genannt wirst du dann gleich einmal komplett umrunden und dann auf einem schmalen Pfad bergab zum Schalkenmehrener Meer wandern. Nachdem du die herrlichen Maare der Vulkaneifel hinter dir gelassen ahst, geht es durch dichte Wälder in das grüne Liesertal. Auf der zweiten Hälfte dieser Etappe erwartet dich nur Natur. Weder Ortschaften, noch Straßen findest du hier. Nach der idyllischen Wanderung durch das grüne Tal erreichst du dein Etappenziel unterhalb der Manderscheider Burgen. Ein toller Anblick.

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  • Schwer
    04:48
    16,4 km
    3,4 km/h
    370 m
    430 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Genau wie gestern geht es heute weiter: Ruhig, einsam, durch unberührte Natur. Du wanderst auf schmalen Wegen durch den Wald, die Hänge des Liesertals werden dabei immer enger. Unterwegs gibt es einige Schutzhütten, die zu einer Rast einladen, während der du die Stille nochmal auf dich wirken lassen kannst.

    Irgendwann windet sich der Pfad aus dem Liesertal heraus. Du folgst dem Ilgenbach, an dem sich der Eifelsteig nun orientiert. Hier und da lichtet sich der Wald und du hast einen tollen Blick über die Felder und Eifellandschaft mit ihren Hügeln. Sobald du die Ortschaft Großlittgen erblickst, ist es nicht mehr weit. Hast du noch etwas Energie, lohnt sich ein Besuch des im 12. Jahrhundert erbauten Klosters Himmerod.

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  • Schwer
    06:32
    24,3 km
    3,7 km/h
    270 m
    390 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Du befindest dich nun im Salmtal und folgst dem Fluss Salm durch eine idyllische Landschaft über einen kurvigen Weg ohne viel Steigung. Am Wegesrand begrüßen dich historische Mühlen, weiter geht es einsam bis zum Ortsrand von Landscheid, um dann gleich wieder in das Salmtal abzutauchen. Der Fluss führt dich bis in das Örtchen Bruch, wo du den Tag mit einer Besichtigung der Burg Bruch ausklingen lassen kannst.

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  • Schwer
    07:12
    26,4 km
    3,7 km/h
    370 m
    420 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der vorletzte Tag wird noch einmal knackig; er ist der längste Abschnitt und hat auch einige kurze aber steile Anstiege. Nachdem du Bruch verlassen hast, endet auch wenig später das Salmtal. Über die erste nennenswerte Steigung geht es auf gut ausgebauten Waldwegen bis auf das Hochplateau bei Zemmer. Nun wird es wieder idyllisch, Wälder und Felder wechseln sich ab, hier und da durchquerst du eine kleine Ortschaft. Zwischendurch gibt es einen hölzernen Aussichtsturm, von dem du bei gutem Wetter bis in den Hunsrück blicken kannst. Von hier aus geht es weiter hinab in das Kylltal. Vor dem heutigen Etappenziel in Kordel geht es über Serpentinen noch einmal in die Höhe. Bravo! Das Eis zum Nachtisch hast du dir heute mehr als verdient.

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  • Schwer
    05:58
    20,3 km
    3,4 km/h
    560 m
    560 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Heute ist dein letzter Tag auf dem Eifelsteig und es sollte dir nicht schwer fallen, ihn noch einmal in vollen Zügen zu genießen, denn heute zeigt der Fernwanderweg nochmal alles, was er hat. Es beginnt mit leichtem Auf und Ab durch das Kylltal, du passierst die Burg Ramstein und das malerische Butzerbachtal. Unterwegs plätschern Wasserfälle, du überquerst Hängebrücken und kannst in den Pützlöchern über die Relikte römischer Bergleute staunen. Aber nicht genug. Es folgen zwei beeindruckende Höhlen, die Klausenhöhle und die Genovevahöhle. Hast du etwas extra Energie, lohnt sich ein Abstecher zum Aussichtspunkt Geyersley sehr.

    Dann geht es erst richtig los. Sobald du bei Biewer das Moseltal erreichst, geht es auf schmalen Felsenpfaden bei grandiosen Aussichten an einer steilen Klippe bis nach Weisshaus, wo deine Wanderung endet.

    Um dich langsam wieder an die Zivilisation zu gewöhnen, kannst du den Zuweg bis in die Innenstadt nach Trier nehmen und von dort aus angenehm nach Hause reisen.

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