Eine magische Reise auf dem Harzer-Hexen-Stieg

Wander-Collection von
komoot

Um die Hexen am Brocken - auch Blocksberg genannt - und die damit verbundene Walpurgisnacht im Harz ranken sich viele geheimnisvolle Mythen und Geschichten. Auf ihren Spuren begibst du dich auf eine Reise durch die Sagen- und Mythenwelt, die alten Bergbaureviere mit ihrer Wasserkunst, der höchste Berg Norddeutschlands und die wildromantische Schönheit der Harzer Wälder erwarten dich auf deiner Wanderung über den Harzer-Hexen-Stieg.

Der rund 100 Kilometer lange “Stieg” ein ganz besonderer Wanderpfad. Die schier endlosen und noch heute gepflegten Wassergräben der alten Bergleute in den dunklen Fichtenwäldern, der Hochharz mit seinem Dach, dem Brocken, der Verlauf der Bode im wildesten aller Harzer Flusstäler sind nur einige von zahlreichen Highlights auf deinen Etappen der Harzdurchquerung von West nach Ost. Schnaufende Dampfrösser, Hexenhäuser und ein Weg durch den Schlund der Bode lassen die Harzer Mythen- und Sagenwelt um dich herum real werden.

Die Wahrscheinlichkeit, einer Hexe im Wald über den Weg zu laufen, soll auf dem Harzer-Hexen-Stieg übrigens recht groß sein. ;-)

Auf der Karte

Die Touren

  • Mittelschwer
    03:38
    12,5 km
    3,4 km/h
    470 m
    110 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die erste Etappe führt dich von Osterode über den Hundscher Weg, eine historische Handelsstraße. Der Weg versorgte einst die Harzer Bergleute mit Nahrungsmitteln und anderen wichtigen Gütern.Die Tour leitet direkt in den Harz hinein, deshalb musst du dich auf ein paar Höhenmeter einstellen. Die Wege sind durchweg fest ausgebaut. Rastplätze findest du unterwegs einige.Am Eselsplatz triffst du auf den ersten Stempel der Harzer Wandernadel auf diesem Stieg. Wenn du alle auf der Strecke ergatterst, winkt dir die Anstecknadel des Hexen-Stiegs.Weitere Highlights warten auf dich am Lehrbacher Fenster und Bärenbrucher Teich. Ein weiterer Rastplatz ist u.a. am Mangelhalber Tor. Vielleicht bietet sich dir eine Übernachtung auf dem Campingplatz Prahljust bei Clausthal-Zellerfeld an.

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  • Schwer
    06:01
    21,7 km
    3,6 km/h
    380 m
    170 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Vorbei an Clausthal-Zellerfeld und Altenau strebt der Hexen-Stieg dem Hochharz zu. Doch vorher bekommst du noch die volle Ladung der Harzer Wasserkunst geboten. Entlang des Dammgrabens gelangst du auch zur Huttaler Widerwaage, einem Meisterstück der Ingenieurskunst. Der Magdeburger Weg fordert dich und führt nach Torfhaus hinauf. Der Harz wird mystisch und verlangt doch schon so einiges von dir. Besonders wachsam musst du deine Schritte auf dem Magdeburger Weg setzen. Sonst gibt es durchweg angenehmen Untergrund entlang des Dammgrabens. In Torfhaus findest du eine Möglichkeit zur Übernachtung in der Jugendherberge.

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  • Schwer
    06:03
    21,4 km
    3,5 km/h
    370 m
    620 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Weg auf das Dach des Harzes liegt vor dir. Torfhaus dient vielen Wanderern als Ausgangspunkt einer Brockenbesteigung. Der Harzer-Hexen-Stieg führt dich hinauf zu Norddeutschlands höchstem Berg. Bei Sonnenschein winken dir schier unendliche Aussichten. Vielleicht kehrst du auf dem Gipfel beim Brockenwirt ein. Ein Foto am höchsten Punkt ist Pflicht!
    Des gesamte Weg ist gut ausgebaut und führt teilweise sogar über die Brockenstraße. Wirklich steile Anstiege erwarten dich nicht. Nach der Überquerung des Brockens gehst du den Glashüttenweg nach Drei Annen Hohne. Hier gibt es sehr viele Parkmöglichkeiten.
    Ein Einstieg in die Brockenbahn oder in der Harzquerbahn ist ebenfalls möglich.

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  • Mittelschwer
    04:14
    15,4 km
    3,6 km/h
    210 m
    320 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Von Drei Annen Hohne geht es weiter nach Rübeland. Du lässt den Hochharz hinter dir und folgst jetzt der Bode. Bereits in Königshütte warten zwei Highlights auf dich mit dem Wasserfall und der Burgruine. Hier kannst du dich zwischen der Nordroute und der Südroute nach Altenbrak entscheiden. Entlang der Talsperre geht es die Nordroute zur Trogfurther Brücke und weiter nach Rübeland. Genieße dort oben auf dem Hohen Kleef den Blick auf den Ort und den Brocken.Diese Etappe stellt keine großen Anforderungen an dich. Das Höhenprofil ist sehr moderat. Alle Wege sind sehr gut passierbar. In Rübeland gibt es kaum kostenfreie Parkplätze. Einige Übernachtungsmöglichkeiten finden sich im Ort.

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  • Mittelschwer
    04:06
    14,6 km
    3,6 km/h
    260 m
    350 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Das Finale nähert sich langsam aber sicher. Deine vorletzte Etappe leitet dich entlang der Bode über schmale romantische Wanderpfade. Auwälder und Wiesen und dichte junge Wälder säumen den Weg. Im oberen Bereich an der Talsperre stehen mächtige Buchen am Wegrand. An der Staumauer kannst du dich abseilen und deine Nerven testen, die hoffentlich so stark sind wie die Seile, die dich dabei halten. ;)Hinter Wendefurth steigst du in das Bodetal ein, das dich nach Altenbrak führt. Hier ist es noch weitläufig. In Altenbrak kannst du dir eine frisch geräucherte Forelle holen und an der Bode den Fliegenfischern bei ihrer Kunst zusehen.Die Schwierigkeit dieser Etappe ist sehr moderat. Die Wanderwege reichen vom Pfad bis zum Straßenbelag. Alles ist dabei jederzeit leicht passierbar. In Altenbrak gibt es ausreichend Parkplätze und sogar einen Camperstellplatz direkt an der Bode. Diverse Hotels und Pensionen bieten ihre Dienste an. Mit dem Bus gelangt man leicht nach Thale oder Blankenburg.

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  • Mittelschwer
    04:29
    16,1 km
    3,6 km/h
    250 m
    390 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Wenns am schönsten ist, soll man bekanntlich aufhören. Aber bis es so weit ist, wartet auf dich noch das große Finale des Harzer-Hexen-Stiegs. Von Altenbrak beginnend, durchläufst du das noch breite Bodetal bis Treseburg. Dort steigst du in den wildesten Teil des Bodetals, vielleicht sogar des Harzes ein. Mystische Orte, die tobende Bode und hoch über dir der Hexentanzplatz und die Rosstrappe. Hier werden Sagen real. Beim Ausstieg aus dem Tal kannst du mit der Seilbahn zum Hexentanzplatz oder mit dem Sessellift zur Rosstrappe fahren. Em Ende des Stiegs wartet der Friedenspark auf dich. Das eigentliche Tor des Hexen-Stiegs steht in der Innenstadt am Wotansbrunnen. Bis dahin begleitet dich auch der Mythenweg in Gestalt von germanischen Skulpturen.Kraft fordert dieser Abschnitt nicht sehr viel. Aber technisch ist der Bereich ab der Sonnenklippe bis zum Gasthaus Königsruhe ansprechend. Stolpergefahr lauert und teils sind es Böschungen, die deine Aufmerksamkeit erfordern. Nichts davon ist aber unüberwindbar.Altenbrak hat mehrere Bushaltestellen und ist dadurch von Thale und Blankenburg erreichbar. Am Ende des Hexen-Stiegs in Thale ist der Thalenser Bahnhof zu finden.

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