Donau-Radweg Teil III - Bike-Abenteuer in Ungarn und der Slowakei

Fahrrad-Collection von
komoot

Ein echter Geheimtipp ist der dritte Teil des Donau-Radwegs, der hauptsächlich durch Ungarn und die Slowakei führt. Entlang des blauen Stromes geht es durch unberührte Landschaften und wunderschöne Naturparadiese, vorbei an verträumten Dörfern und historischen Städten, in denen die einst so glanzvolle Donaumonarchie noch heute spürbar ist.

In sechs Etappen radelst du von Wien über Bratislava bis nach Budapest. Häufig findest du gut ausgebaute, asphaltierte Radwege mit überschaubaren Steigungen vor, die nah am Donauufer verlaufen. Vereinzelt erwarten dich stärker befahrene, nicht befestigte oder holprige Straßen. Für manche Unzulänglichkeit des Weges wirst du aber reichlich entschädigt: Trinken, Essen und Übernachtungen sind preisgünstig, so dass ein längerer Aufenthalt auch bei schmalem Budget möglich ist. Das Wetter zeigt sich in der Regel sonnig und warm. Und überall begegnet dir die herzliche Gastfreundschaft der Einheimischen. Ihre Insidertipps gepaart mit ein bisschen Abenteuer-Feeling machen diese Radreise zu etwas Besonderem.

Teil I Des Donau-Radweges findest du hier komoot.de/collection/359 und Teil II gibt's hier: komoot.de/collection/367

Auf der Karte

Die Touren

  • Mittelschwer
    04:30
    57,4 km
    12,7 km/h
    180 m
    160 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Durch den Nationalpark Donau-Auen, ein wahres Naturparadies, radelst du auf der ersten Etappe von Wien nach Bad Deutsch-Altenburg. Die rund 75 Kilometer lange Strecke führt dich auf überwiegend besfestigten Wegen ohne große Steigungen zu zwei Schlössern, die einen Besuch wert sind: das Renaissanceschloss in Orth und das Schloss Eckartsau, in dem der letzte Kaiser von Österreich wohnte. In Bad Deutsch-Altenburg angekommen erwartet dich dann ein Kurort mit einer der stärksten Jod-Schwefelquellen Europas.Tipp: In der Therme der Stadt werden müde Radlerbeine schnell wieder munter.

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  • Leicht
    01:23
    22,3 km
    16,1 km/h
    130 m
    110 m
    Leichte Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Ziel der zweiten Tagesetappe ist die slowakische Hauptstadt, die nur rund 22 Kilometer vom Startpunkt Bad Deutsch-Altenburg entfernt liegt und auf gut ausgebauten, zumeist asphaltierten und autofreien Wegen zu erreichen ist. Den ersten Zwischenstopp solltest du in Hainburg einlegen. Bei einem Stadtrundgang kannst du das größte mittelalterliche Stadttor Europas besichtigen. Weiter leitet dich die Strecke in Richtung slowakische Grenze und bald nach Bratislava. Nimm dir Zeit fürs Sightseeing und erklimme den Hügel, der zur imposanten Burg Bratislava hoch über der Donau führt. Der Lohn ist eine atemberaubende Aussicht auf den historischen Stadtkern mit seinen kleinen, engen Gassen.

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  • Mittelschwer
    04:40
    81,1 km
    17,4 km/h
    130 m
    90 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Von Bratislava aus geht es etwa 82 Kilometer auf der ungarischen Seite der Donau nach Györ. Genieße auf der dritten Etappe die zauberhafte Uferlandschaft, die die Nebenarme der Donau formen. Überschaubare Steigungen bringen dich durch kleine veträumte Dörfer bis ins slowakisch-ungarische Grenzgebiet nach Györ, die sechstgrößte Stadt Ungarns. Sie hat eine hübsche barocke Altstadt mit allerlei Sehenswürdigkeiten zu bieten.

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  • Mittelschwer
    02:47
    48,0 km
    17,2 km/h
    90 m
    80 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf der vierten Etappe fährst du auf meist befestigten Wegen rund 45 Kilometer nach Komárom, einer slowakisch-ungarischen Doppelstadt. Ab und an sind Teilabschnitte nicht asphaltiert und daher etwas holprig. Sehenswert in Komárom sind vor allem das Fort Monostor (eine gigantische Festungsanlage), der Europa-Platz und die alten Stadttore. Wer mag, kann einen Abstecher ins Nationalgestüt Bálbona machen, wo seit Jahrhunderten Araber gezüchtet werden und noch heute die kaiserliche Aura der Donaumonarchie zu spüren ist.

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  • Mittelschwer
    03:28
    54,9 km
    15,8 km/h
    90 m
    120 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Von Komárom führt die fünfte Etappe rund 56 Kilometer an der Donau entlang nach Esztergom, mit einem kurzen Teilabschnitt auf der slowakischen Seite. Ein erster Stopp lohnt sich im Dorf Iža, zu dem ein etwas holpriger Weg führt. Hier kannst du das Kastell Kalemantia, ein ehemaliges römisches Militärlager, erkunden. Weiter geht es zur ältesten Stadt Ungarns. In Esztergom steht die größte Kathedrale des Landes, die du unbedingt besichtigen solltest. Kleines Manko: Ein paar Kilometer musst du immer mal wieder auf stärker befahrenen Straßen radeln.

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  • Mittelschwer
    04:48
    81,3 km
    16,9 km/h
    300 m
    290 m
    Fähre
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Die sechste und letzte Etappe leitet dich von Esztergom nach Budapest. Auf den rund 81 Kilometern kommst du am Donauknie entlang, einer wunderschönen Flussschleife, über der einst ein Könispalast thronte. Von hier aus fährst du auf überwiegend asphaltierten Radwegen in das Künstlerstädtchen Szentendre mit seinen vielen Museen und kleinen Läden bis das Reiseziel Budapest immer näher rückt. Plane für die wundervolle Weltstadt mit ihren zahlreichen Highlights, wie die historische Kettenbrücke und der prachtvolle Burgpalast, ausreichend Zeit zum Sightseeing ein.Tipp: Gönne dir zum Abschluss der Tour ein traditionelles Gulaschgericht, das in Budapest pörkölt, paprikás oder tokány heißt, und danach eine Dobos-torta (berühmte Torte aus sechs Biskuitböden, Schokoladenbuttercreme und Karamellglasur). Kalorien hin oder her - du hast es dir verdient!

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