Genusswandern in der Fränkischen Schweiz

Wander-Collection von
komoot

Burgen, Höhlen, Felsen, Mühlen, Biergärten und fränkische Gemütlichkeit - die Fränkische Schweiz hat für Jedermann etwas zu bieten. Schon Karl Immermann und Richard Wagner pilgerten für Kuraufenthalte hierher und schwärmten von der wunderschönen Natur. Am besten lassen sich die bizarren Kalk- und Dolomitenfelsen und kulturellen Highlights des Frankenjura zu Fuß erkunden.

Auf den acht Tageswanderungen kommst du an einer der best erhaltenen Burgruinen der Region vorbei, kannst eine der größten Tropfsteinhöhlen Deutschlands erkunden, besteigst den heiligen Berg der Franken, erkundest mystische Orte und atemberaubende Felsformationen und hast auf jeder Wanderung die Möglichkeit lokale Bierspezialitäten in typisch-fränkischen Biergärten zu genießen. Zum Wohl!

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    04:27
    15,3 km
    3,4 km/h
    380 m
    380 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ebermannstadt - oder "Ebs" wie die Einheimischen es liebevoll nennen - ist das Tor zur Fränkischen Schweiz. Der perfekte Ausgangspunkt für eine erste Erkundungstour. Aus Ebs wanderst du in Richtung Streitberg los. Sobald du die ersten Höhenmeter erklommen hast liegt dir das Wiesenttal zu Füßen. Nach einem kleinen Stück auf dem Frankenweg erreichst du die Binghöhle mit ihren beeindruckenden Stalaktiten und Stalagmiten. Nach der Überquerung der Wiesent erklimmst du die letzten Meter zur Wächterin des Wiesenttals: die Burgruine Neideck. Vom Wachtturm der Ruine hast du einen fantastischen Rundumblick. Flach abfallend führt der Weg entspannt zurück nach Ebermannstadt, wo du dich mit einem Eis auf dem Marktplatz für die Tour belohnen kannst.

  • Mittelschwer
    02:40
    8,63 km
    3,2 km/h
    300 m
    300 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    1768 wurde das Walberla erstmals erwähnt - damals war es Studententradition "aufs Walberla" zu gehen. Seitdem ist die Ehrenbürg unter Einheimischen als "Walberla" bekannt. Der kurze Aufstieg auf den Zeugenberg im Vorland der Fränkischen Alb lohnt für seinen wunderschönen Rundumblick. Als Start- und Zielpunkt bietet sich die Kneippanlage am Ortsrand von Kirchehrenbach an.Als erstes erreichst du die Nordkuppe der Ehrenbürg – das eigentliche Walberla auf 513m. Von dort aus bietet sich ein Rundgang über das Plateau an, welches dich vorbei an einer Felsformation, die aussieht wie ein Finger, zum Rodenstein-Gipfel auf 531m führt. Von dort aus schlängelt sich der Weg am Berg entlang wieder zurück Richtung Kirchehrenbach. Neben der Bahnstrecke an der Nordwest-Seite der Ehrenbürg lädt der Biergarten Lindenkeller zu einem kleinen Umweg ein.

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  • Mittelschwer
    03:22
    11,3 km
    3,4 km/h
    350 m
    340 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Fränkische Schweiz bot mit ihren wilden Felsformationen schon immer Stoff für Mythen und Legenden. Ein ganz besonderer Ort ist der Druidenhain. Riesige Felsblöcke stehen und liegen hier in langen Zeilen in Nordwest-Südost-Ausrichtung aufgereiht und beflügelten Ende des 19. Jahrhunderts die Phantasien der Besucher. Hier kannst du auf Erkundungstour gehen bevor der Weg weiter ins historische Burggaillenreuth führt. Hier solltest du deinen Wasservorrat nochmal auffüllen, denn am Etappenziel erwartet dich im Biergarten Sachsenmühle Fränkische Brau- und Kochkunst vom Feinsten. Zum Wohl!Wenn du nicht zu Fuß oder mit einem Kanu auf der Wiesent zurück nach Muggendorf möchtest, kannst du den Heimweg mit der circa ein- bis zweistündlich verkehrenden Buslinie bestreiten. Fahrpläne unter vgn.de.

  • Mittelschwer
    04:15
    14,5 km
    3,4 km/h
    390 m
    390 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Gößweinstein im Herzen der Fränkischen Schweiz hat vieles zu bieten. Für Pilgerer, Wanderer, Dampflokfans, Naturfreunde, Kletterfreaks und Feinschmecker gleichermaßen. Auf dieser Wanderung ist für jeden was dabei. Von der Endhaltestelle der alten Bahnstrecke, auf welcher sonntags von Ebermannstadt aus noch alte Dampf- und Diesellokfahrten stattfinden, startest du an der Stempfermühle vorbei den Berg hinauf nach Gößweinstein.In Gößweinstein kannst du nicht nur die Burg und die Basilika besichtigen, sondern bekommst von den vielen schönen Aussichtspunkten auf den Hügeln drumrum einen tollen Überblick über das Püttlachtal. Im Höhenschwimmbad kannst du dich im Naturschwimmbecken abkühlen (kostenlos!), bevor der Weg weiter ins wunderschöne Tüchersfeld führt. Von dort aus wanderst du an der Püttlach entlang und noch einmal den Berg hinauf zum versteckten Forsthaus Schweigelberg - ein echter Geheimtipp! Hier kannst du zum Abschluss der Tour fränkische Küche vom Feinsten genießen.

  • Mittelschwer
    01:57
    7,01 km
    3,6 km/h
    130 m
    130 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Weitab des Kletter- und Radtourismus des Wiesenttals findet sich in der Gemeinde Wonsees ein echtes Kleinod für Kultur- und Naturliebhaber: der Felsengarten Sanspareil. Der Name (frz. ohnegleichen) ist Programm. Mystische Felsstrukturen und verschlungene Wege, Grotten und Felsruinen erwarten dich. Die kleine Rundwanderung startet im Ort Wonsees und folgt dem idyllischen Wacholderbachtal stets leicht bergauf, bis du zwischen weiten Feldern hindurch das Ostende des Felsengartens erreichst. Hier gibt es allerhand zu entdecken, also scheue dich nicht den ein oder anderen Umweg zu gehen. Am anderen Ende des Parks angekommen kannst du die alte Burg Zwernitz besichtigen und dich in ihrem Schatten mit einem Kaffee oder kühlen Getränk verwöhnen lassen, bevor du wieder nach Wonsees zurück kehrst. Am Ortsrand von Wonsees erwartet dich die 2016/17 renovierte Kneippanlage, in welcher du die müden Beine wieder beleben kannst.

  • Mittelschwer
    04:44
    16,0 km
    3,4 km/h
    410 m
    480 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Tour verbindet einige Highlights dieser Region: das schöne Egloffstein im idyllisch-grünen Trubachtal, den großzügigen Wildpark Hundshaupten mit seinen tierischen Bewohnern und den berühmten Pretzfelder Bierkeller - Inbegriff der fränkischen Gemütlichkeit und Lebenskunst.Die Wanderung startet in Egloffstein. Für Kulturbegeisterte empfiehlt sich ein Abstecher zum pompösen Barockgarten, bevor der Wanderweg hinauf übers Trubachtal führt. Durch Felder, Wiesen und Wälder erreichst du bald den Wildpark Hundshaupten - ein beliebtes Ausflugsziel für Familien und Tierfotografen. Hier kannst du Wölfe, Elche und Warzenschweine aus nächster Nähe beobachten und teilweise sogar füttern. Nach einer Erfrischung im parkeignen Biergarten führt dich der Weg wieder hinab ins Trubachtal, wo du ein Stück dem Bach entlang folgst, bevor es kurz vor Pretzfeld noch einmal bergauf geht. Hier oben mitten im Wald erwarten dich auf dem Pretzfelder Keller eine deftige Brotzeit und natürlich lokale Bierspezialitäten. Prost! Mit dem ein- bis zweistündlich verkehrenden Bus geht es in kürzester Zeit wieder zurück nach Egloffstein (Fahrpläne unter vgn.de).

  • Mittelschwer
    02:53
    10,4 km
    3,6 km/h
    180 m
    190 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Pottenstein ist eines der Top-Ausflugsziele der Fränkischen Schweiz! Kein Wunder, denn hier kannst du viel entdecken. Vom Stadtzentrum aus erblickt man schon die Burg Pottenstein, das Wahrzeichen der Stadt. Hoch hinaus geht es dann auf den Höhenweg über Pottenstein, wo auf halber Strecke der 2014 errichtete Aussichtsturm mit dem passenden Namen "Himmelsleiter" steht. Von hier oben hast du den wohl besten Ausblick über das Fränkische Land. An der Kapelle in Elbersberg lädt das Gasthaus Kapellenhof mit seinem gemütlichen Biergarten zum pausieren ein. Anschließend verlässt du den Höhenweg hinunter ins Tal des Weihersbach. Auf dem Rückweg Richtung Pottenstein sollten du dir unbedingt die Teufelshöhle anschauen - ein beeindruckendes Naturschauspiel! Vorbei an der Sommerrodelbahn lohnt der kurze Anstieg für einen tollen Blick über Pottenstein, bevor du wieder zurück im Ort bist.

  • Mittelschwer
    02:58
    9,89 km
    3,3 km/h
    280 m
    280 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Das kleine Dorf Weißenohe liegt versteckt am Tor des Lillachtals und wird trotz seiner Abgelegenheit regelmäßig von Wanderern heimgesucht, die sich auf den Weg zu den Sinterterassen machen. Die leichte Wanderung auf dem markierten Weg (Lillingbrunnen) führt dich auf gut begehbaren Wegen hinaus aus Weißenohe vorbei an einer Farm, wo man frische Milch und Eier direkt vom Bauern bekommt, weiter in Richtung der Lillachquelle. Auf dem Weg dorthin kannst du ein beeindruckendes Naturschauspiel bewundern: die Lillacher Sinterterrassen. Von einem Aussichtspunkt kannst du beobachten wie das Wasser die Kalkstufen hinunter plätschert bevor dich der Weg weiter bis zur Quelle der Villach führt. Von dort aus kannst du entweder im Lillachtal gemütlich zurück spazieren, oder du erklimmst die Lillacher Höhe und genießt noch einmal die Weite der Fränkischen bevor du zurück in Weißenohe in der traditionellen Klosterbrauerei einkehrst und das dort handgebraute Bier genießt. Für sportlich ambitionierte Bierliebhaber bietet sich im Anschluss der 5-Seidla-Steig bis nach Gräfenberg an.

Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    93,0 km
  • Zeit
    27:16 Std
  • Höhenmeter
    2 440 m

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