Rando Imperator - ein Rennradtraum mit Gravel

Rennrad-Collection von
Komoot

Immer Anfang Mai findet der Rando Imperator statt – ein Brevet von München nach Ferrara, entlang der Via Claudia Augusta. Wann immer möglich abseits der Straßen, auf Radwegen oder gut zu befahrenden Schotterstraßen. Neumodisch spricht man bei einem Teil der Strecke wahrscheinlich am besten von einem „Gravel Ride“, aber auch mit einem klassischen Rennrad kommt man hier durch.

Die circa 660km lange Strecken wird beim Rando Imperator von den meisten Teilnehmern in einem Rutsch unter die Räder genommen. Wir haben die Strecke hier allerdings auf sechs gut zu fahrende Abschnitte aufgeteilt und so eine relativ entspanntes Transalp-Abenteuer geschaffen. Wer also ohne viel Verkehr über die Alpen möchte und keine Angst vor Schotter hat, wird hier fündig. Also zieh die 28mm „breiten“ Reifen auf und ab in den Sattel!

Wie es sich anfühlt, die ganze Strecke am Stück durchzufahren, oder es zumindest zu versuchen, erzählt Christopher auf unserem Blog: blog.komoot.de/rando-imperator-ein-langstrecken-selbstversuch/10778

Auf der Karte

Die Touren

  • Schwer
    10:02
    114 km
    11,4 km/h
    890 m
    430 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Du startest einigermaßen entspannt auf diese Transalp: Vom Tierpark in München rollst du auf dem Isarradweg Richtung Süden. Heute geht es immer nur leicht bergauf, die 900 Höhenmeter dieser Etappe sammeln sich so nach und nach an, ohne einen „echten“ Anstieg. Dabei hast du aber die Alpen immer gut im Blick, um ja nicht zu vergessen wo es hingeht. Vor allem entlang der Loisach öffnet sich immer wieder ein großartiges Alpenpanorama. Der heutige Zielort Ehrwald liegt mitten in der Tiroler Zugspitzarena – du kannst dich also schon mal an der Zugspitze „warmgucken“ für die morgige Bergetappe.

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  • Schwer
    09:51
    109 km
    11,1 km/h
    1 720 m
    1 350 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Heute steht die Königsetappe an – es geht über die Alpen! Gleich 2 Pässe werden heute bezwungen: zuerst der Fernpass, den wir zum größten Teil auf dem Schotter der original Via Claudia Augusta bezwingen, um dem motorisierten Verkehr aus dem Weg zu gehen. Vorsicht, hier lauert das technischste Stück der ganzen Transalp: wenn du mit deinem Rennrad keinen Singletrail fahren willst (dieser ist kurz aber steil, fahrbar aber anspruchsvoll), weiche kurz vor dem Pass auf die Hauptstraße aus und nehme auch die Abfahrt bis Nassereith auf Asphalt unter die Räder.Danach geht es eine Weile entspannt durchs Inntal, bevor es nach einem kurzen Abstecher in die Schweiz an den zweiten Pass des Tages geht: Du erklimmst die Norbertshöhe nach Nauders, dem heutige Ziel. Von hier kann man die Südseite der Alpen fast schon sehen.

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  • Schwer
    05:12
    120 km
    23,1 km/h
    410 m
    1 520 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Das Thema heute heisst: bergab. Von Nauders sind es nur wenige Höhenmeter bis zum Reschenpass, damit hast du das Dach der Tour erreicht, bist in Italien und hast die Alpen überquert. Nach dem Reschensee geht es rasant am Etschtalradweg entlang hinab. Du folgst den ganzen Tag dem Fluss, immer leicht bergab, bis du zum Ende der heutige Etappe in Bozen ankommst, der Hauptstadt Südtirols.

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  • Mittelschwer
    02:57
    65,9 km
    22,3 km/h
    100 m
    170 m
    Mittelschwere Rennrad-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gute Straßenbeläge. Einfach zu fahren.

    Heute steht ein halber Ruhetag auf dem Programm: nach einer entspannten kurzen Tour, die wieder komplett auf dem perfekt ausgebauten Etschtalradweg läuft, hast du den Rest des Tages Zeit, um Trento zu erkunden: Bestes italienisches Gelato und Cappuccino, Pasta & Pizza und vielleicht ein Bad im Brunnen locken...Solltest du absolut noch nicht genug haben und keinen Ruhetag brauchen, so empfiehlt sich eine Auffahrt auf den Monte Bondone: Da geht es 1400 Höhenmeter auf 20km bergauf, belohnt wirst du mit einer super Aussicht über das Etschtal.

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  • Schwer
    06:54
    143 km
    20,8 km/h
    590 m
    750 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Die Tour von Trento nach Mantua ist die längste Etappe dieser Transalp. Die ersten 70km laufen wieder entspannt entlang der Etsch, die inzwischen italienisch Adige heisst. Dann musst du ein paar Höhenmeter durch die Weinberge bezwingen, um an das Ufer des Gardasees zu gelangen. Hier gibt es ein kurzes Stück stärker befahrener Straße bis Peschiera del Garda, dass sich leider nicht vermeiden lässt. Peschiera bietet sich für eine Mittagspause an, vielleicht mit Blick auf den See, bevor es dann ab hier wieder verkehrsarm am Kanal entlang bis nach Mantua geht, Italiens Kulturhauptstadt von 2017 – und der Ort, an den Shakespeare Romeo einst verbannt hat.

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  • Schwer
    05:10
    107 km
    20,6 km/h
    170 m
    190 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Auf zum Endspurt: Heute geht es fast die gesamte Zeit flach am Po entlang, Steigungen gibt es keine mehr. Dabei kommst du immer wieder an einsamen Gehöften und Pappel Plantagen vorbei und es würde nicht wirklich überraschen, wenn Asterix und Obelix auftauchen und einen Trupp römischer Legionäre jagen würden...Nach 675km kommst du dann im historischen Stadtkern von Ferrara an – herzlichen Glückwunsch, du bist ein Transalpler!

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