Pfälzer Wandermenü – kernige Tagestouren

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Pfalz

Die Pfalz ist schon seit Jahren das absolute Wanderparadies im Südwesten Deutschlands. Ob im Pfälzerwald, dem Pfälzer Bergland, an der Weinstraße oder in den Rheinauen. Überall gibt es viel zu entdecken, Facettenreichtum zu erleben. Eines ist aber überall gleich: die Pfalz ist in Sachen Kulinarik und Einkehrkultur sicherlich einzigartig, denn egal ob bei einer urigen Wandereinkehr in einer der 150 bewirtschafteten Hütten oder im Sterne-Restaurant am Abend. Qualität und Regionalität sind in der Pfalz keine Modeerscheinung, sondern werden seit jeher gepflegt und gehegt.

Unsere zwölf Tagestouren über 15 Kilometer Streckenlänge bieten dir dabei viele Möglichkeiten und jede Menge Abwechslung. Traumhafte Natur, tolle Landschaften, abwechslungsreiche Strecken, gutes Essen und tollen Wein. Zum Wohl die Pfalz!

Die Mehrtagestouren des Pfälzer Wandermenüs findest du hier: komoot.de/collection/349

Auf der Karte

Die Touren

  • Schwer
    07:56
    27,5 km
    3,5 km/h
    690 m
    700 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Hoch hinauf, auf idyllischen Graswegen und Waldwegen geht es auf dem Preußensteig, der entlang der ehemaligen preußisch-bayrischen Grenze fantastische Ausblicke bietet. Viele historische Grenzsteine gibt es zu entdecken und vom höchsten Berg des Landkreises Kusel, dem Herzerberg, können Sie mit Glück auch Drachenflieger beobachten.Geschichte trifft Aussicht. Der Preußensteig ist ein schöner und abwechslungsreicher Wanderweg mit vielen fantastischen Ausblicken und mit Burg Lichtenberg und den ungezählten Grenzsteinen ein großes historisches Kapital besitzt. Unbedingt genügend Zeit für Burg Lichtenberg einplanen. Die längste Burgruine Deutschlands mit über 400m und einem tollen Blick vom Burgfried sollte man sich auf jeden Fall anschauen. (Eintritt ganzjährig kostenlos). Viel Natur, eine tolle und abwechslungsreiche Landschaft und anspruchsvolle Anstiege - der Preußensteig hat vieles zu bieten.

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  • Schwer
    07:53
    28,0 km
    3,6 km/h
    560 m
    560 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der "Sickinger Höhenweg" bietet Wandergenuss in idyllischer Landschaft und lockt mit großartigen Ausblicken ins Saarland und Elsass. Rund 23 Kilometer lang schlängelt sich der Rundweg durch Wälder, Wiesen und vorbei an moosbewachsenen Felsen. Die Region Sickinger Höhe verdankt ihren Namen dem letzten deutschen Ritter Franz von Sickingen, der einst hier herrschte. Herrlich ist der beständige Wechsel verschiedener Landschaftsbilder, faszinierend die weiten Blicke übers Land. Ritterlicher Mut wird zur Erwanderung des Höhenweges natürlich nicht benötigt, wohl aber ein gutes Stück Kondition, sofern er an einem Tag bewältigt werden soll.

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  • Schwer
    07:16
    24,6 km
    3,4 km/h
    640 m
    640 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Exponierte Aussichtsplätze machen den Busenberger Holzschuhpfad zu einem besonderen Erlebnis. Bereits nach dem ersten Aufstieg vom Hexenplätzel zum Löffelsberg bekommt man einen Vorgeschmack auf die noch folgenden Höhepunkte. Über den Kamm des Felsenmassivs Puhlstein führt der abenteuerliche Weg durch ein Feuchtwiesengebiet, in dem die sagenumwobene Kapelle St. Gertraud steht. Nach einem steileren Aufstieg zum Schlüsselfels, mit seiner tollen Aussicht auf Burg Berwartstein, bietet sich eine Stärkung in der bewirtschafteten Drachenfelshütte an.Die anschließende Besichtigung der geheimnisvollen Burgruine Drachenfels ist einer der Höhepunkte auf dieser Wanderung. Es folgen idyllische Passagen durch ein Wiesental, hinauf zum Sprinzelsfelsen und um den Eichelberg herum zum letzten Aussichtspunkt. Von dort führt der Weg über den Vogellehrpfad zurück zum Hexenplätzel.

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  • Schwer
    06:21
    22,5 km
    3,5 km/h
    470 m
    470 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Im Mittelalter war die Pfalz das Zentrum der europäischen Geschichte. Ein bedeutendes Herrschergeschlecht waren die Leininger Grafen. Zwischen den Zeugnissen ihrer Herrschaft verläuft der Leininger Burgenweg, der die Stammburg der Leininger Grafen, die Burg Altleiningen mit den Burgen Neuleiningen und Battenberg verbindet. Der Leininger Burgenweg kann von allen drei Burgen aus gestartet werden.Das idylische Burgdorf Neuleiningen, die fruchtbaren Höhen am Nackterhof, versteckte Felsformationen, herrliche Weit- und Tiefblicke und ausgedehnte Waldflächen bieten eine spannende und abwechslungsreiche Wanderung durch den nördlichsten Zipfel des Biosphärenreservats Pfälzerwald.

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  • Schwer
    05:36
    20,7 km
    3,7 km/h
    280 m
    280 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Am Biosphärenhaus in Fischbach beginnt die wunderschöne Wasgau Seen Tour. Inmitten eines malerischen Naturschutzgebiets liegt das erste Etappenziel, der Pfälzerwoog. Großartige Ausblicke warten auf dem Felsmassiv Lindelskopf, auf dem einst eine Burganlage aus dem frühen Mittelalter stand.Im Dahner Felsenland gibt es rund um die Gemeinden Fischbach und Ludwigswinkel Wasser in erstaunlicher Vielfalt. Der Kontrast zwischen markanten Gipfeln und weiten Tälern mit schönen Feuchtgebieten, klaren Quellen, Bächen und Weihern ist einzigartig in dieser Region. Der vom Deutschen Wanderinstitut zertifizierte Premiumwanderweg „Wasgau-Seen-Tour“ erschließt diese Landschaft mit all ihren stillen Reizen und spektakulären Orten auf ca. 20 Kilometern Länge, die in zwei Abschnitte aufgeteilt werden können. Die Wandertour ist auf der gesamten Strecke mit der Markierung „Blauer stilisierter Fisch auf gelbem Untergrund“ gut ausgeschildert.

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  • Schwer
    06:53
    23,2 km
    3,4 km/h
    630 m
    640 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Dieser Wanderweg hat seinen Namen vom Berg- und Waldgott Vosegus und verbindet die bizarren Sandsteinfelsen Rödelstein, Haselstein, Löffelsberg und Buhlstein. Am Weg liegt die Burgruine Lindelbrunn, die als Reichsburg zur Verteidigung des Trifels im 12. Jh. erbaut wurde.Zum Einstieg der Tour haben Sie die Qual der Wahl. Sie können in Vorderweidenthal oder Oberschlettenbach beginnen. Zusätzlich können Sie den Wanderparkplatz des Naturparks Pfälzerwald an der Burgruine Lindelbrunn nutzen. Hier besteht auch die Möglichkeit zur Einkehr in das bewirtete Cramerhaus mit Übernachtungsmöglichkeiten.Wir starten die Tour von der Burgruine Lindelbrunn und laufen nach einer ersten Erkundung der Ruine weiter über den Hahnenhof, der ein Freizeitheim für Kinder und Jugendliche bietet, nach Oberschlettenbach. Der idyllische Ort hat einen Dorfbrunnen von dem man sagt, dass er heilbringend und jungerhaltend wirkt.Von Oberschlettenbach aus wandern Sie in Richtung Haselstein. Der Haselstein ist ein frei stehender Felsturm, welcher wie viele Felsen im Wasgau vom Falken und vom Uhu als Brutplatz genutzt wird. Der Haselstein ist aber nicht der einzige Felsen auf der Tour. Nachdem wir den Löffelsberg, der zur Ortsgemeinde Busenberg gehört, bezwungen haben, laufen wir weiter über den Buhlstein und die Buhlsteinpfeiler über Vorderweidenthal zum Rödelstein. Endlos reihen sich die Felsen des Wasgaus bis zum Horizont und bieten eine Traum-Arena für Wanderer und ein Eldorado für Kletterer. Aber auch ein aufgeschlagenes Geschichtsbuch! Den vom Rödelstein geht es zurück zur Burgruine Lindelbrunn, die nach vielfachem Wechseln der Besitzer im 14. Jh. dann schließlich aufgeteilt und zur Ganerbenburg wurde. Zerstört wurde sie 1525 im Bauernkrieg und danach wurde Sie nicht wieder aufgebaut.

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  • Schwer
    05:47
    20,9 km
    3,6 km/h
    370 m
    360 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wasser ist das Leitmotiv auf dem Brunnen- und Quellenweg. Über den Biosphärenweg führt die Rundwanderung zu Beginn ins Spießwoogtal zum Klosterweiher. Fischteiche werden passiert sowie die Quellen im Deckental und Schlettenbacher Tal. Am Roßbrunnen bietet sich eine kurze Rast an, bevor der Aufstieg zum Naturdenkmal Felsmassiv Hohle Felsen beginnt. Von der Höhe geht es wieder ins wasserreiche Tal hinunter zum Fischbrunnen. Der folgende Streckenverlauf durch das Naturschutzgebiet Wolfsäger Tal und das Sauertal ist geprägt von unberührter Natur im. Der neue Premiumweg führt abschließend durch den Biosphärenpark, vorbei an der Kapelle St. Ulrich zurück zum Biosphärenhaus, dem Ausgangspunkt der Wanderung.

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  • Schwer
    05:35
    18,1 km
    3,2 km/h
    650 m
    650 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wir passieren bei dieser Wanderung fünf Hütten und genießen von ihren Aussichtsterrassen, von der Annakapelle und dem Aussichtspunkt am Orensfelsen herrliche Blicke in die Rheinebene und auf die Annweiler Burgen. Wandern und Einkehren ist das Motto der Pfälzer Hüttentour.Einkehrmöglichkeiten: St.-Anna-Hütte, Trifelsblick-Hütte, Landauer Hütte, Naturfreundehaus Kiesbuckel, Restaurant Hüttenzauber, Ringelsberghütte. (Öffnungszeiten beachten.)

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  • Schwer
    05:28
    19,1 km
    3,5 km/h
    440 m
    440 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf den Dahner Rundwanderwegs offenbart sich die Vielfalt des Felsenlands. Über das Felsmassiv Hochstein führt der Weg zur größten Burgenanlage der Pfalz, dem Burgenmassiv Alt-Dahn-Grafendahn-Tanstein.Hier sollte man Zeit für eine ausgiebige Besichtigung einplanen. Bequeme Waldwege führen über den Römerfelsen, mit seiner tollen 360°-Aussicht, weiter zum berühmten Felsmassiv Jungfernsprung über der Stadt Dahn. Sagenumwoben geht es auf der anderen Talseite weiter, vorbei an den Felsen Satansbrocken und Hexenpilz zur imposanten Burgruine Neudahn. Nach einem kurzen Abstieg ins Naturschutzgebiet Moosbachtal bietet sich eine Einkehr in der Dahner Hütte des Pfälzerwald Vereins an. Noch zwei beeindruckende Felsenmassive werden passiert, bevor der Weg im Kurpark, am Ausgangspunkt der Rundtour endet.

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  • Schwer
    05:11
    17,1 km
    3,3 km/h
    560 m
    560 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Rimbach Steig ist ein anspruchsvoller Wanderweg. Er geht auf den Höhenzügen rund um die beiden Wasgaudörfer Darstein und Schwanheim entlang. Durch das Tal, das beide Dörfer verbindet schlängelt sich der Rimbach. Der Wanderweg hat eine Länge von knapp 17 km. Einkehr: in Darstein oder Schwanheim sowie in der „Wasgauhütte“ des Pfälzerwaldvereins Schwanheim (Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag durchgehend von 10 - 18 Uhr, feiertags und an Brückentagen).

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  • Schwer
    05:15
    18,6 km
    3,5 km/h
    390 m
    390 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf sagenhaften Spuren erkunden wir auf diesem Prädikatswanderweg zwei einzigartige Landschaftsformen. Die sagenumwobene Sickinger Höhe, deren Namensgeber Ritter Franz von Sickingen bis 1523 auf der Burg Nanstein bei Landstuhl lebte und die vor allem durch die Mühlenkultur geprägt wurde, erklimmen wir nach den ersten Kilometern. Von oben sehen wir auf die mystische Westricher Moorniederung herab. Naturbelassene Wiesentäler, stille Waldgebiete, wogende Felder, bizarre Steinformationen, wilde Schluchten und sonnige Aussichten warten auf uns. Der Sagenhafte Waldpfad lässt sich von mehreren Startpunk­ten aus begehen. Je nach Kondition bieten sich ver­schiedene Etappenlängen an. Ob die Strecke im Uhrzeiger­sinn oder dagegen erwandert wird, spielt dabei keine Rolle.

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  • Mittelschwer
    04:29
    15,8 km
    3,5 km/h
    340 m
    350 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Leininger Klosterweg führt vom Naturfreundehaus Rahnenhof über das Frauental zum alten Sauhäuschen. Von dort führt der Weg hoch zum Kieskautberg und weiter zum Schlüsselstein. Nach dem Überstieg des Leuchtenbergs erreicht der Weg das Klosterdorf Höningen mit Einkehrmöglichkeiten. Weiter Richtung Altleiningen läuft der Klosterweg parallel zu einem liebevoll gestalteten Waldlehrpfad ins Eckbachtal. Dort wird der Wald verlassen, um über den Biobauernhof Neuhof und entlang des Eckbachs wieder nach Hertlingshausen und dem Naturfreundehaus zu gelangen.

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