Bikepacking zwischen München und Venedig

Fahrrad-Collection von
komoot

In sechs Tagen von München nach Venedig, mitten durch das UNESCO Weltkulturerbe der Dolomiten. Hier wird es dir den Atem verschlagen. Du radelst durch drei Länder und ebenso viele Klimazonen. Es geht durch große Städte und kleine verschlafene Dörfer, in denen morgens die Wolken so unglaublich tief hängen, dass sie eine besondere mystische Stimmung erzeugen. Vorbei an fruchtbaren Weinbergen, über grüne Weiden, mitten durch lautstarke Kuhherden, weiter durch lange tiefe Täler und durch gewaltige Bergketten auf über 1400 Meter, mit fordernden Aufstiegen und aufregenden Abfahrten. Dich erwarten sagenhafte Eindrücke, die du dein Lebtag nicht vergessen wirst. Für die willkommene Pause zwischendurch bieten sich nicht nur die zahlreichen öffentlichen Brunnen an, sondern exklusiv für euch haben wir eine geheime Badestelle und einen versteckten Wasserfall ausgemacht. Mach deinen nächsten Urlaub zu etwas Besonderem. Fahr mit dem Fahrrad von München nach Venedig auf dieser Radtour mit abwechslungsreichen Szenerien, sportlichem Anspruch, Qualität der Fahrradwege und einmaligen Eindrücken.

Auf der Karte

Die Touren

  • Schwer
    05:13
    75,1 km
    14,4 km/h
    410 m
    320 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die erste Etappe auf dem Weg nach Venedig führt entspannt und flach entlang der Isar. Zunächst geht es möglichst im Grünen aus der Stadt, direktes Freizeitgefühl garantiert.Weiter am Isarwerkkanal darfst du nicht nur die schöne Landschaft auf perfekten Radwegen bewundern, sondern siehst auch immer wieder Flöße, Kanus und andere Fortbewegungsmittel zu Wasser. Auf manchen Flößen geht es tatsächlich feuchter zu als im Wasser, dafür sind die Fahrten bekannt. Entlang des Flusses bietet dir eine kleine und unauffällige Badestelle die perfekte Abkühlung. Wir haben da eine perfekte Stelle für dich ausgemacht. Andere Gelegenheiten für Pausen bieten sich viele, wie beispielsweise in dem Kloster Benediktbeuern, in dem viele Radfahrer zusammenkommen.Der Kochelsee am Ende der Etappe ist nicht nur wunderschön, sogleich bietet der Ausblick auf die Berge einen Vorgeschmack auf den nächsten Tag. Genieße den Sonnenuntergang am Wasser und schaue den Schwänen zu, wie sie immer mal wieder mit ihrem Kopf unter Wasser tauchen.

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  • Schwer
    04:48
    94,3 km
    19,7 km/h
    1 070 m
    1 130 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Die zweite Etappe auf dem Weg nach Venedig beginnt mit einem anspruchsvollem Anstieg. Wahlweise über die neue oder alte Kesselbergstraße, je nach gewünschtem Schwierigkeitsgrad, führt der Weg zum wunderbar stimmungsvollen Walchensee. Die alte Kesselbergstraße hat es dabei in sich, da sie nicht nur steil ist, sondern auch aus losem Untergrund besteht. Etwas für Outdoor-Enthusiasten.Oben angekommen geht es auch gleich wieder runter. Die Berge stets im Blick geht es über die vor dir liegende Serpentine in Richtung See. Ein Adrenalinstoß ist dabei garantiert. Nimm dir Zeit für eine Rast und genieße diesen besonders klaren See. Die vielen Gaststätten oder zahllosen Bänke laden förmlich dazu ein. Berge und Wasser in einem Panorama - das ist immer etwas besonderes. Gut gestärkt hält der Anstieg durch die Berge an und führt dich bis auf 1200m. Die Strecke ist landschaftlich wertvoll und zusätzlich hat einer unser Pioniere einen versteckten Wasserfall für dich ausfindig gemacht. Weiter geht es über offene Weiden, durchaus auch mitten durch eine Kuhherde, begleitet von dem wohl etwas anderem Glockenspiel. Gediegen. Doch die Ruhe kommt ja bekanntlich vor dem Sturm. Innsbruck liegt in einem Tal und die Abfahrt zwischen Moos und Telfs hat es wirklich in sich mit einer negativen Steigung von bis zu 12°. Nach diesem Rausch geht es noch einige Kilometer entspannt entlang der Inn - Willkommen in Innsbruck.

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  • Schwer
    07:41
    111 km
    14,4 km/h
    1 610 m
    1 350 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf der dritten Etappe bezwingst du ein Monstrum. Es geht über den Brenner und damit nach Italien. Innsbruck liegt ca. 550m über dem Meeresspiegel, die nächsten 40km geht es kontinuierlich bergauf bis auf 1400m. Das ist schon eine Herausforderung, aber durchaus machbar. In jedem Fall lohnt es sich und das Schöne: Der Anstieg befindet sich in dem ersten Teil der Etappe und hast du den höchsten Punkt erst mal erreicht, geht es vornehmlich bergab.Die Brennerautobahn hast du stets im Blick, die sich, ungewöhnlich für eine Autobahn, anmutig in die Landschaft schmiegt. Zum Glück sitzt du nicht in einem der Autos, sondern radelst durch die Gegend mit einer gehörigen Portion frischer Luft. Die Fahrradwege in Südtirol sind fabelhaft. Besonders schön sind die zahlreichen Brunnen, die sich auf der Route befinden. Kaltes, klares Wasser. Genau das Richtige für Fahrradtouren, vor allem wenn es über die Berge geht. Es geht durch kleine Dörfer und lange Täler.Für alle Waghalsigen hält diese Etappe noch ein besonderes Extra parat. Ein Abenteuerweg (als Highlight der Tour markiert) führt wahlweise abseits der regulären Strecke über losen Untergrund gespickt mit einigen Abgründen. Richtiges Outdoor-Feeling garantiert. Bei Nässe bitte nicht befahren, im Zweifel auf der regulären Strecke bleiben.Danach geht es entspannt bis nach Bruneck. Ein beschauliches Städtchen mit rund 15.000 Einwohnern und einer gediegenen Atmosphäre.

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  • Schwer
    06:55
    78,7 km
    11,4 km/h
    1 110 m
    750 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Aufgepasst. Diese Etappe wird nichts anderes als ein absolutes Highlight deiner Reise, wenn nicht sogar deines Lebens.Schon bei den ersten Kilometern wird dir klar, warum dieses Gebiet zu einem UNESCO Weltkulturerbe deklariert wurde. Diese Region gibt dir das Gefühl, in einem Land vor unserer Zeit unterwegs zu sein. Es geht durch scheinbar nicht enden wollende Wälder auf die Dolomiten hinzu. Der Weltbekannte Dreizinnenblick lädt zum Verweilen ein und lässt einen mitunter Demut über die unglaubliche Kraft der Natur verspüren. Die Strecke besteht vornehmlich aus losem Untergrund und es geht vorbei an schwindelerregenden Schluchten und durch verlassen Eisenbahntunnel, die das Sahnehäubchen auf der sonst schon so unglaublich stimmungsvollen Strecke sind.Worte können kaum beschreiben was für ein besonderes Gefühl es ist, hier zu fahren. Die weißen Bergipfel, gepaart mit den dunkelgrünen Wäldern und der Schotterpiste, dazu das Gefühl, weit und breit der einzige Mensch zu sein. Die Strecke gleicht einer melancholischen Ballade mit den Dolomiten als großen Höhepunkt gefolgt von leisen beruhigenden Klängen und findet seinen Abschluss in dem wunderschönen Ort Cortina.

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  • Schwer
    04:29
    78,7 km
    17,5 km/h
    480 m
    1 270 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der frühe Vogel fängt den Wurm! Besonders stimmungsvoll gestaltet sich dieser Weg am frühen Morgen, wenn die Wolken noch tief in den Tälern hängen und du spüren kannst, wie die Zeit in den Bergen langsamer tickt. Die Sonne erweckt die Region nur langsam zum Leben und du siehst nach und nach wie die Feuchtigkeit weicht, um den Sonnenstrahlen platz zu machen. Eine ganz besonders schöne Stimmung. Daher raus aus den Federn.Genieß deine letzte Etappe in den Bergen. Das Schöne: Es geht vornehmlich bergab. Viel Spaß bringen die wenig befahrenen Wege, die sich durch die Berge schlängeln. Sie erfordern ein gewisses Maß an Konzentration, sie machen dich wach und versetzen dich in eine Art Flow-Zustand.

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  • Schwer
    05:49
    93,8 km
    16,1 km/h
    360 m
    760 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Berge liegen nun merklich hinter dir. Diese Etappe führt durch die flache und heiße Po-Ebene. Das fruchtbare Land in den Voralpen ist übersäht mit Weinbergen und die langen und flachen Wege bieten dir genug Zeit, die Eindrücke der Vortrage zu verdauen. Vielleicht hältst du ja auch mal bei einem der Weingüter an.
    Ein Blick nach hinten zeigt die überquerten Alpen und liefert eine ungemeine Genugtuung über das, was du in den letzten Tagen gesehen und geschafft hast.
    Nächster Stopp, Venedig! Kleiner Hinweis: Venedig ist nicht gerade eine fahrradfreundliche Stadt. Kläre am besten mit deiner Unterkunft ab, ob und wie eine Anreise möglich ist oder kehre in einer der Vororte ein, von denen Venedig überaus einfach und kostengünstig mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist.

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