Eiskalt – mit der S-Bahn zu Berlins schönsten Winterseen

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S-Bahn Berlin
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Am S-Bahnhof Nikolassee steigst du aus dem rot-gelben Waggon und schon auf dem Bahngleis siehst du, wie viele Bäume hier draußen stehen. Richtung Osten stehen die Bäume zwischen vereinzelten Villen und ehrwürdigen Stadthäusern und in Richtung Westen erstreckt sich der Grunewald.

Bereits nach wenigen Schritten trittst du in den Wald ein und die Geräusche der Großstadt bleiben hinter dir. Die hohen und alten Bäume des Grunewalds sind in winterliches Licht getaucht und das Laub der kahlen Bäume raschelt bei jedem Schritt unter deinen Füßen. Wenn du das Ufer des ruhigen Wannsees erreichst, hast du die Großstadt schon fast vollständig vergessen.

Wenn die Tage im Januar und Februar langsam wieder länger werden und die Temperaturen knackig kalt sind, locken die Berliner und Brandenburger Seen. Warm eingepackt kannst du hier die winterliche Natur genießen und stellst hier draußen fest, wie schön die klare Winterluft sein kann. Wir haben dir acht traumhafte Seen herausgesucht, damit du sofort auf Tour gehen kannst.

Alle Touren lassen sich bequem mit der S-Bahn erreichen, ganz ohne Scheiben kratzen und Frostschutz nachfüllen. Setz dich einfach in den beheizten Zug und auf geht es zu Berlins schönsten Winterseen.

Fahrplanauskünfte und Ticketpreise findest du unter sbahn.berlin

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    03:04
    11,9 km
    3,9 km/h
    60 m
    60 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese Tour startet für dich am S-Bahnhof Hegermühle, den du mit der S5, die im 10 Minuten Takt fährt, erreichen kannst. Der Weg führt dich direkt hinein in den winterlichen Wald.Zwischen den großen Bäumen kannst du das hektische Berlin hinter dir lassen und bald erblickst du den malerisch gelegenen Herrensee zwischen den Stämmen.Du wanderst am schilfbestandenen Ufer entlang, an dem du auch im Winter viele Vögel beobachten kannst. Gemächlich folgst du dem Wanderpfad, überquerst den Annafließ und erreichst schließlich den Stadtrand von Strausberg.Der Weg verläuft hier für ein kurzes Stück über einen Grünstreifen zwischen Einfamilienhäusern, bevor du wieder in den Wald eintauchen kannst. Wenn du magst, kannst du hier einen Abstecher zum Wasserturm am Marienberg machen oder direkt in Richtung des Straussees abbiegen.Für rund vier Kilometer führt dich die Wanderung über den Uferweg des Straussees und du kannst dich hier ganz auf die winterliche Ruhe einlassen. Nachdem du den See auf der Westseite umrundet hast, geht es zum S-Bahnhof Strausberg. Hier kannst du wieder bequem in die S5 steigen, um nach Hause zu fahren.

  • Mittelschwer
    04:38
    15,1 km
    3,3 km/h
    60 m
    60 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    In dieser Collection darf eine Wanderung am Großen Müggelsee selbstverständlich nicht fehlen.Die S3, die alle 10 Minuten fährt, bringt dich hinaus ins friedliche Friedrichshagen. Du schlenderst die Bölschestraße entlang in Richtung Müggelsee. An der Spreemündung angekommen, steigst du hinab in den berühmten Spreetunnel und wanderst rund vier Meter unterhalb der Wasseroberfläche hinüber zum anderen Flussufer.Dort erwartet dich ein schönes Forstgebiet. Auf bequemen Wanderwegen umrundest du den Großen Müggelsee bis hin zum kleinen Müggelsee. Unterwegs erwarten dich immer wieder malerische Ausblicke auf die Seenlandschaft. Wenn du magst, kannst du eine Rast am Ausflugslokal Rübezahl einlegen, wo du auch im Winter mit heißen Getränken und leckeren Speisen erwartet wirst.Da im Winter die kleine Ruderfähre in Rahnsdorf nicht betrieben wird, folgst du dem Waldweg weiter bis nach Hessenwinkel, wo du auch bei Eis und Schnee über zwei Brücken die Spree überqueren kannst. Von hier geht es weiter zum S-Bahnhof Wilhelmshagen.

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  • Mittelschwer
    03:47
    14,7 km
    3,9 km/h
    80 m
    80 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Deine Rundtour am Tegeler See beginnt am S-Bahnhof Tegel, den du mit der S25 alle 20 Minuten erreichen kannst. Hier schlängelst du dich ein kurzes Stück über die Straßen zum Tegeler Hafen, wo du die Hafenbrücke überquerst und auf der anderen Seite bereits vom Tegeler Forst erwartet wirst.An der Dicken Marie vorbei, dem ältesten Baum Berlins, folgst du dem Wanderweg zum Seeufer. Vom bewaldeten Ufer aus kannst du die kleinen Seen, die im Tegeler See liegen bewundern. Die größte Insel wird Scharfenberg benannt und ist sogar über eine Fähre mit dem Festland verbunden. Auf der Insel befindet sich ein einzigartiges Gymnasium, die Schulfarm Insel Scharfenberg. Die rund 400 Schüler dieser Reformschule aus der Weimarer Zeit sind auch die Hauptnutzer der Fähre, denn Fremde können die Insel nicht ohne weiteres besuchen.Um westlichen Ende des Uferwegs, führt dich die Tour über eine schöne Runde durch den großen Tegeler Forst. Auf den winterlichen Waldpfaden geht es gemütlich zurück zum Ausgangspunkt, dem S-Bahnhof Tegel.

  • Leicht
    01:54
    9,34 km
    4,9 km/h
    20 m
    20 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Das Wuhletal im Osten Berlins hält für Neulinge immer wieder eine Überraschungen parat. Zwischen den Plattenbauten Ostberlins schlängelt sich der renaturierte Fluss hinab bis nach Köpenick, wo er in die Spree mündet.Diese Tour beginnt am S-Bahnhof Wuhletal. Den S-Bahnhof erreichst du bequem mit der S5, die alle 10 Minuten vom S-Bahnhof Ostkreuz hierher fährt. Du folgst zunächst dem Wuhletalwanderweg entlang des Flusslaufes. Du überquerst den Fluss und nach einem kurzen Abschnitt durch ein Wohngebiet erreichst du das Naturschutzgebiet Kaulsdorfer Seen.Die drei Baggerseen sind heute renaturiert und bieten ein wichtiges Schutzgebiet für viele Pflanzen und Vögel. Wundere dich nicht, wenn du im Winter am helllichten Tag Rehe zwischen den schmalen Baumstämmen erblicken kannst.Der Wanderweg führt dich am Habermannsee und Butzer See vorbei. Wenn du magst, kannst du selbstverständlich noch einen Abstecher zum Elsensee einlegen.Nachdem du durch das idyllische Naturschutzgebiet gewandert bist, geht es zurück zum Ausgangspunkt, dem S-Bahnhof Wuhletal.

  • Mittelschwer
    03:05
    11,9 km
    3,9 km/h
    60 m
    70 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf dieser Wanderung erwarten dich gleich sieben Seen entlang deines Wegs. Deine Tour beginnt am S-Bahnhof Wannsee, wo du noch einen Blick auf den großen Wannsee werfen kannst.Anschließend geht es für einen kurzen Abschnitt zwischen Villen hindurch zum kleinen Wannsee, der direkt in den Pohlesee mündet.Ab dem Pohlesee wanderst du auf dem aussichtsreichen Uferweg weiter zum Stölpchensee, der über den Griebnitzkanal in Richtung Norden mit dem Pohlesee und in Richtung Süden mit Teltowkanal und Griebnitzsee verbunden ist.Auf der Hubertusbrücke überquerst du den Kanal und unterhalb der renaturierten Deponie Wannsee führt dich der bewaldete Uferweg weiter zum Griebnitzsee. Der Griebnitzsee ist wiederum über den Teltowkanal in westlicher Richtung mit der Glienicker Lake verbunden. An deren Ufer befindet sich der berühmte Schlosspark Babelsberg.Hier schlenderst du am Ufer entlang und passierst die Babelsberger Enge. Die Babelsberger Enge trennt die Glienicker Lake vom Tiefen See, dem siebten See deiner Wanderung, der wiederum ein Durchfluss der Havel zum Großen Wannsee ist.Deine Wanderung führt dich durch den Babelsberger Schlosspark, der nicht nur im Winter, sondern zu jeder Jahreszeit eine besondere Atmosphäre hat, zum S-Bahnhof Babelsberg.

  • Mittelschwer
    04:01
    15,1 km
    3,7 km/h
    170 m
    150 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Was der Große Müggelsee für den Osten der Stadt ist, ist der Große Wannsee für den Berliner Westen. Mit dem Grunewald an seinem Ostufer ist er ein einmaliges Naturausflugsziel für alle Berliner.Deine Tour beginnt am S-Bahnhof Nikolassee und folgt nahezu über die gesamte Strecke dem Havelhöhenweg. Den S-Bahnhof erreichst du sogar mit zwei S-Bahnen. Die S7 fährt alle 10 Minuten und die S1 hält hier im 20 Minuten Takt. Der Wanderweg verläuft nur selten direkt am Ufer, verwöhnt dich stattdessen aber immer wieder mit grandiosen Ausblicken.Der Weg führt dich durch winterliche Waldlandschaft und du kannst immer wieder die besondere Lichtstimmung der ausgedehnten Seenlandschaft genießen.Wen du magst, kannst du einen Abstecher zum Grunewaldturm einlegen. Der majestätische Backsteinbau ist täglich ab 10.00 Uhr geöffnet und bietet dir nach einem Aufstieg von 200 Stufen einen spektakulären Ausblick auf die umgebende Landschaft.Auf dem letzten Drittel erwarten dich verschiedene Gasthäuser und Restaurants, in denen du dich bei einem warmen Getränk aufwärmen kannst. Deine Tour endet schließlich am S-Bahnhof Picheslberg, wo du im 10 Minuten-Takt deine Heimreise mit der S3 oder S9 antreten kannst.

  • Mittelschwer
    02:56
    11,3 km
    3,8 km/h
    70 m
    80 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Für diese Tour bringt dich die Regionalbahn RB27 hinaus nach Wandlitz. Die RB27 bringt dich im Ein-Stunden Takt hinaus nach Wandlitz. Statt zum viel bebauten Wandlitzsee führt dich unsere Tour jedoch zum idyllisch gelegenen Liepnitzsee.Du verlässt den Bahnhof in Richtung Osten und nach wenigen Metern geht es hinein in den Wald und weiter zum Seeufer. Hier folgst du dem Uferweg und kannst den Blick auf die Insel Großer Werder genießen. Im Sommer kann man die Insel sogar besuchen, allerdings wird der Fährbetrieb im Winter eingestellt.Während du den Uferweg entlang wanderst, vergisst du das graue Berlin und die winterliche Natur lässt dich ganz zur Ruhe kommen.An der Nordspitze des Sees kannst du im Hotel Jägerheim Ützdorf eine gemütliche Rast einlegen, bevor du am Nordufer entlang über den Regenbogensee und die Drei Heiligen Pfühle zum Bahnhof Wandlitzsee weiterwanderst.

  • Mittelschwer
    04:29
    17,3 km
    3,9 km/h
    100 m
    100 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Mit der Regionalbahn geht es hinaus nach Caputh. Dazu geht es mit dem Nahverkehr nach Potsdam und von dort in stündlicher Taktung mit der RB23 nach Caputh-Geltow. Schon bei deiner Anreise lässt du die Stadt hinter dir, wenn du den Grunewald durchquerst und deinen Blick über die Potsdamer Seenlandschaft schweifen lässt.Von deinem Startpunkt, dem Bahnhof Caputh-Geltow, wanderst du am östlichen Ufer des Schwielowsees gemütlich zum kleinen Dorf Ferch am südlichsten Rand des Sees. Dabei wirst du immer wieder mit tollen Panoramablicken auf den See und die umgebende Landschaft belohnt.Im kleinen Dorf Ferch hatten sich vor rund 100 Jahren zahlreiche Künstler niedergelassen. Später wurde diese Gruppe als Havelländische Malerkolonie bekannt und du kannst ihre Werke heute in dem kleinen Museum in Ferch bewundern.Nach deinem Besuch in Ferch folgst du dem Uferweg weiter zum Schloss Petzow. Wenn du magst, kannst du hier noch einen Abstecher zur Kirche Petzow einlegen.Kurz vor dem Ende deiner Umrundung des Schwielowsees findest du das Gasthaus Baumgartenbrück. Hier kannst du noch eine Rast einlegen und dich von der kalten Winterluft aufwärmen, bevor es mit der RB23 von Caputh aus nach Hause geht.

Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    107 km
  • Zeit
    27:53 Std
  • Höhenmeter
    630 m

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Collection von
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