15 Etappen auf dem Camino del Norte

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komoot

Steile Felsküsten, rauschende Wellen, weite Blicke hinaus aufs Meer und uralte Kloster und Kapellen – das ist der Camino del Norte. Der nördliche Ableger des berühmten Jakobswegs gilt immer noch als echter Geheimtipp unter den Jakobspilgern. Der Pilgerweg schlängelt sich immer in Küstennähe durch die Hügellandschaft von Nordspanien. Einen Pilgerweg zu gehen bedeutet auch für nicht religiöse Menschen viel Ruhe und Selbstfindung – und gerade diese Ruhe und Abgeschiedenheit ist auf dem Camino del Norte immer noch möglich. Dies ist ein Erlebnis, von dem du noch dein ganzes Leben lang zehren und erzählen wirst.

Der Camino del Norte, auch bekannt als Camino de la Costa, verläuft von San Sebastian aus an der Atlantikküste entlang bis nach Santiago de Compostela. Für den gesamten Abschnitt benötigst du rund fünf Wochen, doch wir haben dir eine kompakte Zweiwochentour zusammengestellt. In 15 Tagesetappen wanderst du von der asturischen Hauptstadt Gijón aus bis zur berühmten Kathedrale. Das ist genug Zeit, um tiefe Pilgereinkehr zu erlangen und lässt sich auch mit deinem Urlaubskalender vereinbaren.

Gijón ist über den nahen Flughafen Asturias zu erreichen. Von dort bringt dich die Bahn in die Innenstadt. Santiago de Compostela hat ebenso einen internationalen Flughafen, über den es wieder nach Hause geht. Da sich immer mehr Pilger für den Camino del Norte entscheiden, solltest du deine Herbergen im voraus buchen. Eine echte Pilgerherberge wird dich zwar auf keinen Fall von ihrer Türschwelle abweisen, doch so bist du immer auf der sicheren Seite.

Der Camino del Norte auf der Karte

Der Camino del Norte in 15 Etappen

  • Schwer
    07:02
    26,3 km
    3,7 km/h
    300 m
    290 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Dein erster Tag auf dem Camino del Norte startet in der asturischen Hafenstadt Gijón. Sie bildet mit dem Etappenziel Aviles das industrielle Zentrum der Region und das wirst du auf dieser Tour auch deutlich zu sehen bekommen. Gijón selbst hat eine sehr schöne Altstadt, deren Gassen sich herrlich erkunden lassen. Wenn du schon am Vorabend angereist bist, ist einer der besten Zeitvertreibe, in einer der Siderias das bekannte Regionalgetränk zu verkosten.

    Verlässt du das Stadtgebiet in Richtung Westen, begegnet dir gleich die Schwerindustrie. Durch das Eisenerz, das offen mit Lastwagen transportiert wird und auch zu Genüge aus diesen heraus rieselt, hat sich der Straßenbelag und scheinbar die gesamte Umgebung rostrot gefärbt.

    Doch bald lässt du den Industriekomplex hinter dir und erklimmst eine grüne Anhöhe. Das in zwei kleine Hügel eingebettete Tal zwischen den beiden Industriestädten ist überraschenderweise sehr grün und ruhig. Am Ende des Tals wartet eine Kirche mit Einkehr auf dich, hier kannst du dich für die letzten Kilometer bis zum Etappenziel Aviles stärken. Die führen leider entlang einer Bundesstraße und genau durch das Industriegebiet samt Hochöfen. Das ist zwar nicht die Naturerfahrung, die du auf einem Pilgerweg suchst, aber das Treiben ist dennoch interessant anzusehen. Und eins versprechen wir dir: nachdem du Aviles auf der morgigen Etappe hinter dir gelassen hast, wird es schnell deutlich ruhiger und naturnaher. In Aviles angekommen lohnt es sich, die schöne Altstadt zu erkunden.

  • Schwer
    07:54
    28,2 km
    3,6 km/h
    610 m
    470 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Am Hafen von Aviles erwartet dich mit dem Centro Cultural Internacional Oscar Niemeyer ein besonderes architektonisches Schmankerl, das sich deutlich von den Gebäuden in der Region abhebt. Verlässt du Aviles, war es das erst einmal mit Großstädten. Es wird zunehmend ländlicher und die zerklüftete Topographie der Region macht sich allmählich bemerkbar. Es geht meist entweder hinauf oder hinunter, so wirst du in den kommenden Tagen einiges an Höhenmetern sammeln. Das Gute daran: es bieten sich dadurch immer wieder tolle Ausblicke auf die Umgebung und das Meer.

    Der Flughafen Asturiens wird dich noch einmal an den Trubel der Welt erinnern, doch spätestens wenn du den Fluss Nalon überquerst, hast du auch diesen Unruheherd hinter dir gelassen. Zwischen deinem Etappenziel, dem kleinen Ort El Pito und Muros de Nalon liegt ein großer Strand. Falls du noch ein wenig Puste und Zeit hast, kannst du diesen auf einem Umweg besuchen. Im Etappenziel El Pito wartet ein waschechtes Renaissance-Schloss samt Garten auf dich.

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  • Schwer
    08:02
    27,6 km
    3,4 km/h
    740 m
    750 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Von den Palästen in El Pito läufst du einfach den Berg hinab in das wunderschöne Fischerdorf Cudillero. Die Häuser sind hier bunt angemalt und klammern sich in den Fels. Nimm dir ein paar Minuten um den Hafen zu erkunden, vom Leuchtturm hast du einen besonders guten Blick.

    Nach Cudillero folgt das typische Auf und Ab an der Küste, immer wieder geben die schroffen Küstenfelsen den Blick auf kleine Strände frei. Ein besonders schöner ist der Playa del Silencio, den du kurz hinter der kleinen Siedlung Nuviana erreichst. Hier ist es, wie der Name suggeriert, wirklich besonders ruhig und einsam.

    Nachdem du der Brandung der Wellen an den umliegenden Felsen ausgiebig gelauscht hast, wanderst du durch kleine Wälder und Ansiedlungen zu deinem Etappenziel in Ballota.

  • Schwer
    07:31
    27,1 km
    3,6 km/h
    440 m
    550 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Von Ballota geht es hinunter an den kleinen Rio Cabo, der Lauf ist wild bewachsen und du überquerst ihn auf einer kleinen Brücke. An seiner Mündung ins Meer hat sich ein Steinstrand gebildet. Für die nächsten Kilometer reiht sich hier Strand an Klippe an Strand. Danach entfernst du dich ein wenig von der Küste und läufst über die typischen Hügel der Region durch landwirtschaftlich bewirtetes Gebiet und kleine Orte.

    Den Höhepunkt des Tages stellt dein Etappenziel dar. Lluarca ist eine kleine Hafenstadt, die sich an der Mündung eines Flusses befindet. Das Spektakuläre ist, wie sich die Stadt in das enge Tal mit seinen stark ansteigenden Flanken zwängt. Nimm dir ein wenig Zeit um die verwinkelten Gassen der Stadt zu erkunden.

  • Schwer
    07:21
    26,7 km
    3,6 km/h
    470 m
    390 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Heute wanderst du von Lluarca nach Cartavio. Wenn du ein wenig Zeit am Vormittag hast, kannst du dich noch ein wenig in der Hafenstadt umschauen und dich mit Proviant für deinen Wandertag eindecken. Der Tag verläuft relativ entspannt mit etwas Entfernung zur Küste. Einzig zwei Flusstäler wollen überquert werden.

    Die Stadt Navia am Ufer des gleichnamigen Flusses bietet sich hervorragend für eine Pause an. Hier empfiehlt es sich, die Gassen zu erkunden und deinen Proviant aufzustocken, bevor du dich auf die restlichen fünf Kilometer des Tages begibst.

  • Schwer
    07:58
    30,2 km
    3,8 km/h
    240 m
    300 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die heutige Etappe ist sehr lang, mach dich also frühzeitig auf den Weg. An einigen schönen Stränden kannst du dich ausruhen und ein kleines Nickerchen machen, solltest du noch nicht ganz ausgeschlafen sein. Nach etwa der Hälfte des Weges erreichst du die schöne und belebte Hafenstadt Tapia de Casariego.

    Die Grenze zwischen Kantabrien und Galizien wird von einem Fluss markiert. Dieser ist an seiner Mündung sehr breit und eine große Autobahnbrücke überquert sie in spektakulärer Höhe. Auf der Brücke gibt es einen geschützten, aber engen, Fußgängerbereich. Von hier oben hast du einen super Ausblick auf die Bucht und dein heutiges Tagesziel, den Ort Ribadeo.

  • Schwer
    07:54
    27,5 km
    3,5 km/h
    670 m
    660 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Nach einem ausgiebigen Frühstück in Ribadeo machst du dich auf den Weg ins Binnenland. Am besten suchst du dir für das Frühstück einen Platz, der dir Blick aufs Meer bietet, denn das siehst du in den nächsten Tagen vorerst nicht mehr.

    Das Galizische Hinterland entschädigt aber gern für die Abstinenz des Meeres und versorgt dich mit ausreichend Wasser – gern in Form von Nebel oder Regen. Scherz beiseite, im Sommer ist es in Galizien auch nicht regnerischer als in anderen europäischen Regionen und die Landschaft ist einfach wunderbar. Der heutige Abschnitt ist auch gleich sehr dünn besiedelt und du kannst in Ruhe in dich hinein lauschen. Spätestens jetzt bist du richtig bei der ersehnten Entspannung und inneren Einkehr eines Pilgerwegs angekommen.

    Erst in Lourenza wird es wieder lebhafter. Das hier erbaute Kloster ist eines der beeindruckendsten des Camino del Norte. Schau dir die beeindruckende Fassade an und setzt dich dann in eine der Siderias des Städtchens.

  • Schwer
    07:40
    26,5 km
    3,5 km/h
    840 m
    390 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Mit dem Besuch von Mondoñedo steht heute ein weiteres Schmankerl auf dem Plan. Die ersten Kilometer des Tages sind durch ihre Nähe zur Autobahn nicht besonders bemerkenswert, aber in und vor allem ab Mondoñedo wird es dann richtig schön.

    Die Stadt ist eine der alten Hauptstädte des galizischen Königreiches. Das merkst du zum einen an den schönen schieferbedachten Häusern aus Granit und zum anderen an der großen Kathedrale im Ort. Der Vorplatz lädt mit seiner Gastronomie zum Verweilen ein.

    Hast du dich vom ersten Teil des Tages ausreichend erholt, dann verlässt du Mondoñedo in Richtung des Baches Valinadares. Für die nächsten zehn Kilometer geht es in dem von ihm geschaffenen Tal erst einmal stetig bergauf. Die Szenerie ist ein Kontrast zum Vormittag. Es weiden Kühe auf den saftig grünen Weiden und du siehst alte Kornspeicher zuhauf– kurz, es wird so ländlich wie du es dir vorgestellt hast.

    Erst am oberen Ende des Tals merkst du dann, dass die Autobahn die ganze Zeit in gar nicht so großer Entfernung lag, so wenig bekommst du von ihr mit. Die Kirche San Cosme markiert das Ende des Tals und ab hier geht es bis nach Abadin größtenteils flach weiter.

  • Schwer
    06:00
    22,5 km
    3,8 km/h
    230 m
    260 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Region um Vilalba heißt Terra Cha, was so viel bedeutet wie Flache Länder. Demnach erwarten dich heute ausnahmsweise nicht so viele Höhenmeter. Dafür ist die Gegend waldreich und es gibt viel landwirtschaftliche Nutzung. Deren Erzeugnisse kannst du dann in der Marktstadt Vilalba verköstigen. Vor allem der Käse ist richtig lecker.

  • Schwer
    05:05
    18,8 km
    3,7 km/h
    220 m
    290 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Weg von Vilalba zu deinem Etappenziel Baamonde gestaltet sich ähnlich wie der Vortag, es geht vorbei an landwirtschaftlichen Betrieben und durch mehrere Wälder. Was dir auffallen wird, sind die aufwendig dekorierten Friedhöfe der Region. Ebenso haben die Kornspeicher ihr Aussehen verändert. Waren sie in Asturien noch quadratisch im Grundriss, so sind sie in Galizien nun deutlich schmaler.

    In Baamonde angekommen läufst du am Besten gleich durch den Ort nach Süden. Dort, am Rio de Parga, kannst du ins Wasser springen und dich vom Wandertag erholen.

  • Mittelschwer
    04:06
    15,4 km
    3,8 km/h
    180 m
    140 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf dem Weg von Baamonde nach Miraz erwartet dich ein weiterer Highlighttag. Läufst du die ersten Kilometer noch parallel zur Autobahn, so lässt du, nachdem du den Rio de Parga überquert hast, die großen Straßen hinter dir.

    Dann wird es noch einmal ein Stück ländlicher als an den vorhergehenden Tagen. Es erwarten dich nur leichte Anstiege durch vornehmlich bewaldetes Gebiet. Die Siedlungen, die dir auf dem Weg begegnen, scheint es schon seit tausenden von Jahren zu geben. Genau wie den Weg selbst, der von uralten Mauern gesäumt ist.

    Da die Orte wirklich klein sind, solltest du dich gut mit Proviant versorgen. Der Camino erfreut sich in den letzten Jahren an mehr und mehr Beliebtheit, daher entstehen in vielen Orten kleine Bars, die sich auf Pilger spezialisiert haben, so wie bei seinem großen Bruder, dem Camino Frances.

  • Schwer
    07:12
    26,4 km
    3,7 km/h
    420 m
    360 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Heute erreichst du das Dach der Tour, das ist mit knapp 700 Höhenmetern natürlich nicht sonderlich beeindruckend, aber immerhin der höchste Punkt und ein Grund, sich zu freuen.

    Um dich für die zwei knackigeren Anstiege zu stärken, kannst du in Roxica noch einmal einkehren. Das Highlight des Tages ist Sobrado dos Monxes. Kurz vor dem Dorf kannst du die Beine noch einmal kurz im gleichnamigen Weiher abkühlen. Im Dorf selbst steht das Kloster de Santa Maria. Dieses gibt es schon seit dem zehnten Jahrhundert. Die dazugehörige Kirche hat aber eine barocke Fassade. Im Dorf gibt es einige Kneipen und Bars, die dich mit allerlei Trink- und Essbarem versorgen.

  • Schwer
    07:04
    26,4 km
    3,7 km/h
    260 m
    390 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Nun ist es vorbei mit der Beschaulichkeit des Camino del Norte, denn du triffst auf den deutlich höher frequentierten Camino Francés. Stell dich also darauf ein viele Mitpilgernde anzutreffen, vor allem in den wärmeren Monaten.

    Die heutige Etappe ist tatsächlich die Einzige, auf der du mehr bergab als bergauf laufen wirst. Dieser gefühlte Rückenwind beflügelt dich bis zum kurzen Anstieg vor dem Etappenziel in Arzua. Da die Stadt direkt am Camino liegt, ist sie sehr belebt. Aber das ist nach den letzten sehr ruhigen Tagen ja auch eine nette Abwechslung.

  • Schwer
    05:29
    20,0 km
    3,6 km/h
    290 m
    390 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese Etappe ist deine vorletzte und die Nähe zur Kathedrale in Santiago de Compostela wird immer sichtbarer. Bevor du Arzua verlässt, solltest die lokale Käsespezialität probieren, zum Frühstück gibt es dir die perfekte Grundlage für den kommenden Pilgertag. Dein Lager schlägst du in O Pedruozo auf. Nun ist es nur noch eine Nacht und du hast dein Ziel erreicht.

  • Schwer
    05:51
    21,3 km
    3,6 km/h
    340 m
    350 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Nach zwei Wochen auf den Füßen kommen dir deine ersten Tage auf dem Camino vermutlich wie eine Ewigkeit entfernt vor. Nun hast du es fast geschafft, das große Ziel, die Kathedrale in Santiago de Compostela liegt nur noch eine Tageswanderung entfernt.

    Spätestens am Monte do Gozo, dem Berg der Freude, wenn du das erste Mal die Kathedrale siehst, wirst du die letzten Kilometer wie beflügelt laufen. Die Stadt ist voll von erleichterten Pilgern und es herrscht eine wunderbare euphorische Atmosphäre.

    Jeden Mittag wird ein Pilgergottesdienst abgehalten, den du nicht verpassen solltest – nicht nur aufgrund des berühmt berüchtigten Weihrauchfasses. Vergiss auch auf keinen Fall, dein wohlverdientes Zertifikat im Pilgerbüro abzuholen.

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