Trailrunning-Paradies Oberstdorf

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Oberstdorf

Trailrunning beginnt dort, wo die Strasse aufhört. Vielmehr geht's abseits der normalen Trainingsrunde auf ausgetretenen Pfaden oder quer durch das Gelände. Den besonderen Reiz machen dabei die natürlichen Hindernisse aus. Du läufst über kleine Flüsse oder vorbei an farbenprächtigen Almwiesen rauf auf verlassene Bergwanderwege. Manchmal folgst du ausgetretenen Pfaden, dann wählst du den Weg querfeldein oder durch den Wald. So, wie dich deine Lust und Laune treibt. Der Reiz ist dabei das Abenteuer, die Naturverbundenheit und das Ausbrechen aus dem Alltag.

Besonders Oberstdorf eignet sich aufgrund seiner drei Höhenlagen und den abwechslungsreichen Touren ideal für Trailrunning jeden Anspruchs. Inmitten majestätischer Gipfel finden Einsteiger hier genauso ihre optimale Strecke wie auch Fortgeschrittene und professionelle Läufer. Es gibt jede erdenkliche Form von Trail: vom leichten Taltrail entlang von Stillach und Trettach bis hin zum ruppigen hochalpinen Gipfeltrail - flowige Downhills inklusive. Ein Paradies für Trailrunner sozusagen!

Auf der Karte

Die Touren

  • Schwer
    01:58
    8,21 km
    4,2 km/h
    1 010 m
    60 m
    Schwere Laufstrecke. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf knapp über acht Kilometer erwartet dich ein reizvoller, anspruchsvoller Trail, der entlang der deutsch-österreichischen Grenze führt. Nachdem du deine Laufschuhe geschnürt hast, wartet bereits der Startpunkt an der Talstation der Söllereckbahn auf dich. Auf dem ersten Abschnitt kannst du die Fahrgäste in der Bahn beobachten, denn deine Route schlängelt sich immer in der Nähe der Bahntrasse mal leicht ansteigend, mal steil nach oben. Sobald du an der Bergstation angekommen bist, geht's im Laufschritt weiter zur Sölleralpe. Der breit angelegte Forstweg macht das Ganze sehr angenehm zu laufen. Das ändert sich aber nun auch schon. Breiter Asphalt wird zu einem schmalen Gratweg, der auf einmal sehr reizvoll und technisch anspruchsvoll wird. Immer den Grenzsteinen der deutsch-österreichischen Grenze entlang folgst du nun auf einem gut ausgebauten Singletrail, dem Gratverlauf in Richtung Süden. Im Augenwinkel ständig das sagenhafte Bergpanorama der Allgäuer Alpen, sowie Einblicke ins Kleinwalsertal. Der Weg zum Gipfel ist nur an mancher Stelle steil und lädt ansonsten zum Gas geben ein. Vom höchsten Punkt dieser Tour ist es nur noch ein kurzer Downhill über breit angelegte Stufen zur Gipfelstation der Fellhornbahn.Fazit: Traumhafter und technisch anspruchsvoller Trailrun!

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  • Schwer
    04:14
    21,4 km
    5,1 km/h
    1 500 m
    420 m
    Schwere Laufstrecke. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diese Route gehört sicherlich zur Königsdisziplin eines Trailrunners. Lange, technisch anspruchsvoll und viele Höhenmeter. Dieser Route liefert alles was eine waschechte Trailrunde anbieten kann. Extrem facettenreich, technisch äußerst anspruchsvoll und geeignet nur für Trailrunner mit sehr langem Atem und sehr guter Erfahrung im alpinen Gelände. Der Laufbacher-Eck-Weg ist aber nicht nur bei Trailrunnern, sondern auch bei Wanderern, Familien oder Bergsteiger eine sehr beliebte Tour. Man trifft daher auf viele Bergsportler - vor allem langsamere. Gegenseitige Rücksichtnahme ist daher wichtig. Um deine Muskulatur auf Betriebstemperatur zu bringen, geht es zuerst flach Richtung Trettachtal. Im traumhaften Oytal bietet dir ein Wechselspiel aus Aspahlt und Schotterweg und leichter Uphill die Gelegenheit, dich weiter aufzuwärmen. Erst am Talende hinauf zur Käseralpe wird die Straße merklich steiler und schraubt sich hinauf in alpines Gelände. Ab der Käsealpe beginnt dann der reizvolle und herausfordernde Teil dieser Tour. Es folgt nun ein immer schmaler werdender Weg, welcher schließlich in einen Singletrail übergeht und sich steil über das Wildenfeld zum Himmeleck nach oben bewegt. Es eröffnet sich ein sagenhaftes Panorama auf die markante Höfats und auf das Oytal. Vom Himmeleck sind es noch ein paar Höhenmeter im Downhill bevor es noch einmal knackig, im felsigen Terrain, nach oben geht. Jeder versierte Trailrunner wird hier seinen Spaß und seine sportliche Herausforderung haben. Versprochen!

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  • Schwer
    03:38
    16,0 km
    4,4 km/h
    1 140 m
    1 140 m
    Schwere Laufstrecke. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der alpine Klassiker auf einen der Oberstdorfer Hausberge bietet atemberaubende Ausblicke ins obere Illertal und ein traumhaftes Bergpanorama.Anfang und Ende dieser technisch fordernden Strecke ist die Talstation der Nebelhornbahn. Die ersten Kilometer sind noch auf Asphalt, sehr bald beginnt aber der sehr reizvolle Singletrail hinauf bis zur Seealpe. Links der Seealpe führt dich der Trail über steile Passagen, wechselnd auf Wiesen und durch Wald hinauf zum Roßbichl. Hier lohnt es sich das Tempo zu reduzieren oder kurz Rast zu machen und die Aussicht auf das Bergpanorama der Allgäuer Bergwelt zu genießen. Diese kleine Verschnaufpause ist auch nötig, denn der folgende Abschnitt geht nur noch bergauf bis zum Grat, dem Niedereck. Wenn du die Route bis hierhin gemeistert hast, bist du bereits auf fest verankerten Steighilfen und Seilsicherung gestoßen. Konzentration und Balance ist angesagt. Folgst du nun dem Grat in Richtung Rubihorngipfel, kommen weitere solcher versicherten Stellen. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit, auch mit leichtem Schuhwerk, sind hier zwingend erforderlich. Wenn du dir unsicher bist, nimm lieber etwas Tempo raus oder kehre um! Sicherheit und Rücksichtnahme stehen in solch exponierten Gelände an oberster Stelle. Hast du diese exponierten Stellen gemeistert, erreichst du die Route mit dem Gipfelkreuz des Rubihorns (1957m), den höchsten Punkt der Tour. Die Pause sollte großzügig ausfallen, denn nur so kann der gewaltige Ausblick entsprechend genossen und die Beine auf die „Downhill- Herausforderung“ vorbereitet werden. Ein Stück den Grat zurück schlängelt sich der Singletrail dann steil links Richtung unterer Gaisalpsee hinab. Auch hier wartet noch das ein oder andere Seil auf dich. Vorbei am malerisch gelegenen Gaisalpsee, der dich zu einem Sprung ins erfrischende Nass einlädt, geht der Trail stets technisch anspruchsvoll hinab zur unteren Richteralpe. Ein Stück weiter triff man dann auf den Wallrafweg, einem etwas breiteren Schotterweg. Zunächst leicht ansteigend, dann aber immer fallend geht dieser Trail entspannt zurück in Richtung Oberstdorf zu Ende. Zusammenfassend: Ein Klassiker der Oberstdorfer Bergwelt, der aber höchste Ansprüche an deine Technik und Ausdauer stellt.

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  • Schwer
    02:43
    16,8 km
    6,2 km/h
    850 m
    850 m
    Schwere Laufstrecke. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der Hahnenkop bietet ein Gipfelerlebnis mit tiefen Ausblicken und einer Überschreitung. Flach und auf breitem Schotterweg startet diese Rund 17 Kilometer lange Trailrunning Runde. Nach dem Trettachtal und im Oytal angekommen sammelst du bereits die ersten Höhenmeter. Direkt nach dem Oytalhaus beginnt auch schon der steile, anspruchsvolle Singletrail. Vorbei an der unteren und oberen Lugenalpe erreichst du bereits den höchsten Punkt dieser Tour, den Gipfel des Hahnenkopfs auf 1.735 m. Nachdem du das Panorama genossen hast und wieder ein bisschen Kraft getankt hast, folgt ein wunderschöner flowiger Downhill über 700 Höhenmeter nach Gerstruben. Hier hast du dir eine längere Verschnaufpause verdient, egal ob mit Einkehr im Berggasthof oder einfach nur entspannt auf den Bergwiesen. Frisch gestärkt gilt es dann nochmal konzentriert den letzten Downhill des Hölltobels anzugehen. Hast du auch diese Herausforderung gemeistert, folgt ein gemütliches Auslaufen auf wieder breiten Schotterwegen und Asphalt in Richtung des Startpunktes der Mühlenbrücke.

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  • Mittelschwer
    00:59
    7,63 km
    7,7 km/h
    260 m
    230 m
    Mittelschwere Laufstrecke. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Etwas Trittsicherheit erforderlich.

    Die Jägersberg Route ist für Läufer mit Trailerfahrung. An den knapp 7,5 Kilometern läufst du vorbei an Naturschauspielen wie dem Illerursprung und dem Aussichtspunkt Judenkirche.Start des Laufes ist das Karweidach, wo du zu Beginn auf einem breiten Schottweweg den Illerursprung passierst. Kurz darauf folgt auch schon der erste Anstieg auf einem reizvollen Singletrail. In der Folge aufsteigend und absteigend arbeitet sich der Trail auf verschiedensten Untergründen in Richtung Jägersberg und der Judenkirche. Dabei ergeben sich immer wieder Gelegenheiten Oberstdorf eingebettet in der traumhaft schöne Bergkulisse zu erspähen. Für diese Momente gilt allerdings stets, erst stehen bleiben und dann weiter laufen. Die Judenkirche lädt dich danach zu einer ausgedehnten Rast ein bevor du über ein kurzes Downhill die kleine Ortschaft Wasach erreichst. Der Trail verliert nun leicht seine Höhenmeter, immer am Burgberg entlang bis zum Ziel der Bushaltestelle im Weidach, die das Ziel dieser Tour darstellt. Bitte beachten: Am Jägersberg und Ochsenberg gibt es keine Einkehrmöglichkeiten. Eigene Verpflegung, im Trailrunningrucksack ist daher ein Muss.

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  • Schwer
    01:53
    15,6 km
    8,3 km/h
    360 m
    340 m
    Schwere Laufstrecke. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Ein abwechslungsreicher und fordernder Rundtrail, für erfahrene Läufer und Höhenmetersammler.Der Weg führt dich zunächst vom Startpunkt Mühlenbrücke auf breiten Pfaden und teilweise auf Asphalt, vorbei am idyllischen Moorweiher, in das Trettachtal. Kurz darauf, am Rautweg, beginnt der anspruchsvolle, aber für jeden Trailrunner lohnenswerte Abschnitt. Der Singletrail beinhaltet 300 Höhenmeter und ist technisch fordernd. Kurz darauf erreichst du Gerstruben, das zwischen 400 und 500 Jahre alt ist und heute noch vier Häuser und eine Kapelle zählt. Hier hast du dir eine ordentliche Verschnaufpause verdient, egal ob mit Einkehr im Berggasthof oder einfach nur entspannt auf den Bergwiesen. Frisch gestärkt geht es dann direkt weiter mit dem schwierigsten Abschnitt dieser Runde. Der Hölltobel macht seinem Namen alle Ehre. Der Downhill verlangt nochmal höchste Konzentration und Trittsicherheit, denn die vorher gemeisterten Höhenmeter werden hier schnell wieder abgebaut. Ist auch diese Herausforderung gemeistert, folgt ein gemütliches Auslaufen auf breiten Schotterwegen und Asphalt durch das Trettachtal zurück bis zum Ausgangspunkt Mühlenbrücke.

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  • Schwer
    01:31
    10,9 km
    7,2 km/h
    410 m
    420 m
    Schwere Laufstrecke. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Für diese Tour solltest du dir genügend Zeit nehmen und Aussichtspausen einplanen, denn es gibt viel zu sehen und zu entdecken. Insbesondere das beindruckende Panorama in das traumhaft schöne Stillachtal begeistert und mit jedem Höhenmeter wird der Ausblick auf die Allgäuer Alpen noch gewaltiger. Start ist im südlichen Ortsrand von Oberstdorf, wo du die ersten Kilometer Richtung Allgäuer Hauptkamm noch genügend Zeit hast um dich warm zu laufen. Ab Höhe des Renkstegs wird es dann interessant, denn ab hier beginnt der steile Uphill hinauf zum Frebergsee. Entlang des malerisch gelegenen Bergsees und der Heini-Klopfer-Skiflugschanze gelangst du auf der Laufstrecke schließlich zum Weiler Schwand. Obwohl erst eine gute halbe Stunde vergangen ist, kannst du von hier aus ein gewaltiges Panorama auf die Allgäuer Alpen bestaunen. Bis zum höchsten Punkt dieser Tour, der Hochleite sind es aber noch einmal 200 Höhenmeter im Aufstieg und zwar in Form eines knackigen, aber für den Trailrunner ansprechenden Singletrails. Sobald du die Hochleute mit 1.178 m einmal erreicht hast, solltest du einmal tief Luft holen. Nicht nur der anstrengende Aufstieg sondern auch die einmalige Aussicht könnten dir nämlich den Atem rauben! Sobald du den Blick gespeichert hast und wieder genügend Energiereserven getankt hast, gehts direkt flowig und steil runter gen Ziegelbachhütte. ier gilt es, das Tempo anzupassen und Rücksicht auf andere Aktive zu nehmen. Im Tal angekommen folgt wieder ein gemütliches Auslaufen entlang der Stillach und über Wiesenwege und Asphalt zurück nach Oberstdorf. Dein Grinsen wird sicherlich beim Ablegen der Laufschuhe noch sichtbar sein. Toller Trailrun!

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  • Schwer
    01:35
    12,7 km
    8,0 km/h
    410 m
    410 m
    Schwere Laufstrecke. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf etwa 13 Kilometern erwartet dich eine Panoramatour, die auch technisch einiges zu bieten hat. Start ist Oberstdorf, von wo es hinauf zum Breitenberg geht. AB hier ist deine Warm-Up Phase auch schon beendet, denn der Asphalt geht in eine gut ausgebaute Schotterstraße über. Ideal um uphill ein wenig Körner zu geben und im einfachen Gelände Höhenmeter zu sammeln. Dasselbe gilt für den folgenden leicht abfallenden Downhill bis zur Gaisalpkapelle. Weiter geht's zur Gaisalpe, die du nach einem kurzen aber knackigen Anstieg erreichst. Nun solltest du trotzdem die Konzentration aufrecht halten. Der technisch anspruchsvollste Teil folgt nämlich erst. Der Gaisalptobel ist ein Downhill, welcher mit Vorsicht hoher Konzentration bewältigt werden muss. Insbesondere bei feuchten Verhältnissen können die Steine und eingebauten Stufen sehr schmierig sein. Du solltest lieber einen Gang runter schalten und jeden Schritt gut überlegen. Im Anschluss geht es oberhalb von Reichenbach, an Rubi vorbei zurück bis zum Ausgangspunkt nach Oberstdorf. Die letzten Meter entlang der Trettach sind eine ideale Möglichkeit für ein effektives Auslaufen bis sich die Runde an der Faltenbachbrücke wieder schließt.

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  • Mittelschwer
    00:48
    7,59 km
    9,4 km/h
    90 m
    90 m
    Mittelschwere Laufstrecke. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Bei dieser wunderschönen Laufrunde geht es über den Moorweiher Richtung Trettachtal. Am Burgstall triffst du auf die wilde Trettach. Von dort geht es wieder zurück nach Oberstdorf. Ein kurzer, knackiger und wunderschöner Rundtrail, welcher sich in beide Richtungen lohnt. Hier können erste Trailerfahrung und erste Höhenmeter auf abwechslungsreichem Untergrund gesammelt werden. Diese Tour bietet sich auch für Laufgruppen an, da sich die Route stets auf breiten Trails und Wegen befindet.Falls du noch etwas Power hast, kann die Route beliebig erweitert werden. Noch vor dem Moorweiher, am höchsten Punkt der Route, bietet sich eine Schleife zur Hofmannsruh - Am Rauhen (892 m) an. Von dort kannst du einen atemberaubenden Ausblick auf Oberstdorf und die umliegenden Berge genießen. Außerdem kannst du noch zusätzliche Höhenmeter sammeln, indem du gegen Schluss der Runde noch rauf auf den Kühberg läufst.

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  • Schwer
    01:16
    10,5 km
    8,3 km/h
    280 m
    280 m
    Schwere Laufstrecke. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die Freibergsee Runde ist perfekt geeignet für eine Vormittags- oder Feierabendrunde. Als Genussrunde läufst du durch das traumhafte Gebiet südlich von Oberstdorf. Skiflugschanze, der höchstgelegene Badesee Deutschlands sowie ein fantastisches Panorama vom Edmund-Probst Weg inklusive. Es gilt bei dieser Runde zu beachten, dass doch mehr als 200 Höhenmeter im Auf- und Abstieg bewältigt werden. Eine ideale Herausforderung für alle Läufer, die in die Welt des Trailrunning hineinschnuppern möchten, da die komplette Runde technisch nicht sehr anspruchsvoll ist und aufgrund der stets breiten Pfade durchaus auch von Gruppen gelaufen werden kann. Viel Spaß! Tipp: Falls du dich von der Tour schon satt gelaufen hast, kannst du auch einfach die Richtung ändern. Der aussichtsreiche Rundtrail kann sehr gut in beide Richtungen gelaufen werden.

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  • Mittelschwer
    00:56
    8,63 km
    9,3 km/h
    100 m
    100 m
    Mittelschwere Laufstrecke. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Etwas Trittsicherheit erforderlich.

    Die Reichenbachrunde ist ideal um erste Erfahrungen im Trailrunning zu bekommen. Gerade die Kombination aus angenehm steigenden und fallenden Höhenmetern sowie grandiose Aussichten auf das Oberstdorfer Bergpanorama machen die Runde auch für erfahrene Runner attraktiv.Zunächst geht's vom Ausgangspunkt Dummelsmoos entspannt entlang der Flüsse Trettach und Iller auf einem breiten Schotterweg. Am beeindruckenden Illerursprung vorbei läufst du weiter bis zum Oberstdorfer Ortsteil Rubi. Ab hier wird es interessant, denn hinter der Kapelle beginnt der technisch einfache aber dennoch recht schnell ansteigende Bergöschweg. Oben angekommen hast du dir auch eine Pause verdient. Bergkulisse auf die Allgäuer Alpen und das traumhafte Panorama auf Oberstdorf inklusive. Nach einem kurzen aber knackigen Downhill und über Wiesenwege gelangst du nach Reichenbach. Von hier führt ein großzügig angelegter Weg stets leichtabfallend und ansteigend wieder an Rubi vorbei bis du nach etwa 1,5 Stunden wieder den Startpunkt Dummelsmoos in Oberstdorf erreichst.Fazit: Ideale Einsteigerroute in Tallage für aktive Naturliebhaber

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